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Kompendium der Geflügelkrankheiten

Unter Mitarbeit führender Spezialisten aus Lehre, Praxis und Forschung

VerlagSchlütersche
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl424 Seiten
ISBN9783842683334
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis38,99 EUR
Die 7. Auflage des Klassikers für die Betreuung und Behandlung von Geflügel ist komplett überarbeitet und auf dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand. Geflügelhaltung und -betreuung haben in den letzten Jahren gravierende Veränderungen erfahren, bedingt u. a. durch die öffentliche Diskussion um den Tier- und Verbraucherschutz. Der propädeutische Teil des Kompendiums behandelt Herkunft und Verhaltensmuster, Zucht und Reproduktion, Fütterung und Haltung der Nutzgeflügelarten sowie Fragen des Tierschutzes. Ein gesondertes Kapitel ist der Prophylaxe, Diagnose und Therapie infektiöser und nicht-infektiöser Erkrankungen gewidmet. Abschließend erläutern die Autoren die aktuelle Gesetzeslage wichtiger Bereiche wie Tierseuchen-, Arzneimittel- und Futtermittelrecht sowie Regelungen zum Tierschutz und zum öffentlichen Gesundheitswesen.

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Leseprobe
1 Propädeutik (S. 2-3)

1.1 Allgemeines


1.1.1 Tierärztliche Aufgaben und Tätigkeiten


G. Monreal und U. Neumann

Eine intensivere Beschäftigung mit den Krankheiten des Geflügels und die Betreuung von Beständen durch Tierärzte begannen erst in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts. Anlass war die Ausbreitung der verlustreichen Pullorumseuche in den damals entstehenden Farmbetrieben. Tierärztliche Institute beschäftigten sich mit der Diagnostik und Bekämpfung dieser und in schneller Folge auch anderer Krankheiten.

An den verantwortlichen Instituten wurden Geflügelgesundheitsdienste eingerichtet, von denen vor allem die Zucht- und Vermehrungsbetriebe betreut wurden. Durch die nachfolgende stürmische Entwicklung der Wirtschaftsgeflügelhaltung in weltweitem Verbund nahmen die Aufgaben zu. Neben der Bestandsbetreuung wurden Forschungsarbeiten bedeutungsvoller, die sich in den betreffenden Instituten, aber auch an universitären Einrichtungen für Pathologie, Mikrobiologie, Parasitologie, Tierernährung etc. und schließlich in neu gegründeten Instituten für Geflügelkrankheiten immer häufiger auf bestimmte Krankheitsprobleme konzentrierten. Zahlreiche Krankheiten des Geflügels haben Modellcharakter auch für die Humanmedizin und Biologie.

Der Einstieg in die Tumorvirologie wäre ohne die Forschungen über Hühnerleukose (onkogene RNS-Viren) und Mareksche Krankheit (onkogene Herpes-Viren) schwieriger gewesen. Auch freiberufliche Tierärzte befassten sich zunehmend mit dem Geflügel. Zucht-, Vermehrungs- sowie große Legehennenbetriebe und Mästervereinigungen beschäftigen Tierärzte im Vertrags- oder Angestelltenverhältnis. Aufgrund des Strukturwandels der Geflügelwirtschaft und der damit verbundenen seuchenpolizeilichen Aufgaben ist zudem der Amtstierarzt mehr als zuvor in die Bekämpfung der anzeige- und meldepflichtigen Geflügelkrankheiten eingebunden sowie im Rahmen des Tierschutzes tätig.

Schließlich erfordert das Geflügelfleischhygienegesetz zu seiner Durchführung die Mitarbeit amtlicher Tierärzte. Die Veterinärmedizin hat zur Entwicklung der Geflügelwirtschaft einen Beitrag geleistet, der häufig unterschätzt wird. Ohne die Erfolge bei der Bekämpfung verlustreicher Krankheiten (Pullorumseuche, Kokzidiose, Mareksche Krankheit etc.) wäre der heutige Stand nicht möglich. Dieser Tatsache wird die tierärztliche Approbationsordnung gerecht. Seit 1967 sind die Geflügelkrankheiten obligater Teil der tierärztlichen Ausbildung und Prüfung. Der Fachtierarzt für Geflügel ist Bestandteil der Weiterbildungsordnung der Deutschen Tierärzteschaft.

