Sie sind hier
E-Book

Family Offices als alternative Finanzierungspartner des Mittelstandes

eBook Family Offices als alternative Finanzierungspartner des Mittelstandes Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2014
Seitenanzahl
48
Seiten
ISBN
9783956363184
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
24,99
EUR

Fünf Jahre nach Beginn der schwersten Finanz- und Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit hat sich in der Unternehmensfinanzierung vieles verändert. Immer mehr Unternehmen versuchen - aufgrund der Krisenerfahrungen der letzten Jahre - ihre Finanzierungsbasis zu erweitern. Besonders mittelständische Unternehmen suchen verstärkt nach Alternativen zu der klassischen Bankenfinanzierung. Durch das neue Regelwerk 'Basel III' werden Finanzinstitute gezwungen, höhere Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen zu erfüllen. Die Folge: 'Banken wählen also noch genauer aus, welches Unternehmen und welche Vorhaben sie finanzieren.' Mittelständischen Unternehmen stehen schon heute zahlreiche Finanzierungsinstrumente zur Verfügung. Ein Beispiel sind die so genannten Mittelstandsanleihen, die derzeit in aller Munde sind; der neue Markt für Minibonds durchlebt aktuell stürmische Zeiten: Investoren sind hochgradig nervös, manche Mittelstandsanleihen verzeichneten hohe Kursverluste. Seit geraumer Zeit gewinnt das Thema 'Family Offices als Finanzierungspartner' in der Unternehmensfinanzierung an Bedeutung. Denn auch Family Offices suchen nach attraktiven Beteiligungsinvestments. Gerade für mittelständische Unternehmen kann eine Family Office-Finanzierung durchaus interessant sein. Aus diesem Grund ist es Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit, sich mit dem Thema 'Family Offices als alternative Finanzierungspartner des Mittelstandes' ausführlich auseinanderzusetzen. Die Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Nach der Einleitung folgt zunächst der Grundlagenteil. Dabei stehen zwei theoretische Bereiche im Fokus: zuerst der Mittelstand und die Finanzierung (Formen, Finanzierungssituation sowie 'Basel III'), danach das Family Office: angefangen bei der historischen Entwicklung bis hin zu dem Leistungsspektrum. Am Beispiel des Family Office wird dann eine neue Alternative der Mittelstandsfinanzierung dargestellt. Kapitel drei thematisiert in den einzelnen Abschnitten verschiedene Inhalte. Hier sind unter anderem die Praxisbeispiele zu nennen. Mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick endet die vorliegende Arbeit.

Kaufen Sie hier:

E-Book Tabs

Weitere E-Books zum Thema: Existenzgründung - Startup

Weitere Zeitschriften

Burgen und Schlösser

Burgen und Schlösser

aktuelle Berichte zum Thema Burgen, Schlösser, Wehrbauten, Forschungsergebnisse zur Bau- und Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Denkmalschutz Seit ihrer Gründung 1899 gibt die Deutsche ...

Demeter-Gartenrundbrief

Demeter-Gartenrundbrief

Einzige Gartenzeitung mit Erfahrungsberichten zum biologisch-dynamischen Anbau im Hausgarten (Demeter-Anbau). Mit regelmäßigem Arbeitskalender, Aussaat-/Pflanzzeiten, Neuigkeiten rund um den ...

Die Versicherungspraxis

Die Versicherungspraxis

Behandlung versicherungsrelevanter Themen. Erfahren Sie mehr über den DVS. Der DVS Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V, Bonn, ist der Interessenvertreter der versicherungsnehmenden Wirtschaft. ...

dima

dima

Bau und Einsatz von Werkzeugmaschinen für spangebende und spanlose sowie abtragende und umformende Fertigungsverfahren. dima - die maschine - bietet als Fachzeitschrift die Kommunikationsplattform ...

Evangelische Theologie

Evangelische Theologie

 Über »Evangelische Theologie« In interdisziplinären Themenheften gibt die Evangelische Theologie entscheidende Impulse, die komplexe Einheit der Theologie wahrzunehmen. Neben den ...