Sie sind hier
E-Book

Praxisratgeber: das Strukturmodell für die Pflegedokumentation

Weniger Bürokratie - Mehr Zeit für die direkte Pflege gewinnen

AutorAnette Pelzer, Hermann-Josef Ahmann, Manuela Ahmann
VerlagSchlütersche
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl144 Seiten
ISBN9783842687981
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis23,99 EUR
Weniger Bürokratie bei der Pflegedokumentation! Das verspricht das Strukturmodell - und hält dieses Versprechen auch ein. Schon mehr als ein Drittel aller ambulanten und stationären Pflegeunternehmen in Deutschland haben bereits umgestellt. Doch das Strukturmodell will gelernt sein. Es ist kein neuer Formularsatz, sondern ein neues Konzept, stützt sich auf pflegewissenschaftliche Überlegungen und integriert verschiedene pflegetheoretische Ansätze. Dieses Buch zeigt die praktische Umsetzung des Strukturmodells: Die vier Elemente werden praxisnah und leicht verständlich erklärt. Viele Fallbeispiele demonstrieren anschaulich, wie sich zeitsparend arbeiten lässt. Wer das Strukturmodell anwendet, kann im Übrigen dem 1. Januar 2017 gelassen entgegen blicken: Das Strukturmodell orientiert sich bereits am Neuen Begutachtungsassessment, das dann verpflichtend eingeführt wird. Auf den Punkt gebracht: Das Strukturmodell - das dreifache Plus: weniger Bürokratie, mehr Zeit für die Pflege die ideale Vorbereitung aufs NBA motiviertere Mitarbeiter, zufriedenere Klienten

Manuela Ahmann ist freiberufliche Dozentin für Medizin und Pflege, interne Auditorin und Qualitätsbeauftragte in Einrichtungen des Gesundheitswesen (LGA Intercert) und offizielle Multiplikatorin SIS. Hermann-Josef Ahmann ist Diplom-Ökonom, freiberuflicher Dozent für Management und Pflege-Management und offizieller Multiplikator SIS. Anette Pelzer ist Inhaberin eines ambulanten Pflegedienstes, interne Auditorin, NLP-Practitioner sowie Fachtrainerin für Business & Consulting und soziales Coaching, Verhaltenstherapie und Persönlichkeitsentwicklung (Quid agis)

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Front Cover1
Copyright5
Table of Contents6
Body9
Vorwort9
Einführung12
1Die entbürokratisierte Pflegedokumentation durch das Strukturmodell17
1.1Die Handlungsanleitung zur Anwendung und Umsetzung der entbürokratisierten Pflegedokumentation18
1.2Die Implementierungsstrategie (IMPS)19
1.3Allgemeine und zentrale Aussagen zum Strukturmodell20
1.4Neuerungen aus fachlicher Sicht21
2Die Anwendung des Struktur­modells – die vier Elemente23
2.1Die Strukturierte Informationssammlung SIS29
2.1.1Die SIS zu Beginn des Versorgungsauftrages – Erstbesuch/Neuaufnahme29
2.1.2Die SIS im Verlauf des Versorgungsauftrags – Evaluation des Pflegeprozesses30
2.1.3Aufbau und Hinweise für die Praxis32
2.2Die individuelle Maßnahmenplanung49
2.2.1Varianten der Maßnahmenplanung50
2.2.2Strukturierungselemente der Maßnahmenplanung53
2.2.3Leistungsnachweise54
2.3Das Berichteblatt55
2.4Die Evaluation56
3Fallbeispiele aus der stationären Pflege58
3.1Fall 1 – Frau Sieg und die Angst vor dem Alleinsein59
3.1.1Zusammenfassung und Eckdaten59
3.1.2B-Frage59
3.1.3Die Themenfelder59
3.1.4Maßnahmenplanung nach Themenfeldorientierung62
3.2Fall 2 – Herr Ernst und die Suche nach einem guten Zuhause67
3.2.1Zusammenfassung und Eckdaten67
3.2.2B-Frage67
3.2.3Die Themenfelder67
3.3Fall 3 – Frau Pelz und der Wunsch nach Selbstständigkeit73
3.3.1Zusammenfassung und Eckdaten73
3.3.2B-Frage73
3.3.3Die Themenfelder73
3.3.4Maßnahmenplanung nach der Tagesstruktur rational75
4Fallbeispiele aus der ambulanten Pflege80
4.1Fall 1 – Erst- und Folgegespräch mit Fokus auf das Berichteblatt80
4.1.1Zusammenfassung und Eckdaten80
4.1.2B-Frage81
4.1.3Die Themenfelder81
4.1.4Maßnahmenplanung anhand der Leistungskomplexe83
4.1.5Folgegespräch89
4.2Fall 2 – Fokussierung auf die Kernaussagen im B-Feld90
4.2.1Zusammenfassung und Eckdaten90
4.2.2B-Frage91
4.2.3Die Themenfelder91
4.2.4Maßnahmenplanung93
4.3Fall 3 – Originalton des Pflegebedürftigen im B-Feld95
4.3.1Zusammenfassung und Eckdaten95
4.3.2B-Frage96
4.3.3Die Themenfelder96
4.3.4Maßnahmenplanung98
5SIS bei Neuaufnahmen102
5.1Der Einsatz der SIS102
5.1.1Die Prinzipien der praktischen Anwendung102
5.1.2Variation Nr.?1: Bei Anruf Beratung102
5.1.3Variation Nr.?2: Am Anfang steht das Erstgesprächsprotokoll103
5.1.4Die nächsten Schritte104
5.2Die Themenfelder – Tipps für den Alltag109
6Die SIS bei der Dokumentation im Verlauf der Pflege und Betreuung117
6.1Neue Aufgaben fürs Qualitätsmanagement117
6.2Pflegestandards124
6.2.1Der Begriff »Pflegestandard«124
6.2.2Arten von Pflegestandards125
6.2.3Komprimierte Pflegestandards für den ambulanten Dienst126
6.2.4Komprimierte Pflegestandards für stationäre Einrichtungen133
6.3Fallbesprechungen140
7Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff, das NBA und die Verknüpfung zur Entbürokratisierten Pflegedokumentation/dem Strukturmodell143
7.1Vom Pflegebedürftigkeitsbegriff zum Neuen Begutachtungsassessement (NBA)143
7.2Das Neue Begutachtungsassessment (NBA)144
7.3Verknüpfung von entbürokratisierter Pflege­dokumentation und NBA147
8Unterschiede zwischen ambulanter und stationärer SIS153
9MDS & MDK, Qualitätsprüfung, NBA & SIS – ein erfolgreicher Dreiklang154
9.1MDS & MDK und die SIS154
9.2MDS & MDK und das NBA157
10Juristische Aspekte – Die »Kasseler Erklärungen«158
10.1Trennung von »Grund-« und »Behandlungspflege«159
Schlusswort164
Literatur166
Register168
Back Cover170

