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E-Book

Macht Bewegung wirklich schlau?

Zum Verhältnis von Bewegung und Kognition

AutorPetra Jansen, Stefanie Richter
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl304 Seiten
ISBN9783456955612
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis26,99 EUR
Medienberichte preisen Bewegung oft als Allheilmittel. Aber abgesehen von den unbestrittenen positiven Effekten auf die Gesundheit: Macht Bewegung wirklich auch noch schlauer? Halten wir uns beispielsweise eine Fussballnationalmannschaft vor Augen - sind diese exzessiv Sport treibenden Spieler automatisch die Schlauesten im Lande? Sollten wir den Schulunterricht schlicht durch den Sportunterricht ersetzen? Die Autorinnen bieten einen differenzierten Überblick über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Einfluss der Bewegung auf die kognitiven Fähigkeiten. Sie zeigen den Effekt von Bewegung und beleuchten dafür unterschiedliche Bereiche: •Bewegung und Alter •Bewegung und Embodiment •Bewegung und Emotion •Bewegung und Schule •andere Faktoren, die die Kognition beeinflussen. «Ich denke, dass das Thema sehr interessant ist und viele Lehrer sich gerade mit der Frage rumschlagen, ob Bewegung und Sport auch für die kognitive Entwicklung der Kinder -förderlich ist. Im deutschsprachigen Raum gibt es meines -Erachtens keine kompetenteren Kolleginnen als die beiden.» Lutz Jäncke

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Kapitelübersicht
  1. Macht Bewegung wirklich schlau?
  2. 1 Ausgangslage
  3. 2 Grundlagen der Bewegung und Kognition
  4. 3 Wie verarbeitet das Gehirn Bewegung?
  5. 4 Wie zeigt sich die Kognition im Gehirn?
  6. 5 Bewegung und kognitive Fähigkeiten
  7. 6 Andere Einflu¨sse auf kognitive Fähigkeiten – Bewegung ist nicht alles!
  8. 7 Bewegung und Alter
  9. 8 Bewegung und Embodiment
  10. 9 Bewegung und Emotion
  11. 10 Bewegung und Schule
  12. 11 Resu¨mee
  13. Dank
  14. Literaturverzeichnis
  15. Die Autorinnen
  16. Personenregister
  17. Sachregister
Leseprobe

2 Grundlagen der Bewegung und Kognition


Die Kognition gibt es nicht, das wurde in Kapitel 1.2 schon deutlich. Wie unterschiedlich sind doch die kognitiven Fähigkeiten! Und wie sehr lassen sie sich in der Tiefe noch differenzieren! Für unser Thema sind besonders zwei Arten von kognitiven Fähigkeiten relevant, da diese einen Einfluss auf die Bewegung zu haben scheinen: die sogenannten Exekutiven Funktionen und die visuell-räumlichen Fähigkeiten. Im folgenden werden beide näher vorgestellt.

2.1 Exekutive Funktionen


Unter den Exekutiven Funktionen versteht man «Kontrollprozesse, die es einem Individuum erlauben, sein Verhalten situationsgerecht zu optimieren, indem die grundlegenden psychischen Funktionen zielführend eingesetzt werden» (Jäncke, 2013, S. 388). Jäncke fasst den bisherigen, recht unübersichtlichen Forschungsstand bezüglich der Exekutiven Funktionen treffend zusammen, indem er auf die zahlreichen psychischen Funktionen verweist, die sich unter diesem Begriff verstecken, wie das Setzen von Zielen, das Planen und Entscheiden, das Setzen von Prioritäten etc., aber auch größere Themengebiete wie das abstrakte Denken oder die motorische Kontrolle.

In einer sehr weit gefassten Definition unterscheidet Drechsler (2007) bei den Exekutiven Funktionen Regulationsprozesse auf bestimmten Ebenen: der kognitiven Ebene, der Aktivitätsebene, der Emotionsebene und der sozialen Ebene. Auf die kognitive Ebene werden wir in den späteren Kapiteln noch ausführlich eingehen. Als Beispiel sei hier noch die Emotions- und Aktivitätsebene erwähnt: Kindern gelingt aufgrund weniger ausgebildeter Exekutiver Funktionen die emotionale Selbstregulation noch nicht so gut; an der mit Süßigkeiten bestückten Supermarktkasse können sie oft ihre Wünsche noch nicht unterdrücken und fangen an zu schreien, wenn sie die ersehnte Süßigkeit nicht bekommen.

