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E-Book

Diagnostik von Konzentration und Aufmerksamkeit

VerlagHogrefe Verlag Göttingen
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl293 Seiten
ISBN9783840916908
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis35,99 EUR

Der und Band stellt aktuelle Trends in der Diagnostik von Konzentration und Aufmerksamkeit vor. Einleitend werden die Konzepte Konzentration und Aufmerksamkeit voneinander abgegrenzt problematische Aspekte bei der Messung diskutiert. Nach einem systematischen Überblick über verschiedene Methoden, Konzentration und Aufmerksamkeit zu erfassen, werden aktuelle Testverfahren vorgestellt. Im letzten Teil des Bandes werden Beson-derheiten der Diagnostik von Konzentration und Aufmerksamkeit in den Anwendungsbereichen Vorschule, Schule sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie erörtert.    

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis und Vorworte
  2. Kapitel 1 Theoretische Aspekte von Aufmerksamkeits-/ Konzentrationsdiagnostik (Schmidt-Atzert / Büttner / Bühner)
  3. Kapitel 2 Diagnostische Verfahren zur Erfassung von Aufmerksamkeit und Konzentration (Schmidt-Atzert / Büttner)
  4. Kapitel 3 Der Konzentrationstest für 3. und 4. Klassen ( Revision) ( KT 3-4 R) (Brietz / Nell / Sniehotta)
  5. Kapitel 4 Test d2: Aufmerksamkeits-Belastungs-Test (Schmidt-Atzert)
  6. Kapitel 5 Das Frankfurter Aufmerksamkeits-Inventar FAIR (Moosbrugger / Reiß)
  7. Kapitel 6 Der Revidierte Konzentrations-Leistungs-Test ( KLT- R) (Mayrhofer)
  8. Kapitel 7 INKA – Inventar Komplexer Aufmerksamkeit (Heyde)
  9. Kapitel 8 Testreihe zur Prüfung der Konzentrationsfähigkeit ( TPK) (Kurth / Büttner)
  10. Kapitel 9 Computergestützte Aufmerksamkeitsdiagnostik im Hogrefe TestSystem (Lauth / Hänsgen)
  11. Kapitel 10 Die Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung ( TAP) (Zimmermann / Fimm)
  12. Kapitel 11 Entwicklung der Konzentrationsfähigkeit im Vorschulalter und diagnostische Probleme ihrer Erfassung (Ettrich / Ettrich)
  13. Kapitel 12 Diagnostik von Konzentration und Aufmerksamkeit in der Schule (Imhof)
  14. Kapitel 13 Aufmerksamkeitsdiagnostik bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter (Stadler / Döpfner)
  15. Anhang Deutschsprachige Tests zur Erfassung von Aufmerksamkeits- und Konzentrationsleistungen bei Kindern und Jugendlichen
  16. Autorenverzeichnis
Leseprobe

Kapitel 3 Der Konzentrationstest für 3. und 4. Klassen (Revision) (KT 3-4 R) (S. 65-66)
H.-Joachim Bretz, Verena Nell und Falko F. Sniehotta

Zusammenfassung

Der KT 3-4 R ist die Revision des von Heck-Möhling (1986) veröffentlichten Konzentrationstests für 3. und 4. Klassen (KT 3-4) und hat zur Zielsetzung, Konzentrationsleistungen unabhängig von schulischen Fertigkeiten (Lesen, Schreiben, Rechnen) über einen pädagogisch relevanten Zeitraum zu erfassen. Das Verfahren hat eine reine Bearbeitungszeit von 20 Minuten und ist als Durchstreichtest (Papier-Bleistift-Test) konzipiert, bei dem bildhafte Vorlagen (Würfeldarstellungen) miteinander verglichen werden sollen. Der Test kann in der Gruppe und als Einzeltest eingesetzt werden. Erfasst werden Bearbeitungsgeschwindigkeit (Mengenleistung) und Bearbeitungsqualität (Sorgfaltsleistung) sowie als Verlaufsmaße Tempoveränderung und Sorgfaltsstreuung. Darüber hinaus wird ein neu konzipiertes globales Konzentrationsmaß (Diskriminations-Mengen- Leistung) bestimmt, bei dem Aspekte der Bearbeitungsqualität und der Mengenleistung multiplikativ miteinander verknüpft werden. Das Verfahren ist objektiv und seine Reliabilitätskennwerte sind gut (interne Konsistenzen) bis zufriedenstellend (Retestreliabilität). Analysen zur Validität zeigen, dass das Verfahren mittlere bis hohe konvergente Kriteriumsvalidität und Konstruktvalidität aufweist und dass moderate Beziehungen bestehen zwischen Leistungen im KT 3-4 R und Intelligenztestleistungen (divergente Validität). Die Normierungsdaten wurden zwischen 2001und 2002 an 3.331 Kindern erhoben. Normen stehen für die dritte und vierte Klasse und als Altersnormen (halbjährlicher Abstand zwischen 8;6 und 11;11 Jahren) zur Verfügung.