Weitere E-Books zum Thema: Pflege - Heilberufe - Betreuung - Altenpflege

Deeskalation in der Pflege

E-Book Deeskalation in der Pflege
Gewaltprävention - Deeskalierende Kommunikation - SaFE- und Schutztechniken Format: ePUB

Gewalt kommt in allen Pflegebereichen vor: Psychiatrie, Somatik, Behinderten- und Altenpflege. Neben Polizei und Sicherheitsgewerbe gehört die Pflege zu den Berufsgruppen mit den meisten körperlichen…

BWL für Mediziner im Krankenhaus

E-Book BWL für Mediziner im Krankenhaus
Zusammenhänge verstehen - erfolgreich argumentieren Format: PDF

Betriebswirtschaftliches Basiswissen im Krankenhaus ist überlebensnotwendig, denn Ärzte werden zunehmend an dem wirtschaftlichen Erfolg ihrer Abteilung/ihrer Klinik gemessen. Mehr Personal wird…

Patientenvertrauen in Krankenhäuser

E-Book Patientenvertrauen in Krankenhäuser
Eine qualitative Analyse zur Bedeutung, Bildung und unterschiedlichen Vertrauensebenen Format: PDF

Vanessa Haselhoff untersucht die Rolle und die Bildung von Vertrauen im System Krankenhaus. Sie analysiert Einzelinterviews mit Patienten und leitet ab, wie sich Vertrauen bildet und wie sich…

Grundlagen der Praxiswertermittlung

E-Book Grundlagen der Praxiswertermittlung
Leitfaden für Ärzte, Zahnärzte und Gutachter Format: PDF

'Was ist meine Praxis eigentlich wert?' Die Antwort auf diese Frage erscheint einerseits trivial und ist andererseits doch extrem komplex. In diesem Buch wird das Thema der Praxiswertermittlung im…

Weitere Zeitschriften

Atalanta

Atalanta

Atalanta ist die Zeitschrift der Deutschen Forschungszentrale für Schmetterlingswanderung. Im Atalanta-Magazin werden Themen behandelt wie Wanderfalterforschung, Systematik, Taxonomie und Ökologie. ...

Baumarkt

Baumarkt

Baumarkt enthält eine ausführliche jährliche Konjunkturanalyse des deutschen Baumarktes und stellt die wichtigsten Ergebnisse des abgelaufenen Baujahres in vielen Zahlen und Fakten zusammen. Auf ...

Computerwoche

Computerwoche

Die COMPUTERWOCHE berichtet schnell und detailliert über alle Belange der Informations- und Kommunikationstechnik in Unternehmen – über Trends, neue Technologien, Produkte und Märkte. IT-Manager ...

Deutsche Hockey Zeitung

Deutsche Hockey Zeitung

Informiert über das internationale, nationale und internationale Hockey. Die Deutsche Hockeyzeitung ist Ihr kompetenter Partner für Ihr Wirken im Hockeymarkt. Sie ist die einzige ...

DGIP-intern

DGIP-intern

Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie e.V. (DGIP) für ihre Mitglieder Die Mitglieder der DGIP erhalten viermal jährlich das Mitteilungsblatt „DGIP-intern“ ...