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E-Book

Alterstraumatologie

VerlagGeorg Thieme Verlag KG
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl336 Seiten
ISBN9783131772114
FormatePUB/PDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis52,99 EUR
Mobilität bewahren - Lebensqualität erhalten! Seien Sie gewappnet für die zunehmende Anzahl geriatrischer Patienten. Dieses Buch vermittelt Ihnen das Wissen, was Sie für die angemessene Versorgung ihrer spezifischen Verletzungen benötigen. Unter der Beachtung moderner Implantate und Methoden werden Ihnen alle relevanten Möglichkeiten der operativen und konservativen Therapie gezeigt: - (polyaxial-) winkelstabile Implantate - zementaugmentierte Verfahren - minimalinvasive Methoden - computerunterstützte Techniken - Frakturprothesen - Megaprothesen Für jede typische Fraktur wird gezeigt, wie ein sicheres Behandlungskonzept erstellt wird. Die Frakturmorphologie, die lokalen Faktoren und der Gesamtzustand des Patienten werden dabei berücksichtigt. Sie erhalten Entscheidungshilfen, wann eine konservative, osteosynthetische oder endoprothetische Therapie zu empfehlen ist. Nutzen Sie die Strategien der Experten für Ihr konkretes Vorgehen auch bei intraoperativen oder postoperativen Komplikationen und haben Sie den häufig notwendigen 'Plan B' parat. Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.

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Leseprobe

1 Allgemeine Grundlagen


1.1 Zentren für Alterstraumatologie


B. Bücking, R. J. Schulz

1.1.1 Rationale für eine interdisziplinäre Behandlung in der Alterstraumatologie


In einem Großteil der Kliniken weltweit und auch in Deutschland wurden und werden verunfallte Patienten in chirurgischen Kliniken oder Kliniken für Orthopädie behandelt. Im Bereich der Unfallchirurgie ist es selbstverständlich, dass polytraumatisierte Patienten interdisziplinär und multiprofessionell entsprechend ihres Verletzungsmusters behandelt werden. Auch in vielen anderen medizinischen Gebieten, z.B. der Tumormedizin, hat sich die interdisziplinäre Behandlung durchgesetzt.

Bei jüngeren Patienten mit einer Einfachverletzung ist eine alleinige Therapie in der Orthopädie-Unfallchirurgie zumeist ausreichend. Bei geriatrischen Traumapatienten ist die Konstellation jedoch häufig eine andere. Bei diesen Patienten bestehen mehr oder weniger ausgeprägte Komorbiditäten mit entsprechender Medikation und geriatrietypischen Merkmalen wie Mangelernährung und Sturzneigung. Als Nebenerkrankungen sind vor allem internistische sowie neurologische Erkrankungen wie Demenz, Depression und Delir zu nennen. Letztere haben z.B. bei Patienten mit proximalen Femurfrakturen eine Prävalenz von etwa 50% und einen unmittelbaren Einfluss auf die Akutbehandlung ▶ [10], ▶ [15]. Sie müssen daher erkannt und optimal behandelt werden. Neben der Mitbehandlung dieser Nebenerkrankungen gilt es, den sozialen Kontext der Patienten zu beachten und die damit verbundenen Ressourcen zu nutzen.

Die genannten Nebenerkrankungen und Umstände gefährden in Verbindung mit dem akuten Trauma die Selbsthilfefähigkeit der Patienten, die vor dem Unfall häufig noch gegeben war. Hauptziel der gesamten Therapie ist damit der Erhalt bzw. die Wiedererlangung der Selbsthilfefähigkeit der Patienten nach dem Unfall.

Merke

Gemeinsames Ziel der interdisziplinären Behandlung in der Alterstraumatologie ist der Erhalt der Selbsthilfefähigkeit der Patienten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist eine adäquate Osteoporosetherapie und Sturzprophylaxe zur Sekundärprophylaxe.

Bei den verschiedenen Problemstellungen der Patienten erscheint der interdisziplinäre Behandlungsansatz für die Optimierung der Behandlung essenziell.

