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Therapie der Adipositas im Kindes- und Jugendalter. Die Schulungsprogramme OBELDICKS Light und OBELDICKS für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche

AutorM. Dobe, M. Kersting, T. Reinehr
VerlagHogrefe Verlag Göttingen
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl168 Seiten
ISBN9783840922619
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis32,99 EUR
Mit "OBELDICKS" und "OBELDICKS Light" stehen zwei erfolgreiche Schulungsprogramme für adipöse und übergewichtige Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren zur Verfügung. Die Arbeitsmaterialien liegen nun auch auf CD-ROM vor. Übergewicht ist in Deutschland heute die häufigste ernährungsbedingte Krankheit bei Kindern und Jugendlichen. Fast jedes sechste Kind ist hiervon betroffen - mit immer noch weiter "steigender Tendenz. Übergewicht hat bereits bei Kindern und Jugendlichen gravierende Folgen für die seelische und körperliche Entwicklung. Eine möglichst frühzeitige Behandlung ist deshalb wünschenswert. Das Manual stellt die Schulungsprogramme "OBELDICKS Light" und "OBELDICKS" für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche vor, die sich in vielen Studien als nachhaltig wirksam erwiesen haben. Das Manual verdeutlicht zunächst die Ursachen und Folgen der Adipositas und zeigt die therapeutischen Möglichkeiten auf. Anschließend wird praxisorientiert die Durchführung der mehrfach prämierten Schulung "OBELDICKS" beschrieben. Die Besonderheiten dieser interdisziplinären, ambulanten Schulung - basierend auf einer Kombination von Ernährungs-, Essverhaltens- und Bewegungstherapie - sind das alters- und geschlechtsspezifische Vorgehen sowie die intensive Einbeziehung der Eltern und individuelle Beratung der gesamten Familie. Die Schulung eignet sich für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 14 Jahren. Die Neuauflage des Buches stellt zudem das modifizierte Schulungsprogramm "OBELDICKS Light" für die Zielgruppe der über"gewichtigen, aber noch nicht adipösen Kinder vor. Die zahlreichen Arbeits"materialien, neue Rezepte und "Übungen, die nun auch alle zum Ausdrucken auf einer CD-ROM beigefügt sind, erleichtern die Umsetzung der einzelnen Kurseinheiten.

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Geleitwort
  3. Vorwort zur zweiten Auflage
  4. Kapitel 1 Theoretische Grundlagen
  5. Kapitel 2 Das Schulungsprogramm OBELDICKS
  6. Kapitel 3 Materialien
Leseprobe
Kapitel 2 Das Schulungsprogramm OBELDICKS (S. 28-29)

2.1 Allgemeine Hinweise zur Durchführung der Schulung OBELDICKS

a) Voraussetzungen der Teilnehmer

Zielgruppe der Schulung sind motivierte adipöse Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 14 Jahren sowie ihre Familien mit ausreichenden Sprachkenntnissen, die regelmäßig an der Schulung teilnehmen können. Weitere Voraussetzungen sind ein Besuch der Regelschule sowie die Gruppenfähigkeit der Kinder. Nicht Erfolg versprechend ist die Teilnahme von Kindern mit psychischen Grunderkrankungen oder einer extremsten Adipositas. Für eine Kostenübernahme der Schulung durch die gesetzlichen Krankenkassen nach den Kriterien des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziales (BMGS) gelten daneben folgende Voraussetzungen:

– Eigene Versuche der Familie zusammen mit Kinderarzt das Übergewicht des Kindes zu reduzieren waren erfolglos.
– Eine Motivation liegt vor (Motivationsüberprüfung siehe Kapitel 2.2. Erstkontakt).

