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E-Book

Die Wahrheit im Menschen

Jenseits von Dogmatismus und Skeptizismus

AutorRocco Buttiglione
VerlagSpringer VS
Erscheinungsjahr2019
Seitenanzahl332 Seiten
ISBN9783658140281
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis46,99 EUR

?Gibt es eine Wahrheit, die es verdient, als objektive Wahrheit bezeichnet zu werden? Heute wird das oft bestritten. Müssen wir uns also mit einem grenzenlosen Zweifel abfinden - ohne Hoffnung, unser Leben an der Wahrheit ausrichten zu können? Andererseits erscheint es uns oft so, dass wir die ganze Wahrheit zu besitzen glauben, und dann mit restloser Gewissheit und uneingeschränktem Anspruch meinen, über sie verfügen zu können. Wir sind im Alltag also entweder Skeptiker - oder Dogmatiker.


Dieses Buch versucht, vor dem Hintergrund der Wahrheitsfrage die Lage des Menschen zu schildern: Er strebt nach Wahrheit, berührt sie bisweilen auch, kann sich ihrer aber doch nie endgültig bemächtigen. Wahrheit hat eine objektive und eine subjektive Seite. Sie gewinnt Gestalt im Menschen - als Person. Was bedeutet das für unser Leben, unsere Überzeugungen, unseren Glauben? Und was heißt das für die Politik: Fordert Demokratie die Ausklammerung der Wahrheitsfrage?

Der Herausgeber

Christoph Böhr ist Professor für Philosophie an der Hochschule Heiligenkreuz/Wien.




Der Autor
Rocco Buttiglione, Philosoph und Politiker, war Minister für Europäische Angelegenheiten sowie Kulturminister Italiens und ist seit 2014 Direktor des Johannes-Paul-II.-Lehrstuhls an der Lateran Universität in Rom.

