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E-Book

Supply Chain Management und Logistik

Optimierung, Simulation, Decision Support

VerlagPhysica-Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl578 Seiten
ISBN9783790816259
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis139,99 EUR

Innerhalb moderner Informations- und Kommunikationssysteme für Supply Chain Management und Logistik stehen heute erstmals große Mengen an digitalen, strukturierten Daten zur Verfügung. Diese bilden eine hervorragende Basis für den Einsatz quantitativer Methoden bei der Entscheidungsunterstützung. Durch State-of-the-Art-Technologien des Operations Research können heute sehr große Praxismodelle optimal gelöst und die Ergebnisse nahtlos in die Informations- und Kommunikationssysteme eines Unternehmens oder einer Lieferkette eingebunden werden. Darüber hinaus ist der Einsatz von Optimierungsverfahren heute nicht nur in der Planungsphase, sondern auch in der Ausführung möglich. Das Buch präsentiert Beispiele zur Nutzung quantitativer Methoden in Supply Chain Management und Logistik aus den Bereichen des Operations Research und der Wirtschaftsinformatik.

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Leseprobe
Bewertung unterschiedlicher Beschaffungsstrategien für Risk-Hedging Supply Chains unter Berücksichtigung intermodaler Transportprozesse (S. 115-116)

Gerald Reiner, Werner Jammernegg
Abteilung für Produktionsmanagement,
Wirtschaftsuniversität Wien,
Norbergstraße 15,
1090 Wien

Abstract

In der vorliegenden Arbeit wird anhand einer realen Supply Chain der chemischen Industrie ein Vorgangsmodell für die Leistungsbewertung von Risk-Hedging Supply Chains (hohes Beschaffungsrisiko, geringes Nachfragerisiko) in einem dynamischen Umfeld vorgestellt. Insbesondere werden so genannte Portfolio-Beschaffungsstrategien entwickelt, die sich aus kurz- und langfristigen Verträgen zusammensetzen. Weitere analysierte Beschaffungsstrategien berücksichtigen Spekulationslager und die Auswirkungen unterschiedlicher Transportmittel (intermodaler Transport) zur Absicherung gegenüber der Volatilität des Rohmaterialpreises. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass die gesamten Beschaffungskosten durch die alternativen Beschaffungsstrategien und Transportmittel durchschnittlich um bis zu 12% im Vergleich zu einer „reinen" Beschaffungsstrategie, ohne die Nutzung eines Spekulationslager und ohne den Einsatz eines alternativen (langsameren) Transportmittels mit höherer Ladekapazität, gesenkt werden können. Abschließend werden Handlungsrichtlinien für das Supply Chain Management für die Auswahl einer effizienten Beschaffungsstrategie und eines passenden Transportmittels vorgestellt.

1 Einleitung

In der Unternehmenspraxis ist vielfach die Meinung zu finden, dass eine langfristige Partnerschaft zwischen Lieferanten und Kunden im Businessto- Business Bereich einer kurzfristigen Geschäftsbeziehung bzgl. Kostenreduktion überlegen ist. In der wissenschaftlichen Literatur wird jedoch aufgrund von charakteristischen Eigenschaften der Supply Chain Prozesse eine genauere Differenzierung vorgenommen. Langfristige Partnerschaften sind beispielsweise dann vorteilhaft, wenn dadurch geringere Beschaffungspreise und eine verbesserte Lieferperformance realisiert werden kann (vgl. Elmaghraby 2000). Im Gegensatz dazu ermöglicht eine kurzfristige Beschaffung am Markt sowohl eine Nutzung von Spekulationsvorteilen als auch die Flexibilität zu alternativen Lieferanten zu wechseln, da die fixen Investitionskosten bei dieser Art der Geschäftsbeziehung normalerweise gering sind (vgl. Cohen u. Agrawal 1999). Cohen u. Agrawal (1999) verwenden dabei den Minimum-Varianz Ansatz von Markowitz zur Ermittlung eines optimalen Portfolios aufgrund von kurz- und langfristigen Beschaffungsverträgen. Die Indikatoren, die für die Auswahl des Typs der Geschäftsbeziehung entscheidend sind, sollten unter Berücksichtigung der Ziele Qualität, Lieferservice, Flexibilität und Kosten bewertet werden. Eine engere langfristige Partnerschaft sollte von den Kunden angestrebt werden, wenn die Zukaufteile von strategischer Bedeutung sind, nur wenige Lieferanten vorhanden sind, komplexe Schnittstellen zwischen der beschafften Komponente und dem Endprodukt (z.B. Anforderungen an die Softwareentwicklung) bestehen sowie bei hohen Nachfrage- und/oder Lieferunsicherheiten (vgl. Pyke u. Johnson 2003). Insbesondere in der taktischen Planung hat die Berücksichtigung einer stochastischen Nachfrage und von Preisfluktuation große Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Supply Chain Prozesse (vgl. Van Landeghem u. Vanmaele 2002).

