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Die Wortstellung des Mittelfranzösischen

Eine Untersuchung anhand zweier Werke der mittelfranzösischen Epoche

AutorKristof Hoppen
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl13 Seiten
ISBN9783638058407
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis3,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Romanische Philologie), Veranstaltung: Einführung in das Mittelfranzösische, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Wortstellung der Elemente Subjekt, Objekt und Verb des Mittelfranzösischen. Hierzu ist es notwendig, vorab die Epoche des Mittelfranzösischen mit einem zeitlichen Rahmen zu versehen, um Missverständnisse zu vermeiden. Dans la marche de l´évolution, on doit situer la fin de l´ancien français proprement dit au moment où le système de la déclinaison à deux cas est profondément atteint, c´est-à-dire vers le milieu du 13e siècle ; le français moderne ne reçoit son acte véritable de naissance qu´à la fin du premier tiers du 17e siècle, [...] In dieser Arbeit seien der Beginn des 100-jährigen Krieges (1328) als Anfangspunkt und die Erlassung der Ordonnance de Villers-Côtteret (1539) als Endpunkt zur ungefähren Begrenzung der mittelfranzösischen Epoche gegeben. Dennoch sei darauf hingewiesen, dass es in der Wissenschaft diesbezüglich auch andere Auffassungen gibt. Wichtig zu beachten ist allerdings im Allgemeinen, dass das Mittelfranzösisch noch fernab jedweder Normierung war, was sich darin äußert, dass innerhalb eines Werkes z.B. die Orthographie eines einzigen Wortes in mindestens zwei verschiedenen Formen vorliegen konnte. Des Weiteren ist es wichtig, dass eine Untersuchung mittelfranzösischer Literatur nicht notwendigerweise maßgebend für die gesamte Sprache der Epoche ist, da zum einen der Unterschied zwischen gesprochener und geschriebener Sprache auch im Mittelalter merklich war und zum anderen, da die untersuchte Literatur aus der Feder gebildeter Menschen stammt. [...] Bei den Werken handelt es sich um die Chroniques von Jean Froissart (Livre I, 1325 - 1350) und die Mémoires von Philippe de Commynes (Livre III, 1469 - 1474). Sie sind für diese Arbeit prädestiniert, da sie derselben Textgattung entspringen: historische Chroniken in Prosaform. « Il faut surtout noter le développement des ouvrages en prose. Ils ne se bornent plus à l´histoire contemporaine, représentée par Froissart et par Commines, [...]. » In den jeweiligen Büchern dokumentieren die Autoren das Zeitgeschehen aus ihrer Sicht, Froissart den 100-jährigen Krieg, de Commynes die Herrschaft Louis XI.

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