1.1.2 Historische Entwicklung der alterstraumatologischen Zentren


Eine interdisziplinäre Behandlung geriatrischer Traumapatienten gibt es schon seit vielen Jahren. Ausgehend von Großbritannien wurden bereits in den 1950er-Jahren erste interdisziplinäre unfallchirurgisch-geriatrische Behandlungsmodelle beschrieben ▶ [13]. Ende der 1970er-Jahre wurde in Nottingham ein Modell entwickelt, nach dem die geriatrischen Patienten mit proximaler Femurfraktur etwa 48 Stunden nach der operativen Versorgung auf eine geriatrische Station verlegt wurden ▶ [7]. Es bestand eine enge Kooperation zwischen den operierenden Chirurgen und den Geriatern mit gemeinsamen Visiten und gemeinsamer Stationsarbeit. Als ein Ergebnis konnte die Verweildauer der Patienten verkürzt werden. Zudem konnte ein größerer Teil der Patienten nach Hause entlassen werden und die Mortalität gesenkt werden.

Merke

Die Idee einer gemeinsamen unfallchirurgisch-geriatrischen Behandlung gibt es bereits seit den 1950er-Jahren.

Auch andere Kliniken machten ähnliche Erfahrungen. Schon damals wurde die Vermutung geäußert, dass der positive Effekt maximiert werden könnte, wenn die unfallchirurgisch-geriatrische Behandlung schon unmittelbar nach der Klinikaufnahme begonnen würde ▶ [21].

In den folgenden Jahren wurden weltweit verschiedene Modelle für die Akutbehandlung geriatrischer Traumapatienten entwickelt.

1.1.3 Unfallchirurgisch-geriatrische Kooperationsformen


Grundsätzlich ist eine Vielzahl unterschiedlicher unfallchirurgisch-geriatrischer Kooperationsformen denkbar. Verschiedene Faktoren beeinflussen die gemeinsame Behandlung auf lokaler Ebene. Die Unterschiede in den Gesundheitssystemen der einzelnen Länder machen Anpassungen nötig. Allein in den verschiedenen Bundesländern gibt es unterschiedliche Geriatriekonzepte, in denen der Schwerpunkt der Weiterbehandlung entweder auf das Akutkrankenhaus (§ 108/109 SGB V), eine weiterführende Rehabilitationseinrichtung (§ 11 SGB V) oder eine Mischung aus beidem gelegt wird ▶ [14]. Dies hat unmittelbaren Einfluss auf die Vergütung der Behandlung und damit auch auf die verschiedenen Kooperationsformen. Zudem bestimmen die Gegebenheiten in den einzelnen Kliniken die konkrete Umsetzung der interdisziplinären Behandlung. So befinden sich beispielsweise z.T. die Kliniken für Unfallchirurgie und Geriatrie an verschiedenen Standorten.

In allen bisher veröffentlichten Kooperationsmodellen lag der Fokus auf der Behandlung geriatrischer Patienten mit proximaler Femurfraktur. In Abgrenzung zur Standardbehandlung in der Unfallchirurgie mit internistischer Konsilmöglichkeit bis zur Entlassung in die Rehabilitation wurden von Kammerlander et al. 4 verschiedene Grundtypen der unfallchirurgisch-geriatrischen Kooperation während der Akutbehandlung zusammengefasst ▶ [18]:

Methode

Kooperationsmodelle in der Alterstraumatologie ▶ [18]

  • Behandlung in der Unfallchirurgie mit Konsultationsmöglichkeit durch einen Geriater

  • Behandlung in der Unfallchirurgie mit täglichen geriatrischen Visiten

  • Behandlung in der Geriatrie mit unfallchirurgischen Visiten/Konsilen

  • gemeinsame unfallchirurgisch-geriatrische Behandlung

Im Folgenden werden diese 4 verschiedenen Kooperationsformen näher beschrieben.

Merke

Es bestehen viele verschiedene interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten – von einer reinen Konsiltätigkeit bis zur vollständigen interdisziplinären Behandlung.

