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Globalisierung

Gerechtigkeit - Gesundheit. Einführung in International Public Health

AutorOliver Razum, Hajo Zeeb, Ulrich Laaser
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl352 Seiten
ISBN9783456943541
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis35,99 EUR

In Zeiten der Globalisierung müssen sowohl Gesundheitsprobleme als auch gesundheitsbezogene Strategien international betrachtet werden.

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die wirtschaftliche, politische und soziale Situation der Menschen werden breit diskutiert. Zu den gesundheitlichen Folgen der Globalisierung gibt es dagegen kaum Publikationen. Dabei birgt sie große Risiken, aber auch Chancen für die Gesundheit und die gesundheitliche Versorgung. Betroffen sind alle Menschen, sowohl in den ärmeren Ländern des Südens als auch in den reichen Industrienationen wie z.B. Deutschland. Eine internationale Perspektive wird daher immer wichtiger. Ausgehend von Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und anderer «klassischer» Herausforderungen an Public Health behandelt dieser Band auch eine Vielzahl von «emerging themes» wie:

Identifizierung prioritärer Gesundheitsprobleme
Ausbreitung neuer Infektionskrankheiten
sexuelle Ausbeutung von Frauen und Kindern
weltweite Katastrophen und Terrorismus.

Erfahrene Gesundheitswissenschaftler und Praktiker aus internationalen Organisationen beschreiben aber nicht nur Probleme, sondern auch Chancen und neue Lösungswege. Kernpunkt hierbei ist die Kommunikation und nachhaltige Zusammenarbeit über nationale und kulturelle Grenzen hinweg.  

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Leseprobe

2.3 Gesundheitsfinanzierung: Risikomischung und soziale Gerechtigkeit (S. 135)

Jens Holst
2.3.1 Einleitung

Kaum ein Thema beherrscht die gesellschaftspolitische Diskussion in gleichem Maße wie die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme. In den reichen Industrieländern dreht sich die Debatte um die Krise des Sozialstaates, der in seiner bisherigen Form nicht mehr finanzierbar sei und einer dringenden „Modernisierung" bedürfe. In den armen Staaten setzt die international vereinbarte „Bekämpfung der Armut" vor allem bei Wirtschaftsförderung und der Verbesserung einzelner Indikatoren an, während die Absicherung der Menschen gegen gesellschaftliche und insbesondere gesundheitliche Risiken oft nur eine untergeordnete Rolle spielt. Mehr „Effizienz" fordern in erster Linie Ökonomen ein, und im Zuge des globalisierten Einheitsdenkens bieten sie zumeist marktwirtschaftliche Rezepte als Allheilmittel.

Das weltweit zu beobachtende Primat des Ökonomischen über das Politische degradiert die Sozialpolitik vielerorts zu einer Variablen von Staatshaushalt und überwiegend privaten Wirtschaftsinteressen. Auch dieses Phänomen ist in den Industriestaaten ebenso zu beobachten wie in den Entwicklungsländern. Trotz großer Unterschiede von Wirtschaftskraft und gesellschaftlichen Bedingungen weisen dabei die Herausforderungen, Diskussionen und Lösungsansätze erstaunliche Ähnlichkeiten auf. Übereinstimmendes Kriterium heutiger Gesundheitsreformen scheint die Einführung und Umsetzung marktwirtschaftlicher Mechanismen zu sein.

Die „effiziente" Allokation sich zunehmend verknappender Ressourcen und die Steuerung von Angebot und Nachfrage auf dem Gesundheitsmarkt bestimmten vor allem in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts die Gesundheitspolitik der meisten Länder. Entscheidenden Einfluss hatten die marktorientierten Strukturanpassungsvorgaben von Weltbank, Internationalem Währungsfonds und anderen Geldgebern. Mittlerweile haben allerdings etliche Staaten innovative Finanzierungsansätze und Reformvorhaben umgesetzt, die sozialer Gerechtigkeit und umfassender Absicherung der Bevölkerungsgruppen Vorrang gegenüber bloßer Wirtschaftlichkeit einräumen. Nachdem demografische, epidemiologische, gesundheitswissenschaftliche und insbesondere ethisch-moralische Fragen jahrelang zweitrangig waren, lassen die heutigen Reformansätze durchaus eine unterschiedliche Gewichtung dieser fundamentalen, aber leichtfertig als „unmodern" bezeichneten Kriterien jeder Sozial- und Gesundheitspolitik erkennen.

