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Die Geschichte der DZ-BANK

Das genossenschaftliche Zentralbankwesen vom 19. Jahrhundert bis heute

VerlagVerlag C.H.Beck
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl607 Seiten
ISBN9783406640643
FormatePUB/PDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis28,99 EUR

Die DZ BANK ist das Spitzeninstitut der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland und zählt zu den wichtigsten Kreditinstituten des Landes. Ihre Geschichte ist der breiteren Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Ein internationales Team von Wirtschaftshistorikern legt nun die erste Gesamtdarstellung vor. Die Wurzeln der DZ BANK liegen im genossenschaftlichen Zentralbankwesen des 19. Jahrhunderts, vor allem in der 1895 gegründeten Preußischen Zentralgenossenschaftskasse. Den genossenschaftlichen Finanzinstituten kommt seit ihrer Gründung eine große Bedeutung für die Kreditversorgung weiter Wirtschaftskreise zu, und sie haben entscheidend zur Herausbildung des Stabilitätsfaktors "Mittelstand" in Deutschland beigetragen. Die Geschichte der Kreditgenossenschaften ist jedoch von der wirtschaftshistorischen Forschung bisher wenig beachtet worden. Das gilt ebenso für die Rolle des kreditgenossenschaftlichen Zentralbankwesens. Diese Lücken zu schließen, ist das zentrale Anliegen dieses Buches. Die Autoren spannen den Bogen von den Gründervätern, vor allem Hermann Schulze-Delitzsch, Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Wilhelm Haas, bis in die Gegenwart und betten die Geschichte des genossenschaftlichen Zentralbankwesens ein in die allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen.



Patrick Bormann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Gerald Braunberger ist verantwortlicher Redakteur für den Finanzmarkt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Timothy W. Guinnane ist Philip Golden Bartlett Professor of Economic History am Department of Economics der Yale University, New Haven (USA). Stephan Paul ist Professor für Betriebswirtschaftslehre und Inhaber des Lehrstuhls für Finanzierung und Kreditwirtschaft an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Bernd Rudolph ist emeritierter Professor für Betriebswirtschaftslehre und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für bankhistorische Forschung e. V., Frankfurt am Main. Joachim Scholtyseck ist Professor für Geschichte und Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte der Neuzeit am Institut für Geschichtswissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Theresia Theurl ist Professorin für Volkswirtschaftslehre und Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Genossenschaftswesen im Centrum für Angewandte Wirtschaftsforschung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Harald Wixforth ist Lehrbeauftragter im Fachbereich Geisteswissenschaften der Universität Bremen und Geschäftsführer der Gesellschaft für mitteleuropäische Banken- und Sparkassengeschichte, Bielefeld

