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E-Book

Betriebswirtschaftslehre und Nationalsozialismus

Eine institutionen- und personengeschichtliche Studie

AutorPeter Mantel
VerlagGabler Verlag
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl945 Seiten
ISBN9783834985156
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis80,91 EUR
Peter Mantel untersucht, wie sich die nationalsozialistische Machtergreifung auf die junge Disziplin Betriebswirtschaftslehre auswirkte; ein Schwerpunkt sind dabei die Schicksale der verfolgten Hochschullehrer.

Dr. Peter Mantel, Dipl.-Kfm., Dipl.-Vw., M.A., LL.M. (EMLE), LL.B., promovierte bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Kocka am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin. Er ist derzeit Koordinator des Landes-Exzellenzprojekts 'A History of Aging Societies' an der Universität Rostock.

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Leseprobe
4 Verfolgte Hochschullehrer der Betriebswirtschaftslehre (S. 348-349)

Zwei Betriebswirte1 wurden durch das NS-Regime ermordet: Der Prager Gustav Flusser und der Mannheimer Joseph Koburger. Weitere wählten – eine häu?ge Todesursache verfolgter Juden im Dritten Reich2 – nach Diskriminierungen den Freitod. Zahlenmäßig bedeutender waren aber die Entlassungen aus dem Hochschuldienst sowie die Emigrationen, die sich dem oft anschlossen.

Das entscheidende Gesetz, das es dem NS-Regime erlaubte, ihm missliebige Beamte zu entlassen, war das zynisch betitelte „Gesetz zurWiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom 7. April 1933. Dieses richtete sich nicht nur explizit gegen Juden, sondern beinhaltete auch mehrere unbestimmte Rechtsbegriffe, die es dem Regime erlaubten, praktisch jeden ihm missliebigen Hochschullehrer zu entlassen.3 Die Diskriminierungen und Verfolgungen im Dritten Reich reichen von leichten Behinderungen sogenannter – zwangsläu?g „arischer“ – „Volksgenossen“ bis hin zu Massenmorden4, primär an Nicht-„Ariern“:

• Auf der niedrigsten Stufe der Benachteiligungen wurde durch den Aufbau einer Drohkulisse versucht, die jeweiligen Opfer daran zu hindern, sich widerständig zum NS-Staat zu verhalten. Durch diese Drohkulisse sollte erreicht werden, dass sich die Betroffenen der NS-Bewegung anschlossen und durch die Integration in diese auch das System stabilisierten. An den Universitäten waren typische Beispiele dafür die Aufforderungen der Dozentenschaftsleiter zum Eintritt in die NSDAP, die Bespitzelungen des Vorlesungsbetriebs durch willfährige Studenten und die Indoktrinationen in P?icht- Dozentenlagern.

Dieser Form der Ein?ussnahme war praktisch jeder Dozent ausgesetzt, der sich nicht ohnehin willfährig bzw. aktivistisch verhielt. Im Regelfall wurde man (als Nichtjude) aber nicht verfolgt, sondern nur bedrängt. Häu?g übereinstimmende Nachkriegsberichte in Entnazi?zierungsbögen und Erinnerungen deuten aber darauf hin, dass es unter den wissenschaftlich seriösen Betriebswirten wohl „tacit knowledge“ war, dass es wegen der Bedrängungen zwar opportun war, of?ziell NS-Treue zu bekunden5, sich inof?ziell aber gleichzeitig im engeren Kreis kritisch über den Nationalsozialismus zu äußern.

Die Vermutung liegt nahe – wenn sie auch nur indirekt veri?zierbar ist –, dass derartige inof?zielle Misstrauensbekundungen gegenüber dem NS auch Teil der informellen Berufungskriterien waren: Selten gelang es ausgewiesenen Nationalsozialisten, berufen zu werden – selbst wenn der Druck der Partei stark war; meist verhinderten negative Gutachten der alteingesessenen Fachvertreter derartige Berufungen. Auch die Mehrzahl der Studenten belegte – so die Aussage des Zeitzeugen Erich Potthoff6 – kaum bei erwiesenen Nationalsozialisten wie Hohlfeld und Geldmacher, wenn sich dies vermeiden ließ.

• Gefährlicher waren direkte Drohungen gegenüber „missliebigen“ Hochschullehrern; diese waren häu?g zumindest indirekt auch mit beru?ichen Nachteilen verbunden. Sie reichten von der Drohung mit Maßregelung über die Be- oder Verhinderung von Beförderungen bis hin zur Brandmarkung von Arbeiten als „nicht-nationalsozialistisch“.7 Derartigen Benachteiligungen waren zum einen diejenigen Dozenten ausgesetzt, die nicht oder kaum mit dem NS konform gingen – was sich zum Beispiel in ihrer Weigerung, der NSDAP beizutreten, zeigte; zum anderen aber diejenigen Wissenschaftler, die teilweise Anknüpfungspunkte zum NS hatten, aber wissenschaftlich eine als „liberalistisch“ verleumdete BWL vertraten.

