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Die Beteiligung Dritter im internationalen Zivilverfahrensrecht.

AutorUlrike Köckert
VerlagDuncker & Humblot GmbH
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl303 Seiten
ISBN9783428530137
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis74,00 EUR
Ulrike Köckert untersucht, inwieweit das internationale Zivilverfahrensrecht materiellrechtlichen Dreipersonenverhältnissen gerecht wird. Sie stellt die Beteiligung Dritter im deutschen, französischen, englischen und US-amerikanischen Recht vergleichend dar und zeigt, wie sich die jeweiligen Prozessmaximen wie der Zweiparteiengrundsatz und der Anspruch auf rechtliches Gehör auf die Drittbeteiligung auswirken. Sie geht besonders auf den deutsch-amerikanischen Rechtsverkehr ein. Viele US-amerikanische Entscheidungswirkungen sind dem deutschen Recht fremd. Eine differenzierte rechtsvergleichende Untersuchung zeigt jedoch, dass sie dennoch anerkennungsfähig sind. Anhand der Drittbeteiligung im europäischen Rechtsverkehr erklärt sie exemplarisch, wie nationales Prozessrecht und europäische Regelungen zusammenwirken. Ulrike Köckert arbeitet heraus, dass v.a. das europäische Recht die Drittbeteiligung ermöglicht, jedoch dem Interessenausgleich der nationalen Rechtsordnungen nicht immer gerecht wird. Sie schlägt Lösungen vor, die es ermöglichen, die Beteiligteninteressen in nationalen und internationalen Streitigkeiten gleichermaßen auszugleichen.

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort6
Inhaltsverzeichnis8
Kapitel 1: Einleitung16
A. Problematik16
B. Untersuchungsgegenstand18
C. Gang der Untersuchung20
Kapitel 2: Rechtsquellen22
Kapitel 3: Drittbeteiligung in den nationalen Verfahrensordnungen26
A. Deutsches Recht26
I. Streitverkündung27
II. Nebenintervention29
III. Hauptintervention und Prätendentenstreit30
B. Französisches Recht30
I. Streitverkündung (intervention forcée mise en cause commun de jugement)31
II. Interventionsklage (intervention forcée mise en cause aux fins de condamnation)31
III. Nebenintervention (intervention volontaire accessoir32
IV. Hauptintervention (intervention volontaire principale)34
V. Drittwiderstand (tierce opposition)35
VI. Zusammenfassung36
C. Englisches Recht36
I. Interventionsklage (part 20-Klage)37
II. Streitverkündung und Nebenintervention in Form des joinder39
III. Hauptintervention (interpleader)40
IV. Rechtskrafterstreckung auf den verfahrensunbeteiligten Dritte41
1. Prozessmissbrauch (abuse of process)43
2. Repräsentation (representation)45
D. US-amerikanisches Recht46
I. Interventionsklage (impleader)47
II. Nebenintervention (intervention)49
III. Hauptintervention (interpleader)51
IV. Aufforderung zur Verteidigungsübernahme (vouching in)52
1. Voraussetzungen53
2. Wirkung54
a) Issue preclusion54
b) Issue preclusion hinsichtlich des Dritten56
V. Rechtskrafterstreckung auf den unbeteiligten Dritten (mutual preclusion)57
1. Rechtsnachfolger57
2. Repräsentation (representation) bei Interessenübereinstimmung58
3. Kontrolle der Prozessführung59
VI. Einseitige Rechtskrafterstreckung (non-mutual preclusion)60
E. Zusammenfassung60
Kapitel 4: Gerichtspflichtigkeit eines Dritten in einem ausländischen Verfahren64
