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Die Psychotherapie-Prüfung

Kompaktkurs zur Vorbereitung auf die Approbationsprüfung nach dem Psychotherapeutengesetz mit Kommentar zum IMPP-Gegenstandskatalog

AutorClaudia Christ, Regina Rettenbach
VerlagSchattauer
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl352 Seiten
ISBN9783608290141
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis44,99 EUR
Optimal vorbereitet in die 'IMPP-Prüfung'! Dieses bewährte Standardwerk zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten liefert den 'roten Faden' zur Orientierung im Prüfungs-Dschungel. Die 4., vollständig aktualisierte Auflage deckt alle Inhalte des offiziellen IMPP-Gegenstandskatalogs ab. Die Autorinnen verfügen über langjährige Erfahrung in der Vorbereitung von Prüfungskandidaten und kennen die speziellen Fragestellungen genau. Die Themen sind entsprechend gegliedert sowie nach Relevanz graduell hervorgehoben. Zu jedem Stichpunkt des Prüfungsstoffs werden kompakte und gut verständliche Informationen geliefert. Der große Vorteil: Der Themenkatalog kann strukturiert und Punkt für Punkt abgearbeitet werden. Für alle angehenden Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten ist dieses Buch der ideale Begleiter für Ausbildung und Prüfung. Darüber hinaus ist es auch bestens als Nachschlagewerk für die Praxis geeignet. Dieser Titel ist auch als Bundle erhältlich: 978-3-7945-5212-2 KEYWORDS: Psychotherapie-Prüfung, IMPP-Prüfung, IMPP-Gegenstandskatalog. Vorbereitung, Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Prüfungsthemen, Themenkatalog, Approbation, Fragen, IMPP, Psychotherapie, Psychologie, staatliche Prüfung, PP, KJP, prüfungsrelevant, Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen

Regina Rettenbach, Dr. rer. nat., Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin. Tätigkeit im Max-Planck-Institut für Hirnforschung, in der Deutschen Klinik für Diagnostik, in der Privatklinik Dr. Amelung für Psychiatrie und Psychotherapie und als Ausbildungsleiterin an der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie, derzeit tätig am Institut für Traumabearbeitung und Weiterbildung in Frankfurt. Supervisorin, Dozentin in mehreren Ausbildungsinstituten, Autorin zum Thema 'Examensvorbereitung' und Prüferin beim mündlichen Staatsexamen in Hessen. Claudia Christ, Prof. Dr. med., MPH, Fachärztin für Innere Medizin und Rettungsmedizin, Ärztliche Psychotherapeutin, Gesundheitswissenschaftlerin. 1989 bis 1999 klinische Arzttätigkeit (Assistenz-, Ober- und Chefärztin) in Berlin, Zürich, Toronto und Homberg (Ohm); 1999 bis 2005 an den Asklepios Kliniken in geschäftsführender Position; seit 2000 Dozentin, Supervisorin und Mitglied im Ausbildungsrat an der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie (WIAP); Dozentin und Supervisorin der Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie (KBAP), seit 2010 Professur an der Frankfurt University of applied sciences im Fachbereich Soziales und Gesundheit; als Psychotherapeutin, Coach und Berater in eigener Praxis 'Akademie an den Quellen' in Wiesbaden tätig.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Impressum5
Vorwort zur 4. Auflage6
Inhalt8
