Archiv der Kategorie ‘ Geisteswissenschaften – Psychologie ‘


Positiveres Körpergefühl durch Unterstützung der Familie

Gut aussehen ist nicht alles! Fünf Faktoren, die Frauen zu einem positiven Körper- und Selbstwertgefühl verhelfen

Eine positive Einstellung zu ihrem Körper fällt Frauen leichter, wenn sie in der Familie Unterstützung finden und nicht unter dem Druck stehen, dem Ideal ‚dünn und schön‘ entsprechen zu müssen. In unserer Gesellschaft ist Unzufriedenheit mit dem Äußeren speziell unter Frauen sehr verbreitet; eine neue Studie befasst sich mit fünf Faktoren, die jungen Frauen zu einem positiveren Körpergefühl verhelfen können.

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Linke Profilseite zeigt stärkere Emotionsintensität

Ihr Profil von links zeigt Sie wahrscheinlich von Ihrer Schokoladenseite. So lautet das Ergebnis einer neuen Studie der US-Wissenschaftler Kelsey Blackburn und James Schirillo von der Wake Forest University. Demnach werden Bilder der linken Gesichtsseite als ansprechender wahrgenommen als Bilder der rechten Seite. Dies könnte daran liegen, dass Emotionen in der linken Hälfte generell stärker ausgedrückt werden. Die Arbeit erscheint online im Springer-Journal Experimental Brain Research.

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Multitasking – not so bad for you after all? Study uncovers a possible positive effect of using multiple forms of media at the same time

Our obsession with multiple forms of media is not necessarily all bad news, according to a new study by Kelvin Lui and Alan Wong from The Chinese University of Hong Kong. Their work shows that those who frequently use different types of media at the same time appear to be better at integrating information from multiple senses – vision and hearing in this instance – when asked to perform a specific task. This may be due to their experience of spreading their attention to different sources of information while media multitasking. Their study is published online in Springer’s Psychonomic Bulletin & Review.

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Psychologische Betreuer: die vergessenen Opfer des 11. September. Studie deckt sekundäre traumatische Belastungen bei psychologischen Fach- und Pflegekräften auf

Es ist allgemein bekannt, welchen psychischen Belastungen die Opfer des 11. Septembers ausgesetzt waren. Aber wer hat sich Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen die Terroranschläge bei denen hinterlassen haben, die die Opfer behandelt haben? Eine neue Studie von Dr. Mary Pulido, von der New York Society for the Prevention of Cruelty to Children in the US, zieht eine ernüchternde Bilanz darüber, wie psychologische Fach- und Pflegekräfte die Anschläge erlebten und wie wenig Hilfe sie bekamen. Ihre Forschungsstudie, die in Springers Clinical Social Work Journal erscheint, macht deutlich, wie wichtig es ist entsprechende Schulungen zu entwickeln und die Hilfseinrichtungen für Betreuer zu verbessern, um sekundäre traumatische Belastungen zu bekämpfen.

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Neue Studie: Wie die Tastatur die Wortbedeutung formt

Wörter, die sich aus mehr Buchstaben von der rechten Seite der Tastatur zusammensetzen, werden mit positiveren Emotionen assoziiert als Wörter mit mehr „linken“ Buchstaben. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Kognitionswissenschaftler Kyle Jasmin vom University College London und Daniel Casasanto von der New School for Social Research, New York. Ihre Arbeit zeigt erstmalig eine Verbindung zwischen der Bedeutung eines Wortes und wie es getippt wird – sie nennen dies den QWERTY*-Effekt. Die Studie erscheint online im Springer-Journal Psychonomic Bulletin & Review.

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Komme ich durch mentales Training zum Erfolg?

Mentaltraining zeigt uns, wie wir uns selbst helfen, und unser Leben zu einem einzigartigen, wunderbaren Erlebnis machen können.
Ein Leben voller Gesundheit, Wohlstand und Liebe, erfüllt von Freude und Harmonie.
Es muss sich nicht die Welt verändern, wir sind es, die sich verändern müssen.
Und bei uns selbst beginnt auch die Reise.

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Mobiles Gerät im Einsatz gegen Drogenmissbrauch

Mobiles Gerät im Einsatz gegen Drogenmissbrauch

Neues iHeal-Projekt: Den Drang nach Drogen messen und sofort intervenieren

New York / Heidelberg, 8. Februar 2012

Stellen Sie sich vor, Sie tragen Sensoren, die körperliche Veränderungen messen. Und dann hat Ihr Smartphone eine App, die darauf reagiert und versucht, Ihr Verhalten zu beeinflussen. Das ist das Ziel von „iHeal“, einem Projekt, das zurzeit von Edward Boyer und seinem Team von der University of Massachusetts Medical School in den Vereinigten Staaten entwickelt wird1.

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Entfaltungsmöglichkeiten statt Drohungen und Termindruck

Frust am Arbeitsplatz kann durchaus mit dem Führungsstil des Chefs zusammenhängen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Dr. Nicolas Gillet von der französischen Universität Franҫois Rabelais in Tours und seinem Team. Kontrollwütige Manager, die glauben ihre Angestellten durch Drohungen motivieren zu können, oder Unternehmen, die die einzelnen Leistungen ihrer Mitarbeiter nicht wertschätzen, könnten dafür verantwortlich sein, wenn das Grundbedürfnis von Mitarbeitern nach Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit gestört ist. Dies wiederum wirkt sich unter Umständen negativ auf unser Wohlergehen am Arbeitsplatz aus.