Auf dem Gebiet der Geflügelkrankheiten arbeitende Veterinärmediziner haben sich in eigener Fachgruppe im Rahmen der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (DVG) zusammengeschlossen und sind als Mitglieder der World Veterinary Poultry Association (WVPA) und der World’s Poultry Science Association (WPSA) mit Fachkollegen aus aller Welt verbunden. Bei der tierärztlichen Tätigkeit in der Wirtschaftsgeflügelpraxis steht die Prophylaxe im Vordergrund. Sie beinhaltet die Beratung in allen Fragen der Haltungs- und Fütterungshygiene während der Aufzuchtsphase und der Leistungsperiode. Von größter Bedeutung sind Kenntnisse über herdenbedrohende Krankheiten, deren Ursachen und Verlauf, über Wirt-Erreger-Interaktionen bei Infektionskrankheiten sowie über Immunreaktionen.
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Front Cover1
Copyright5
Table of Contents6
Body11
Vorwort17
Verfasser11
Abkürzungen14
1Propädeutik19
1.1Allgemeines19
1.1.1Tierärztliche Aufgaben und Tätigkeiten19
1.1.2Definition Geflügel21
1.1.2.1Stellung im zoologischen System22
1.1.3Wirtschaftsgeflügel im engeren Sinn23
1.1.3.1 Lebensraum und Sozial­­strukturen der. Stammarten23
1.1.3.2Verschüttete und verbliebene Verhaltensmuster26
1.1.4Entwicklung der Geflügelwirtschaft27
1.1.4.1Wirtschaftliche Bedeutung und Struktur29
1.1.4.2Wirtschaftlichkeitsberechnung31
1.1.5Geflügelprodukte31
1.1.5.1Eier32
1.1.5.2Geflügelfleisch35
1.1.6Nebenprodukte37
1.1.6.1Federn37
1.1.6.2Schlachtabfälle38
1.1.6.3Geflügelkot39
1.2Zucht40
1.2.1Zuchtverfahren40
1.2.1.1Reinzucht40
1.2.1.2Hybridzucht41
1.2.2Zuchtziele41
1.2.2.1Leistungsprüfungen42
1.2.2.2Ausblick43
1.2.3Molekulargenetik44
1.2.4Genetische ­Krankheitsresistenz45
1.2.4.1Erregerspezifische ­Widerstandsfähigkeit45
1.3Reproduktion und Brut46
1.3.1Reproduktion46
1.3.1.1Follikelreifung und Eibildung46
1.3.1.2Elterntiere48
1.3.1.3Instrumentelle Besamung48
1.3.2Brut49
1.3.2.1Bruttechnologie51
1.3.2.2Weg der Bruteier52
1.3.2.3Bruthygiene53
1.3.2.4Mangelhafter Bruterfolg55
1.3.2.5Geschlechtsbestimmung55
1.4Ernährung57
1.4.1Futteraufnahme/­Futtermengenbedarf57
1.4.1.1Futterzusatzstoffe59
1.4.1.2Futterstruktur61
1.4.2Fütterungstechnik62
1.4.2.1Technische Einrichtungen62
1.4.2.2Alleinfutter64
1.4.2.3Kombinierte Fütterung65
1.4.2.4Restriktive Fütterung65
1.4.3Tränkwasser66
1.4.3.1Tränktechnik67
1.5Haltung69
1.5.1Freilandhaltung71
1.5.2Ganzjährige Stallhaltung71
1.5.2.1Boden72
1.5.2.2Volierenhaltung74
1.5.2.3Außenklimabereich74
1.5.2.4Käfighaltung75