Einleitung14
1 Psychologische und biologische Grundlagen der Psychotherapie (einschließlich entwicklungspsychologischer Aspekte)16
1.1 Allgemeine und psychologische Grundlagen der Psychotherapie16
1.1.1 Allgemeine Aspekte und Grundbegriffe16
1.1.2 Methodische Grundlagen: Ätiologieforschung, Psychotherapieforschung19
1.1.3 Lernpsychologische Grundlagen23
1.1.4 Kognitionspsychologische Grundlagen24
1.1.5 Motivations- und emotionspsychologische Grundlagen26
1.1.6 Kommunikations- und sozialpsychologische Grundlagen29
1.1.7 Persönlichkeitspsychologische Grundlagen30
1.1.8 Entwicklungspsychologische Grundlagen31
1.2 Biologische und biopsychologische Grundlagen31
1.2.1 Neuro- und psychophysiologische Grundlagen31
1.2.2 Stress/Belastung (!)35
2 Konzepte über Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf psychischer Störungen und psychisch mitbedingter Krankheiten37
2.1 Epidemiologie (!)37
2.1.1 Begriffe und Methoden37
2.1.2 Epidemiologie psychischer Störungen38
Epidemiologie auf einen Blick40
2.2 Allgemeine Krankheitslehre aus verhaltenstherapeutischer Sicht46
2.2.1 Grundmerkmale und Grundbegriffe46
2.2.2 Lernpsychologische Konzepte am Beispiel klinischer Phänomene47
2.2.3 Kognitive Konzepte und Selbstregulation am Beispiel klinischer Phänomene48
2.3 Allgemeine Krankheitslehre aus psychoanalytischer und tiefenpsychologischer Sicht50
2.3.1 Grundannahmen zur Struktur der Psyche50
2.3.2 Konfliktpathologie am Beispiel klinischer Phänomene52
2.3.3 Strukturpathologie54
2.3.4 Traumamodell56
2.4 Multifaktorielle Modelle über Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf psychischer Störungen und psychisch mitbedingter Krankheiten56
2.4.1 Ätiopathogenetische Modelle: multifaktorielle Ansätze56
2.4.2 Krankheitsverhalten58
3 Definition, Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Indikationsstellung psychischer Störungen60
3.1 Allgemeine Kennzeichen der Klassifikation und Diagnostik psychischer Störungen60
3.1.1 Kennzeichen der ICD- und DSM-Klassifikation (!)60
3.1.2 Fehlerquellen im diagnostischen Prozess62
3.2 Diagnostische Grundprinzipien63
3.2.1 Ziele/Funktionen der Diagnostik (inklusive Indikation)63
3.2.2 Inhaltsbereiche von Symptomen65
3.2.3 Diagnoseformen66
3.2.4 Diagnostische Methoden (!!!)66
3.2.5 Erstgespräche67
3.2.6 Psychischer Befund68
3.3 Testverfahren und diagnostische Hilfsmittel (!!!)69
3.3.1 Verfahren zur Diagnosestellung Klassifikation, Fragebögen und Tests69
3.3.2 Spezielle Anwendungen72
3.4 Kennzeichen und diagnostische Aspekte spezieller Störungsbilder76
3.4.1 Kennzeichen der Störungsbilder nach der ICD-10, Kap. V (F)76
3.4.2 Differenzialdiagnostische Aspekte und Komorbidität (!)76
4 Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter95
4.1 Entwicklungspsychologie und Entwicklungspsychopathologie95
4.1.1 Entwicklungspsychologische Grundlagen95
4.1.2 Entwicklungspsychopathologie101
4.1.3 Psychoanalytische und tiefenpsychologische Entwicklungskonzepte103
4.1.4 Verhaltenstherapeutische Entwicklungskonzepte106
4.2 Definition, Klassifikation und Epidemiologie psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter107
4.2.1 Kennzeichen der wichtigsten Störungsbilder107
4.2.2 Epidemiologie psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter115
