Der Umweltschutz ist spätestens durch die Fridays for Future Bewegung zu einem Thema geworden, bei dem nicht mehr weggeguckt werden kann. Der Klimawandel ist in unserem Alltag unübersehbar geworden und betrifft schon lange nicht mehr nur den globalen Süden. Wer jetzt denkt, die Regierung sei allein dafür zuständig, endlich ins Handeln zu kommen, und er selbst könne sowieso nichts machen, der irrt sich.

Wasser und Luft einfach selber filtern

Viele Menschen sind sich über die Gefahren von Feinstaub gar nicht bewusst. Dabei gibt es viele Quellen, die darauf verweisen. Und auch bei der genaueren Recherche, was sich alles in unserem Leitungswasser befindet, kann einem schon mal anders werden. In zahlreichen Fachzeitschriften wird über die Umweltsituation berichtet und darauf eingegangen, was die einzelnen Personen ändern können.

Ein gesundes Zuhause lässt dich mit professionellen Filtertechnologien einfacher umsetzen, als so mancher denkt. Neben herausgefilterten Schadstoffen, die zu Hauf in unserem Leitungswasser vorzufinden sind, spielen viele weitere Faktoren zur gesundheitlichen Begünstigung mit. Niemand muss mehr Wasser schleppen und bekommt trotzdem weiches, vitalisiertes Trinkwasser aus der Leitung geboten. Durch die Möglichkeit des Unterbausystems ist der Filter nicht einmal sichtbar, sodass er keinen zusätzlichen Platz einfordert, wie es Wasserkästen tun würden. Es werden so viele Ressourcen gespart, dass sich die Anschaffung schon im ersten Jahr nach dem Kauf amortisieren können.

Ähnlich verhält es sich mit einem Luftfilter. Das Gefährliche an Abgasen, Bakterien, Viren und chemischen Dämpfen ist, dass sie nicht sichtbar sind. Und trotzdem werden sie täglich in jeden Haushalt getragen und sogar dort produziert, beispielsweise durch das Rauchen oder durch die Ausdünstungen günstiger Möbel. Gerade in der Zeit, in der viele Menschen von zu Hause aus arbeiten, lohnt sich diese Anschaffung noch mehr als sonst.

Kleine Dinge ändern viel

Es gibt viele Dinge, die jeder tun kann, um die Welt ein Stück zu verbessern, begonnen mit der Verwendung von Gemüsenetzen im Supermarkt. Um Müll zu vermeiden können sie auch beim Bäcker eingesetzt werden. Wenn es möglich ist, ist auch der Weg mit dem Fahrrad eine gute Alternative zum Auto, denn die CO2 Bilanz steigt schnell. Entgegen der Vorstellung, die einzelne Person könnte die Welt nicht verbessern, sind es gerade diese Kleinigkeiten, die es ausmachen.

Auch der Bereich der sozialen Medien wird unterschätzt. Denn neben jedem Kauf und jeder Entscheidung, sind auch im Internet geteilte Meinungen wie Wahlscheine für die Wirtschaft und die Politik. Was nicht gekauft wird, verliert seinen Platz auf dem Markt, und worüber massiv geredet wird, wird von Verantwortlichen wahrgenommen. Es müssen nur Menschen anfangen, sich für etwas so Wichtiges, wie den Umweltschutz, einzusetzen. Von niemandem wird verlangt, das ganze Leben der Umwelt zuliebe auf den Kopf zu stellen. Es reicht, sein Konsumverhalten zu hinterfragen und bewusste Entscheidungen zu treffen.

Zum Schluss bleibt es natürlich jedem selbst überlassen, ob und inwieweit er sich im privaten Bereich für die Umwelt einsetzt. Wir können froh sein, in Deutschland und den direkten Nachbarländern noch nicht merklich betroffen zu sein, wie andere Länder. Wir erleben jedoch jedes Jahr stärkere Wetterepisoden, und es kann niemandem schaden, mal die eigene Komfortzone zu verlassen und etwas Gutes zu tun, damit es unseren Nachkommen auf dieser Welt genauso geht.

Bild von My pictures are CC0. When doing composings: auf Pixabay