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E-Book

Kinder- und Jugendpsychiatrie

Neu übersetzt und bearbeitet von Christian Bachmann

AutorRobert Goodman, Stephen Scott
VerlagSchattauer
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl480 Seiten
ISBN9783608269741
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis74,99 EUR
Eine unschätzbare Quelle für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Das bekannte Handbuch bietet eine kompakte und umfassende Zusammenschau aller relevanten Störungsbilder auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Jedes Kapitel stellt ein Störungsbild nach ICD-10 und DSM-5 vor und beschreibt dessen Symptomatik, Diagnostik und Differentialdiagnostik, Ätiologie und Therapiemöglichkeiten, ergänzt durch aktuelle Forschungsergebnisse. Die Übersetzung wurde durch einen Experten in allen relevanten Aspekten an den deutschsprachigen Raum angepasst. Wertvolle Literaturempfehlungen ermöglichen die individuelle Vertiefung. Wichtige Hinweise zu Risikofaktoren (Genetik und Umwelt) helfen in der beruflichen Praxis, Auffälligkeiten rechtzeitig zu erkennen und präventiv anzugehen. Der praktische Teil stellt dann dar, wie Diagnose und Behandlung optimal gelingen: - Welche Methoden der psychiatrischen Anamneseerhebung gibt es? - Was ist der aktuellste Stand der Psychopharmakotherapie? - Welche psychotherapeutischen Behandlungsverfahren empfehlen sich? Das klar und verständlich geschriebene Werk spricht sowohl Kinder- und Jugendpsychiater, klinische Psychologen und Kinderärzte als auch Studierende der Medizin, Psychologie und Pädagogik und Mitarbeiter im Pflege- und Erziehungsdienst sowie Sozialarbeiter an - alle, denen das Wohlergehen des Kindes auch beruflich ein Anliegen ist und die hierfür praktische Tipps und kompaktes Wissen benötigen. KEYWORDS: Kinderpsychiatrie, Jugendpsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, psychische Störungen Kinder und Jugendliche, Therapie Kinder und Jugendliche, Kinder Deutschland, ADHS, Schlafstörung Kinder, Schulprobleme, Kinder Missbrauch, Essstörung Kinder, Adoption, Kinderheime, Jugendhilfe, Autismus

Prof. Dr. Robert Goodman, Professor für Brain and Behavioural Medicine am Institute of Psychiatry, Psychology & Neuroscience, King's College London, UK. Entwickler verschiedener international verbreiteter psychometrischer Verfahren wie eines Screening-Verfahrens für psychiatrische Störungen bei Kindern. Forschungsschwerpunkte: Psychiatrische Folgen chronischer neurologischer Erkrankungen, Screeningverfahren für psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Prof. Stephen Scott, Professor für Child Health and Behaviour, Institute of Psychiatry, Psychology & Neuroscience, King's College London, UK. Direktor der National Academy for Parenting Research, einer Forschungseinrichtung zur Evaluation und Verbreitung von Therapieprogrammen für Kinder mit aggressivem und antisozialen Verhalten. Leiter der nationalen Spezialsprechstunden 'Störungen des Sozialverhaltens' und 'Adoption und Pflegefamilien'. Forschungsschwerpunkte: Antisoziales Verhalten, Trainingsprogramme für Eltern, Bindung, Adoption und Pflegefamilien.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Impressum5
Widmung6
Vorwort zur deutschen Ausgabe8
Vorwort zur englischen Ausgabe10
Geleitwort zur 1. Auflage12
Geleitwort zur 3. Auflage14
Inhalt16
I . Untersuchung, Klassifikation und Epidemiologie18