3.1 Der Konzentrationstest für 3. und 4. Klassen und seine Revision
Der KT 3-4 R (Nell, Bretz & Sniehotta, in Vorb.) ist die revidierte Version des Konzentrationstests für 3. und 4. Klassen (KT 3-4) von Heck-Möhling (1986, 1993). Die Idee zur Überarbeitung entstand aus dem Bemühen, Richtlinien für die Diagnostik bei Konzentrationsproblemen für die schulpsychologische Praxis zu erarbeiten. Dort gehören Konzentrationsschwierigkeiten zu den gegenwärtig viel diskutierten und besonders bedeutsamen Problemen von Schülern und zu den Fragestellungen, die sowohl im Zusammenhang mit Verhaltensauffälligkeiten als auch mit Leistungsschwierigkeiten abzuklären sind. Es zeigte sich, dass Verfahren fehlten, die über aktuelle Normen verfügen, die Konzentrationsleistung über einen längeren, schulrelevanten Zeitraum erheben und dabei keine schulischen Fertigkeiten voraussetzen.

3.1.1 Testkonzept des KT 3-4

Der KT 3-4 ist ein psychometrisches Testverfahren zur Erfassung der Konzentrationsfähigkeit von Kindern der 3. und 4. Klassen. „Die mit dem KT 3-4 erfasste Konzentrationsleistung wird definiert als zügige und korrekte Bearbeitung einer Anzahl gleicher Aufgaben über einen längeren, pädagogisch relevanten Zeitraum" (Heck-Möhling, 1993, S. 3). Es handelt sich um einen als Speedtest konzipierten Durchstreichtest. Über einen Zeitraum von 20 Minuten sollen für alle Kinder leicht lösbare Aufgaben möglichst schnell und fehlerfrei bearbeitet werden. Unter den Durchstreichtests nimmt der KT 3-4 insofern eine gewisse Sonderrolle ein, als die Bearbeitung seiner Aufgaben relativ komplexe Vergleichsprozesse erfordert. Spezielle schulische Fertigkeiten wie Lesen, Schreiben oder Rechnen werden dabei nicht vorausgesetzt. Damit ist der Test besonders für den Einsatz im schulpsychologischen Kontext geeignet, wo sich die Frage der Konzentrationsfähigkeit auch und vor allem für Kinder stellt, die Schwierigkeiten beim Erwerb der Kulturtechniken haben. Sie werden durch den KT 3-4 nicht benachteiligt.