4.3 Diagnostik psychischer Störungen im Kindesalter116
4.3.1 Erhebung des psychischen Befunds116
4.3.2 Differenzialdiagnosen und Komorbidität (!)118
4.3.3 Diagnostische Verfahren119
4.4 Besonderheiten in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen121
4.4.1 Spezielle Aspekte in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen121
4.4.2 Grundlagen von Behandlungskonzepten und -methoden bei Kindern und Jugendlichen123
5 Intra- und interpersonelle Aspekte psychischer und psychisch mitbedingter Störungen in Paarbeziehungen Familien und Gruppen126
5.1 Rahmenbedingungen von Partnerschaft und Familie126
5.1.1 Familien und Lebensformen126
5.1.2 Auswirkungen von chronischen Ehekonflikten und Scheidung127
5.1.3 Interpersonelle Faktoren und psychische Störung128
5.1.4 Determinanten von Partnerschaftsqualität und Scheidung129
5.2 Interpersonelle Störungsmodelle130
5.2.1 Kognitiv-behaviorale Modelle130
5.2.2 Psychoanalytische/tiefenpsychologische Modelle130
5.3 Paar- und Familientherapie (!!)131
5.3.1 Kognitiv-behaviorale Therapie131
5.3.2 Psychoanalytische/tiefenpsychologische Therapie132
5.3.3 Spezielle Techniken135
5.4 Psychotherapie in Gruppen: Modelle und Interventionen135
5.4.1 Grundlagen der Gruppentherapie (!!)135
5.4.2 Kognitiv-behaviorale Therapie136
5.4.3 Psychoanalytische/tiefenpsychologische Therapie137
6 Prävention und Rehabilitation139
6.1 Prävention und Gesundheitsförderung (!!)139
6.1.1 Ziele und Aufgaben139
6.1.2 Methoden, Kennzeichen und Zielsetzung spezieller Präventionsprogramme140
6.1.3 Umwelt- und sozialsystembezogene Interventionen und Methoden141
6.2 Rehabilitation (!)142
6.2.1 Grundlagen und Rahmen der Rehabilitation142
6.2.2 Ziele, Aufgaben und Konzepte der Rehabilitation143
7 Medizinische Grundkenntnisse für Psychologische Psychotherapeuten145
7.1 Regionen, Lageverhältnisse145
7.1.1 Körperregionen145
7.1.2 Topografie der inneren Organe, Grundkenntnisse145
7.2 Genetik und Verhaltensgenetik146
7.2.1 Mutationen146
7.2.2 Genetische Erkrankungen147
7.3 Aufbau und Funktion des Nervensystems148
7.3.1 Gliederung des Nervensystems148
7.3.2 Nervenzelle149
7.3.3 Erregungsbildung, Synapsen, Erregungsübertragung150
7.3.4 Neurotransmitter (!!)151
7.3.5 Aufbau und Funktion einzelner Gehirnstrukturen (!!!)151
7.3.6 Rückenmark152
7.3.7 Sensibilität153
7.3.8 Sinnesorgane154
7.3.9 Vegetatives Nervensystem155
7.3.10 Neurologische Erkrankungen155
7.4 Organe und Organsysteme160
7.4.1 Muskulatur160
7.4.2 Herz- und Gefäßsystem (!)160
7.4.3 Blut und Immunsystem163
7.4.4 Atmungsorgane165
7.4.5 Haut166
7.4.6 Niere und ableitende Harnwege168
7.4.7 Abdominalorgane und Magen-Darm-Trakt (!)169
7.4.8 Sexualorgane173
7.4.9 Hormone (!)176
Medizinische Grundlagen auf einen Blick179
8 Pharmakologische Grundkenntnisse für Psychotherapeuten217
8.1 Grundlagen der Pharmakotherapie217
8.1.1 Arzneimittelinformation217
8.1.2 Pharmakokinetik (!)217
8.1.3 Pharmakodynamik (!)218
8.1.4 Pharmakotherapie und Psychotherapie219
8.2 Psychopharmaka220
8.2.1 Neuroleptika (!!)220
8.2.2 Antidepressiva (!!!)222
8.2.3 Lithium (!!)225
8.2.4 Hypnotika und Tranquillanzien (Benzodiazepine [!] und neuere Hypnotika)226
8.2.5 Psychostimulanzien227
