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E-Book

Toxikologische Notfälle

79 Fallbeispiele aus der Praxis

AutorFrank Martens
VerlagGeorg Thieme Verlag KG
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl208 Seiten
ISBN9783132022713
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis23,99 EUR
Bei toxikologischen Notfällen ist Eile geboten. Ob Medikamentenüberdosierung, Vergiftung durch Nahrungsmittel oder Verätzung - in vielen Vergiftungsnotfällen geht es um Leben und Tod. Diese 79 spannenden Fälle aus der Praxis helfen, akute Notfallsituationen richtig zu beurteilen und schnell zu handeln. - umfassend: Darstellung der klinischen Vielfalt toxikologischer Notfälle - praxisorientiert: konkrete Fallbeispiele und Anordnung nach Symptomatik - übersichtlich: alle Kapitel enthalten Fallbeschreibung, Ursache, Symptomatik und Therapie - universell einsetzbar: geeignet für Fachärzte und Weiterbildungsassistenten, Notärzte und Rettungsassistenten

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Leseprobe

1 Der Vergiftungsunfall


F. Martens

1.1 Notfallsituation


In 5–10% seiner Einsätze muss sich ein Notarzt mit Vergiftungen auseinandersetzen. Überwiegend handelt es sich um Erwachsene, die einen Suizidversuch unternehmen und dazu sedierende Medikamente, oft in Kombination mit Ethanol, oral aufnehmen. Andere Pharmaka, Drogen und chemische Erzeugnisse gehören zu den selteneren Vergiftungsursachen. Nach einer raschen Basisuntersuchung der vitalen Funktionen und etwaigen Erstmaßnahmen erfolgt die sorgfältige Inspektion der Einsatzstelle, eine gründliche Anamnese bzw. Fremdanamnese vor Ort, die körperliche Untersuchung des (entkleideten) Patienten und die Sicherstellung verdächtiger Substanzen (Asservate). Die Therapiemaßnahmen sind an der tatsächlichen bzw. erwarteten Schwere der Vergiftung auszurichten. In der Mehrzahl der Fälle werden die Sicherung der Vitalfunktionen, ggf. durch Intubation, Beatmung sowie durch Gabe von Volumen und/oder kreislaufwirksamen Katecholaminen ausreichend sein.

Merke

Nur bei wenigen Giftursachen stehen Antidote zur Verfügung. Deren Gabe ist z.T. mit erheblichen Nebenwirkungen behaftet, so dass sie nur bei entsprechend schweren Vergiftungen und bei hinreichender Sicherheit der Diagnose gegeben werden sollten.

Da die Mehrzahl der Patienten die Giftstoffe schlucken, sind Überlegungen zur primären Giftentfernung aus dem Magen anzustellen. Die Indikation für induziertes Erbrechen oder Magenspülung hat zu Gunsten der Gabe von Medizinalkohle einen Wandel erfahren, der auch in der präklinischen Notfallmedizin umgesetzt werden sollte.

1.2 Art der Giftzufuhr


1.2.1 Giftzufuhr über den Magen-Darm-Kanal


Die Mehrzahl aller Vergifteten schluckt die jeweiligen Giftstoffe. Damit stellt sich die Frage, ob die Entleerung des Magens die Schwere der Vergiftung verringert, oder ob die erforderlichen Maßnahmen den Patienten eher zusätzlich gefährden. Je länger die Gifteinnahme zurückliegt, umso weniger Giftstoff lässt sich aus dem Magen entfernen ▶ [9]. Entsprechende Untersuchungen deuten darauf hin, dass der Nutzen der Magenentleerung später als eine Stunde nach Ingestion nicht mehr nachweisbar ist (▶ [4], ▶ [5], ▶ [6], ▶ [7]). Berücksichtigt man die besonderen präklinischen Bedingungen an der Einsatzstelle (Räumlichkeit, Qualifikation des Personals) wird die Indikation zum induzierten Erbrechen oder zur Magenspülung vor Ort nur noch außerordentlich selten zu stellen sein. Die Gabe großer Dosen von Aktivkohle sollte hingegen bereits an der Einsatzstelle erfolgen, um einer weiteren Giftresorption vorzubeugen (▶ [8], ▶ [10]).