– Ausreichendes Ausmaß des Übergewichts bzw. Folgeerkrankungen:
–– Extreme Adipositas (BMI > 99.5 Perzentile) oder
–– Adipositas (BMI >97. Perzentile bis 99.5 Perzentile) mit Risikofaktoren oder Folgeerkrankungen: Fettstoffwechselstörung, Bluthochdruck, Pubertas praecox, polyzystisches Ovarsyndrom, orthopädische Erkrankungen, pathologische Glucosetoleranz, Diabetes mellitus Typ 2, Insulinresistenz, familiäre Belastung wie Diabetes mellitus Typ 2 bei den Eltern, Herzinfarkt oder Schlaganfall vor dem vollendeten 55. Lebensjahr bei Verwandten 1. und 2. Grades oder
–– Übergewicht (BMI > 90. bis 97. Perzentile) mit Folgeerkrankungen: Pubertas praecox, polyzystisches Ovarsyndrom, orthopädische Erkrankungen, pathologische Glucosetoleranz, Diabetes mellitus Typ 2.

Kapitel 2 Das Schulungsprogramm OBELDICKS

b) Voraussetzungen der Therapeuten

Der Ernährungsteil der Schulung sollte von Diätassistenten oder Oecothrophologen, der (Ess-)Verhaltenskurs von Psychologen, die Bewegungstherapie von Motopäden und die ärztliche Eingangsuntersuchung von einem Kinderarzt durchgeführt werden. Die Familiengespräche sollten von Psychologen angeboten werden. Bei den 11- bis 14-jährigen Kindern und Jugendlichen sind gleichgeschlechtliche Therapeuten von Vorteil. Hilfreich ist in allen Bereichen eine entsprechende Berufserfahrung mit adipösen Kindern und ihren Familien. Regelmäßige Teambesprechungen dienen dem gegenseitigen Austausch, wie auch eine Hospitation der Teammitglieder in den jeweils anderen Bereichen nützlich ist.

Alle Therapeuten sollten die adipösen Kinder und Jugendlichen sowie ihre Familien einfühlend behandeln. Geduld, Verständnis, Kontaktfähigkeit, Empathie und Humor sind dabei hilfreiche Eigenschaften. Generell sollten die Therapeuten ermutigen und nicht kritisieren. Therapeuten, die sich bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Adipositas oder deren Eltern ärgern oder vielleicht frustriert sind, sollten diese Patienten nicht behandeln. Alle Therapeuten sind vor allem Moderatoren. Bei Aufgaben oder in Gesprächen werden das Engagement und nicht die Richtigkeit der Antworten bewertet, z.?B.: „Ja, das ist schon prima, wer kann noch etwas zu der Idee von xy sagen?“ oder: „O.K., wer kennt das auch bei sich oder bei wem ist das völlig anders?“ Meistens sind ein bis zwei Kinder dabei, die sich eher aus der Diskussion heraushalten. Diese können direkt angesprochen werden, z.?B. mit den Worten: „Du hast jetzt schon viele Ideen gehört. Was meinst du zu der Idee von xy?“

Bei älteren Kindern ist die Kopplung von Selbstwert und Aussehen häufig sehr eng. Meist existieren schon frustrierende Erfahrungen durch erfolglose Diäten und häufig sind Auseinandersetzungen mit den Eltern zum Thema Essen an der Tagesordnung. In der Pubertät ist die kritische Auseinandersetzung mit Autoritäten (dazu gehört auch der Therapeut) ein wichtiger Lernschritt. Gepaart mit einem meist sehr niedrigen Selbstwert stellt dies eine emotional hoch brisante Situation dar. Entsprechend sind patzige, freche oder witzige Antworten an der Tagesordnung. Der Therapeut sollte nachsichtig reagieren und die einzelnen Meldungen würdigen und diese pointiert wieder in den Zusammenhang stellen (z.?B.: „Du siehst auch aus wie ein Trauerkloß“, sagt X zu Y, nachdem Y gerade Trauer als seinen Hauptauslöser für Verlangen nach Schokolade genannt hat. Daraufhin könnte der Therapeut zu X erwidern: „Schön, dass du uns gezeigt hast, dass das Hänseln auch eine Quelle für Frustration sein kann. Kennst du weitere Auslöser?“). Da die adipösen Kinder und Jugendlichen ihren Selbstwert häufig von ihrem äußeren Erscheinungsbild abhängig machen und Fragen, die in diese Richtung zielen, als potenzielle Bedrohung ihres möglicherweise ohnehin schon geringen Selbstwerts ansehen, sollten z.?B. patzige, aggressive, verweigerte oder gestammelte Antworten als ein Zeichen der Notwehr bezüglich einer unsensiblen Herangehensweise gewertet werden.