1.5.2.5Kleingruppenhaltung75
1.5.3Klimabedingungen76
1.5.3.1Gas- und Staubbelastungen76
1.5.3.2Lichtregime79
1.5.4Mauser79
1.5.5SPF-Herden80
1.6Tierschutz83
1.6.1Allgemeine tierschutzrechtliche Anforderungen an die Haltung83
1.6.2Spezielle tierschutzrechtliche Anforderungen85
1.6.2.1Legehennenhaltung85
1.6.2.2Masthühnerhaltung86
1.6.3Transport87
1.6.4Tötung und Schlachtung88
1.6.5Schmerzhafte Eingriffe89
1.6.6Chirurgie beim Vogel89
1.6.7Tierversuche90
1.6.8Überwachung90
2Prophylaxe, Diagnose und Therapie91
2.1Prophylaxe91
2.1.1Infektionsabwehr des Vogels91
2.1.1.1Unspezifische Abwehrmechanismen­92
2.1.1.2Spezifische ­Abwehrmechanismen93
2.1.1.3Das MHC-Homolog des Huhnes93
2.1.2Allgemeine ­Seuchenvorbeugung94
2.1.2.1Verhütung der Keim­einschleppung95
2.1.2.2Reinigung und Desinfektion95
2.1.3Spezielle Krankheits- und Seuchenvorbeugung96
2.1.3.1Impfstoffarten (Viren, Bakterien, Parasiten)98
2.1.3.2Impffähigkeit und ­Impfzeitpunkt99
2.1.3.3Applikationsmethoden100
2.1.3.4Ausbleiben der Immunität101
2.1.3.5Impfschäden103
2.1.3.6Impfdurchbrüche103
2.1.3.7Ermittlung des Immunstatus/Impfkontrollen103
2.1.4Herdenüberwachung104
2.2Diagnose107
2.2.1Anamnese107
2.2.2Klinische Untersuchung107
2.2.3Geflügelsektion109
2.2.3.1Zerlegungs- und ­Untersuchungsgang109
2.2.4Laboratoriumsdiagnostik111
2.2.4.1Parasitologie111
2.2.4.2Hämatologie und Histologie112
2.2.4.3Erregernachweis112
2.2.4.4Serologie113
2.2.4.5Molekularbiologie114
2.2.4.6Chemische Untersuchungen117
2.2.5Stichprobe­n­untersuchungen117
2.2.5.1Homogenität118
2.2.5.2Stichprobenentnahme118
2.2.5.3Gesuchtes Merkmal119
2.2.5.4Stichprobenumfang120
2.2.5.5Biometrische Signifikanz121
2.2.5.6Ergebnisbewertung122
2.3Therapie122
2.3.1Herdenbehandlung123
2.3.1.1Via Tränkwasser123
2.3.1.2Via Futter124
2.3.1.3Dosierung125
2.3.2Einzeltierbehandlung127
2.3.3Auswahl von ­Arzneimitteln128
2.3.3.1Kontraindikationen und Inkompatibilitäten129
2.3.3.2Therapeutika129
2.3.3.3Umwidmung130
2.3.4Therapieflankierende Maßnahmen133
2.3.5Rückstandsproblematik134
2.4Kontaminanten in Geflügelfleisch und Eiern135
2.4.1Schwermetalle136
2.4.2Aflatoxine137
2.4.3Dioxine137
2.4.3.1Risikobewertung138
2.4.4Radioaktive Isotope139
3Krankheitsursachen141
3.1Viren141
3.1.1Picornaviridae141
3.1.1.1Aviäre Enzephalomyelitis (AE)141
3.1.1.2Virushepatitis der Pute144
3.1.1.3Virushepatitis der Pekingente145
3.1.2Astroviridae148
3.1.2.1Aviäre Nephritis149
3.1.3Reoviridae150
3.1.3.1Reovirusarthritis151
3.1.3.2Infektiöse Myokarditis des Gössels (IMG)153