1.1.3.1 Behandlung in der Unfallchirurgie mit Konsultationsmöglichkeit durch einen Geriater

Dies ist das einfachste Kooperationsmodell, das u.a. von Naglie et al. beschrieben wurde ▶ [22]. Es muss lediglich ein Geriater zur Verfügung stehen, der bei Bedarf Konsile durchführt. Als problematisch ist dabei zu sehen, in welchen Fällen die Konsile initiiert werden, durch wen also der geriatrische Behandlungsbedarf erfasst wird. Eine zweite Frage ist, in welchem Zeitrahmen (z.B. am Wochenende, an Feiertagen und nachts) und in welcher Frequenz (1/Woche bis täglich) die Konsile stattfinden können. Vorteilhaft ist, dass der Aufwand überschaubar ist. Es ist z.B. möglich, dass die Konsile durch einen Geriater aus einer benachbarten Akutgeriatrie durchführt werden und dieser schon dabei die Patienten „kennenlernt“, die später in seiner Abteilung weiterbehandelt werden.

...
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Steffen Ruchholtz, Benjamin Bücking, Ralf-Joachim Schulz (Hrsg.): Alterstraumatologie1
Innentitel4
Impressum5
Vorwort6
Inhaltsverzeichnis7
Anschriften11
1 Allgemeine Grundlagen15
Zentren für Alterstraumatologie15
Rationale für eine interdisziplinäre Behandlung in der Alterstraumatologie15
Historische Entwicklung der alterstraumatologischen Zentren15
Unfallchirurgisch-geriatrische Kooperationsformen15
Evidenz für die interdisziplinäre Behandlung in der Alterstraumatologie17
Zentren für Alterstraumatologie in Deutschland18
Kennzahlen und Qualitätsmessung in der Alterstraumatologie18
Grundsätze der Rehabilitation20
Einleitung20
Assessments und klinische Entscheidungsfindung22
Maßnahmen in der Rehabilitation27
Prävention34
Therapeutischer Umgang mit Patienten mit kognitiven Defiziten36
Antikoagulation41
Einleitung41
Thromboserisiko des älteren Menschen41
Thromboseprophylaxe in der Alterstraumatologie42
Thromboseprophylaxe bei Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko44
Perioperatives Vorgehen bei Patienten mit medikamentöser Gerinnungshemmung44
Idiopathisches Parkinson-Syndrom48
Einleitung48
Klinik49
Verlauf der Erkrankung50
Diagnostik50
Therapie51
Sonderfälle in der Therapie der Parkinson-Krankheit: perioperative Versorgung und akinetische Krise54
Sturzpathologie55
Frakturen55
Schmerztherapie und Anästhesie beim geriatrischen Traumapatienten57
Einleitung57
Grundlagen57
Systemische postoperative Analgesie59
Regionalanästhesie62
Chronische Schmerzen bei älteren Patienten65
Delir-Management69
Einleitung69
Definition72
Klassifikation und klinisches Bild des Delirs72
Differenzialdiagnostik74
Pathophysiologie des Delirs75
Delir-Management76
Assessment83
Einleitung83
Mobilitäts-Assessment84
Assessment im Krankenhaus und in stationären Alteneinrichtungen85
Assessment der Alltagsaktivitäten85
Kognitives Assessment86
Weitere Assessment-Bereiche86
Perioperative Versorgung87
Präoperative Maßnahmen87
Postoperative Maßnahmen91
Grundlegende Aspekte der Arzneimitteltherapie bei älteren Patienten95
Epidemiologische Aspekte95
Pharmakologisch relevante Altersveränderungen96
Adherence bei älteren Patienten98
Risiko-Nutzen-Analyse bei älteren Patienten99
Spezielle geriatrische Risiken im Zusammenhang mit Pharmakotherapie100
Polypharmazie begrenzen101
Kategorisierung von Pharmaka101
Kategorisierung besonders vulnerabler Patienten102
Spezielle Aspekte im traumatologischen Kontext102
Osteoporose in Diagnostik und Therapie103
Einleitung103
Definition103
Epidemiologie und sozialmedizinische Bedeutung104
Prävalenz und Inzidenz104
Pathophysiologie105
Diagnostik105
Abschätzung des individuellen absoluten Frakturrisikos109