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Titel2
Zum Buch3
Über den Autor3
Impressum4
Inhalt5
Vorwort11
Einleitung15
Zwischen Selbsthilfe und Staatshilfe: Die Anfänge genossenschaftlicher Zentralbanken in Deutschland (1864–1914)41
I. Voraussetzungen46
1. Die lokalen Primärgenossenschaften und ihre Verbände46
2. Der handels- und genossenschaftsrechtliche Rahmen47
II. Divergierende Bedarfsstrukturen auf lokaler Ebene54
III. Auf dem Weg vom ‹Hilfe zur Selbsthilfe›-Prinzip zur Staatshilfe?57
IV. Kritiker genossenschaftlicher Zentralkassen61
1. Hermann Schulze-Delitzsch61
2. «Keineswegs eine ‹Zentralbank› in dem gewöhnlichen Sinne des Wortes» – Die Deutsche Genossenschaftsbank von Soergel, Parrisius & Co. KG auf Actien64
V. Befürworter genossenschaftlicher Zentralkassen70
1. Friedrich Wilhelm Raiffeisen70
2. Wilhelm Haas73
VI. Alternative Konzepte75
VII. Die Preußische Central-Genossenschaftskasse – ein überregionales Zentralinstitut der Genossenschaften77
1. Die Entstehung des Instituts, seine Organisation und Geschäftsentwicklung77
a) Die Gründungsmotive77
b) Das Direktorium und die Belegschaft der Bank81
c) Die Geschäftsentwicklung im Überblick82
d) Der Ausschuss – ein Gremium mit beratender Funktion87
2. Die Geschäftspolitik92
a) Die Zinspolitik100
b) Die Ausschließlichkeitserklärung105
c) Die Bedeutung der Sparkassen für den ‹Ausgleich›113
3. Die Preußenkasse – ein umstrittenes Institut zwischen Konfrontation und Kooperation116
a) Die Landwirtschaftliche Reichsgenossenschaftsbank eGmbH – eine Bewährungsprobe für das Verhältnis zwischen der Preußenkasse und dem Reichsverband119
b) Die Konflikte mit den Raiffeisen'schen Genossenschaften127
c) Die gescheiterte Angliederung der Soergelbank129
d) Die Spannungen zwischen der Preußenkasse und den Handwerkergenossenschaften131
e) Die Preußenkasse als Instrument preußischer Politik135
f) Die wiederkehrenden Probleme mit maroden Zentralkassen137
VIII. Schlussfolgerungen141
Die Kreditgenossenschaftlichen Zentralinstitute vom Beginn des Ersten Weltkriegs bis zur bedingungslosen Kapitulation des Ns-Staats (1914–1945)145
I. Die Kreditgenossenschaften und ihre Zentralinstitute im Ersten Weltkrieg und in der Nachkriegsinflation147
1. Die Kreditgenossenschaften150
a) Die Kriegsjahre150
b) Die Inflationszeit153
2. Die Preußische Zentralgenossenschaftskasse155
a) Die Kriegsjahre155
b) Die Inflationszeit159
c) Die Beteiligung der Kreditgenossenschaften an der Preußischen Zentralgenossenschaftskasse161
3. Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank163
a) Die Kriegsjahre163
b) Die Inflationszeit165
II. Die Kreditgenossenschaften und ihre Zentralinstitute von der Stabilisierung der Währung bis zur Bankenkrise166
1. Die Kreditgenossenschaften168
a) Die kurze ‹Scheinblüte› der Weimarer Konjunktur168
b) Kreditgenossenschaften und Sparkassen – Konkurrenten um die gleichen Kundensegmente171
2. Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank175
a) Das Ende der Inflation und die Herausforderungen der Währungsreform175
b) Die Weimarer Konjunktur178
c) Die Bankenkrise von 1931182
3. Die Preußische Zentralgenossenschaftskasse185
a) Mit freizügiger Kreditvergabe in die Illiquidität185
b) Der umstrittene Reformer Otto Klepper und der Kampf um die richtige Agrarpolitik194
c) Die Rationalisierung des ländlichen Genossenschaftswesens210
III. Die genossenschaftlichen Zentralinstitute nach der Bankenkrise217
1. Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank217
2. Die Übertragung der Preußenkasse an das Reich222
a) Ausweitung des Reichseinflusses und Umwandlung in die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse222
b) Der neue geschäftspolitische Kurs unter Hans Helferich225
IV. Die Kreditgenossenschaften und ihre Zentralinstitute nach der ‹Machtergreifung›230
1. Die Kreditgenossenschaften232
a) Die Kreditgenossenschaften in der Wirtschaftsordnung des NS-Staats232
b) Die Beratungen des Untersuchungsausschusses für das Bankwesen 1933234
2. Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank236
3. Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse241
a) Die Geschäftsentwicklung im Überblick241
b) In ‹loyaler Distanz› zum NS-Regime252
4. Der lange Weg zum Zusammenschluss der Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank und der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse261
V. Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse vom Beginn des Zweiten Weltkriegs bis zum Zusammenbruch des NS-Regimes268
1. Die Geschäftsentwicklung im Überblick269
2. Die Ausdehnung des Geschäfts der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse in den angeschlossenen und besetzten Gebieten271
a) Die Expansion nach Österreich271
b) Die Geschäftsausweitung in das Sudetenland277
c) Die beabsichtigte Expansion in das Protektorat280
d) Die geschäftlichen Aktivitäten im besetzten Polen282
e) Die geschäftlichen Aktivitäten in den besetzten Westgebieten286
f) Fazit: Expansionsinteressen und -strategien der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse287
3. Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse am Ende des Krieges289
VI. Schlussbetrachtung291