Der Herausgeber
Christoph Böhr ist Professor für Philosophie an der Hochschule Heiligenkreuz/Wien.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers6
Vorwort des Verfassers an die deutschen Leser8
Inhalt10
Einleitung. Erste Darstellung des Problems12
Man sagt: Der Zweifel sei demokratisch, die – religiöse – Gewissheit sei intolerant12
Es stimmt: Manchmal waren die Religionen intolerant, aber …13
… nach dem Triumph des laizistischen Staates setzt sich die Intoleranz fort14
Die Intoleranz der Aufklärung – Relativismus15
Vielleicht ist die Demokratie sowohl mit dem Dogmatismus als auch mit dem Skeptizismus unvereinbar?16
Eine implizite Voraussetzung17
Kann das demokratische Prinzip gerechtfertigt werden?18
Zwei – oder eher verschiedene – Typen von Wahrheit und Gewissheit20
Poppers Kritik des szientifischen Rationalismus22
Bobbio kritisiert den politischen Dogmatismus26
Die relative Wahrheit des Relativismus und die Kritik von Aristoteles an Platon28
Eine kulturelle Operation, die über Bobbio und Popper hinausgeht30
Die Dekonstruktion der Vernunft die Befreiung des Instinkts30
Noch einmal: Religion und Gewalt31
Die Gewissheiten der Politik33
Demokratie und Liberaldemokratie35
Unsere Auseinandersetzung mit René Descartes – oder: von Descartes bis Giambattista Vico38
Beginnt die Moderne mit Descartes? Ja, aber …38
… Descartes antwortet auf die Krise, die ihm vorangeht39
Der kartesische Zweifel und das Cogito41
Zwei Lesarten des Cogito: die eine legitimiert das Urvertrauen auf die Erfahrung neu …43
… die andere möchte nur die unzweifelhaften Aussagen als wahr annehmen44
Die moralischen Gewissheiten und …45
… die apodiktischen Wahrheiten46
Die Realität ist reicher an Bestimmungen als die Naturwissenschaft47
Zwei mögliche Fortsetzungen von Descartes: Spinoza und Pascal48
Descartes setzt eine Theologie nach Luis de Molina voraus49
Pascal setzt eine protorealistische, jansenistische Theologie voraus50
Die Verteidigung der Offenbarung bringt Pascal dazu, die Rechte der Empirie und der Geschichte wiederzuentdecken51
Noch einmal zu den beiden Lesarten des Cogito52
Es fehlt das weibliche Element53
Vico ist der andere große Kritiker beziehungsweise Nachfolger von Descartes54
Gott hat eine vollkommene und unzweifelhafte Erkenntnis, der Mensch nicht55
Der Mensch erkennt vom Inneren her nur das, was er selbst erschafft56
Vico gibt uns die Methode der Humanwissenschaften vor58
Die Philologie59
Die ideale und ewige Geschichte61
Das Gewisse und das Wahre62
Einige Schlussbetrachtungen63
Über das Wesen der Wahrheit66
Was ist Wahrheit?66
Es gibt eine grundlegende Struktur der Sprache67
Das Wort ‚Hund‘ ist ein empirischer Begriff68
Platon und Aristoteles68
Der Mensch trägt in sich selbst die Schönheit und Wahrheit der Welt69
Die Theorie der Adaequatio70
Die Wahrheit ist in Gott70
Die Wahrheit ist in den Dingen und im menschlichen Intellekt71
Die Wahrheit ist nicht auf die gleiche Weise im göttlichen und im menschlichen Verstand71
Für Averroes – und für Hegel – ist das Subjekt der Erkenntnis nicht der Mensch als Individuum73
Für den Hl. Thomas ist das konkrete Individuum das Subjekt der Erkenntnis73
Søren Kierkegaard hat den Standpunkt des Individuums zurückgeholt75
Für Hegel gibt es Völker ohne Schicksal77
Jeder Mensch entscheidet bei der Entscheidung über sich selber auch über das Heil der Welt77
Eine Philosophie der Endlichkeit79
Einige Unterschiede zwischen Aristoteles und Thomas80
Die eigentlich menschliche Art und Weise der Erkenntnis bei Platon und Aristoteles …81
… und bei Vico und Thomas von Aquin83
Die Erkenntnis a priori der mathematischen Wahrheiten83
… und der moralischen Wahrheiten nach Immanuel Kant84
Genügt für die Konstruktion einer Ethik ein formales a priori?86
Die Phänomenologie und das materielle a priori87
Eine rein formale Ethik ist zu starr und läuft Gefahr, durch eine Rebellion der Leidenschaften zerstört zu werden90
Die Einheit der Philosophie und der Pluralismus der Philosophien91
Der Zweifel Bacons – oder Gewissheit und Zeugnis93
Der Zweifel Descartes’ und der Zweifel Bacons93