1.2.2 Giftzufuhr über die Haut


Vergiftungen durch dermale Exposition entstehen meist infolge Fahrlässigkeit oder Unachtsamkeit. Lediglich hochlipophile Substanzen können die intakte Haut penetrieren und so eine systemische Vergiftung verursachen (z.B. Alkylphosphate). Verschmutzungen der Haut werden durch Abwaschen mit Wasser und Seife unter Beachtung des Eigenschutzes (Handschuhe) entfernt. Sichtbare Hautschädigungen wie Rötungen oder Blasenbildungen werden anschließend nach den Regeln der chirurgischen Wundversorgung behandelt; am Notfallort genügt die sterile Abdeckung offener Hautwunden.

1.2.3 Giftzufuhr über die Atmung


Patienten, die Gifte eingeatmet haben, werden in saubere Luft verbracht. Danach kann über evtl. spezifische Maßnahmen entschieden werden. Hier ist vor allem zu klären, ob Gase bzw. Dämpfe mit erstickender Wirkung (z.B. CO, Zyanide, Schwefelwasserstoff) oder solche mit lokal schädigenden Effekten am Atemtrakt vom Sofort- oder vom Latenztyp inhaliert wurden. Art und Konzentration inhalierter Noxen sind am Notfallort kaum zu bestimmen; besser ist oft die Dauer der Einwirkung zu eruieren. Während nach Einwirkung volatiler Gifte vom Soforttyp Husten, Atemnot, Bronchospasmus und Schmerzen beim Atmen im Vordergrund stehen, kann sich nach Einatmung von Substanzen mit Latenzwirkung ein toxisches Lungenödem entwickeln. Die dadurch induzierte Lungenfibrose ist später therapeutisch kaum zu beeinflussen. Deshalb kommt der Prophylaxe eine große Bedeutung zu. Inhalativ verabreichte Kortikosteroide haben in unterschiedlichen Untersuchungen Wirkungen in dieser Hinsicht gezeigt; ob neuere Kortikosteroide, die in der Asthmatherapie verwendet werden, länger bekannte Substanzen wie Dexamethasonisonikotinat an Wirkung übertreffen, ist nicht eindeutig geklärt.

1.3 Diagnose der Vergiftung


Merke

Bei jedem Patienten mit einer akuten Erkrankung muss auch an eine Vergiftung als Ursache gedacht werden.

Die Gefährdung des Patienten wird von Art und Menge des Giftes, der Dauer der Einwirkung und gleichzeitig vorliegenden Begleiterkrankungen bestimmt. Akute Vergiftungen erfordern rasches, zielgerichtetes Handeln bei der Diagnostik und der adäquaten Therapie.

Es sollte umgehend geklärt werden, ob

  • der Zustand lebensbedrohlich ist,

  • das Gift bedrohliche Effekte entfalten kann oder

  • das Gift vergleichsweise harmlos ist.

Da sich über 80% der Erwachsenen in suizidaler Absicht vergiften und dazu bevorzugt bewusstseinstrübende Stoffe einnehmen, bleibt die Eigenanamnese hinsichtlich Art und Menge des Giftes sowie der Latenz seit dessen Ingestion oft lückenhaft. Durch fremdanamnestische Angaben sollte vor allem bei Bewusstlosen der mutmaßliche Vergiftungszeitpunkt näher eingegrenzt werden (z.B. wann wurde der Patient zuletzt in wachem Zustand gesehen, wer hat mit ihm gesprochen, bestanden Suizidabsichten?). Hilfreich können auch ein Blick in den Briefkasten (aktuelle Zeitung herausgenommen) oder der Zustand der Wohnung (z.B. Bett benutzt, Hinweise auf stattgefundene Mahlzeiten, Eintrocknungszustand von Erbrochenem u.ä.) sein.