Hilfreich zur Erlangung spezifischer Kenntnisse in der Behandlung und Führung adipöser Kinder und ihrer Eltern sind Trainerseminare für Therapeuten, die regelmäßig an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln angeboten werden (siehe www. kinderklinik-datteln.de/obeldicks.htm oder www. obeldicks.de).

c) Strukturelle Voraussetzungen

Bauliche Voraussetzungen für die Schulung sind eine Turnhalle, eine Küche und ein Raum für eine Gruppe von 6 bis 8 Kindern bzw. Jugendlichen. Günstig ist, neben der Schulung ein Netzwerk mit Adipositassportgruppen und Elternselbsthilfegruppen zu errichten sowie eine weitere ambulante Betreuung nach Ende der Schulung anzubieten.

d) Aufteilung der Gruppen

Die Kinder und Jugendlichen sollten nach Alter (7 bis 10 und 11 bis 14 Jahre) getrennt werden. Wünschenswert sind noch engere Altersgruppen. In der Altersgruppe 11 bis 14 Jahre ist es sinnvoll die Jugendlichen nach Geschlecht zu trennen. Als praktikabel hat sich eine Gruppengröße von 6 bis 8 Kindern erwiesen, wobei für die Bewegungstherapie jeweils zwei alters- und geschlechtshomogene Gruppen zusammengefasst werden können. e) Ablauf der Schulung Der zeitliche Ablauf der Schulung kann Abbildung 7 auf Seite 18 entnommen werden. Die einzelnen Therapiebausteine sind im Folgenden detailliert beschrieben. Pro Kurseinheit (Kinder/Jugendliche oder Eltern) sind circa 90 Minuten sowie pro Familiengespräch circa 30 Minuten einzuplanen. Die Reihenfolge der Einheiten ist prinzipiell austauschbar. Eine Aufteilung des Ernährungskurses mit jeweils drei Stunden vor und nach dem (Ess-) Verhaltenskurs bietet den Vorteil, dass die Kinder die im (Ess-)Verhaltenskurs gelernten Essverhaltensregeln beim gemeinsamen Kochen praktisch unter Supervision anwenden können. Die 6. Einheit des Essverhaltenskursus kann auch mit Abstand zu den vorherigen Einheiten durchgeführt werden, da in dieser Einheit vor allem Inhalte wiederholt werden. Die Elternabende sollten nicht zeitgleich zu den Gruppenveranstaltungen für die Kinder und Jugendlichen stattfinden, da sich die Eltern bei den Veranstaltungen für die Kinder untereinander austauschen können. Das Schulungskonzept ist bisher als Gesamtheit evaluiert worden und hat sich in dieser Form als erfolgreich erwiesen.