Im Zusammenhang mit der vermehrten Orientierung der internationalen Zusammenarbeit auf eine Verringerung der weltweiten Armut setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass der Aufbau sozialer Sicherungssysteme und insbesondere eine gerechte und universelle Gesundheitsfinanzierung Wachstum und Entwicklung der Länder stärker fördern als simple finanzpolitische Ansätze.

Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Globalisierung – Gerechtigkeit – Gesundheit (Ilona Kickbusch)10
Referenzen11
Vorwort der Herausgeber (Oliver Razum, Hajo Zeeb und Ulrich Laaser)12
Referenzen13
Warum eine international vergleichende Einführung in Public Health? (Oliver Razum, Hajo Zeeb und Ulrich Laaser)14
Referenz15
Teil 1: Gesundheitliche Ungleichheit: politisch-historische Dimension und mittelbare Ursachen16
Teil 1: Gesundheitliche Ungleichheit: politisch-historische Dimension und mittelbare Ursachen (Oliver Razum)18
1.1 Von Rudolf Virchow zu den Millenniums-Entwicklungszielen 2000 (Hans Jochen Diesfeld)20
1.1.1 Virchow und der Ursprung von Public Health20
1.1.2 Gründung der WHO im Jahr 194822
1.1.3 Das Konzept Primary Health Care (PHC), 197822
1.1.4 Die acht „Millennium-Ziele“ (MDG), 200025
1.1.5 Schlussfolgerungen26
Referenzen27
1.2 Globale Krankheitslast: Daten, Trends und Methoden (Annette Prüss-Üstün, Claudia Stein und Hajo Zeeb)28
1.2.1 Einleitung28
1.2.2 Quantifizierung von Krankheit und Behinderung29
1.2.3 Globale Krankheitslast31
1.2.4 Die wichtigsten Gesundheitsrisiken36
1.2.5 Kindersterblichkeit37
1.2.6 Ausblick42
Referenzen42
Schlaglicht 1: Mortalitätskrise in Osteuropa (Ulrich Ronellenfitsch)44
Referenzen46
1.3 Gesundheit in globalisierter Entwicklung (Detlef Schwefel)48
1.3.1 Globalisierung und Gesundheit48
1.3.2 Armut und Gesundheit in neuer Architektur49
1.3.3 Zunehmender globaler Konsensus50
1.3.4 Macht- und Sprachlosigkeit des Gesundheitssektors50
1.3.5 Gesundheit fordert und fördert Strukturpolitik52
1.3.6 Gesundheit fordert und fördert Armutsbekämpfung55
1.3.7 Gesundheit fördert und fordert Wirtschaftspolitik56
1.3.8 Gesundheit im gesellschaftlichen Zusammenhang60
1.3.9 Folgerungen und Forderungen61
Referenzen64
1.4 Gerechtigkeit und Gesundheit (Detlef Schwefel)66
1.4.1 Gesundheit und Gerechtigkeit: konnotative Bedeutung ihrer Beziehung66
1.4.2 Gesundheit und Gerechtigkeit: semantische Bedeutung ihrer Beziehung67
1.4.3 Gesundheit und Gerechtigkeit: pragmatische Bedeutung ihrer Beziehung68
1.4.4 Interventionen zugunsten gesundheitlicher Gerechtigkeit75
1.4.5 Public Health und Gerechtigkeit78
Referenzen78
1.5 Weltweite Bevölkerungsentwicklung (Ralf E. Ulrich)80
1.5.1 Das Wachstum der Weltbevölkerung80
1.5.2 Nationale Dimension81
1.5.3 Die demografische Transition83
1.5.4 Rückgang der Mortalität84
1.5.5 Rückgang der Fertilität87
1.5.6 Bevölkerungsentwicklung und internationale Zusammenarbeit88
Referenzen90
Schlaglicht 2: Verstädterung und Gesundheit (Ulrich Laaser)92
Referenzen95
1.6 Migration und Mobilität als Phänomen der Globalisierung (Michael Marx)96
1.6.1 Mobilität und Krankheitsausbreitung96
1.6.2 Mobilität und gesundheitliche Auswirkungen98
1.6.3 Mobilität und Gesundheitssysteme103
Referenzen105
Teil 2: Prinzipien und Lösungsansätze im internationalen Vergleich106