1 Untersuchung20
1.1 Fünf Schlüsselfragen20
1.2 Einige praktische Tipps32
1.3 Alles auf den Punkt gebracht: der Arztbrief41
2 Klassifikation44
2.1 Prinzipien der diagnostischen Klassifi kation44
2.2 Diagnostische Klassifi kation: Status quo49
3 Epidemiologie55
3.1 Vorteile eines epidemiologischen Ansatzes55
3.2 Epidemiologische Studien sind nicht immer der beste Ansatz56
3.3 Phasen einer epidemiologischen Studie56
3.4 Epidemiologische Befunde in der Kinder- und Jugendpsychiatrie57
II. Kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder70
4 Autismus72
4.1 Epidemiologie72
4.2 Charakteristische Merkmale73
4.3 Asperger-Syndrom75
4.4 Komorbiditäten76
4.5 Diagnostik77
4.6 Differenzialdiagnosen77
4.7 Ätiologie und Pathogenese80
4.8 Therapie83
4.9 Verlauf und Prognose83
5 Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)86
5.1 Epidemiologie86
5.2 Charakteristische Merkmale86
5.3 Diagnostik88
5.4 Häufige komorbide Merkmale89
5.5 Differenzialdiagnosen89
5.6 Ursachen91
5.7 Therapie93
6 Störungen des Sozialverhaltens97
6.1 Psychiatrische „Etikettierung“ und soziale Kontrolle98
6.2 Sind Störungen des Sozialverhaltens psychiatrische Störungen?99
6.3 Symptomatik100
6.4 Assoziierte Merkmale102
6.5 Differenzialdiagnosen103
6.6 Epidemiologie105
6.7 Ursachen105
6.8 Diagnostik108
6.9 Therapie110
6.10 Verlauf und Prognose112
7 Jugendkriminalität115
7.1 Epidemiologie115
7.2 Einflussfaktoren118
7.3 Risikobeurteilung121
7.4 Therapie123
8 Schulverweigerung127
8.1 Epidemiologie127
8.2 Typische Merkmale127
8.3 Assoziierte Faktoren129
8.4 Differenzialdiagnosen130
8.5 Ursächliche psychiatrische Störungen131
8.6 Therapie131
8.7 Prognose133
9 Angststörungen134
9.1 Epidemiologie134
9.2 Ursachen134
9.3 Verlauf135
9.4 Formen der Angststörung136
10 Depression142
10.1 Depression als einzelnes Symptom142
10.2 Depression als Symptommuster142
10.3 Depression als psychische Störung143
10.4 Altersspezifische Symptome der Depression143
10.5 Depressive Äquivalente144
10.6 Epidemiologie144
10.7 Klassifikation145
10.8 Weitere Merkmale145
10.9 Differenzialdiagnosen146
10.10 Ursachen146
10.11 Therapie146
10.12 Prognose148
11 Manie und bipolare Störung150
11.1 Symptome151
11.2 Diagnosekriterien der bipolaren Störung: „klassisch“ oder kinder- und jugendspezifisch?153
11.3 Epidemiologie154
11.4 Ursachen154
11.5 Therapie155
11.6 Diagnosestellung anhand kinder- und jugendpezifischer Kriterien155
12 Suizidalität und selbstverletzendes Verhalten158
12.1 Vollendeter Suizid158
12.2 Direktes selbstschädigendes Verhalten160
13 Belastungs- und Anpassungsstörungen166
13.1 Untersuchung und Diagnosestellung167
13.2 Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD)168
13.3 Akute Belastungsreaktion172
13.4 Anpassungsstörung172
13.5 Trauer173
14 Zwangsstörungen175
14.1 Epidemiologie175
14.2 Charakteristische Merkmale175
14.3 Assoziierte Merkmale176
14.4 Differenzialdiagnosen176
14.5 Ursache177
14.6 Therapie178
14.7 Prognose179
15 Tic-Störungen181
15.1 Klassifikation181
15.2 Epidemiologie182
15.3 Charakteristische Merkmale182
15.4 Assoziierte Merkmale182
15.5 Differenzialdiagnosen183
15.6 Ursachen183
15.7 Therapie184
15.8 Verlauf des Tourette-Syndroms185
16 Selektiver Mutismus186
16.1 Epidemiologie186
16.2 Assoziierte Merkmale186
16.3 Differenzialdiagnosen188
16.4 Ursachen188
16.5 Behandlung189
16.6 Prognose189
17 Bindungsstörungen191
17.1 Formen der Bindungsstörungen191
17.2 Diagnosekriterien192