A. Gerichtspflichtigkeit nach autonomem deutschem Recht64
I. Anwendbares Recht64
II. Drittbeteiligungsinstitute66
III. Formvorschriften und Fristen66
IV. Nebeninterventionsinteresse67
V. Streitverkündungs- und Hauptinterventionsgrund68
VI. Ergebnis69
B. Gerichtspflichtigkeit nach der EuGVO69
I. Überblick über die Regelungen zur Drittbeteiligung69
II. Interventionsklage gemäß Art. 6 Nr. 2 EuGVO70
1. Normzweck70
2. Internationale, örtliche und sachliche Zuständigkeit70
3. Anwendungsbereich71
a) Allgemeine Auslegung71
b) Einordnung der einzelnen nationalen Rechtsinstitute72
(1) Hauptintervention des französischen Rechts73
(2) Hauptintervention des deutschen Rechts74
(3) Nebenintervention und Streitverkündung des französischen Rechts75
(4) Streitgenossenschaft des englischen Rechts76
(5) Ergebnis77
4. Voraussetzungen77
a) Anhängigkeit des Hauptverfahrens77
b) Gerichtsstand des Beklagten78
(1) Besonderer oder ausschließlicher Gerichtsstand nach der EuGVO78
2) Gerichtsstand nach nationalen Verfahrensordnungen79
c) Gerichtsstand des Dritten81
d) Zusammenhang zwischen Haupt- und Interventionsklage81
e) Missbrauchsklausel82
5. Durchführung der Drittbeteiligung85
a) Zuständigkeits- und Zulässigkeitsregeln85
b) Anwendung nationaler Verfahrensregeln85
c) Einordnung nationaler Verfahrensregeln86
6. Vorbehalt nach Art. 65 EuGVO86
7. Ergebnis88
III. Streitverkündung gemäß Artikel 65 EuGVO89
1. Auslegung des Begriffs „Streitverkündung“89
a) Nebenintervention90
b) Streitverkündung des französischen Rechts91
2. Sachlicher und räumlicher Anwendungsbereich der EuGVO93
3. Keine unmittelbare Gerichtspflichtigkeit des Dritten93
4. Anwendbares Recht94
5. Prüfung der Zulässigkeit der Streitverkündung95
6. Ergebnis96
IV. Streitgenossenschaft gemäß Art. 6 Nr. 1 EuGVO96
1. Fallgruppen der englischen Streitgenossenschaft97
2. Qualifizierung als Streitgenossenschaft im Sinne der EuGVO97
3. Konnexität99
a) Allgemein99
b) Konnexität bei alternativer Schuldnerschaft101
(1) Regressanspruch101
(2) Alternative Schadensverursachung102
(3) Exkurs: Gesamtschuldnerschaft bei gemeinsamer Schadensverursachung104
4. Missbrauchskontrolle105
5. Ergebnis106
C. Gerichtspflichtigkeit nach dem Übereinkommen von Lugano107
Kapitel 5: Anerkennung der Drittwirkung111
A. Einführung111
I. Interessen der Beteiligten112
II. Wirkungsgleichstellung oder Wirkungserstreckung114
1. Problemstellung114
2. Auffassung des autonomen deutschen Rechts114
3. Auffassung des Europäischen Rechts116
III. Anerkennungsverfahren119
B. Anerkennung nach dem deutschen autonomen Recht119
I. Interventionsklageurteil120
1. Qualifikation120
2. Anerkennung der Hauptentscheidung121
3. Anerkennungshindernisse123
a) Anerkennungszuständigkeit – § 328 Abs. 1 Nr. 1 ZPO123
b) Ordnungsgemäße Zustellung – § 328 Abs. 1 Nr. 2 ZPO125
c) Ordre Public – § 328 Abs. 1 Nr. 4126
d) Gegenseitigkeit – § 328 Abs. 1 Nr. 5126
II. Entscheidung im interpleader-Verfahren127
III. Drittwirkung wegen Intervention129
1. Issue preclusion129
2. Issue preclusion hinsichtlich des Dritten131
3. Anerkennungsvoraussetzungen134
a) Anerkennung der Hauptentscheidung134
b) Anerkennungsvoraussetzungen im Hinblick auf den Dritten136
IV. Drittwirkung wegen vouching in136
1. Meinungsstand136