Teil 2: Prinzipien und Lösungsansätze im internationalen Vergleich (Ulrich Laaser)108
2.1 Globale Gesundheitsinitiativen (Rolf Korte)112
2.1.1 Einführung112
2.1.2 Wachsender Einfluss internationaler Partnerschaften115
2.1.3 Neue Finanzierungsinstrumente121
Referenzen122
2.2 Public Health ist intersektoral (Rüdiger Krech)124
2.2.1 Hintergrund124
2.2.2 Intersektorale Gesundheitsarbeitunter Globalisierungsaspekten126
2.2.3 Politikumsetzung in einem komplexen Kontext128
Referenzen135
2.3 Gesundheitsfinanzierung: Risikomischung und soziale Gerechtigkeit (Jens Holst)136
2.3.1 Einleitung136
2.3.2 Historische Entwicklung137
2.3.3 Formen der Gesundheitsfinanzierung137
2.3.4 Bevölkerung und Risikomischung139
2.3.5 Fairness der Gesundheitsfinanzierung140
2.3.6 Nationaler Gesundheitsdienst140
2.3.7 Soziale Krankenversicherung142
2.3.8 Private Krankenversicherungen143
2.3.9 Kleinstversicherungen145
2.3.10 Ergänzende Finanzierungsoptionen146
2.3.11 Direktzahlungen im Gesundheitswesen147
2.3.12 Zusammenfassung148
Referenzen149
2.4 Zusammenarbeit mit dem Privatsektor (Wolfgang Bichmann)152
2.4.1 Gesundheit und Armut152
2.4.2 Gesundheitssysteme und soziale Sicherung153
2.4.3 Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern154
2.4.4 Private Dienstleister in Entwicklungsländern155
2.4.5 Potenziale des Privatsektors156
Referenzen158
Schlaglicht 3: Trinkwasser – Menschenrecht oder Handelsgut? (Jens-Peter Reese und Oliver Razum)160
Referenzen162
2.5 Managing Diversity in Public Health (Ingrid Katharina Geiger)164
2.5.1 Diversity – eine neue Qualität in Public Health?164
2.5.2 Diversity: Kriterien, Komponenten, Konstrukt165
2.5.3 Diskriminierung und Gleichbehandlung167
2.5.4 Diversity Mainstreaming als Strategie170
2.5.5 Managing Diversity – Beispiele171
2.5.6 Diversity – Schlüsselfragen für Public Health174
Referenzen174
2.6 Die Umsetzung von Forschung in die Praxis (Ansgar Gerhardus)178
2.6.1 Warum werden Forschungsergebnisse nicht umgesetzt?178
2.6.2 Ergebnisse sichten, bewerten und einordnen179
2.6.3 Beispiele183
2.6.4 Forschung und Praxis: internationale Aspekte187
2.6.5 Wie geht es weiter?187
Referenzen188
2.7 Surveillance von Infektionskrankheiten – eine internationale Aufgabe (Ralf Reintjes und Martina Thelen)190
2.7.1 Was ist Surveillance?190
2.7.2 Geschichte191
2.7.3 Komponenten von Surveillance-Systemen192
2.7.4 Nationale Surveillance-Systeme im Vergleich193
2.7.5 Grenzüberschreitende Surveillance195
2.7.6 Europäische Netzwerke195
2.7.7 Persepktiven198
Referenzen200
2.8 Unentbehrliche Arzneimittel und globale Pharmapolitik (Jörg Schaaber)202
2.8.1 Unsinniger Arzneimittelgebrauch203
2.8.2 Arzneimittelzugang als politischer Prozess204
2.8.3 Die Arzneimittelsituation weltweit205
2.8.4 Welthandelsstrukturen und Versorgungsprobleme207
2.8.5 Strategien209
2.8.6 Umsetzung der WHOStrategien211
2.8.7 Resümee215
Referenzen215
Teil 3: Prioritäre und neue Public-Health- Probleme und Lösungsstrategien218
Teil 3: Prioritäre und neue Public-Health-Probleme und Lösungsstrategien (Hajo Zeeb)220
3.1 Kindersterblichkeit (Pitt Reitmaier, Dagmar Ziehm und Oliver Razum)224
3.1.1 Globale Ungleichheit der Kindersterblichkeit224
3.1.2 Todesursachen, Risikofaktoren, Komorbidität226