Einzelsymptome und Befunde bei der körperlichen Untersuchung von Patienten sind hinsichtlich der Krankheitsursache meist wenig hilfreich. Erst Symptommuster (sog. Syndrome) können wegweisend für die Diagnose einer Vergiftung sein.

Klinisch auffällig ist das cholinerge Syndrom (Erbrechen, Stuhl- und Urinabgang, Bauchschmerzen, verstärkte Bronchialsekretion, Tränen- und Speichelfluss sowie Bradykardie) welches oft durch Organophosphate, aber auch durch einige Pilzspezies verursacht wird. Therapeutisch sollte u.a. Atropin versucht werden.

Ähnlich charakteristisch zeigt sich das anticholinerge Syndrom mit geröteter, trockener, heißer Haut, Tachykardie, weiten Pupillen, Halluzinationen, oft Krampfanfällen und Bewusstseinsveränderungen bis hin zum tiefen Koma. Ursächlich dafür sind Wirkstoffe wie Atropin, Skopolamin oder Hyoscyamin aus Pflanzen bzw. TCA und als rezeptfreie Schlafmittel erhältliche Antihistaminika.

Insbesondere bei ungeklärten Fällen und bei lebensbedrohlicher Symptomatik sollte der Nachweis des ursächlichen Giftes durch toxikologisch-chemische Analytik versucht werden. Deshalb sollten frühzeitig Blut, Urin und andere Körperflüssigkeiten entnommen und zusammen mit am Einsatzort gefundenen Behältern suspekten Inhaltes, Erbrochenem oder ggf. Raumluftproben in die Klinik mitgenommen und von dort zur Analyse eingeschickt werden.

Bei exotischen Giftstoffen oder unerwarteten Verläufen kann die telefonische Konsultation einer Giftinformationszentrale (▶ Tab. 1.1) hilfreich sein, da dort oftmals Informationen über die Zusammensetzung von Publikumsprodukten (z.B. Nagellackentferner, Bodenpflegemittel, Waschmittel o.ä.) vorliegen.

Tab. 1.1 Giftinformationszentralen in Deutschland und einigen Nachbarländern (Stand November 2014). Links zu weiteren Giftinformationszentralen aktuell unter www.eapcct.org.