17.3 Differenzialdiagnosen193
17.4 Bindungsstörungen vs. unsichere Bindung193
17.5 Untersuchung des Kindes194
17.6 Einschätzung der Betreuungssituation195
17.7 Behandlung195
17.8 Verlauf und Prognose196
18 Einnässen198
18.1 Nächtliches Einnässen (Enuresis nocturna)198
18.2 Einnässen tagsüber („Enuresis diurna“)205
18.3 Einnässen und psychiatrische Komorbidität205
19 Einkoten208
19.1 Formen des Einkotens und ihre Behandlung208
19.2 Verlauf und Prognose211
19.3 Psychiatrische Komorbidität211
20 Schlafstörungen213
20.1 Normaler Schlaf213
20.2 Epidemiologie von Schlafstörungen215
20.3 Klinische Symptomatik216
20.4 Spezifische Schlafstörungen216
20.5 Pharmakotherapie221
21 Psychosomatik223
21.1 Einige grundsätzliche Prinzipien224
21.2 Chronisch rezidivierende Bauchschmerzen230
21.3 Chronisches Erschöpfungssyndrom232
21.4 Konversionsstörungen232
22 Psychische Auffälligkeiten im Kleinkindalter236
22.1 Häufige Probleme236
22.2 Verlauf im Kindes- und Jugendalter237
22.3 Verlauf im Erwachsenenalter238
22.4 Therapie239
23 Grundsätzliches zu Adoleszenz und typischen Störungsbildern des Jugendalters241
23.1 Eine kurze Geschichte der Adoleszenz241
23.2 Regeln und Autonomie242
23.3 Interaktion biologischer und sozialer Einflussfaktoren242
23.4 Kognitive Entwicklung243
23.5 Identität244
23.6 Problemlösen und Stressbewältigung244
23.7 Epidemiologie psychiatrischer Störungen im Jugendalter245
24 Schizophrenie248
24.1 Epidemiologie248
24.2 Symptomatik248
24.3 Vorläufersymptome schizophrener Störungen250
24.4 Differenzialdiagnosen251
24.5 Ursachen252
24.6 Verlauf und Therapie253
24.7 Prognose254
25 Essstörungen255
25.1 Anorexia nervosa255
25.2 Bulimia nervosa259
25.3 Binge Eating Disorder260
26 Substanzkonsum und -missbrauch261
26.1 Ursachen263
26.2 Psychische Störungen durch Substanzmissbrauch263
26.3 Behandlung266
26.4 Prävention266
27 Misshandlung und Missbrauch268
27.1 Epidemiologie269
27.2 Klinisches Bild269
27.3 Risikofaktoren für Kindesmisshandlung275
27.4 Auswirkungen von Misshandlung und Missbrauch277
27.5 Diagnostisches Vorgehen282
27.6 Interventionen284
III. Risikofaktoren288
28 Intelligenzminderung290
28.1 Definition290
28.2 Prävalenz290
28.3 Das Zwei-Populationen-Modell291
28.4 Ursachen von Intelligenzminderung292
28.5 Diagnostik bei Intelligenzminderung293
28.6 Prävention von Intelligenzminderung295
28.7 Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Intelligenzminderung296
28.8 Psychiatrische Störungen bei Kindern und Jugendlichen mit Intelligenzminderung297
29 Hirnfunktionsstörungen302
29.1 Ein relativ seltener Risikofaktor302
29.2 Ein sehr starker Risikofaktor303
29.3 Für welche psychiatrischen Störungen besteht ein Risiko?303
29.4 Wechselwirkungen mit anderen Risikofaktoren304
29.5 Verbindende Faktoren305
29.6 Prognose305
29.7 Therapie305
29.8 Drei wichtige Punkte306
30 Sprech- und Sprachstörungen308
30.1 Epidemiologie308
30.2 Ursachen309
30.3 Formen entwicklungsbedingter Sprachstörungen309
30.4 Differenzialdiagnosen311
30.5 Interventionen bei Sprachstörungen312
30.6 Prognose der Sprachentwicklung312
30.7 Schulische Probleme313
30.8 Assoziierte psychiatrische und Persönlichkeitsprobleme313
31 Schwierigkeiten beim Lesen315
31.1 Hintergrundinformation: Normale Entwicklung des Lesens315
31.2 Lesestörungen316
31.3 Ursachen320
31.4 Therapeutische Interventionen321
31.5 Prognose322
31.6 Psychiatrische Komorbidität bei Lesestörungen322
32 Unsicheres Bindungsverhalten325