8.2.6 Kombination von Psychotherapie und Psychopharmakotherapie227
Pharmakologie auf einen Blick229
9 Methoden wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren244
9.1 Methoden der Verhaltenstherapie244
9.1.1 Diagnostik244
9.1.2 Gesprächsführung und Psychoedukation245
9.1.3 Entspannungsverfahren (!!)246
9.1.4 Expositions- und Bewältigungsverfahren248
9.1.5 Aktivierung, euthyme Methoden250
9.1.6 Verhaltensübungen, Rollenspiele251
9.1.7 Kognitive Methoden253
9.1.8 Operante Verfahren (!)256
9.1.9 Apparative Verfahren259
9.1.10 Gruppentherapie, Trainingsprogramme259
9.1.11 Wirkfaktoren260
9.2 Methoden der Psychoanalyse (analytischen Psychotherapie)260
9.2.1 Konstituierung und weitere Entwicklung der Psychoanalyse, Strömungen und Richtungen260
9.2.2 Psychoanalytische und psychodynamische Diagnostik262
9.2.3 Formen und Rahmen analytischer Psychotherapie265
9.2.4 Indikationen der Psychoanalyse266
9.2.5 Aufgaben und Prozesse aufseiten des Patienten267
9.2.6 Aktivitäten und Prozesse aufseiten des Analytikers269
9.2.7 Interventionstechniken269
9.2.8 Wirkfaktoren270
9.2.9 Gruppenpsychotherapie270
9.3 Methoden tiefenpsychologisch fundierter (psychodynamischer) Psychotherapie271
9.3.1 Begriffsbestimmungen271
9.3.2 Formen tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie271
9.3.3 Indikationen, Prozessmerkmale und Wirkfaktoren273
9.3.4 Beziehungsdiagnostik (!)274
9.3.5 Tiefenpsychologisch fundierte Behandlungstechniken275
9.3.6 Stationäre Psychotherapie276
9.4 Weitere theoretisch begründete Verfahren278
9.4.1 Gesprächspsychotherapie (!!!)278
9.4.2 Neuropsychologie (!!)279
9.5 Spezielle Problemstellungen280
9.5.1 Notfall- und Krisensituationen280
9.5.2 Besonderheiten und Probleme in der Behandlung von alten Menschen281
10 Dokumentation und Evaluation psychotherapeutischer Behandlungsverläufe284
10.1 Gesetzliche und allgemeine Grundlagen, Basisdokumentation284
10.1.1 Gesetzliche Grundlagen284
10.1.2 Grundlagen der Basisdokumentation286
10.2 Therapiebegleitende Evaluation286
10.2.1 Grundlagen286
10.2.2 Effektivität287
10.3 Verlaufs- und Ergebnisbewertung287
10.3.1 Therapiedosis287
10.3.2 Zeitliche Aspekte der therapeutischen Wirkung287
10.3.3 Ergebnisevaluation: Methoden und Instrumente288
10.4 Qualitätssicherung in der psychotherapeutischen Praxis289
10.4.1 Grundlagen und Begriffe289
10.4.2 Maßnahmen der Qualitätssicherung in der Praxis290
11 Berufsethik und Berufsrecht, medizinische und psychosoziale Versorgungssysteme, Organisationsstrukturen des Arbeitsfeldes, Kooperation mit Ärzten und anderen Berufsgruppen292
11.1 Berufsethik und Berufsrecht (!!)292
11.1.1 Grundprinzipien (!!)292
11.1.2 Psychotherapeutengesetz (!!)292
11.1.3 Rechtsbeziehung Psychotherapeut – Patient294
11.1.4 Rechtsbeziehung Psychotherapeut – Krankenkasse295
11.1.5 Rechtsbeziehung Psychotherapeut – Staat, Gesellschaft296
11.2 Strukturen der psychotherapeutischen Versorgung296
11.2.1 Sozialrechtliche Grundlagen296
11.2.2 Professionelle psychotherapeutische Kompetenz, Praxisfelder297
11.2.3 Besonderheiten in der Rechtsstellung von Kindern und Jugendlichen299
Recht auf einen Blick301
Literatur317
Sachverzeichnis325

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