Diese weitgefasste Differenzierung der Exekutiven Funktionen ist eine Möglichkeit. Wir stützen uns jedoch auf eine andere, die häufig in der kognitiven Entwicklungspsychologie benutzt wird, nämlich auf die Analyse kognitiver Basisprozesse von Miyake et al. (2000); gerade diese Basisprozesse stehen oft im Mittelpunkt der Untersuchung des Einflusses der Bewegung auf die kognitiven Funktionen. Die Autoren ließen 137 Versuchspersonen die zur Bestimmung der Exekutiven Funktionen gängigsten Tests, wie z.B. den «Wisconsin Card Sorting Test» oder den «Turm von Hanoi Test», durchführen und werteten diese statistisch aus: Hierbei untersuchten sie die drei folgenden Basisdimensionen, die mehr oder weniger voneinander unabhängig sind:

  1. die Aufrechterhaltung, Überwachung und Weiterverarbeitung der Information im Arbeitsgedächtnis (updating),
  2. die Inhibition möglicher Antworten (inhibition)
  3. die kognitive Flexibilität (shifting).

Dies sind drei – auch für den Alltag – bedeutsame Fähigkeiten, die sich mit zunehmendem Alter verfeinern und im Folgenden anhand von Testbeispielen genauer erläutert werden. Dabei gibt es für jede Fähigkeit sehr viele verschiedene Tests. Wir haben versucht, die für jede Basisfähigkeit wichtigen Tests darzustellen (vgl. Miyake et al., 2000).

2.1.1 Updating


Betrachten wir zunächst die Aufrechterhaltung und Weiterverarbeitung der Information im Arbeitsgedächtnis. Es hat zwar eine begrenzte Kapazität und speichert Informationen nur kurzfristig, ist aber die Voraussetzung dafür, dass wir Aufgaben lösen und Informationen längerfristig speichern können (z.B. Eysenck & Keane, 2010). Wenn Kinder in der Schule eine Kettenaufgabe rechnen müssen, dann könnten sie dies ohne ein funktionierendes Arbeitsgedächtnis nicht tun, da alle Ergebnisse zwischengespeichert werden müssen, um die neu hinzukommende Zahl dazu addieren zu können. Beispielhafte Tests, um diese Fähigkeit zu untersuchen, sind der Zahlennachsprechtest oder der Corsi-Block-Test oder auch die n-back-Aufgabe.

Zahlennachsprechen (Wechsler, 1997):

Der Versuchsperson wird eine unterschiedliche Zahlen- bzw. Buchstabenfolge vorgesprochen und sie soll diese vorwärts oder rückwärts wiederholen. Gemessen wird, bis zu welcher Anzahl von Zahlen den Personen dies erfolgreich gelingt.

Corsi-Block-Test (z.B. Kessels et al., 2000):

Auf einem Brett sind neun hölzerne Blöcke fixiert. Diese Blöcke sind nummeriert, wobei die Nummern nur für den Versuchsleiter sichtbar sind. Der Versuchsleiter tippt in einer bestimmten Reihenfolge die Blöcke an. Danach erhält das Kind die Aufgabe, die Blöcke in dieser Reihenfolge oder in genau umgekehrter Reihenfolge anzutippen. Diese Aufgabe untersucht insbesondere die Leistung des visuell-räumlichen Arbeitsgedächtnisses.

n-back-task (z.B. Kirchner, 1958):

Die Versuchsperson bekommt eine Reihe von Reizen (auf einem Monitor oder auditiv) präsentiert, z.B. folgende Buchstabenfolge: B K L R C L X T U V T A Y Y A C D

Bei einer 3-back-Aufgabe soll die Versuchsperson nun immer eine Taste drücken, wenn der Buchstabe, der gerade genannt oder präsentiert wurde, drei Stellen vorher aufgetreten ist. In unserem Beispiel wäre dies beim zweiten «L», beim zweiten «T» und beim zweiten «A» der Fall.