3.1.3 Kindersterblichkeit: Interventionen zur Senkung227
3.1.4 Auswirkungen auf die Neugeborenen- und Müttersterblichkeit229
3.1.5 Neugeborenensterblichkeit: Interventionen229
3.1.6 Bestimmende Logik: Kind, Mutter oder Familie?230
Referenzen232
3.2 Sexuelle und reproduktive Gesundheit Jugendlicher (Regina Görgen)234
3.2.1 Jugendgesundheit und Public Health234
3.2.2 Definition von Jugend236
3.2.3 Soziales und ökonomisches Umfeld236
3.2.4 Probleme238
3.2.5 Prävention241
3.2.6 Herausforderungen243
Referenzen244
3.3 Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen (Siegrid Tautz, Angela Bähr und Sonja Wölte)246
3.3.1 Definition246
3.3.2. Verbreitung247
3.3.3 Ursachen und Hintergründe248
3.3.4 Die Situation in Deutschland251
3.3.5 Gesundheitliche Folgen253
3.3.6 Prävention und Bekämpfung255
3.3.7 Herausforderungen für Public Health256
Referenzen258
3.4 HIV und AIDS: Universeller Zugang zu antiretroviraler AIDS-Therapie (Julia Katzan und Thomas Kirsch-Woik)260
3.4.1 ART: aktuelle Versorgungssituation260
3.4.2 Auswirkungen auf die Zugangsgerechtigkeit und das Gesundheitssystem261
3.4.3 Probleme bei der Implementierung von ARTProgrammen263
3.4.4 „Der faire Prozess“ am Beispiel Tansanias264
3.4.5 Schlussfolgerungen264
Referenzen266
3.5 Malaria (Olaf Müller)268
3.5.1 Epidemiologie268
3.5.2 Geschichte269
3.5.3 Malaria und internationale Gesundheitspolitik seit 1990271
3.5.4 Malaria und Entwicklung273
3.5.5 Bekämpfung der Malaria274
3.5.6 Klimawandel und Malaria275
3.5.7 Ausblick277
Referenzen277
3.6 SARS (Annette Kassen)280
3.6.1 SARS: Reiseroute eines Erregers280
3.6.2 Seuchen: War der Kampf nicht schon gewonnen?280
3.6.3 Infektionskrankheiten: ohne Grenzen eine grenzenlose Gefahr281
3.6.4 WHO: Neue Regeln für eine neue Welt282
3.6.5 Surveillance: national, international, transnational283
3.6.6 Ausblick284
Referenzen285
Schlaglicht 4: Terrorismus und Public Health (Hajo Zeeb)288
Referenzen290
3.7 Fehlernährung (Michael Krawinkel)292
3.7.1 Ernährungssicherheit292
3.7.2 Ernährungsverhalten295
Referenzen296
3.8 Rauchen und Tabakkontrolle (Heide Richter-Airijoki und Vera Luiza da Costa e Silva)298
3.8.1 Einführung298
3.8.2 Auswirkungen des Tabakkonsums299
3.8.3 Die weltweite Tabakepidemie300
3.8.4 Strategien der Tabakindustrie302
3.8.5 Tabakpolitik und wissenschaftliche Evidenzbildung304
3.8.6 Eindämmung der Tabakepidemie307
3.8.7 Diskussion und Ausblick310
Referenzen312
3.9 Altern und Versorgung alter Menschen (Monika Habermann und Heidrun Biedermann)316
3.9.1 Einleitung316
3.9.2 Alterung im globalen Kontext317
3.9.3 Morbidität und Pflegebedürftigkeit319
3.9.4 Soziale Determinanten in der Altersforschung321
3.9.5 Wohlbefinden im Alter321
3.9.6 Alt und zahm? – Altersbilder und Gesundheit322
3.9.7 ‚Gerechtigkeit’ im Diskurs zur Alterung324
Referenzen325
3.10 Nothilfe versus Entwicklungszusammenarbeit (Oliver Razum, Joachim Gardemann und Beata Will)328
3.10.1 Globalisierung und weltweite Solidarität328
3.10.2 Nothilfe: Definition und Umfang329
3.10.3 Nothilfe aus Sicht der Public Health329
3.10.4 Lösungsansätze und Forschungsbedarf331
Referenzen333
Autorinnen und Autoren dieses Bandes334
Abkürzungsverzeichnis344
Stichwortverzeichnis346

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