2. Analoge Anwendung des § 328 ZPO139
a) Regelungslücke139
b) Planwidrigkeit der Regelungslücke140
c) Vergleichbare Interessenlage143
(1) § 328 Abs. 1 Nr. 1 ZPO143
(2) § 328 Abs. 1 Nr. 2 ZPO146
(3) § 328 Abs. 1 Nr. 3 ZPO147
(4) § 328 Abs. 1 Nr. 5 ZPO148
d) Ergebnis149
3. Ordre public-Prüfung – § 328 Abs. 1 Nr. 4 ZPO149
V. Drittwirkung ohne Verfahrensbeteiligung152
1. Urteilswirkungen zu Lasten und zu Gunsten des Dritten (mutual preclusion)153
a) Vergleichbare Urteilswirkungen153
(1) Rechtsnachfolge153
(2) Repräsentation154
(3) Virtual representation155
(a) Virtual representation durch Interessenvereinigungen156
(b) Virtual representation aufgrund gesellschaftsrechtlicher Ausgestaltung159
(4) Freiwillige Unterwerfung am Beispiel der Bürgenhaftung160
b) Nicht vergleichbare Urteilswirkungen161
(1) Virtual representation wegen Interessenparallelität162
(2) Obliegenheit zum Verfahrensbeitritt163
(3) Kontrolle fremder Prozessführung164
c) Ordre public-Prüfung – § 328 Abs. 1 Nr. 4 ZPO165
2. Einseitige Urteilswirkung zu Gunsten des Dritten (non-mutual preclusion)167
a) Vergleichbarkeit168
(1) Interventionswirkung168
(2) Einrede entgegenstehender Rechtskraft des Versicherers169
(3) Einrede entgegenstehender Rechtskraft des akzessorisch Haftenden170
(4) Offensive Use170
(5) Ergebnis170
b) Ordre public-Prüfung – § 328 Abs. 1 Nr. 4 ZPO171
c) Ergebnis172
VI. Ergebnis173
C. Anerkennung nach der EuGVO176
I. Anerkennung eines Interventionsklageurteils176
1. Anerkennungsvoraussetzungen177
2. Keine Überprüfung der Anerkennungszuständigkeit179
3. Rechtliches Gehör bei Verfahrenseröffnung180
II. Anerkennung der Drittwirkung ohne Vollstreckungswirkung181
1. Drittwirkung wegen Nebenintervention oder Streitverkündung182
a) Prozessrechtliche Qualifikation und Wirkungserstreckung182
b) Sachlicher und persönlicher Anwendungsbereich184
c) Anerkennungsvoraussetzungen186
(1) Ordre public – Art. 34 Nr. 1 EuGVO188
(2) Rechtliches Gehör bei Verfahrenseröffnung – Art. 34 Nr. 2 EuGVO191
(3) Unvereinbarkeit der Entscheidungen – Art. 34 Nr. 3 EuGVO193
(4) Keine Anerkennungszuständigkeit – Art. 35 Abs. 3 EuGVO195
2. Subjektive Rechtskrafterstreckung196
a) Rechtskrafterstreckung wegen eines interpleader-Verfahrens198
b) Rechtskrafterstreckung wegen Repräsentation198
c) Rechtskrafterstreckung wegen Prozessmissbrauchs198
3. Subjektive Rechtskrafterstreckung wegen joinder200
III. Rechtsfolgen bei Säumnis des Dritten200
1. Nach nationalen Verfahrens200
2. Anerkennung nach der Säumnisentscheidung201
IV. Ergebnis202
D. Anerkennung nach dem Übereinkommen von Lugano204
Kapitel 6: Substitution durch ausländische Beteiligungsinstitute206
A. Einführung206
B. Funktionale Äquivalenz208
I. Klageerhebung208
1. Charakteristische Merkmale einer Klageerhebung208
2. Vergleich mit ausländischen Beteiligungsinstituten209
3. Anerkennungsfähigkeit der zu erwartenden Entscheidung211
4. Umdeutung bei fehlender Anerkennungszuständigkeit214
II. Streitverkündung215
1. Charakteristische Merkmale einer Streitverkündung215
2. Vergleich mit ausländischen Beteiligungsinstituten217
a) Beteiligung mit Vollstreckungswirkung218
b) Beteiligung ohne Vollstreckungswirkung218
3. Anerkennungsfähigkeit der zu erwartenden Entscheidung219