3.1.3.3Reovirusinfektion der Moschusente154
3.1.3.4Rotavirusinfektion155
3.1.4Birnaviridae156
3.1.4.1Infektiöse Bursitis156
3.1.5Togaviridae161
3.1.5.1Amerikanische Pferde-Enzephalomyelitis161
3.1.6Flaviviridae162
3.1.6.1Meningo-Enzephalitis der Pute163
3.1.7Orthomyxoviridae163
3.1.7.1Klassische Geflügelpest (KP)165
3.1.7.2Geflügelinfluenza–Erkrankungen durch gering pathogene AIV169
3.1.7.3Zoonotisches Potenzial171
3.1.8Paramyxoviridae172
3.1.8.1Newcastle-Krankheit (NK)173
3.1.8.2Paramyxovirus-2-Infektion (PMV-2)178
3.1.8.3Paramyxovirus-3-Infektion (PMV-3)179
3.1.8.4Rhinotracheitis der Pute (TRT)179
3.1.8.5Swollen Head Syndrome des Huhnes (SHS)181
3.1.9Coronaviridae182
3.1.9.1Infektiöse Bronchitis des Huhnes183
3.1.9.2Infektiöse Enteritis der Pute187
3.1.10Rhabdoviridae189
3.1.10.1Tollwut189
3.1.11Retroviridae191
3.1.11.1Leukosen des Huhnes192
3.1.11.2Sarkomatose des Huhnes197
3.1.11.3Osteopetrose197
3.1.11.4Retikuloendotheliosen197
3.1.11.5Lymphoproliferative Krankheit der Pute197
3.1.12Parvoviridae199
3.1.12.1Parvovirushepatitis von Gans und Moschusente199
3.1.13Adenoviridae200
3.1.13.1Einschlusskörperchen-Hepatitis201
3.1.13.2Hämorrhagische Enteritis der Pute (HE)203
3.1.13.3Egg drop syndrome 1976 (EDS.76)207
3.1.13.4Hepatitis-Hydroperikard-Syndrom209
3.1.13.5Weitere Infektionen durch Hühneradenoviren (FAdV)211
3.1.14Herpesviridae212
3.1.14.1Infektiöse Laryngotracheitis (ILT)213
3.1.14.2Entenpest215
3.1.14.3Mareksche Krankheit (MK)M217
3.1.15Poxviridae222
3.1.15.1Vogelpocken223
3.1.16Circoviridae227
3.1.16.1Infektiöse Anämie der Küken227
3.1.16.2Circovirusinfektionen des Wassergeflügels230
3.1.17Polyomaviridae231
3.1.17.1Hämorrhagische Nephritis und Enteritis der Gänse (HNEG)232
3.1.17.2Aviäres Polyomavirus (APV)233
3.2Bakterien234
3.2.1Staphylokokkose234
3.2.2Streptokokkose/­Enterokokkose238
3.2.3Enterobacteriaceae241
3.2.3.1Aviäre Pseudotuberkulose241
3.2.3.2Salmonellosen242
3.2.3.3Pullorum- und Gallinarum-Salmonellose245
3.2.3.4Arizona-Salmonellose248
3.2.3.5Klebsiella-Infektionen249
3.2.3.6Coliseptikämie250
3.2.3.7Coligranulomatose253
3.2.4Geflügeltuberkulose253
3.2.5Borreliose255
3.2.6Pseudomonadose257
3.2.7Aeromonas-Septikämie259
3.2.8Pasteurellaceae260
3.2.8.1Geflügelcholera260
3.2.8.2Ansteckender Hühnerschnupfen263
3.2.8.3Avibacterium.gallinarum-assoziierte Erkrankungen267
3.2.8.4Gallibacterium.anatis-­assoziierte Erkrankungen269
3.2.8.5Riemerellose270
3.2.9Campylobacteraceae274
3.2.9.1Campylobakteriose274
3.2.9.2Rotlauf277