Jede Kurseinheit beginnt mit der Besprechung der Übungen und den Erfahrungen der letzten Einheit (ausgenommen erste Kurseinheit). Alle Arbeitsmaterialien sollten die Kinder und Jugendlichen in einer Mappe sammeln. Zum Abschluss einer Einheit kann eine Bewertung durch die Gruppe angeboten werden. Der Therapeut verlässt dabei den Raum. Auf einem Plakat kann mit einer Smiley- Skala jedes Kind die Bewertung vornehmen und zusätzlich anmerken, was verbesserungswürdig ist und was ihm gut gefallen hat. Durch die Abwesenheit des Therapeuten sind die Rückmeldungen valider und der Status der Gruppe wird aufgewertet. Für den gesamten Bewertungsprozess sollten etwa 10 Minuten eingerechnet werden. Jede Kurseinheit endet jeweils mit der Verteilung der Stempelpunkte (Belohnungssystem) und der Vorstellung der Hausaufgabe.
Inhaltsverzeichnis
Therapie der Adipositas im Kindes- und Jugendalter1
Inhaltsverzeichnis7
Geleitwort9
Vorwort zur zweiten Auflage10
Kapitel 1 Theoretische Grundlagen11
1.1 Klinische Symptomatik, Epidemiologie, Entstehung und Folgen der Adipositas11
1.1.1 Definition und Häufigkeit der Adipositas im Kindes- und Jugendalter11
1.1.2 Ursachen der Adipositas im Kindes- und Jugendalter11
1.1.3 Folgen der Adipositas im Kindes- und Jugendalter12
1.2 Diagnostik bei Adipositas im Kindes- und Jugendalter13
1.2.1 Medizinische Diagnostik13
1.2.2 Psychologische Diagnostik14
1.3 Grundlagen der Adipositasbehandlung im Kindes- und Jugendalter15
1.4 Bewegungstherapie16
1.5 Ernährungstherapie17
1.6 Verhaltenstherapie18
1.7 Evaluation der Behandlung19
1.8 Das Adipositas-Schulungs-programm OBELDICKS20
1.9 Ergebnisse des Adipositas- Schulungsprogramms OBELDICKS21
1.10 Adipositas-Präventionprogramm23
1.11 Literatur27
Kapitel 2 Das Schulungsprogramm OBELDICKS30
2.1 Allgemeine Hinweise zur Durchführung der Schulung OBELDICKS30
2.2 Erstkontakt32
2.3 Psychomotorik für Kinder und Jugendliche33
2.4 Ernährungskurs für Kinder und Jugendliche35
2.4.1 Erste Kurseinheit: Ernährung35
2.4.2 Zweite Kurseinheit: Ernährung36
2.4.3 Dritte Kurseinheit: Ernährung36
2.4.4 Vierte Kurseinheit: Ernährung38
2.5 (Ess-)Verhaltenskurs für Kinder und Jugendliche42
2.5.1 Erste Kurseinheit: (Ess-)Verhalten42
2.5.2 Zweite Kurseinheit: (Ess-)Verhalten43
2.5.4 Vierte Kurseinheit: (Ess-)Verhalten46
2.5.5 Fünfte Kurseinheit: (Ess-)Ver­halten47
2.5.6 Sechste Kurseinheit: (Ess-)Ver­halten48
2.6 Elternkurs50
2.6.1 Elternkurs: Einführungsveranstaltung50
2.6.2 Elternkurs: Ursachen, Folgen und Behandlungsmöglichkeiten der Adipositas50
2.6.3 Elternkurs: Ernährung I51
2.6.4 Elternkurs: (Ess-)Verhalten52
2.6.5 Elternkurs: Ernährung II54
2.6.6 Elternkurs: Bewegung55
2.6.7 Elternkurs: Ernährung III55
2.7 Individuelle Beratung der Familie Zu Beginn berichten die Kinder und Jugendlichen57
2.8 Elterngesprächskreis60
2.9 Besonderheiten bei der Durchführung der Schulung Obeldicks Light61
Kapitel 3 Materialien63
Allgemeine Arbeitsblätter64
Arbeitsblätter: Bewegungsangebote68
Arbeitsblätter: Ernährungskurs79
Arbeitsblätter: (Ess-)Verhaltenskurs118