32.1 Grundsätzliches zur Bindung325
32.2 Sichere und unsichere Bindung328
32.3 Bindung im Verlauf des Lebens332
32.4 Folgen sicherer und unsicherer Bindung335
33 Gene und Umwelt338
33.1 Assoziation ist nicht das Gleiche wie Kausalität339
33.2 Gene, geteilte Umwelt und nichtgeteilte Umwelt341
33.3 Was bei der Interpretation verhaltensgenetischer Studien zu beachten ist344
33.4 Gen-Umwelt-Interaktion347
33.5 Epigenetik – Beeinflussung der Genexpression durch Umweltfaktoren349
34 Schwierige Situationen bewältigen („Coping“)353
34.1 Häufige Stressoren353
34.2 Coping und Resilienz360
34.3 Implikationen für die klinische Praxis363
35 Schule und Gleichaltrige365
35.1 Mobbing365
35.2 Beliebtheit und Unbeliebtheit bei Gleichaltrigen367
35.3 Schulische Faktoren368
35.4 Ältestes/jüngstes Kind in der Klasse369
35.5 Interventionen370
IV. Therapie372
36 Grundprinzipien der Therapie374
36.1 Einbindung der Familie374
36.2 Wann ist ein diagnostisches „Etikett “ hilfreich ?374
36.3 Symptome und soziale Beeinträchtigung müssen gleichermaßen berücksichtigt werden376
36.4 Komplexe Probleme benötigen manchmal komplexe Lösungen376
36.5 Zusammenarbeit mit anderen Institutionen378
36.6 Die Therapie spiegelt nicht immer die Ätiologie wieder378
36.7 Wahl der Therapiemodalität378
36.8 Die Therapie im Verlauf anpassen382
37 Prävention385
37.1 Typen der Prävention385
37.2 Voraussetzungen für sinnvolle Prävention387
37.3 Auf Risiko- und Schutzfaktoren abzielen388
37.4 Beispiel: Störungen des Sozialverhaltens391
37.5 Prävention anderer psychischer Störungen393
37.6 Prävention risikoreicher Lebenslagen393
37.7 Zukunftsaussichten393
38 Pharmakotherapie395
38.1 Allgemeine Prinzipien der Pharmakotherapie395
38.2 Pharmaka: Spezielle Substanzgruppen397
38.3 Spezielle Ernährung404
38.4 Andere somatische Therapieverfahren405
39 Verhaltenstherapie407
39.1 Anwendung verhaltenstherapeutischer Methoden in der Praxis408
39.2 Bewertung verhaltenstherapeutischer Ansätze415
40 Kognitive, Interpersonelle und weitere individuumszentrierte Therapieverfahren418
40.1 Kognitive Therapie418
40.2 Kognitive Ansätze für spezifische Störungsbilder419
40.3 Therapieprogramme zur Verbesserung sozialer Problemlösefähigkeiten422
40.4 Interpersonelle Psychotherapie423
40.5 Individuelle Beratung und Psychotherapie425
41 Familientherapie und Systemische Therapie428
41.1 Hintergrund428
41.2 Strukturelle Familientherapie431
41.3 Strategische Familientherapie433
41.4 Systemische Familientherapie (Mailänder Schule)435
41.5 Rezeption familientherapeutischer Verfahren437
42 Kinder und Jugendliche in Pflege- und Adoptivfamilien439
42.1 Unterbringung in Pflegefamilien439
42.2 Adoption440
42.3 Psychiatrische Störungen441
42.4 Diagnostik443
42.5 Was bei einer Unterbringung berücksichtigt werden sollte443
42.6 Identität und Kontakt zu den leiblichen Eltern444
42.7 Beratung und Unterstützung von Pflege- und Adoptiveltern445
42.8 Spezielle Interventionen446
42.9 Auswahl von Adoptiveltern448
43 Aufbau und Organisation kinder- und jugendpsychiatrischer Versorgungsstrukturen450
43.1 Gute Gründe für eine Planung450
43.2 Zugang für alle452
43.3 Klare Grenzziehungen453
43.4 Kinder- und Jugendpsychiatrie braucht eine angemessene Finanzierung454
43.5 Bestmögliche Therapieverfahren455
43.6 Bestmögliches Preis-Leistungs-Verhältnis455
43.7 Stetige Optimierung458
V. Anhang462
Sachverzeichnis464

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