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Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Beschäftigungsquote von Ländern

AutorFelix Cuny
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl27 Seiten
ISBN9783638509817
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis8,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl für ABWL und Internationales Management), Veranstaltung: Seminar zum Internationalen Management Sommersemester 2006, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel ist einer derjenigen 'Megatrends', der die deutsche Gesellschaft als Ganze in Gegenwart und Zukunft massiv prägt bzw. prägen wird. Dabei ist es ein Charakteristikum dieses vielschichtigen Prozesses, dass sein Auftreten nicht an nationale Grenzen gebunden, sondern vielmehr länderübergreifend zu beobachten ist. In seinen wesentlichen Erscheinungsformen ist der demographische Wandel auf dem besten Wege ein weltumspannendes Phänomen zu werden. Durch seine vielfältigen Auswirkungen auf wirtschaftliche und soziale Systeme fordert er Institutionen und Handlungsträger zu intensiver Auseinandersetzung und Begleitung heraus. Hierzu muss das Wesen des Wandels anhand seiner Charakteristika und der ihn ausmachenden Wirkungsgrößen möglichst gut verstanden werden. Angesichts der Komplexität des Untersuchungsgegenstands erscheint es dabei als Vorgehensweise angebracht, zunächst Teilaspekte näher zu beleuchten. Einen ebensolchen stellt im ökonomischen Bereich der Beschäftigungsstand eines Landes, ausgedrückt durch die nationale Beschäftigungsquote, dar. Es ist von Interesse, welche Auswirkungen auf diese Kennziffer in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vom Wandlungsprozess der Bevölkerungszusammensetzung ausgehen, wobei stets die Interdependenz der beiden Sphären Ökonomie und Demographie mitbedacht werden muss. Hierzu erfolgt im ersten Hauptteil zunächst eine allgemeine Analyse des Phänomens 'Demographischer Wandel'. Es werden die Faktoren, welche Einfluss auf die Bevölkerungsentwicklung eines Landes nehmen, dargelegt und anschließend die historische Dimension des demographischen Übergangs anhand seines idealtypischen Verlaufs herausgearbeitet. Anknüpfend hieran erfolgt eine Akzentuierung auf die zwei zentralen Folgen dieses Prozesses, namentlich die Alterung und die Schrumpfung von Gesellschaften. Im Fortgang wird die Beschäftigungsquote als makroökonomische Größe definiert und deren Einflussfaktoren aufgezeigt. Der zweite Hauptteil der Arbeit widmet sich der konkreten Analyse der bis heute festzustellenden sowie für die Zukunft zu erwartenden Intensität der demographischen Transition in einzelnen Ländern. Des Weiteren wird die Entwicklung nationaler Beschäftigungsquoten dargelegt, um die Auswirkungen des Wandels exemplarisch zu untersuchen. Dabei wird zunächst die Entwicklung in Deutschland beleuchtet. Abschließend wird mittels einer globalen Perspektive der Internationalität des Phänomens Rechnung getragen.

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