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Wissen, was Recht ist

Richterliche Rechtspraxis aus wissenssoziologisch-ethnografischer Sicht

Autorpeter stegmaier
VerlagVS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV)
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl424 Seiten
ISBN9783531918068
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis54,99 EUR
Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Morlok

Peter Stegmaier (Dr. phil.) ist Assistant Professor am Department of Science, Technology, and Policy Studies, School of Managment and Governance an der Universiteit Twente in den Niederlanden und lehrt an der Faculté des Lettres, Sciences Humaines, des Arts et des Sciences de l'Éducation der Université du Luxembourg.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis6
Tabellen und Grafiken10
Geleitwort11
Vorwort13
Legende zur Darstellung der Textarten15
Einleitung16
1 Rechtspraxis aus wissenssoziologischer Perspektive23
1.1 Vorüberlegungen zur normativen Praxis27
1.2 Empirisch fundierte Ansätze zur Beschreibung der richterlichen Wissenspraxis60
1.3 Praktische Formen der Zuwendung zu Rechtsproblemen: eine datenfundierte Praxistypologie90
1.4 Zur empirischen Rekonstruktion der juridischen Wissenspraxis121
2 Die Fallbearbeitung als Arbeitsbogen139
2.1 Blickbewegungen und Zuordnungen139
2.2 Die Bedeutung der praktischen Dinge194
2.3 Zwischenresümee228
3 Die pragmatische Strukturierung von Rechtsfällen232
3.1 Die Passung im Blick – »Passt das zusammen? Passt das zusammen?«235
3.2 Zergliedern246
3.3 Verbinden – »das eine Auge immer auf den Tatsachenstoff, das andere immer in der Rechtslage«268
3.4 Erfinden – »richtig neue Rechtsfindung machen«288
3.5 Zwischenresümee320
4 Richten in Interaktion – Ethnografische Beobachtungen richterlicher Beratungen323
4.1 Die Arbeit an Rechtspositionen als kommunikativer Aushandlungsprozess324
4.2 Informierendes Aushandeln342
4.3 Koordinierendes Aushandeln357
4.4 Positionierendes Aushandeln373
4.5 Zwischenresümee383
5 Die kontinuierliche Institutionalisierung von Recht386
5.1 Die praktische Normierung und Wissen387
5.2 Eigensinnige Methoden für gemeinsame Zwecke399
5.3 Linien: intermediäre Normen401
5.4 Die verpflichtende, legitimierte Ordnung und die Soziologie des Normativen404
Literatur409

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