C. Ergebnis220
Kapitel 7: Drittbeteiligung im internationalen Versicherungs- und Transportrecht222
A. Internationales Versicherungsrecht222
I. Drittbeteiligung nach Art. 11 EuGVO223
1. Normzweck und praktische Bedeutung223
2. Anwendungsbereich224
3. Drittbeteiligung des Versicherers gemäß Artikel 11 Abs. 1 EuGVO225
a) Interventionsklage225
b) Internationale, örtliche und sachliche Zuständigkeit226
c) Vorbehalt des nationalen Rechts226
d) Voraussetzung der erzwungenen Drittbeteiligung des Versicherers227
(1) Zuständigkeit des Gerichts für die Entschädigungsklage227
(2) Anforderungen an die Zuständigkeit228
(a) Exorbitanter Gerichtsstand der Entschädigungsklage228
(b) Gerichtsstandsvereinbarung229
(3) Zusammenhang zwischen Entschädigungs- und Interventionsklage231
4. Drittbeteiligung gemäß Art. 11 Abs. 2 und 3 EuGVO231
a) Internationale und örtliche Zuständigkeit232
b) Direktklage gegen den Versicherer gemäß Art. 11 Abs. 2 EuGVO232
c) Drittbeteiligung der versicherten Person gemäß Art. 11 Abs. 3 EuGVO233
(1) Anwendbares Recht233
(2) Auslegung „Streitverkündung“234
II. Anerkennung von Entscheidungen in versicherungsrechtlichen Streitigkeiten236
III. Ergebnis238
B. Internationales Transportrecht240
I. Information des Regressschuldners von dem Haftungsprozess241
1. Auslegung „in Kenntnis setzen“ – Art. 39 CMR241
2. Auslegung „Streitverkündung“ – Art. 51 § 1 CIM243
II. Möglichkeit der Verfahrensbeteiligung244
III. Rechtsfolge Einredeausschluss245
1. Qualifizierung des Einredeausschlusses als Entscheidungswirkung246
2. Anerkennung der Bindungswirkung im Folgeverfahren248
IV. Ergebnis249
Kapitel 8: Ausschluss der Drittbeteiligung im Erstverfahren250
A. Gerichtsstandsvereinbarung251
I. Interventionsklage251
II. Streitverkündung252
B. Prozessvertrag253
I. Anwendbares Recht254
II. Zulässigkeit255
III. Einzelne Drittbeteiligungsmöglichkeiten256
C. Auslegung von Gerichtsstandsvereinbarungen258
I. Auslegung als Ausschluss der Interventionsklage258
II. Umdeutung in einen Ausschluss der Streitverkündung258
D. Rechtsfolge einer Vertragsverletzung260
I. Gerichtsstandsvereinbarung260
II. Prozessvertrag261
1. Unmittelbare prozessuale Wirkung261
2. Überprüfung der Zulässigkeit im Erst- oder Folgeverfahren262
E. Ausschluss der Drittbeteiligung zu Lasten einer vertragsfremden Person264
F. Ergebnis266
Kapitel 9: Einreden und Rechtsbehelfe gegen die Drittwirkung im Folgeverfahren267
A. Einrede mangelhafter Prozessführung267
I. Erhebung im Folgeverfahren268
II. Mangelnde Prozessführung und ordre public268
III. Feststellung mangelnder Prozessführung im Erstverfahren269
B. Einrede fremder Rechtsordnung271
C. Rechtsbehelf gegen die Drittwirkung273
I. Auswirkungen auf die Anerkennung273
II. Aussetzung des Verfahrens zur Vollstreckbarerklärung274
D. Ergebnis277
Kapitel 10: Schlussbetrachtung278
A. Unterschiede in den nationalen Verfahrensregelungen278
B. Mögliche Regelungssysteme im internationalen Zivilverfahrensrecht279
C. Drittbeteiligungsmöglichkeiten nach der EuGVO281
D. Schutz der Beteiligteninteressen im Erstverfahren282
E. Schutz der Beteiligteninteressen im Anerkennungsverfahren282
Literaturverzeichnis286
Sachverzeichnis300

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