In der vorliegenden Arbeit wird ein Vorgangsmodell für die Leistungsbewertung von Risk-Hedging Supply Chains in einem dynamischen Umfeld entwickelt. Insbesondere werden dabei auch kurz- und langfristige Verträge zu so genannten Portfolio-Beschaffungsstrategien verknüpft. Eine weitere Alternative ist die Absicherung gegen Beschaffungspreisschwankungen durch Spekulationslager und der Einsatz alternativer Transportmittel (intermodaler Transport). Basierend auf den Beschaffungs-, Transport- und Lagerhaltungskosten wird die Leistungsfähigkeit der alternativen Strategien und Transportprozesse mittels einer dynamischen Prozesssimulation analysiert und bewertet. Aufgrund der Ergebnisse ist es möglich, Handlungsrichtlinien für das Management zur Auswahl einer effizienten Beschaffungsstrategie und eines passenden Transportmittels zu entwickeln.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis7
I. Supply Chain Management und Advanced Planning Systems11
Supply Chain Management and Advanced Planning Systems: A Tutorial12
Abstract12
1 Introduction12
2 Supply Chain Management14
3 Architecture of Advanced Planning Systems (APS)17
3.1 Advanced Planning17
3.2 Planning Tasks18
3.3 Master Data19
4 APS Modules21
4.1 Overview21
4.2 Strategic Network Design23
4.3 Demand Planning25
4.4 Supply Network Planning28
4.5 Production Planning and Detailed Scheduling34
4.6 External Procurement40
4.7 Order Fulfilment and Available/Capable-To-Promise41
4.8 Transportation Planning and Vehicle Scheduling45
5 Concluding Remarks46
References47
Koordinationsansatz für ausgewählte Module von Advanced Planning and Scheduling-Systemen50
Abstract50
1 Einleitung50
2 Advanced Planning and Scheduling-Systeme51
2.1 Aufgaben ausgewählter Module51
2.2 Interdependenzen zwischen ausgewählten APS-Modulen53
3 Koordination54
3.1 Allgemeiner Ansatz von Schneeweiß54
3.2 Aggregation von Produktgruppen56
3.3 Koordinationsansatz für ausgewählte Module von APSSystemen59
3.3.1 Modellformulierung für Master Planning61
3.3.2 Modellformulierung für Production Planning63
3.3.3 Modellformulierung für Scheduling65
3.3.4 Iterative Koordination66
4 Zusammenfassung der Ergebnisse70
Anhang: Beispielrechnung71
Literatur76
Master Planning in Supply Chains78
Abstract78
1 Einleitung78
2 Zentrales Supply Chain Master Planning80
2.1 Ein generisches Modell des zentralen SCMP81
2.2 Ein Beispiel für ein zentrales SCMP84
2.3 Grenzen und Hemmnisse des zentralen SCMP86
3 Upstream Koordination88
4 Hybride Koordinationsformen des SCMP93
4.1 Identifizierung und Bewertung von Alternativen95
4.2 Allokation der realisierten Erfolgspotenziale97
5 Zusammenfassung und Fazit98
Literatur99
LP Modelling and Simulation of Supply Chain Networks103
Abstract103
1 Introduction103
2 The Model106
2.1 General Description106
2.2 Objective Function108
2.3 Constraints109
2.3.1 Transportation109
2.3.2 Production and Transshipment110
2.3.3 Inventory110
2.3.4 Inventory Balance and Flow Equations111
2.3.5 Nonnegativities113
3 Implementation and Test Instances113
4 Interaction between Simulation and Optimization115
5 Conclusions and Outlook119
Acknowledgment120
References120
Bewertung unterschiedlicher Beschaffungsstrategien für Risk-Hedging Supply Chains unter Berücksichtigung intermodaler Transportprozesse122
Abstract122
1 Einleitung122
2 Problemformulierung124
3 Modellbeschreibung129
4 Beschreibung der Beschaffungsstrategien131
4.1 Beschaffungsstrategien ohne Spekulationslager133
4.2 Beschaffungsstrategien mit Spekulationslager133
4.3 Beschaffungsstrategien mit Binnenschiff und Spekulationslager134
4.4 Analyseergebnisse136