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis6
Vorwort der Reihenherausgeber8
Vorwort der Herausgeber10
Teil 1 Konzeptuelle Überlegungen und Messmethoden14
Kapitel 1 Theoretische Aspekte von Aufmerksamkeits-/ Konzentrationsdiagnostik16
Zusammenfassung16
1.1 Die Konzepte Aufmerksamkeit und Konzentration16
1.1.1 „Allgemeine Leistungstests“17
1.1.2 Aufmerksamkeit ist nicht Konzentration (für Laien)17
1.1.3 Ein Definitionsvorschlag für Aufmerksamkeit18
1.1.4 Formen der Aufmerksamkeit19
1.1.5 Ein Definitionsvorschlag für Konzentration21
1.1.6 Fazit23
1.2 Abgrenzung von anderen Konstrukten24
1.3 Probleme bei der Messung von Aufmerksamkeit- und Konzentration26
1.3.1 Konfundierung mit anderen Fähigkeiten26
1.3.2 Welche Kennwerte zeigen die Fähigkeit am besten an?27
1.3.3 Reliabilitätprobleme bei den Fehlerwerten28
1.3.4 Übungsgewinne29
1.3.5 Schnell oder gründlich arbeiten?32
1.3.6 Motivationsabhängigkeit33
Literatur34
Kapitel 2 Diagnostische Verfahren zur Erfassung von Aufmerksamkeit und Konzentration36
Zusammenfassung36
2.1 Einleitung36
2.2 Beobachtungs- und Beurteilungsverfahren38
2.2.1 Selbstbeobachtungsbogen (Keller & Thewalt)40
2.2.2 Beobachtungssystem (Ehrhardt, Findeisen, Marinello & Reinartz-Wenzel)41
2.2.3 Münchener Aufmerksamkeitsinventar (MAI, Helmke & Renkl)43
2.2.4 Verfahren zur Beobachtung hyperaktiver Kinder im Unterricht (Imhof & Meyerhöfer)45
2.2.5 Verhaltensbeobachtung während der Untersuchung (VEWU)47
2.2.6 Fazit48
2.3 Psychodiagnostisches Gespräch49
2.3.1 Problemanalyse zur Diagnostik von Aufmerksamkeitsstörungen (Lauth & Schlottke)50
2.3.2 Fazit51
2.4 Fragebögen51
2.4.1 Verhaltensmerkmale der Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (Lauth & Schlottke)53
2.4.2 Fragebögen zur Selbst- und zur Fremdeinschätzung von konzentriertem Verhalten in der Schule (Westhoff, Rütten & Borggrefe)54
2.4.3 Beurteilungsbogen zur schulischen Aufmerksamkeit (Ewert & Henneberger)57
2.4.4 Fazit59
2.5 Standardisierte Testverfahren59
2.5.1 Papier-Bleistift-Verfahren61
2.5.2 Computerunterstützte Diagnostik von Aufmerksamkeit und Konzentration63
2.5.3 Ansätze zu akustischen Testverfahren69
2.5.4 Fazit70
Literatur72
Teil 2 Darstellung aktueller Testverfahren76
Kapitel 3 Der Konzentrationstest für 3. und 4. Klassen ( Revision) ( KT 3- 4 R)78
Zusammenfassung78
3.1 Der Konzentrationstest für 3. und 4. Klassen und seine Revision78
3.1.1 Testkonzept des KT 3-479
3.1.2 Überarbeitung des KT 3-4: Der KT 3-4 R79
3.2 Testaufbau und Anwendung80
3.2.1 Testmaterial80
3.2.2 Durchführung82
3.2.3 Auswertung82
3.3 Testgüte86
3.3.1 Stichproben86
3.3.2 Zusammenhänge zwischen den Testkennwerten86
3.3.3 Objektivität87
3.3.4 Reliabilität87
3.3.5 Validität88
3.4 Normierung93
3.5 Bewertung95
3.6 Perspektiven95
Quelle96
Literatur96
Kapitel 4 Test d2: Aufmerksamkeits-Belastungs-Test100
Zusammenfassung100
4.1 Testaufbau und Entstehungsgeschichte100
4.2 Durchführung und Auswertung102
4.3 Objektivität und Reliabiltät106
4.4 Welche Fähigkeit wird mit dem Test d2 erfasst?107
4.4.1 Was verlangt der Test von den Probanden?107
4.4.2 Befunde zur Konstruktvalidität107
4.4.3 Kurzfristige Konzentration oder Dauerkonzentration?109
4.4.4 Verfälschbarkeit110
4.4.6 Übungseffekte111
4.5 Normen112
4.6 Abschließende Bewertung und Weiterentwicklung des Verfahrens112
Quelle113
Literatur113
Kapitel 5 Das Frankfurter Aufmerksamkeits-Inventar FAIR116
Zusammenfassung116
5.1 Einleitung116
5.2 Messgegenstand und Konstruktionsprinzipien117
5.3 Testdurchführung und Testauswertung119
5.4 Psychometrische Gütekriterien122
5.4.1 Objektivität122
5.4.2 Reliabilität122
5.4.3 Validität122
5.5 Befunde zum FAIR123
5.5.1 Übungseffekte123
5.5.2 Differenzialdiagnostik124
5.5.3 Einsetzbarkeit des FAIR bei Schulkindern1125
5.5.4 Interkulturelle Studien126
5.6 Bewertung und Ausblick128
Quelle129
Literatur130
Kapitel 6 Der Revidierte Konzentrations-Leistungs-Test ( KLT- R)132
Zusammenfassung132
6.1 Testkonzept132
6.2 Testentwicklung134
6.3 Testmaterial und Anwendung137
6.4 Gütekriterien138
6.5 Bewertung141
Quelle143
Literatur143
Kapitel 7 INKA – Inventar Komplexer Aufmerksamkeit146
Zusammenfassung146
7.1 Messgegenstand und Einordnung des Verfahrens146
7.2 Entstehungsgeschichte des Tests147
7.3 Testaufbau148
7.4 Anwendungsbereiche150
