Sie sind hier
E-Book

Renditekonzeptionen - Inhaltliche Aussagen und Beschränkungen

AutorAndreas Weiß
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl19 Seiten
ISBN9783638182997
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis5,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt (Fachbereich Wirtschafts- und Allgemeinwissenschaften), Veranstaltung: Finanzmarkttheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bankkunde von heute legt sein Geld nicht mehr alleine auf sein Sparbuch an. Im Beratungsgespräch bei der Bank oder Sparkasse wird auch immer öfters eine Geldanlage in Wertpapiere angesprochen. Egal ob es hier um Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Investmentfonds oder sogar um Derivate geht. Der Kunde ist heute mehr dazu bereit, sein Geld in risikoreichere Anlagemöglichkeiten zu investieren, um dafür mit einem höheren Ertrag belohnt zu werden. Bevor aber eine Anlageentscheidung getroffen werden kann, wird die Frage nach den Ertragschancen eines Wertpapiers gestellt. Der Bankberater kennt für Schuldverschreibungen verschiedene Kennzahlen wie z. B. Nominalverzinsung, Effektivverzinsung, Rendite, Wertzuwachs usw. Die Effektivverzinsung drückt den tatsächlichen (wirklichen) relativen Ertrag bzw. Gesamterfolg des Kapitals aus. Sie ist von verschiedenen Einflussfaktoren wie Erwerbskurs, Erwerbskosten (Bankgebühren und Spesen), Nominalzins, Zinstermine, Agio bzw. Disagio bei Rückzahlung, Laufzeit und Form der Tilgung abhängig. Für die Rendite kann im Allgemeinen gesagt werden, dass die sie eine Kennzahl ist, die die Ertragskraft einer Kapitalanlage in Schuldverschreibungen ausdrückt.1 Häufig wird die Rendite auch mit der Effektivverzinsung gleichgesetzt. Dies ist nicht ganz falsch, doch diese zwei Kennzahlen sind zu trennen. Die Effektivverzinsung geht einen Schritt weiter als die Rendite. Bei der Berechnung der Effektivverzinsung werden auch die Erwerbskosten, wie Bankgebühren, Spesen, Courtage usw. berücksichtigt. Bei der Rendite werden diese Kosten nicht mitkalkuliert. Nur wenn bei der Berechnung der Effektivverzinsung die Erwerbskosten nicht berücksichtigt werden, ist das Ergebnis mit der Rendite identisch. Allein diese zwei Kennzahlen bringen schon manchen Anleger in Verwirrung. Im Kundengespräch wird oft die Rendite genannt, um verschiedene festverzinsliche Wertpapiere miteinander zu vergleichen und um eine Anlageentscheidung herbeizuführen. Allerdings können bei einem Vergleich der Renditen mehrerer Schuldverschreibungen erste Schwierigkeiten auftreten, da die Rendite oft nach unterschiedlichen Methoden berechnet wurde. Rendite ist also nicht gleich Rendite. Hier kommt die Frage auf, wie sich die Rendite von festverzinslichen Wertpapieren errechnen lässt. In der folgenden Ausarbeitung wird die Renditeberechnung von festverzinslichen Wertpapieren nach den verschiedenen Konzeptionen untersucht. [...]

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Weitere E-Books zum Thema: Banken - Versicherungen - Finanzdienstleister

Technische Aktienanalyse

E-Book Technische Aktienanalyse

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Finanzierung, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, ...

Rich Dad's Investmentguide

E-Book Rich Dad's Investmentguide

WIE KANN ICH INVESTIEREN, wenn ich gar kein Geld übrig habe? Ist Investieren zu riskant? Soll ich Immobilien oder besser Aktien kaufen? Robert T. Kiyosaki hat nahezu alle Fragen schon einmal ...

Weitere Zeitschriften

aufstieg

aufstieg

Zeitschrift der NaturFreunde in WürttembergDie Natur ist unser Lebensraum: Ort für Erholung und Bewegung, zum Erleben und Forschen; sie ist ein schützenswertes Gut. Wir sind aktiv in der Natur und ...

bank und markt

bank und markt

Zeitschrift für Banking - die führende Fachzeitschrift für den Markt und Wettbewerb der Finanzdienstleister, erscheint seit 1972 monatlich. Leitthemen Absatz und Akquise im Multichannel ...

Der Steuerzahler

Der Steuerzahler

Der Steuerzahler ist das monatliche Wirtschafts- und Mitgliedermagazin des Bundes der Steuerzahler und erreicht mit fast 230.000 Abonnenten einen weitesten Leserkreis von 1 ...

Die Versicherungspraxis

Die Versicherungspraxis

Behandlung versicherungsrelevanter Themen. Erfahren Sie mehr über den DVS. Der DVS Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V, Bonn, ist der Interessenvertreter der versicherungsnehmenden Wirtschaft. ...

ea evangelische aspekte

ea evangelische aspekte

evangelische Beiträge zum Leben in Kirche und Gesellschaft Die Evangelische Akademikerschaft in Deutschland ist Herausgeberin der Zeitschrift evangelische aspekte Sie erscheint viermal im Jahr. In ...

e-commerce magazin

e-commerce magazin

PFLICHTLEKTÜRE – Seit zwei Jahrzehnten begleitet das e-commerce magazin das sich ständig ändernde Geschäftsfeld des Online- handels. Um den Durchblick zu behalten, teilen hier renommierte ...

Eishockey NEWS

Eishockey NEWS

Eishockey NEWS bringt alles über die DEL, die DEL2, die Oberliga sowie die Regionalligen und Informationen über die NHL. Dazu ausführliche Statistiken, Hintergrundberichte, Personalities ...