Sie sind hier
E-Book

Zur Wortgeographie der Wochentagsnamen im Deutschen und in anderen europäischen Sprachen

AutorMarion Hacke
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl29 Seiten
ISBN9783638284554
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis7,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2 +, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Sprachwissenschaften), Veranstaltung: Sprachkontaktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon so manches Kind mag sich fragen, wieso heißt Donnerstag eigentlich Donnerstag? Kommt das daher, weil es am Donnerstag früher besonders viel donnerte? Und ein Fremdsprachenschüler stellt sich vielleicht die Frage, woher kommen die völlig unterschiedlichen Bezeichnungen für Mittwoch: im Englischen Wednesday, im Spanischen miércoles im Finnischen keskiviikoo? Auf diese Fragen soll im Folgenden Antwort gegeben werden. In vorliegender Arbeit wird untersucht, wo die Wochentagsbezeichnungen der europäischen Sprachen ihren Ursprung haben und auf welchen Wegen sich die Bezeichnungen verbreiteten und weiterentwickelten. Bezüglich der Darstellung der einzelnen Sprachen wurde nicht immer gemäß der Zugehörigkeit zur jeweiligen Sprachfamilie vorgegangen; vielmehr wurden die Sprachen zusammengefasst, deren Wochentagsbezeichnungen dieselben etymologischen Merkmale aufweisen. So wird z.B. Finnland zusammen mit den ge rmanischen Sprachen und Portugal zusammen mit den slawischen Sprachen behandelt. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Benennung der Wochentage im deutschsprachigen Raum gelegt. So wird sowohl der Etymologie der standardsprachlichen Ausdrücke als auch der Bezeichnungen in den Mundarten (hier vor dem Bairischen) Rechnung getragen. Abschließend werden die volksetymologischen Interpretationen der Wochentagsbezeic hnungen untersucht, die die Grundlage für viele Bräuche und Gewohnheiten bilden.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Literatur - Sprache - Literaturwissenschaft

Ich, zerfasert.

E-Book Ich, zerfasert.

Die Zeit, in der wir leben, ist von einer nie da gewesenen Vielfalt geprägt, in der das Individuum unzählige verschiedene Möglichkeiten hat, sich seine ganz eigene Existenz zu gestalten. ...

Weitere Zeitschriften

arznei-telegramm

arznei-telegramm

Das arznei-telegramm® informiert bereits im 50. Jahrgang Ärzte, Apotheker und andere Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln. Das arznei-telegramm®  ist neutral und ...

Atalanta

Atalanta

Atalanta ist die Zeitschrift der Deutschen Forschungszentrale für Schmetterlingswanderung. Im Atalanta-Magazin werden Themen behandelt wie Wanderfalterforschung, Systematik, Taxonomie und Ökologie. ...

Baumarkt

Baumarkt

Baumarkt enthält eine ausführliche jährliche Konjunkturanalyse des deutschen Baumarktes und stellt die wichtigsten Ergebnisse des abgelaufenen Baujahres in vielen Zahlen und Fakten zusammen. Auf ...

CAREkonkret

CAREkonkret

Die Wochenzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret ist die Wochenzeitung für Entscheider in der Pflege. Ambulant wie stationär. Sie fasst topaktuelle Informationen und Hintergründe ...

CE-Markt

CE-Markt

 Das Fachmagazin für Consumer-Electronics & Home Technology ProductsTelefónica O2 Germany startet am 15. Oktober die neue O2 Handy-Flatrate. Der Clou: Die Mindestlaufzeit des Vertrages ...

die horen

die horen

Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik."...weil sie mit großer Aufmerksamkeit die internationale Literatur beobachtet und vorstellt; weil sie in der deutschen Literatur nicht nur das Neueste ...

Die Versicherungspraxis

Die Versicherungspraxis

Behandlung versicherungsrelevanter Themen. Erfahren Sie mehr über den DVS. Der DVS Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V, Bonn, ist der Interessenvertreter der versicherungsnehmenden Wirtschaft. ...