7.5 Durchführung des Tests151
7.6 Auswertung151
7.7 Interpretation des Ergebnisses152
7.8 Klassische Gütekriterien152
7.9 Weitere Gütekriterien153
7.10 Bewertung154
7.11 Perspektiven154
Quelle155
Literatur155
Kapitel 8 Testreihe zur Prüfung der Konzentrationsfähigkeit ( TPK)156
Zusammenfassung156
8.1 Einführung156
8.2 Theoretische Aspekte157
8.2.1 Das zu Grunde gelegte Konzentrations-Konstrukt157
8.2.2 Grundkonzept der Testreihe und Aufgabenentwicklung158
8.2.3 Testgeschichte159
8.3 Testaufbau159
8.3.1 Aufgabenübersicht und Itembeispiele159
8.3.2 Rohwerteverteilung und Skalierung161
8.3.3 Durchführung162
8.3.4 Auswertung163
8.3.5 Anwendungsbereich166
8.4 Gütekriterien166
8.4.1 Normen169
8.5 Einschätzung und Perspektiven des Verfahrens170
Quellen171
Literatur171
Kapitel 9 Computergestützte Aufmerksamkeitsdiagnostik im Hogrefe TestSystem174
Zusammenfassung174
9.1 Konzeption174
9.2 Aufbau175
9.3 Ausgewählte Testverfahren177
9.3.1 Continuous Performance Test177
9.3.2 Dortmunder Aufmerksamkeitstest (DAT)179
9.4 Besonderheiten des Computers bei der Aufmerksamkeitsdiagnostik187
Quellen188
Literatur188
Kapitel 10 Die Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung ( TAP)190
Zusammenfassung190
10.1 Diagnostische Zielsetzung191
10.2 Entstehungsgeschichte191
10.3 Theoretische Grundlagen192
10.3.1 Selektive/ fokussierte Aufmerksamkeit193
10.3.2 Geteilte Aufmerksamkeit194
10.3.3 Alertness195
10.3.4 Daueraufmerksamkeit/Vigilanz195
10.4 Beschreibung ausgewählter Subtests196
10.4.1 Alertness198
10.4.2 Arbeitsgedächtnis199
10.4.3 Geteilte Aufmerksamkeit199
10.4.4 Go/Nogo-Test200
10.4.5 Reaktionswechsel (Flexibilität)201
10.4.6 Vigilanztest202
10.4.7 Visuelles Scanning203
10.5 Anwendungsbereiche der Testbatterie203
10.6 Gütekriterien204
10.6.1 Objektivität204
10.6.2 Reliabilität1205
10.6.3 Validität207
10.7 Normen209
10.8 Bewertung und Perspektiven211
Quelle213
Literatur213
Teil 3 Diagnostik von Konzentration und Aufmerksamkeit in verschiedenen Anwendungsfeldern216
Kapitel 11 Entwicklung der Konzentrationsfähigkeit im Vorschulalter und diagnostische Probleme ihrer Erfassung218
Zusammenfassung218
11.1 Einführung218
11.2 Entwicklung der Konzentrationsfähigkeit im Vorschulalter220
11.2.1 Ergebnisse zum Konzentrations-Handlungsverfahren für Vorschulkinder220
11.2.2 Ergebnisse zum Differenziellen Leistungstest226
11.3 Probleme bei der diagnostischen Erfassung konzentrativer Fähigkeiten im Vorschulalter228
11.3.1 Erleben der Testanforderung228
11.3.2 Anforderungen an Konzentrationstests im Vorschulalter229
11.3.3 Bewertung der Leistung230
11.3.4 Schwierigkeit der Reizdiskrimination231
11.3.5 Häufigkeit kritischer Reize im Arbeitsmaterial232
11.3.6 Geübtheit der geforderten Reaktion233
11.4 Ausgewählte Ergebnisse methodenkritischer Untersuchungen233
11.4.1 Schwierigkeit der Reizdiskrimination und Häufigkeit kritischer Reize im Arbeitsmaterial233
11.4.2 Geübtheit der geforderten Reaktion238
11.4.3 Folgerungen für die Gestaltung von Testanforderungen238
11.5 Anwendung von Konzentrationstests im Einzelfall239
11.6 Fallvignette Felix240
Literatur243
Kapitel 12 Diagnostik von Konzentration und Aufmerksamkeit in der Schule246
Zusammenfassung246
12.1 Einleitung247
12.2 Bedingungen der Diagnostik von Aufmerksamkeit und Konzentration in der Schule248
12.2.1 Voraussetzungen248
12.2.2 Verfahren250
12.3 Differenzialdiagnostische Aspekte253
12.4 Wer wird in die Diagnose einbezogen?255
12.5 Forschungsbedarf256
Literatur257
Kapitel 13 Aufmerksamkeitsdiagnostik bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter262
Zusammenfassung262
13.1 Typisch unaufmerksam: Welche Kinder werden in der Kinder- und Jugendpsychiatrie vorgestellt?262
13.2 Dimensionale und kategoriale Diagnostik265
13.3 Prävalenz269
13.4 Verfahren der Aufmerksamkeitsdiagnostik bei ADHS269
13.4.1 Klinische Exploration270
13.4.2 Fragebogenverfahren271
13.4.3 Verhaltensbeobachtung273
13.4.4 Aufmerksamkeitstests274
13.5 Perspektiven für die klinische Diagnostik von Aufmerksamkeitsstörungen276
Literatur279
Anhang Deutschsprachige Tests zur Erfassung von Aufmerksamkeits- und Konzentrationsleistungen bei Kindern und Jugendlichen284
Literatur290
Autorenverzeichnis291

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