• Mittelschwere (bis schwere) Diskriminierungen: Die Drohungen wurden wahr gemacht und die Betroffenen mussten Sanktionen wegen ihrer Abstammung oder Haltung erleiden. Dies reichte von verzögerten Berufungen bis zur Entlassung von der Hochschule. Während die jüdischen Betriebswirte dieser Art von Diskriminierung vollkommen schutzlos ausgeliefert waren8, konnten ihre „arischen“ Kollegen versuchen, sich gegen die Verfolgungen zu wehren. Zwar hatte dies im Normalfall wenig Aussicht auf Erfolg, es gibt aber Beispiele – wie den Fall Passow – wo zumindest Teilerfolge erzielt wurden.
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort6
Danksagung8
Inhaltsverzeichnis11
Abbildungsverzeichnis17
Tabellenverzeichnis19
Abkürzungen20
1 Einleitung27
2 Überblick über die Betriebswirtschaftslehre in der Weimarer Republik40
3 Betriebswirtschaftslehre während des Dritten Reiches59
3.1 Wissenschafts-und wirtschaftspolitische Weichenstellungen60
3.2 Nationalsozialistische Betriebswirtschaftslehre?80
3.3 Personelle und institutionelle Entwicklungen an den Universitäten und Hochschulen83
3.3.1 Hochschullehrer der Betriebswirtschaftslehre nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“83
3.3.2 Universitäten99
3.3.2.1 Universität zu Köln99
3.3.2.2 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt114
3.3.2.3 Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg129
3.3.2.4 Georg-August-Universität Göttingen146
3.3.2.5 Friedrich-Schiller-Universität Jena161
3.3.2.6 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg163
3.3.2.7 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg166
3.3.2.8 Eberhard-Karls-Universität Tübingen / Technische Hochschule Stuttgart170
3.3.2.9 Julius-Maximilians-Universität Würzburg / Friedrich-Alexander-Universität Erlangen177
3.3.2.10 Hansische Universität183
3.3.2.11 Universität Rostock189
3.3.2.12 Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald193
3.3.2.13 Hessische Ludwigs-Universität Gießen / Philipps-Universität Marburg198
3.3.2.14 WestfälischeWilhelms-Universität Münster201
3.3.2.15 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel214
3.3.2.16 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn217
3.3.2.17 Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau / Technische Hochschule zu Breslau220
3.3.2.18 Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin225
3.3.2.19 Universität Leipzig229
3.3.2.20 Ludwig-Maximilians-Universität München231
3.3.2.21 Albertus-Universität zu Königsberg233
3.3.3 Handels- und Wirtschaftshochschulen234
3.3.3.1 Handelshochschule / Wirtschaftshochschule Berlin236
3.3.3.2 Handels-Hochschule. Hochschule für Wirtschaftswissenschaften Leipzig249
3.3.3.3 Hindenburg-Hochschule Nürnberg267
3.3.3.4 Handels-Hochschule. Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Königsberg283
3.3.4 Technische Hochschulen und Bergakademien288
3.3.4.1 Königlich Bayerische Technische Hochschule München288
3.3.4.2 Technische Hochschule Berlin295
3.3.4.3 Technische Hochschule Dresden298
3.3.4.4 Bergakademie Freiberg302
3.3.4.5 Technische Hochschule zu Darmstadt303
3.3.4.6 Bergakademie in Clausthal-Zellerfeld305
3.3.4.7 Technische Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig309
3.3.4.8 Technische Hochschule Hannover310
3.3.4.9 Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen311
3.3.4.10 Badische Technische Hochschule Fridericiana Karlsruhe314
3.3.5 Österreichische Betriebswirte322
3.3.6 Besetzte Gebiete327
3.3.6.1 Deutsche Technische Hochschule Prag / Deutsche Karls-Universität Prag328
3.3.6.2 Reichsuniversität Straßburg333
3.3.6.3 Reichsuniversität Posen336
3.3.7 Herder-Institut zu Riga. Private deutsche Hochschule337
3.4 Hochschulnahe Institute und Vereinigungen338
3.4.1 Forschungsstelle für den Handel339
3.4.2 Schmalenbach-Vereinigung342
3.4.3 Institut für Wirtschaftsbeobachtung der deutschen Fertigware345
3.4.4 Institut für Großraumwirtschaft352
3.5 Betriebs- und wirtschaftswissenschaftliche Fachverbände354
3.6 Betriebswirte während des Zweiten Weltkrieges362
3.7 Fazit: Beschleunigte Institutionalisierung370
4 Verfolgte Hochschullehrer der Betriebswirtschaftslehre374
4.1 Ermordete und durch Freitod aus dem Leben geschiedene Hochschullehrer377
4.1.1 Gustav Flusser377