Diese Aufgabe ist in der 3-back-Version natürlich schwieriger als in der 1-back-Version, bei der die Taste bereits dann gedrückt wird, wenn der vorherige Buchstabe derselbe wie der nachfolgende ist. Dies wäre in unserem Beispiel bei der wiederholten Präsentation des Buchstaben Y der Fall.

2.1.2 Inhibition


Die Inhibition ist deshalb eine sehr wichtige Fähigkeit, weil wir Menschen einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt sind. So ist es wichtig, dass wir diejenigen Reize ausblenden können, die nicht für das Lösen einer Aufgabe relevant sind, und auf jene Reize reagieren, die zielführend sind – eine bedeutsame Fähigkeit, die auch in der Schule häufig gebraucht wird. Müssen die Kinder z.B. eine Textzusammenfassung erstellen, ist es nötig, dass sie sich auf die Hauptfiguren und den Erzählstrang konzentrieren und alle nebensächlichen Beschreibungen ignorieren.

Beispielhafte Tests für die Inhibition sind die nachstehenden.

Go/No-Go Aufgabe (Drewe, 1975):

Ein Beispiel für eine Go/No-Go Aufgabe ist die sukzessive Präsentation von zwei verschiedenen Reizen, z.B. einem roten Quadrat und einem blauen Dreieck, auf dem Bildschirm in zufälliger Reihenfolge. Die Aufgabe der Versuchsperson besteht darin, immer nur dann eine Taste zu drücken, wenn z.B. das rote Quadrat präsentiert wird.

Flanker-Test (Eriksen & Eriksen, 1974):

Beim Flanker-Test werden fünf gleiche Symbole auf dem Bildschirm gezeigt, und die Versuchsperson soll auf den mittleren Reiz reagieren und eine von zwei bestimmten Taste drücken, je nachdem, ob der Reiz dieselbe Ausrichtung hat wie die umliegenden Reize (erste Zeile in Abb. 2) oder nicht (zweite Zeile).

Abbildung 2: Flanker-Test, beispielhaft in einer Version für Kinder. Dargestellt sind fünf Fische. Die Kinder müssen mit der «richtigen» Pfeiltaste markieren, in welche Richtung der mittlere Fisch schaut (z.B. rechte Pfeiltaste, wenn der Fisch nach rechts schaut). Dies ist einfacher, wenn die anderen vier Fische auch nach rechts schauen, im Gegensatz zu der Möglichkeit, dass die anderen Fische nach links schauen.

Stroop-Test (Stroop, 1935):

Bei der verbreitetsten Version des Stroop-Testes mit verschiedenen Farben wird der Versuchsperson die Aufgabe gestellt, die Farbe zu nennen, in welcher der Name einer Farbe (also das die Farbe bezeichnende Wort) gedruckt ist. Hierbei wird das Wort manchmal in der Farbe gezeigt, für die es steht, dann wiederum in einer anderen. Wer beispielsweise das Wort «blau» in gelber Farbe geschrieben sieht, benötigt länger, um mit der richtigen Antwort «gelb» zu reagieren, als wenn Farbname und Wortfarbe übereinstimmen. Die Benennung der Farbe eines visuell dargebotenen Wortes ist also verlangsamt, wenn der Inhalt des Wortes der Farbe widerspricht. Stimmen Inhalt und Farbe jedoch überein, ist dies schneller möglich. Der Stroop-Effekt tritt auf, obwohl die Person den Wortinhalt überhaupt nicht beachten soll, und zeigt, dass der automatisierte Prozess des Lesens nur schwer zu unterdrücken ist.

Das Arbeitsgedächtnis und die Inhibition sind die Grundlage für die dritte Komponente der Exekutiven Funktionen, die kognitive Flexibilität oder Shifting.