5 Zusammenfassung und Ausblick139
Literatur140
Coverage of Shelf Life in APS Systems142
Abstract142
1 Introduction142
2 SAP APO144
2.1 System Overview144
2.2 Coverage of Shelf Life148
3 Oracle151
3.1 System Overview151
3.2 Coverage of Shelf Life154
4 CSB155
4.1 System Overview155
4.2 Coverage of Shelf Life157
5 Improvement Potentials159
6 Conclusion161
References161
Strategische Supply-Chain Entscheidungen in der Stahlindustrie - Eine Fallstudie164
Abstract164
1 Einleitung164
2 Das Prinzip der Kapazitätsverlegung, -erweiterung und -reduzierung166
3 Problembeschreibung und formales Modell167
4 Praxisbeispiel Stahlunternehmen174
4.1 Problemstellung174
4.2 Die Datenerhebung175
4.3 Die Prognosen177
4.4 Die Supply-Chain des Stahlunternehmens178
4.5 Ergebnisvorstellung und –analyse179
5 Zusammenfassung und Ausblick182
Literatur183
Koordination in einer internen Supply Chain zwischen Produktions- und Vertriebsgesellschaften eines international tätigen Süßwarenherstellers185
Abstract185
1 Ausgangssituation186
1.1 Unternehmen und Problemstellung186
1.2 Rahmenbedingungen der internen Supply Chain des Konzerns189
1.2.1 Branchenspezifische Rahmenbedingungen189
1.2.2 Firmenspezifische Rahmenbedingungen191
2 Planungsaufgaben im Rahmen der internen Supply Chain193
3 Lösungskonzepte zur Steuerung der internen Supply Chain195
3.1 Reichweitenbetrachtung195
3.1.1 Vorüberlegungen195
3.1.2 Festlegung von Zielreichweiten198
3.1.3 Reichweitenmonitoring199
3.2 Auftragsdeckungsgrad200
4 Prototypische Realisierung203
4.1 Reichweitenanalyse und Berechnung der Versandmenge203
4.2 Berechnung der Auftragsdeckung205
5 Zusammenfassung und Fazit206
Literatur206
II. Produktionslogistik208
Abbildungsfehler in zeitdiskreten Optimierungsmodellen – Auftreten und Maßnahmen zu ihrer Behebung209
Abstract209
1 Einleitung209
2 Abbildung von Zeitkontinuität in zeitdiskreten Modellen212
3 Mangelnde Ressourcenauslastung als Akzeptanzproblem – Problemstellung und ihre Lösung216
4 Ergebnisse von Rechentests219
5 Zusammenfassung224
Literatur224
Belegungsplanung einer Make&Pack-Anlage: eine Fallstudie aus der Konsumgüterindustrie226
Abstract226
1 Einleitung226
2 Fallstudie228
3 Literatur230
4 Lösungsverfahren231
5 Experimentelle Performance-Analyse233
6 Zusammenfassung und Ausblick235
Literatur236
Optimierung der Südzucker Rübenlogistik mittels iterativer linearer Programmierung237
Abstract237
1 Einleitung237
2 Planungsumfeld239
2.1 Planungsprozess239
2.2 Problemstellung239
2.2.1 Das Südzucker Vergütungsmodell für Zuckerrüben240
2.2.2 Folgen des Vergütungssystems für die Optimierung242
3 Optimierungsalgorithmus242
3.1 LP-Modell242
3.2 Iterativer Algorithmus245
4 Technische Implementierung247
5 Fazit248
Literatur248
Zum Einsatz von Chaku-Chaku-Systemen in der Montage konsumentennaher Erzeugnisse – eine Fallstudie bei Rahmenauftragsfertigung250
Abstract250
1 Einleitung250
2 Montage im Kontext konsumentennaher Rahmenauftragsfertigung252
3 Das Chaku-Chaku Prinzip als Flexibilisierungs- instrument255
3.1 Begriffsbestimmung und Klassifizierung255
3.2 Betriebsarten und Kundentakt256
3.3 Potenziale und Grenzen258
4 Ökonomische Analyse der Vorteilhaftigkeit260
4.1 Statische Analyse261
4.2 Dynamische Analyse264
5 Fallstudie267
5.1 Ausgangslage267
5.2 Vorstellung des Chaku-Chaku-Systems269
5.3 Vergleichende Bewertung272
6 Schlussbetrachtung274
Literatur275
Product and Raw Material Storage at Omnova Solutions: A Case Study277
Abstract277
1 Introduction277
2 Previous Research278
3 Model279
4 Solution Techniques280
5 Results285
References288
Fallstudie zur Logistikkostenrechnung: Darstellung und vergleichende Analyse verschiedener Verfahren290