Empfehlung zur spezifischen Osteoporosetherapie110
Prävention112
Spezifische, medikamentöse Osteoporosetherapie112
Nachbehandlung von Frakturen116
Postoperative Maßnahmen116
Frakturspezifische Maßnahmen117
2 Obere Extremität125
Proximale Humerusfrakturen125
Einleitung125
Epidemiologie125
Diagnostik125
Klassifikation126
Therapie126
Periprothetische Humerusschaftfrakturen138
Einleitung138
Epidemiologie138
Ursachen139
Diagnostik139
Klassifikation139
Therapie140
Nachbehandlung143
Komplikationen/Fallstricke143
Distale Humerusfrakturen144
Einleitung144
Diagnostik144
Klassifikation145
Konservative Therapie versus Operation147
Osteosynthese versus Frakturendoprothese147
Operative Interventionsmöglichkeiten148
Operatives Vorgehen151
Komplikationen152
Proximale Unterarmfrakturen (proximale Ulna und Radiuskopf)154
Einleitung154
Anatomie154
Diagnostik156
Frakturklassifikation156
Versorgungsstrategien159
Distale Radiusfrakturen166
Einleitung166
Epidemiologie166
Ursachen167
Diagnostik167
Klassifikation168
Therapie169
Begleitverletzungen173
Nachbehandlung174
Karpale Verletzungen175
Einleitung175
Verletzungsmechanismus176
Klinische Untersuchung176
Bildgebende Diagnostik177
Grundsätzliche Therapieziele177
Isolierte Kahnbeinfrakturen177
Andere isolierte Frakturen des Karpus179
Ligamentäre Verletzungen182
Behandlung der karpalen Arthrose im höheren Lebensalter184
Luxationsfrakturen des Karpus im hohen Lebensalter185
3 Untere Extremität189
Proximale Femurfrakturen189
Einleitung189
Epidemiologie189
Diagnostik189
Klassifikation189
Therapie190
Distale Femurfrakturen200
Einleitung200
Epidemiologie200
Ursachen201
Diagnostik201
Klassifikation201
Therapie201
Nachbehandlung/Rehabilitation208
Komplikationen/Fallstricke209
Tibiakopffrakturen210
Epidemiologie210
Diagnostik210
Klassifikation210
Therapie211
Nachbehandlung/Rehabilitation218
Komplikationen/Fallstricke218
Sprunggelenksfrakturen220
Einleitung220
Diagnostik220
Epidemiologie220
Ursachen220
Klassifikation221
Therapie221
Operative Techniken223
Nachbehandlung/Rehabilitation229
Fallstricke229
Periprothetische Frakturen proximales Femur232
Frakturen um eine Hüftgelenksendoprothese232
Periprothetische Frakturen distales Femur244
Frakturen um eine Kniegelenksprothese244
Periprothetische Tibiafraktur253
Einleitung253
Epidemiologie253
Risikofaktoren253
Ursachen253
Klinik254
Anamnese und Diagnostik254
Klassifikation254
Therapie255
Nachbehandlung/Rehabilitation260
Komplikationen/Fallstricke260
4 Wirbelsäule263
Halswirbelsäule263
Einleitung263
Ätiologie263
Letalität263
Diagnostik263
Therapie264
Nachbehandlung273
Komplikationen274
Frakturen der Brust- und Lendenwirbelsäule275
Epidemiologie275
Diagnostik275
Ursachen276
Klassifikation276
Therapie279
Komplikationen283
Nachbehandlung283
Dorsale Instrumentierung (minimalinvasive/zementaugmentierende Verfahren)283
Zementaugmentierte Pedikelschrauben285
Ventrale Stabilisierung der Brust- und Lendenwirbelsäule287
Einleitung287
Diagnostik287
Ursachen287
Klassifikation traumatischer Wirbelkörperfrakturen287
Therapie288
Komplikationen293
Nachbehandlung293
5 Becken297
Acetabulumfrakturen297
Einleitung297
Epidemiologie297
Ursachen297
Diagnostik297
Klassifikation299
Therapie299
Nachbehandlung305
Komplikationen305
Klassifikation von Fragilitätsfrakturen des Beckenrings307
Einleitung307
Warum eine eigene Klassifikation?307
Klassifikation307
Diagnostik und Therapie von Fragilitätsfrakturen des Beckenrings312
Diagnostik312
Klassifikation313
Therapie314
Komplikationen und Prognose319
Sachverzeichnis321

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