Das genossenschaftliche Zentralbankwesen auf dem Weg in die Zweistufigkeit (1945–2010)295
I. Der Weg zur Gründung der Deutschen Genossenschaftskasse (1945–1949)297
1. Die Ausgangssituation: Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse in der Nachkriegszeit298
2. Die Spitze der kreditgenossenschaftlichen Organisation unter der Bankenpolitik der Besatzungsmächte: Neuorientierung und Wiederaufbau303
a) Alliierte Dezentralisierungsbestrebungen303
b) Erste Initiativen305
c) Notwendigkeit eines Spitzeninstituts?307
d) Reaktivierung der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse?309
e) Ein gemeinsames Spitzeninstitut für alle genossenschaftlichen Sparten?311
f) Rechtsform und Kapitalausstattung des neuen Spitzeninstituts313
g) Der Gesetzgebungsprozess315
3. Die Deutsche Genossenschaftskasse: Struktur und Aufgaben des neuen Spitzeninstituts317
II. Auf dem Weg zur ‹verbundfokussierten Zentralbank› – Der Wandel des Geschäftsmodells zwischen Marktentwicklung und Finanzmarktregulierung (1949–2010)323
1. Das Geschäftsmodell als Wegweiser323
2. Triebkräfte und Hindernisse des Wiederaufbaus (1949–1957)324
a) Anfänge des Wirtschaftswachstums in neuem institutionellen Rahmen324
b) Personelle und finanzielle Ressourcen in der ersten Nachkriegsperiode326
c) Nutzenstiftung durch langfristiges Kreditgeschäft332
d) Frühe und kontinuierliche Dividendenzahlung trotz Sonderlasten335
3. Lange Erfolgsbahn im Wirtschaftswunder (1958–1972)337
a) Höhepunkt des Wirtschaftswunders und erste Abschwungtendenzen337
b) Der Modernisierer Georg Draheim338
c) Auf dem Weg zur Universalbank341
d) Sichtbarer und unsichtbarer Erfolg345
4. Kurssuche auf neuen Wegen (1973–1980)346
a) Rahmenbedingungen: Umbruchprozesse nach dem Wirtschaftswunder346
b) Von der Deutschen Genossenschaftskasse zur DG BANK348
c) Von Draheim zu Viehoff, vom Präsidenten zum Sprecher351
d) Mitarbeiter- und Finanzressourcen352
e) Nutzenstiftung durch Internationalisierung352
f) Ertragsunterlegtes Wachstum mit ersten Eintrübungen359
5. Rasanter Aufstieg, zu schmale Pfade, Stolpersteine (1981–1990)362
a) Rahmenbedingungen: Zweifache ‹Wende›362
b) Schattenseiten des Wachstums364
c) Ein ‹Sanierungsfall›378
6. Rück- und Fortschritte (1991–2000)381
a) Kein zweites Wirtschaftswunder381
b) Refokussierung und Sanierung384
c) Privatisierung, neue Unternehmensstrategie und Rechnungslegung, Risikoschock396
7. Orientierung im Wetterwechsel (2001–2010)408
a) Die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit408
b) Fusion und Restrukturierung im Kreditgeschäft 2001/02415
c) ‹Zusammen geht mehr› – Verlagerungen im Geschäftsmodell 2003/04418
d) Rekordjahre 2005/06: Gemeinsamer Erfolg im Konzern422
e) Mit Schrammen, aber ohne Staatshilfe durch die Finanzkrise 2007/08428
f) Erneute Refokussierung 2009, Erholung 2010, aber wieder Krisensignale433
III. Auf dem Weg zur modernen Zentralbank im genossenschaftlichen Finanzverbund (1949–2010)436
1. Zentralbank im Finanzverbund: Aufgaben, Spielräume und Restriktionen436
2. Zusammenarbeit im Finanzverbund unter veränderten Rahmenbedingungen (1949–1957)438
a) Logik eines Verbundes439
b) Realwirtschaftliche Expansion und steigender Bedarf an Finanzdienstleistungen441
c) Besonderheiten des Liquiditätsausgleichs444
d) Bedarf der genossenschaftlichen Wirtschaft an mittel- und langfristigen Krediten447
e) Zunahme zentraler Leistungen449
f) Ausweitung des Verbundes durch Beteiligungen und Tochtergesellschaften450
3. Steigende Anforderungen an das Spitzeninstitut (1958–1972)452
a) Steigende Anforderungen, zusätzliche Aktivitäten, neue Beteiligungen453
b) Intensivierung des Wettbewerbs und Fusionswelle bei den Genossenschaftsbanken457
c) Regeln der Zusammenarbeit459
d) ‹Rationalität› und Effizienz462
e) Konzentrationsprozesse im Verbund464
4. Neue Spielräume bei sich ändernder Verbundarchitektur (1973–1980)468
a) Entstehung der Deutschen Genossenschaftsbank469
b) Reaktionen auf ein herausforderndes Umfeld469
c) Rationalisierung auf der Primärbankenebene und im Verbund471
d) Das Spitzeninstitut im Verbund475
5. Suche nach tragfähigen Verbundstrukturen (1981–1990)475
a) Fortschreiten des Konzentrationsprozesses auf der Primärebene476
b) Zunehmende Bedeutung und Konzentration der Rechenzentralen477
c) Integration der neuen Bundesländer in den genossenschaftlichen Finanzverbund478
d) Ausweitung der Unternehmensgrenzen der DG BANK478
e) Zwei- oder Dreistufigkeit?479
6. Bündelung der Kräfte (1991–2000)482
a) DG BANK: Strategische Korrekturen482
b) Marktanteilsverluste und Fusionswelle auf der Primärebene483
c) ‹Bündelung der Kräfte›485
7. Wettbewerbsfähigkeit in einem turbulenten Umfeld (2001–2010)487
a) Die Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank und ihre Bewährungsprobe487
b) Stabilisierung der Marktanteile auf der Primärbankenebene490
c) Kooperationen, Übernahmen und Fusionen im Verbund491
8. Sechs Jahrzehnte Verbundpartner494
Anhang497
Abkürzungsverzeichnis499
Anmerkungen503
Quellen- und Literaturverzeichnis574
1. Unveröffentlichte Quellen574
2. Veröffentlichte Quellen und Literatur575
Verzeichnis der Personen, Unternehmen und Institutionen596
Bildnachweis606
Tafelteil607

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