Giftinformationszentrale

Telefon

Berlin

030/19240

Bonn

0228/19240

Erfurt

0361/73073–0

...
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Frank Martens: Toxikologische Notfälle1
Innentitel4
Impressum5
Vorwort6
Anschriften7
Abkürzungen9
Inhaltsverzeichnis10
Teil I Übersichten16
1 Der Vergiftungsunfall17
Notfallsituation17
Art der Giftzufuhr17
Giftzufuhr über den Magen-Darm-Kanal17
Giftzufuhr über die Haut17
Giftzufuhr über die Atmung17
Diagnose der Vergiftung18
Therapie18
Basismaßnahmen18
Dekontamination19
Induziertes Erbrechen19
Magenspülung19
Aktivkohle19
Antidote20
Vergiftungen mit besonderen Maßnahmen am Notfallort21
Trizyklische Antidepressiva (TCA)21
Organophosphate21
Reizgase21
Rauchinhalation21
Psychostimulantien22
Hypnotika, Sedativa, Psychopharmaka22
Literatur22
2 Gefährliche Lösemittel – Porträt eines Antidots23
Vorbemerkungen23
Mechanismus23
Das Antidot Fomepizol23
Wirkungsmechanismus23
Anwendungen24
Aufnahme24
Verteilung24
Elimination24
Nebenwirkungen und Toxizität24
Dosierung24
Dosierung bei Dialyse24
Handelsware25
Zusammenfassung25
Literatur25
3 Kampfstoffe – eine Übersicht26
Vorbemerkungen26
Arten von Kampfstoffen26
Haut- und Schleimhautgifte26
Zellschädigende Stoffe26
Augen- und Tränenreizstoffe26
Lungenreizstoffe26
Nervenkampfstoffe27
Psychokampfstoffe27
Biologische Gifte27
Diagnostik27
Therapiemaßnahmen27
4 Kriechende Gefahr29
Vorbemerkungen29
Fälle29
Fall 129
Fall 229
Ursachen30
Symptome31
Therapie31
Literatur31
5 Wohin? Indikation zur Intensivtherapie nach Intoxikation32
Fälle32
Fall 132
Fall 232
Fall 332
Fall 432
Fall 532
Problematik32
Kriterien zur Intensivtherapie33
Entscheidungen33
Literatur34
6 Mithridatikum oder die neue Milch der Toxikologie35
Vorbemerkungen35
Fälle35
Fall 135
Fall 235
Fall 336
Fall 436
Ursache36
Symptome36
Therapie36
Wirkungsmechanismus36
Nebenwirkungen37
Anwenden oder nicht anwenden?37
Literatur37
Teil II Syndrom: agitiert-unruhig39
7 Geburtstagsfeier mit Folgen40
Fall40
Ursachen40
Symptome40
Therapie40
8 Unerwartete Vergiftungsursache41
Fall41
Ursachen42
Symptome42
Therapie42
9 Verwirrte Großmutter43
Fälle43
Fall 143
Fall 243
Fall 343
Ursachen44
Symptome45
Therapie45
Unspezifische Maßnahmen45
Primäre Entgiftung45
Antidottherapie45
Literatur46
10 Liebeskummer und der Weidenbaum47
Fälle47
Fall 147
Fall 247
Ursachen47
Symptome48
Therapie48
Literatur49
11 Wohlgerüche50
Fälle50
Fall 150
Fall 250
Ursachen50
Symptome51
Therapie51
Literatur51
12 Meditation im Park52
Fall52
Ursachen52
Symptome53
Therapie53
Literatur53
13 Schwerer Verkehrsunfall54
Fall54
Ursachen54
Symptome54
Therapie55
Literatur55
14 Muskelzuckungen mit Verwirrung56
Fall56
Ursachen56
Symptome57
Therapie57
Literatur57
15 Kumulation macht Krämpfe58
Fall58
Ursachen58
Symptome59
Therapie59
Literatur59
16 Volles Risiko60
Fälle60
Fall 160
Fall 260
Fall 360
Ursachen61
Welche Substanzen werden gefunden?62
Symptome62
Therapie63
Literatur63
17 Beim Zahnarzt64
Fälle64
Fall 164
Fall 264
Ursachen65
Symptome65
Therapie65
Literatur66
18 …ist ja auch Alkohol67
Fall67
Ursachen67
Symptome68
Therapie68
Literatur69
19 Klapperndes Geschirr70
Fall70
Ursachen70
Symptome71
Therapie71