Arbeitsblätter: Fragebögen138
Arbeitsblätter: Rezepte146
CD-Inhalt170
Arbeitsblaetter für Eltern170
01_Tipps zur Gewichtsreduktion170
02_Ernaehrungsprotokoll171
03_Ursachen des Uebergewichts172
04_Berechnung Ausmass Uebergewicht173
05_Folgen des Uebergewichts174
06_Tipps zur Unterstuetzung Ihres Kindes in der OBELDICKS-Schulung175
07_Optimierte Mischkost (1)176
08_Die 3 Grundregeln der Optimierten Mischkost177
09_Altersgemaesse Lebensmittelverzehrsmengen in der Optimierten Mischkost178
10_Optimierte Mischkost (2)179
11_Das Ampelsystem_Das alles darf ich essen180
12_Das Ampelsystem (leer)182
13_Vollkornbrot-Geschmackstest183
14_Elternratgeber184
15_Power-Burger185
16_Obst-Mix-Milch186
17_Quarkdips (Finger Food)187
18_Obstsalat188
19_Bunte Gemuesemuffins189
20_Gruener Salat mit Mandarinenstueckchen190
21_Apfel-Moehren-Salat191
22_Joghurt-Geschmackstest192
23_Deko-Tipps193
24_Ampelkarte194
25_OBELDICKS-Mini-Fahrplan fuer Eltern195
26_OBELDICKS-Mini-Fahrplan fuer Kinder196
27_Einschaetzungsbogen zu Beginn des (Ess-)Verhaltenskurses197
28_Gewichtskurve198
29_Umgang mit schwierigen Situationen199
30_Was tut statt essen gut200
31_Hunger – Appetit, satt – pappsatt201
32_Ratespiel Hunger, Appetit, satt oder pappsatt202
33_Wohlfuehltricks203
34_Wie belohne ich richtig204
35_Vorteile von Belohnungssystemen205
36_Beispiel für ein Belohnungssystem206
37_Kinderlebensmittel207
38_Fast Food208
39_Thunfisch-Gemuesepizza209
40_Gemuese-Bolognese mit Vollkornspaghetti210
41_Gemueselasagne211
42_Fisch im roten Rock212
43_Gurkensalat mit Gartenkraeutern213
44_Franzoesische Schokoladencreme214
45_Griessbrei mit Erdbeersosse215
46_Fettgeschmackstest216
47_Zuckerwuerfelratespiel217
48_Tipps zum Einsparen von Fett218
49_Tipps zum Einsparen von Zucker221
50_Uebungen für den Selbstsicherheits-Chef223
51_Das Ich-Plakat224
52_Tipps zum Umgang mit Haenseleien225
53_Meine Zauberformel226
54_Einschaetzungsbogen zum Ende des (Ess-)Verhaltenskurses227
55_Positive Veraenderungen228
56_Ihr Kind …! Was tun Sie229
57_Elternbrief230
Arbeitsblaetter für Kinder231
58_Kennenlernspiel231
59_Stimmungskarten232
60_Lokomotive233
61_Die Geschichte der kleinen Lok, die alles weiss234
62_Reise durch den Koerper (Teil 1)235
63_Reise durch den Koerper (Teil 2)236
64_Zuckerwuerfelratespiel237
65_Stopp-Karten238
66_Schokoladen-Fantasiereise239
67_Drachenanmalbild240
68_Die Geschichte vom Angstmampferchen241
69_Das Angstmampferchen242
70_Urkunde243
Bewegungstherapie244
71_Symbolkarten244
72_Aufwaermspiele245
73_Aufwaermspiele246
74_Bewegungsspiele247
75_Bewegungsspiele248
76_Bewegungsspiele249
77_Bewegungsspiele250
78_Bewegungsspiele251
79_Bewegungsspiele252
80_Entspannungsspiele253
81_Entspannungsspiele254
82_Entspannungsspiele255
83_Beispielhafte Bewegungseinheit256
84_Weitere Literaturempfehlungen257
Elternfragebogen258
Rezeptsammlung264
01_Rezeptsammlung_Info264
02_Fruestueck265
03_Pausenfruehstueck267
04_Mittagessen268
05_Zwischenmahlzeit am Nachmittag289
06_Abendessen293

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