3.2.9.3Listeriose279
3.2.9.4Aviäre Bordetellose281
3.2.9.5Streptobazillose285
3.2.10Ornithobakteriose287
3.2.11Sporenbildner289
3.2.11.1Bacillus.cereus-assoziierte Erkrankungen289
3.2.11.2Nekrotisierende Enteritis (NE)290
3.2.11.3Ulzerative Enteritis (UE)293
3.2.11.4Gasödemerkrankung296
3.2.11.5Botulismus298
3.2.12Chlamydiose301
3.3Aviäre Mykoplasmen304
3.3.1Gallisepticum-Mykoplasmose (MG)305
3.3.2Synoviae-Mykoplasmose (MS)311
3.3.3Meleagridis-Mykoplasmose (MM)313
3.3.4Iowae-Mykoplasmose315
3.4Pilze316
3.4.1Systemmykosen316
3.4.1.1Aspergillose316
3.4.1.2Candidose319
3.4.1.3Macrorhabdus ornithogaster321
3.4.1.4Dactylariose321
3.4.2Dermatomykosen321
3.4.3Mykotoxikosen323
3.5Protozoen328
3.5.1Sarcomastigophora328
3.5.1.1Spironucleose328
3.5.1.2Histomonadose331
3.5.1.3Trichomonadose333
3.5.1.4Chilomastikose334
3.5.2Apicomplexa335
3.5.2.1Kokzidiosen335
3.5.2.2Kryptosporidiose342
3.5.2.3Toxoplasmose344
3.5.2.4Sarkozystiose345
3.5.2.5Plasmoidosen346
3.6Helminthen348
3.6.1Trematoda348
3.6.1.1Trematodenbefall des Darms350
3.6.1.2Trematodenbefall des Eileiters351
3.6.2Cestoda352
3.6.3Nematoda353
3.6.3.1Capillariose353
3.6.3.2Syngamose354
3.6.3.3Amidostomose354
3.6.3.4Ascaridiose356
3.6.3.5Heterakiose357
3.7Arthropoden359
3.8Mangelerkrankungen und Stoffwechselstörungen361
3.8.1Vitaminmangel361
3.8.1.1Vitamin-E-Mangelkomplex364
3.8.1.2Vitamin-K-Mangel365
3.8.2Mineralstoff-Imbalancen367
3.8.3Osteopathien369
3.8.3.1Rachitis/Osteomalazie369
3.8.3.2Käfigmüdigkeit369
3.8.3.3Perosis370
3.9Syndrome371
3.9.1Malabsorption371
3.9.2Systemische Hypertonie374
3.9.3Aszites375
3.9.4Drüsenmagendilatation376
3.9.5Muskelmagenerosionen376
3.9.6Gicht377
3.9.7Fettleber378
3.10Managementfehler379
3.10.1Wet litter379
3.10.2Fußballenentzündung381
3.10.3Störungen der Legeleistung381
3.10.4Eiqualitätsmängel384
3.10.5Pektoral-Myopathie der Pute384
3.11Verhaltensstörungen385
3.11.1Eierfressen385
3.11.2Federfressen/­Kannibalismus386
3.11.3Panikreaktionen388
3.11.4Phallusentzündung beim Wassergeflügel389
4Gesetzliche Regelungen391
4.1Tierseuchenrecht391
4.2Tierkörper­beseitigungsrecht392
4.3Futtermittelrecht393
4.4Arzneimittelrecht394
4.4.1Fertigarzneimittel395
4.4.2Fütterungsarzneimittel395
4.4.3Rückstandshöchstmengen (MRL)395
4.5Lebensmittel­­hygiene396
4.6Tierschutzrecht396
4.6.1Nationales Recht396
4.6.2EU-Recht397
4.7Gesetzliche Regelungen in Österreich und der Schweiz397
5Literatur398
Stichwortverzeichnis401
Back Cover426

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