Abstract290
1 Problemstellung290
2 Ausgangsdaten der Fallstudie292
3 Die Verrechnung von Logistikkosten in der klassischen Kostenrechnung296
4 Die Logistikkostenrechnung nach Weber299
5 Die Logistikkostenrechnung nach Reichmann303
6 Die Prozesskostenrechnung als Logistikkostenrechnung304
7 Interpretation und Vergleich der Ergebnisse312
8 Schlussfolgerungen314
Literatur315
III. Logistik und Verkehr316
IT-Integration of Terminal Operations Planning317
Abstract317
1 Introduction317
2 Finished Vehicle Transhipment318
3 Control of Terminal Operations319
4 Planning Support322
5 Integration of Planning323
6 Requirements Definition324
7 Design Specification325
8 Implementation Description329
9 Impact of Automated Planning331
10 Conclusion332
References333
Das Reparaturspiel als Formalisierung von Planung unter Zufallseinflüssen, angewendet in der Flugplanung335
Abstract335
1 Einleitung336
1.1 Robuste Planung336
1.2 Stand der Technik in der Flugplanung338
1.3 Stand der Technik in der Spielbaumsuche339
1.4 Organisation des Beitrags341
2 Das Reparaturspiel341
2.1 Der neue Ansatz341
2.2 Definition344
2.3 Interpretation und Beispiel für die Flugplanung345
3 Experimente mit dem Reparaturspiel in der Flugplanung347
3.1 Eine einfache Reparatur-Engine: Der „kurzsichtige MIP“- Löser347
3.2 „T3“: Eine Engine, die das Reparaturspiel spielt348
3.2.1 Der vorausschauende Suchalgorithmus348
3.2.2 Der Zuggenerator für den MIN-Spieler349
3.2.3 Der Zuggenerator für den AVG-Spieler350
4 Experimentelle Ergebnisse350
5 Zusammenfassung und Ausblick354
Literatur354
A Decision Support System for Airline Crew Management: Crew Scheduling and Rescheduling357
Abstract357
1 Introduction357
2 Airline Crew Management358
2.1 Crew Scheduling359
2.1.1 Sequential Crew Scheduling360
2.1.2 Integrated Crew Scheduling361
2.1.3 Team-oriented Rostering362
2.2 Operational Rescheduling362
3 A DSS for Airline Crew Management363
3.1 Requirement Description364
3.1.1 Requirements in the Planning Phase364
3.1.2 Requirements in the Operational Phase364
3.2 System Architecture and its Components365
3.2.1 Users and User Interface365
3.2.2 Core Components of the DSS365
3.2.3 Input Data366
3.3 DSS Functionality368
4 Case Study370
4.1 Scenario Description370
4.2 Decision Support Tools371
4.2.1 Configuration371
4.2.2 Evaluation373
4.2.3 Visualization374
5 Conclusion375
References376
Die Auswirkungen von Verspätungen in Verkehrsnetzen – Ansätze einer Analyse auf der Grundlage der Max-Plus Algebra377
Abstract377
1 Einleitung377
2 Grundlagen380
2.1 Die Struktur des Dioids380
2.2 Eigenwert und Eigenvektoren384
3 Die Darstellung eines Liniensystems in IR max386
4 Darstellung und Analyse der Verspätung389
4.1 Untersuchung der Stabilität389
4.2 Die Entwicklung von Verspätungen391
4.3 Anwendungsbeispiele der Max-Plus Algebra in der Verkehrsplanung395
5 Zusammenfassung395
Literatur396
Heuristische Lösungsverfahren für das Probabilistic Traveling Salesman Problem398
Abstract398
1 Einordnung und Motivation398
2 Definition des PTSP402
3 Modifizierte Lösungsverfahren406
4 Simulationsstudie408
5 Zusammenfassung413
Literatur414
Ein Planungstool zur Schulzeitstaffelung416
Abstract416
1 Ein Problem aus der ÖPNV-Praxis416
1.1 Optimierungskonzept417
1.2 Innovatives Consulting418
1.3 Projektablauf419
1.4 Praxiserfahrungen419
2 Auf dem Weg zu einem Planungstool420
2.1 Literatur421
2.2 Rechtliche Grundlagen421
2.3 Anforderungen an ein Planungstool422
3 Modellbildung422
4 Lösungsalgorithmen425
4.1 Verschärfung der Schranken425
4.2 Eine parametrische Greedy-Heuristik427
4.3 Lokale Suche mit Improving Hit-and-Run429