Der Zweifel Bacons ist gar nicht so weit von der klassischen Tradition entfernt94
Das Unterfangen der Erkenntnis lässt eine kritische Sichtung der Tradition zu95
Wir leben in einem System der Vermutung von Vertrauenswürdigkeiten97
Tradition und Kritik98
Die kritische Prüfung der Tradition99
Formales a priori …100
… und materiales a priori100
Die Forderung nach Anerkennung101
Die moderne Wissenschaft und die Konstruktion einer Welt reiner Gegenstände102
Lebenswelt und kritische Theorie der Gesellschaft103
Wissenschaft und Weisheit104
Kant und Husserl105
Die empirische Erkenntnis und der Hund von Cecilia107
Die Erkenntnis des Begriffs vervollkommnet sich mit der Zeit109
Zweifel und Gewissheit sind zwei Seiten der Erfahrung111
Die ontologische Gesamtheit und …112
… die philosophische Bedeutung des Revolutionsgedankens113
Der methodologische Gebrauch des Gedankens der Totalität113
Die Erkenntnis als moralische Handlung117
Wahrheit als Leidenschaft117
Das philosophische Drama Nietzsches117
Die Reintegration von Subjektivität und Objektivität in die Lebenswelt119
Der Tod des Sokrates121
Eine vorherbestimmte Harmonie?122
Die Vision Dantes123
Dante und Vico125
Das Thema der Freude126
Ludwig Feuerbach als Theologe127
Ein Schritt über die Pascalsche Wette hinaus127
Die reinen Vollkommenheiten128
Probleme der Interpretation Kants129
Zwei Einwände gegen die Ethik Kants131
Der Eudämonismus132
Das Gute für den Menschen …133
… und der Wert134
Aristoteles, die Leidenschaften des Körpers und der Wert135
Aristoteles und Scheler137
Die reine Liebe: die Diotima des Sokrates …138
… die Mutter vor König Salomo …138
Wagners Senta139
Jenseits des Gegensatzes zwischen Gut und Wert141
Der Besitz und das Geschenk142
Die uneigennützige Seite der Erkenntnis143
Wissenschaft, Technik und Technologie144
Die apriorischen Bedingungen der Entdeckung des Ackerbaus145
Die ontologische und die axiologische Ordnung stimmen überein146
Die – menschliche – Wahrheit ist perspektivisch147
Die Suche nach der Wahrheit wird von einem Interesse geleitet148
In welchem Sinne kann man sagen, dass eine Person ‚wahr‘ ist?148
Wer spricht, wenn ich spreche?149
Jeder Mensch ist – in gewisser Weise – ein Schauspieler151
Die soziale Rolle152
Falls die soziale Rolle dann spricht, wenn ich spreche, wann spreche dann ich?153
Die Herausforderung Nietzsches …155
… und die Antwort Freuds156
Das Unbehagen in der Kultur158
Für Marx ist der Mensch die Gesamtheit seiner sozialen Rollen159
Der Dekonstruktivismus und die Befreiung des Triebes159
Hegel: der Knecht und der Herr161
Entäußerung …162
… und Entfremdung162
Gaston Fessard und ein weiterer Ausgangspunkt – oder auch zwei164
Am Anfang der menschlichen Gesellschaft steht ein Gewebe von Umständen und Ursachen165
Das Verlangen ist jedoch unendlich166
Ist wahre Liebe möglich?168
Subjektiver Geist, objektiver Geist und absoluter Geist169
Die natürliche Sehnsucht, Gott zu sehen171
Fragen wir noch einmal: Wer spricht, wenn ich spreche?172
Bisweilen spricht das unterdrückte Verlangen173
Die zwei Formen des Eros175
Es ist möglich, dass tatsächlich Ich es bin, der spricht, wenn ich spreche177
Schlussfolgerung179
Die Wahrheit der Sache und die Wahrheit des Begriffs181
Über die objektive Wahrheit181
Die Wahrheit ist in der Sprache: Johannes Roscelin von Compiègne183
Evokatorischer Wert, Assonanz und Polysemie184
Die Wahrheit ist im Objekt: Wilhelm von Champeaux185
Subjektivität und Subjektivismus187
Es stimmt – aber nur in einem gewissen Sinne, dass der Mensch sich selber schafft188
Der Raum der subjektiven Freiheit190
Sein und Pflicht oder der naturalistische Fehlschluss192
Existentialismus, Positivismus und …194
… Psychoanalyse195
Die Annahme des Seins als Geschenk196
Hölderlin und Diotima197
Das Subjekt erschafft seine innere Welt198
Das, was wir tun, bleibt in uns199
Wir können uns selbst vor uns selbst objektivieren200
Die Geschichte des chinesischen Mandarins203
Eugenio Scalfari und Papst Franziskus205
Zwei Briefe Scalfaris und die Antwort des Papstes205
Ist es notwendig, an Gott zu glauben, um ein moralisches Leben zu führen?205