4.1.2 Albert Rasch377
4.1.3 Hugo Kanter378
4.1.4 Fritz Schönp.ug378
4.1.5 Fritz Lehmann379
4.2 Emigrierte Hochschullehrer381
4.2.1 Julius Hirsch383
4.2.2 Alfred Isaac387
4.2.3 Siegfried Berliner395
4.2.4 Friedrich Kürbs398
4.2.5 Nathan Stein399
4.2.6 Alfred Manes400
4.2.7 Wilhelm Friedrich Riester403
4.2.8 Clodwig Kapferer404
4.2.9 Martin Götz410
4.2.10 Hermann Halberstädter411
4.2.11 Walter Schück412
4.3 Sonstige Entlassungen und entlassungsähnliche Fälle415
4.3.1 Eugen Schmalenbach415
4.3.2 Bruno Rogowsky429
4.3.3 Guido Fischer434
4.3.4 Karl Meithner438
4.3.5 Willy Boufier439
4.3.6 Waldemar Koch440
4.4 Verzögerte und verhinderte Hochschulkarrieren442
4.4.1 Hans Erich Kalischer443
4.4.2 Robert Kneller444
4.4.3 Kuno Barth445
4.4.4 Kurt Junckerstorff448
4.4.5 Ulrich Leffson451
4.4.6 Hans Holzer452
4.4.7 Viktor Hüber453
4.4.8 Helmut Knoblauch453
4.4.9 Willy Lück454
4.4.10 Erich Thiess455
4.4.11 Karl-Christian Behrens455
4.4.12 Carl Ruberg457
4.4.13 Walter Cordes458
4.4.14 Adolf Berliner458
4.4.15 Weitere verfolgte Betriebswirte sowie verfolgte Hochschullehrer mit Berührungspunkten zur Betriebswirtschaftslehre459
5 Betriebswirtschaftslehre in der Nachkriegszeit463
5.1 Institutionelle Entwicklungen ab 1945464
5.1.1 Westdeutsche Universitäten und Hochschulen464
5.1.1.1 Universität zu Köln467
5.1.1.2 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn473
5.1.1.3 JohannWolfgang Goethe-Universität Frankfurt473
5.1.1.4 Technische Hochschule zu Darmstadt479
5.1.1.5 Freie Universität Berlin / Technische Universität Berlin480
5.1.1.6 Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg / Staatliche Wirtschaftshochschule Mannheim483
5.1.1.7 Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg490
5.1.1.8 Julius-Maximilians-Universität Würzburg497
5.1.1.9 Friedrich-Alexander-Universität Erlangen498
5.1.1.10 Ludwig-Maximilians-Universität München / Königlich Bayerische Technische Hochschule München498
5.1.1.11 WestfälischeWilhelms-Universität Münster506
5.1.1.12 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel508
5.1.1.13 Universität Hamburg510
5.1.1.14 Georg-August-Universität Göttingen514
5.1.1.15 Technische Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig515
5.1.1.16 Hochschulneugründungen517
5.1.2 Ostdeutsche Universitäten und Hochschulen521
5.1.2.1 Wirtschaftshochschule Berlin / Humboldt-Universität zu Berlin522
5.1.2.2 Hochschule für Wirtschaftswissenschaften Leipzig / Universität Leipzig533
5.1.2.3 Friedrich-Schiller-Universität Jena544
5.1.2.4 Universität Rostock546
5.1.2.5 Technische Hochschule Dresden548
5.1.2.6 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg549
5.1.2.7 Bergakademie Freiberg550
5.1.3 Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft550
5.2 Lebensweg der Verfolgten des NS-Regimes ab 1945552
5.2.1 Emigrierte Betriebswirte552
5.2.1.1 Julius Hirsch555
5.2.1.2 Alfred Isaac556
5.2.1.3 Friedrich Kürbs563
5.2.2 Nicht emigrierte Verfolgte des Nationalsozialismus565
5.2.2.1 Eugen Schmalenbach565
5.2.2.2 Bruno Rogowsky566
5.2.2.3 Waldemar Koch570
5.2.2.4 Guido Fischer572
5.3 Fazit: Unterbliebene Aufarbeitung des Nationalsozialismus573
6 Resümee578
A Anhang588
A.1 Auswahlglossar588
A.2 Hochschulen mit betriebswirtschaftlichem Angebot im Untersuchungszeitraum600
A.3 Professoren und Privatdozenten im Untersuchungszeitraum618
A.3.1 Ordinarien618
A.3.2 Honorarprofessoren624
A.3.3 Planmäßige außerordentliche Professoren625
A.3.4 Nichtbeamtete außerordentliche Professoren628
A.3.5 Privatdozenten629
A.4 Habilitierte Hochschullehrer (1928–1955) nach Hochschulen geordnet631
A.5 Habilitierte Hochschullehrer 1933, 1938, 1945 und 1955648
A.5.1 Wintersemester 1932/1933648
A.5.2 Wintersemester 1937/1938652
A.5.3 Wintersemester 1944/1945655
A.5.4 Wintersemester 1954/1955658
A.6 Entlassungen und Benachteiligungen während des Dritten Reiches662
A.6.1 Entlassungen662
A.6.2 Verhinderte oder verzögerte Karrieren663
A.6.3 Diskriminierungen und Behinderungen an der Hochschule sowie verhinderte Berufungen664
A.6.4 Diskriminierungen von Betriebswirten außerhalb der Hochschulen665
A.7 Biographische Daten und Anmerkungen666
A.8 Archivverzeichnis887
Literaturverzeichnis889
Personenverzeichnis934

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