Teil III Syndrom: anticholinerg72
20 Jähes Ende einer Party73
Fall73
Ursachen73
Symptome73
Therapie74
21 Tea Time75
Fälle75
Fall 175
Fall 275
Ursachen75
Symptome76
Therapie76
Antidottherapie76
Primäre Entgiftung76
Literatur76
22 Mitfahrgelegenheit77
Fälle77
Fall 177
Fall 277
Ursachen77
Symptome78
Therapie78
Literatur78
23 Nachmittagskaffee verpatzt79
Fall79
Ursachen79
Symptome80
Therapie80
Literatur80
24 Lebensmüde Bäckerin81
Fall81
Ursachen81
Symptome82
Therapie82
Literatur82
Teil IV Syndrom: cholinerg83
25 Bewusstlosigkeit mit Knoblauchgeruch84
Fall84
Ursachen84
Symptome84
Therapie85
26 Notarzt in Not86
Fall86
Ursachen86
Symptome86
Therapie86
Literatur87
27 Das Familienessen88
Fall88
Ursachen und Wirkungsmechanismus88
Symptome88
Diagnostik und Therapie89
28 Bauchschmerzen und Durchfall90
Fall90
Ursachen90
Symptome91
Therapie91
Primäre Entgiftung91
Sekundäre Entgiftung91
Antidottherapie91
Literatur91
Teil V Syndrom: hypertherm92
29 Heiße Entwicklungen93
Fälle93
Fall 193
Fall 293
Symptome94
Ursachen, Mechanismen, Symptomatik und Therapie der Hyperthermie94
Kühltherapie95
Literatur95
Teil VI Syndrom: hypnotisch96
30 Bewusstloser Heimwerker97
Fall97
Ursachen97
Symptome97
Therapie97
31 Diabetes – oder doch nicht?99
Fall99
Ursachen99
Symptome99
Therapie100
32 Die Mutprobe101
Fall101
Ursachen101
Wirkungen101
Symptome102
Therapie102
Literatur102
33 Glückstropfen103
Fall103
Ursachen103
Symptome103
Therapie104
Literatur104
34 Heimtückisches Mittel105
Fälle105
Fall 1105
Fall 2105
Fall 3105
Ursachen105
Symptome106
Therapie106
Primäre Entgiftung106
Sekundäre Entgiftung106
Antidottherapie106
Literatur107
35 Lebensmüde108
Fälle108
Fall 1108
Fall 2108
Ursachen108
Symptome109
Therapie109
Literatur109
36 Schnupfen mit Bewusstlosigkeit110
Fall110
Ursachen110
Symptome110
Therapiemaßnahmen110
Literatur110
37 Dumm gelaufen111
Fall111
Ursachen111
Symptome112
Therapie112
Literatur112
38 Transport mit Komplikationen113
Fälle113
Fall 1113
Fall 2113
Fall 3113
Ursachen113
Symptome114
Therapie114
Literatur114
39 Wirkungsvoller Drink115
Fall115
Ursachen115
Symptome115
Therapie115
Literatur115
40 Süßer Schnaps116
Fall116
Ursachen116
Symptome117
Therapie117
Falldiskussion117
Literatur117
41 Das Vollbad118
Fall118
Ursachen118
Symptome119
Therapie119
Literatur119
42 U-Turn – Dramatische Wende120
Fall120
Ursachen120
Symptome121
Therapie121
43 Bahnhofsleben122
Fälle122
Fall 1122
Fall 2122
Fall 3122
Ursachen123
Symptome und Therapie123
Literatur123
44 Eiszeit124
Fälle124
Fall 1124
Fall 2124
Ursachen125
Symptome125
Therapie125
Literatur125
45 Tiefschlaf126
Fall126
Ursachen126
Symptome127
Therapie127
Literatur127
46 Wochenenddepression128
Fälle128
Fall 1128
Fall 2128
Ursachen128
Symptome129
Carbamazepin129
Citalopram129
Amitriptylin129
Therapie129
Literatur129
47 Bunte Pillen130
Fälle130
Fall 1130
Fall 2130
Ursachen131
Lithium131
Trimipramin131
Venlafaxin, Duloxetin und Mirtazapin131
Quetiapin131
Promethazin131
Ibuprofen132
Therapie132
Literatur132
48 …stärker als Wodka133
Fälle133
Fall 1133
Fall 2133
Ursachen133
Symptome134
Therapie134
Literatur134
49 Unersättlich…135
Fälle135
Fall 1135
Fall 2135
Ursachen135
Symptome136