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Packende Entdeckungsreise bis hin zur Mystik

Die neuesten Erkenntnisse aus Biologie, Hirnforschung und Physik, verknüpft zu einer packenden, mystischen Entdeckungsreise
Kirsten Loesch sucht in “Das Lächeln des Universums” eine Antwort auf die Frage “Wer bin ich und warum bin ich wozu da?

Nuria ist Mitte 30. Eine erfolglose Ethnologin, Single, orientierungslos – wo soll das Leben auch hinsteuern, wenn Wirtschaftswunder und Umwelt immer abgenutzter wirken, denkt sie. Und entscheidet sich für ein Experiment. Ein Jahr lang will sie sich in ihre Wohnung zurückziehen, mit vielen Büchern. Und sich der Frage widmen: “Wer bin ich und warum bin ich wozu da?”

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Subjekt und Objekt als Form der klassischen Rezeption

Seit dem 15.06.2011 ist die aktuelle Ausgabe der Internationalen Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik frei im Netz verfügbar. Mit der nunmehr vierten Ausgabe der IZPP präsentiert sich die Zeitschrift in ihrem Anspruch als internationales und interdisziplinäres wissenschaftliches Online-Journal. Das aktuelle Schwerpunktthema „Subjekt und Objekt“ ist spätestens mit der Möglichkeit naturwissenschaftlicher Erfassung der physiologischen Grundlagen psychischen Erlebens in der modernen Hirnforschung wieder vermehrt in den Vordergrund philosophischer, psychotherapeutischer, aber eben auch interdisziplinärer und öffentlicher Debatten gerückt:

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Positives Selbstbild etwas völlig anderes als Überheblichkeit

Stellen Sie sich kurz vor, Sie hätten einen Schalter, den Sie überall mit hin nehmen könnten und den Sie nur umzulegen bräuchten, um die Blicke der Frauen auf sich zu ziehen. Würde Ihnen dann gerade eine wundervolle Frau begegnen, die Sie gerne kennen lernen möchten, hätten Sie sofort die besseren Karten.
Möglicherweise erwidern Sie jetzt, dass Sie ein solches Hilfsmittel nicht nötig haben und schon ganz gut alleine eine Frau verführen können. Dann gebe ich Ihnen recht, denn tatsächlich besitzt jeder Mensch auf ganz natürliche Art und Weise einen solchen Schalter und es ist auch nicht so, dass er für viele ein Geheimnis wäre.

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Längsschnittstudie zu Faktoren des Partnerglücks

Die psychologische Partnervermittlung Gleichklang hat soeben eine umfangreiche Längsschnittstudie gestartet, mit der herausgefunden werden soll, welche Einzelfaktoren dazu führen, dass Paare glücklich zusammen bleiben.

Wie kommt es, dass manche Partner oder Freunde für immer miteinander glücklich bleiben andere aber auseinandergehen? Ist für ein dauerhaftes Beziehungsglück die allgemeine Persönlichkeitsähnlichkeit entscheidend oder eher die Passung zentraler Merkmale, die sich von Mensch zu Mensch unterscheiden? Führen bei allen sexuellen Orientierungen die gleichen Faktoren zum Partnerglück? Oder gibt es Unterschiede zwischen Heterosexuellen, Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Transsexuellen oder Asexuellen?

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“Der Verstand ist wie ein mentaler Muskel”

Mental starke Menschen haben keinen Stress
Viele Menschen haben Stress und fühlen sich ausgelaugt, überfordert und gereizt. Eine effektive Methode gegen Stress ist das Training mentaler Stärke. Dies ist wesentlich einfacher und zugleich viel wirksamer, als die meisten Menschen denken. Erfahren Sie hier, mit welchen drei Schritten Sie sich selbst so trainieren, dass Ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress wächst. Dafür brauchen Sie am Tag nur 15 Minuten, die sich lohnen.

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Komponenten wirkungsvollen und sympathischen Auftretens

Charismatiker wachsen zwar nicht auf Bäumen, doch:

Erfolgreiches Auftreten kann man lernen!

Oft stellen wir fest, dass Menschen mit einer tollen Ausstrahlung andere für sich einnehmen können, ganz gleich, ob Mann oder Frau, ob dick oder dünn, alt oder jung. Jedoch: Nur wenige Menschen besitzen von Hause aus eine solche Ausstrahlung, dass sie ohne jedes Training auf andere überzeugend wirken, Erfolg ausstrahlen, kommunikativ und witzig sind und eine Situation nahezu immer dominieren, selbst wenn sie diese Absicht gar nicht haben.

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Aktuelle Ausgabe der “Internationalen Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik” (IZPP) erschienen

Seit dem 15. Juni ist die aktuelle Ausgabe der “Internationalen Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik” online frei zugänglich. Unter dem Schwerpunktthema “Religion und Religiosität” werden Wechselwirkungen religöser Überzeugungen mit psychischen Phänomenen sowie deren Auswirkungen auf psychotherapeutische Haltungen diskutiert.

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