2.1.3 Shifting


Hierunter wird die Fähigkeit verstanden, zwischen zwei Aufgaben geistig hin und her zu wechseln. Diese Fähigkeit ist im alltäglichen Leben sehr bedeutsam. Wenn Sie z.B. mit Freunden einen Film oder ein gelesenes Buch diskutieren möchten, ist es wichtig, dass Sie die Argumentationsweise Ihrer Freunde jeweils verstehen können. Sie müssen sich auf die unterschiedlichen, möglicherweise sogar gegensätzlichen Sichtweisen Ihrer Kommunikationspartner einstellen und diese von den vorherigen Beiträgen immer wieder abgrenzen können. Im Folgenden seien zwei «Shifting-Aufgaben» dargestellt.

Shifting-Task für Kinder (Karbach & Kray, 2009):

Den Kindern werden zunächst Bilder einer Gemüsesorte oder einer Obstsorte auf dem Bildschirm gezeigt und sie sollen durch Drücken einer bestimmten Taste entscheiden, um was es sich...

Inhaltsverzeichnis
Macht Bewegung wirklich schlau?1
Inhalt7
Einleitung11
1 Ausgangslage15
1.1 Bewegung in der Mediengesellschaft15
1.2 Was bedeutet schlau u?berhaupt?20
1.3 Was bedeutet Bewegung?25
1.4 Der Boom der Neurowissenschaften28
1.5 Die populärwissenschaftliche Hoffnung30
Zusammenfassung Kapitel 131
2 Grundlagen der Bewegung und Kognition33
2.1 Exekutive Funktionen33
2.2 Visuell-räumliche Fähigkeiten41
2.3 Zentrale motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten46
2.4 Motorische Entwicklung49
Zusammenfassung Kapitel 256
3 Wie verarbeitet das Gehirn Bewegung?57
3.1 Das Gehirn als informationsverarbeitendes Organ57
3.2 Das Neuron und die Informationsu?bertragung57
3.3 Der Kortex64
3.4 Die Struktur des Gehirns68
3.5 Der Muskel und die Spinalmotorik70
3.6 Willku?rliche Motorik72
3.7 Interne motorische Modelle80
Zusammenfassung Kapitel 390
4 Wie zeigt sich die Kognition im Gehirn?91
4.1 Neuronale Korrelate visuell-räumlicher Fähigkeiten91
4.2 Neuronale Korrelate Exekutiver Funktionen – Rolle des präfrontalen Kortex108
Zusammenfassung Kapitel 4113
5 Bewegung und kognitive Fähigkeiten115
5.1 Korrelative Studien116
5.2 Quasi-experimentelle Designs (z. B. Experten-/Novizen-Vergleich)122
5.3 Experimentelle Designs140
Zusammenfassung Kapitel 5154
6 Andere Einflu?sse auf kognitive Fähigkeiten – Bewegung ist nicht alles!157
6.1 Geschlecht157
6.2 Motivation162
6.3 Emotion171
6.4 Bindung, Entwicklung und Lernen184
Zusammenfassung Kapitel 6191
7 Bewegung und Alter193
7.1 Veränderungen im Alter194
7.2 Der Einfluss der Bewegung auf die Kognition im Alter198
7.3 Studien zum Einfluss körperlicher Aktivität auf die neuronale Verarbeitung bei älteren Menschen203
7.4. Einfluss der Bewegung bei Menschen mit einer Demenz206
7.5. Andere Faktoren, die das Altern positiv beeinflussen können207
Zusammenfassung Kapitel 7210
8 Bewegung und Embodiment211
8.1 Embodiment und Kognition215
8.2 Die Rolle des Körpers in verschiedenen Bewegungsformen und ihr Einfluss auf die Kognition221
8.3 Embodiment bei Kindern224
Zusammenfassung Kapitel 8228
9 Bewegung und Emotion229
9.1 Emotionale Entwicklung231
9.2 Einfluss von Bewegung auf den Selbstwert233
9.3 Einfluss von Bewegung auf Emotionen und Stimmung234
9.4 Einfluss von Bewegung auf emotionale Störungen238
9.5 Warum beeinflusst Sport die Emotion?241
Zusammenfassung Kapitel 9242
10 Bewegung und Schule243
10.1 Bewegung und schulische Leistung243
10.2 Die Politik, der Sportunterricht und die Vereine246
Zusammenfassung Kapitel 10255
11 Resu?mee257
Dank259
Literaturverzeichnis261
Die Autorinnen297
Personenregister298
Sachregister301

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