Therapie136
Literatur137
Teil VII Syndrom: hypoxisch138
50 Taschentuch als Atemschutz139
Fall139
Ursachen139
Symptome139
Therapie139
51 Depressive Apothekerin140
Fall140
Ursachen140
Symptome140
Therapie141
Teil VIII Syndrom: Schockzustand142
52 Die Reiseapotheke143
Fall143
Ursachen143
Symptome144
Therapie144
Literatur144
53 Bewusstloses Brandopfer145
Fall145
Ursachen145
Symptome145
Therapie145
Literatur146
54 Leitsymptom – Niedriger Blutdruck147
Fall147
Ursachen147
Symptome147
Therapie147
55 Das Wuchsmittel149
Fall149
Ursachen149
Symptome149
Therapie150
Literatur150
56 Intoxikation mit schwerem Schock151
Fall151
Ursachen151
Symptome152
Therapie152
Dekontamination152
Allgemeine Behandlung152
57 Fauliger Fisch an Knoblauch153
Fälle153
Fall 1153
Fall 2153
Fall 3153
Ursachen154
Wirkungsmechanismus154
Symptome154
Dekontamination154
Therapie155
Literatur155
58 Maximale Entspannung156
Fall156
Ursachen156
Symptome157
Therapie157
Allgemeine Behandlung157
Dekontamination157
Kalziumgaben157
Literatur158
59 Sonntagsessen159
Fall159
Ursachen160
Symptome160
Therapie160
Literatur161
60 SMS ohne Antwort162
Fall162
Ursachen162
Symptome163
Verapamil163
Flupirtin163
Therapie163
Literatur163
61 Trauma unbekannter Genese164
Fall164
Ursachen164
Symptome164
Therapie165
62 Bodybuilding166
Fall166
Ursachen166
Symptome166
Therapie167
63 Hypertensive Krise mit Krampfanfall168
Fälle168
Fall 1168
Fall 2168
Ursachen168
Symptome169
Therapie169
Literatur169
Teil lX Syndrom: zyanotisch170
64 Der Porzellanmaler171
Fall171
Ursachen171
Symptome171
Therapie171
65 Heiße Luft172
Fall172
Ursachen172
Symptome172
Therapie172
Literatur172
66 Rätselhafter Magensaft173
Fall173
Ursachen173
Symptome174
Therapie174
Literatur174
67 Merkwürdige Trunkenheit175
Fall175
Ursachen175
Symptome176
Therapie176
Literatur177
68 Geräuchert178
Fall178
Ursachen178
Symptome179
Therapie180
Literatur180
Teil X Variable Syndrome181
69 Steinstaub182
Fall182
Bewertung des Einsatzes182
Risikobewertung183
Therapie183
Literatur183
70 Rückkehr von einer Sommerreise184
Fall184
Ursachen und Wirkungsmechanismus184
Symptome184
Therapie185
71 Asthmaanfall bei Grippe?186
Fall186
Ursachen186
Symptome186
Therapie186
Literatur187
72 Schwangerschaftskomplikationen?188
Fall188
Ursachen188
Symptome188
Therapie188
Literatur189
73 Schmerzhafte Wochenendbeschäftigung190
Fall190
Ursachen190
Symptome190
Therapie191
Erste Hilfe191
Weitergehende Maßnahmen191
Literatur191
74 Allergie oder Vergiftung192
Fälle192
Fall 1192
Fall 2192
Fall 3192
Ursachen193
Symptome193
Therapie193
Literatur193
75 Durst mit Folgen194
Fälle194
Fall 1194
Fall 2194
Fall 3194
Ursachen195
Symptome196
Therapie196
Literatur197
76 Überraschende Urlaubsandenken198
Der Fall198
Ursachen198
Symptome198
Therapie198
Literatur198
77 Gefährliche Gartenarbeit199
Fälle199
Fall 1199
Fall 2199
Ursachen199
Symptome200
Therapie200
Literatur200
78 Pflanzliche Nasentropfen201
Fall201
Ursachen201
Symptome201
Therapie202
Literatur202
79 Die Fischsuppe203
Fälle203
Fall 1203
Fall 2203
Fall 3203
Ursachen203
Symptome204
Therapie204
Literatur204
Sachverzeichnis205

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