Auch ein Atheist kann die Erfahrung von Sittlichkeit machen207
Aber kann der Mensch die moralische Vollkommenheit ohne Gottes Hilfe erreichen?208
Kann demjenigen vergeben werden, der Fehler begeht, obwohl er seinem eigenen Gewissen folgt?209
Einige Bemerkungen zur Situationsethik212
Der unvermeidliche Irrtum entschuldigt. Aber wann ist der Irrtum wirklich unvermeidlich?212
Der Vorrang des Gewissens hebt die Objektivität der Wahrheit nicht auf214
Was bedeutet es, den Glauben zu suchen oder nicht zu suchen?215
Und dennoch besteht Hoffnung für alle217
Worin bestehen nun das Urteil und die Vergebung?218
Ist es eine Sünde, nur an relative Wahrheiten zu glauben?219
Wenn alles endet, verschwindet dann auch Gott?221
Das, worum es geht, ist die Hoffnung222
Die Welt der reinen Gegenstände ist nicht die wahre Wirklichkeit224
Der Satz von der Unvollkommenheit und das Dasein Gottes226
Überlegungen zum ontologischen Gottesbeweis227
Die reinen Vollkommenheiten228
Eine Formulierung des ontologischen Arguments, die ein Element von Option und Dezision miteinschließt230
Immanentismus und Totalitarismus231
Der philosophische Glaube des späten Croce232
Ein neuer Ontologismus234
Ist eine Liebe ohne Wahrheit möglich?235
Die Wahrheit Scalfaris236
Schluss: Die Versöhnung zwischen dem immanenten Göttlichen und dem transzendenten Göttlichen – gegen den Totalitarismus einerseits und den Nihilismus andererseits238
Es gibt keine Wahrheit ohne Freiheit und keine Freiheit ohne Wahrheit240
Die notwendige Wette241
Pascal und Monsieur Louis-Isaac Lemaîstre de Saci241
Epiktet und Montaigne: eine wechselseitige Neutralisierung242
Die Methode der sympathetischen Lektüre244
Die Wahrheit Montaignes245
Die Unvollständigkeit von Descartes …245
… aber Unvollständigkeit auch bei Pascal246
Eine Philosophie des Christentums in der Moderne …246
… oder – vielleicht besser ausgedrückt: eine alternative Philosophie der Moderne247
Zwei Ebenen der Wette Pascals248
Es ist wichtig, die Autonomie der ersten Wette zu wahren250
Auch die Wahrheit kann zur Lüge werden, wenn sie die Freiheit nicht achtet250
Nur in der Wahrheit ist der Mensch wahrhaft schöpferisch251
Nachwort des Verfassers. Zur Geschichte dieses Buches254
Josef Seifert und die Philosophie der objektiven Wahrheit254
Eine nicht-subjektivistische Philosophie der menschlichen Subjektivität: Karol Wojty?a255
Del Noce und das Christentum in der Moderne256
Giussani und das Herz des Menschen257
Die polemische Kontroverse über die konsequentialistische Ethik257
Die Konfrontation und der Dialog mit Franz Böckle258
Die polemischen Debatten zwischen Laizisten und Katholiken in den 70er und 80er Jahren259
Anhang. Der Auftrag der Universität*261
In der Antike hatte man herausragende wissenschaftliche und technologische Kenntnisse …261
… die jedoch größtenteils im Mittelalter verloren gingen …262
… weil die klassische Antike keine Universität kennt262
Die apriorischen Wissenschaften263
Die Naturwissenschaften263
Szientismus und Physikalismus264
Die Humanwissenschaften und deren Methode265
Das epistemologische Hindernis266
Gott und die Naturwissenschaft: die Lektion von Kant266
Die naturwissenschaftlichen Gesetze267
Das ästhetische Urteil und die Formulierung von Forschungshypothesen der Naturwissenschaft267
Pascal und …269
… Aristoteles270
Die Wissenschaften der Interpretation271
Das Problem des Sinnes272
Zwei verschiedene Arten, die Vernunft zu gebrauchen273
Anthropologie und christliche Soziallehre275
Wozu dient die Universität?276
Die Entstehung der Universitäten277
Einige Worte zur universitären Gemeinschaft279
Nachwort des Herausgebers. Von philosophischer und politischer Denkungsart – In der Nachfolge Platons zur Entscheidung Pascals281
Philosophische und politische Denkungsart281
Politik und Anthropologie284
Wahrheit und Gewissheit286
Die Pascalsche Wette290
Buttigliones Schlussfolgerungen292
Die Wahrheit des Handelns294
Abkürzungsverzeichnis297
Bibliographie299
Personenregister311
Sachverzeichnis318
Zum Verfasser326
Zum Herausgeber328
Zur Übersetzerin330

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