5 Das Planungstool im Praxiseinsatz430
Literatur433
IV. Decision Support und OR-Methoden434
Entwicklung eines interaktiven Scheduling- Support-Systems für verfahrenstechnische Prozesse435
Abstract435
1 Einleitung436
2 Interaktives Scheduling-Support-System438
3 Repräsentationsschema verfahrenstechnischer Prozesse441
3.1 Aufgaben des Repräsentationsschemas441
3.2 Anlagen-Prozess-Modul des iDSS443
4 Generische Optimierungsmodelle446
4.1 MILP-Modellierung446
4.2 Planungsmodul des iDSS448
5 Visualisierung450
6 Ausblick453
Literatur454
Optimierung von Warteschlangensystemen in Call Centern auf Basis von Kennzahlenapproximation456
Abstract456
1 Einleitung457
2 Beispiel Call Center459
2.1 Call-Center-Marktentwicklung459
2.2 Steigender Kostendruck in Call Centern460
3 Warteschlangentheorie anhand eines Inbound-Call- Centers461
3.1 Warteschlangensysteme461
3.2 Das M/M/c-System und ein Inbound-Call-Center463
4 Neuronale Netze464
4.1 Neurosimulator FAUN464
4.2 Überwachtes Lernen466
5 Simulation von Warteschlangenmodellen466
5.1 Simulation des Inbound-Call-Centers467
5.2 Genauigkeit stochastischer Simulationen469
6 Approximation von Kennzahlen für Warteschlangensysteme472
6.1 Approximation mit FAUN 1.0473
6.2 Qualität der Approximation474
6.3 Auswertung des Inbound-Call-Centers476
7 Fazit und Ausblick477
Literatur479
Das kapazitierte Standortproblem: Branch-and- Price und die Wahl der Verzweigungsvariable480
Abstract480
1 Einleitung481
2 Problemformulierung und Problemreformulierung483
3 Lösungsansatz485
3.1 Spaltengenerierung486
3.2 Branch-and-Price-Verfahren490
3.3 Alternative Regeln zur Wahl der Verzweigungsvariablen492
4 Numerische Experimente495
5 Schlussfolgerungen498
Literatur499
Lagrange-Ansätze zur Lösung des Transportproblems mit Fixkosten502
Abstract502
1 Einleitung502
2 Literaturüberblick504
3 Lagrange-Relaxationen und Lagrange- Dekompositionen507
3.1 Lagrange-Relaxationen507
3.1.1 Lagrange-Relaxation der Angebots- oder Nachfragerestriktionen507
3.1.2 Lagrange-Relaxation der variablen oberen Schranken508
3.1.3 Lagrange-Relaxation der Angebots- und Nachfragerestriktionen510
3.2 Lagrange-Dekompositionen512
4 Eine Lagrange-Heuristik für das Fixkosten-Transportproblem517
5 Numerische Experimente520
6 Schlussfolgerungen522
Literatur523
Solving Complex QAP-Instances by a PC-LAN526
Abstract526
1 The Quadratic Assignment Problem527
1.1 Problem Statement527
1.2 Possible Applications of the QAP528
1.3 Problem Complexity529
2 Literature Review530
3 The New Distributed Highest-Ascent-Mildest-Descent- Approach (D-HAMD-Approach)533
3.1 Neighborhood Search of the Proposed HAMD-Approach534
3.2 The Distributed Approach (D-HAMD)535
4 Computational Results540
4.1 Comparison Between TB2 and the Sequential HAMDVersion541
4.2 D-HAMD – The Impact of Using Distributed Systems542
5 Conclusions and Future Work544
References546
Optimization of Process Chain Models with Response Surface Methodology and the ProC/B Toolset548
Abstract548
1 Introduction548
2 Modeling Process Chains with the ProC/B Toolset550
2.1 Description of the ProC/B Paradigm551
2.2 The ProC/B Toolset553
3 Model Optimization with Response Surface Methodology554
3.1 Approximating the Response Surface Function by Regression Models556
3.2 Testing the Regression Model for Adequate Approximation558
3.3 Predicting Factor Values of Improved Response560
3.4 Implementation Issues561
4 Application Examples564
4.1 Optimization of a Tandem Queueing System564
4.2 Optimization of a Cargo Transfer Station567
5 Conclusions569
References570

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