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E-Book

Öffnung von Hochschulen

Impulse zur Weiterentwicklung von Studienangeboten

VerlagSpringer VS
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl308 Seiten
ISBN9783658204150
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis39,99 EUR
Die Autorinnen und Autoren beleuchten die Anforderungen an die Gestaltung von Studium und Lehre insbesondere für nicht-traditionelle Studierende aus den Blickwinkeln der Didaktik und der Studienstruktur, wie z.B. E-Learning, der zeitlichen Gestaltung etc. Es werden Impulse gegeben, wie in grundständigen und konsekutiven Studiengängen deren Belange berücksichtigt werden können.

Imke Buß, Leiterin der Abteilung Studium und Lehre, Hochschule Ludwigshafen am Rhein.
Prof. Dr. Manfred Erbsland, Professor für Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik, Hochschule Ludwigshafen am Rhein.
Prof. Dr. Peter Rahn, Professor für Wissenschaft der Sozialen Arbeit, Hochschule Ludwigshafen am Rhein.
Prof. Dr. Philipp Pohlenz, Professor für Hochschulforschung und Professionalisierung der akademischen Lehre, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis5
1Überblick über die Beiträge7
2Eine Einführung in die Öffnung von Hochschulen: Impulse zur Weiterentwicklung von Studienangeboten10
1 Einleitung10
2 Hochschulreformen mit hohem Tempo und großer Eingriffstiefe10
2.1 Eingriffstiefe der Reformen und Bedingungen der Umsetzung der Hochschulöffnung10
2.2 Reformtempo und Inkonsistenzen der Reformagenda Hochschulöffnung13
3 Begriffe und Konzepte: Nichttraditionelle Studierende und die Öffnung der Hochschulen14
3.1 Nichttraditionelle Studierende15
3.2 Gründe für die Öffnung von Hochschulen für nicht-traditionelle Studierende16
3.3 Diversitätsverständnis von Hochschulen20
4 Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“21
5 Zusammenfassung24
Literatur24
Teil I: Hochschulpolitische und gesellschaftliche Aspekte29
3Aufstieg durch Bildung: Teilhabe oder soziale Selektivität?30
1 Bildung und Chancengleichheit als Forderung und Versprechen31
2 Soziale Selektivität des Bildungszugangs32
3 Die allgemeine Bildungsexpansion als Hintergrund hochschulischer Weiterbildung34
4 Aufstieg durch Bildung und Abstieg36
5 Hochschulische Weiterbildung als Ermöglichung sozialen Aufstiegs oder lebenslanges Lernen als Imperativ?38
6 Perspektive der Lernenden: Wie können Hochschulen Bildungsteilhabe entgegen der vorhandenen sozialen Selektivität fördern?41
6.1 Vorschlag zur milieubezogenen Zielgruppenarbeit42
6.2 Vorschlag zur Orientierung an Interessen potenzieller Studierender46
Literatur48
4Parallelen und Unterschiede im Umgang mit der politischen Forderung nach Öffnung der Hochschulen am Beispiel des Qualitätspakt Lehre52
1 Einleitung52
2 Methodisches Vorgehen53
3 Theoretischer Rahmen55
4 Ergebnisse58
4.1 Die hochschulpolitische Forderung nach Öffnung der Hochschulen58
4.2 Hochschulspezifische Zielsetzungen61
4.3 Ausgestaltung von Maßnahmen66
4.3.1 Handlungsfelder67
4.3.2Studieneinstiegsangebote:Hochschuldidaktisches Format, inhaltlicher Fokus und Organisationsform69
5 Fazit74
Literatur77
5Einstellungen von Hochschullehrenden zur Öffnung der Hochschule zwischen Responsivität und Skepsis81
1 Einleitung81
2 Heuristischer Rahmen zur organisationssoziologischen Konzeptualisierung der Einstellungen von Hochschullehrenden83
2.1 Lose Kopplung organisationaler Strukturen in Hochschulen84
2.2 Uneindeutigkeiten und Überlagerungen in der Rolle der Hochschullehrenden85
2.3 Anrechnung und Überlagerung der Rolle der Hochschullehrenden86
3 Forschungsstand – Einstellungsmodi von Hochschullehrenden88
3.1 Datenerhebung und Fragestellung91
3.2 Stichprobe91
3.3 Instrumente92
4 Ergebnisse93
5 Diskussion95
Literatur97
Teil II: Herausforderungen und Ressourcen nicht-traditioneller Studierendengruppen101
6Studierende mit Kind: Vereinbarkeit und Flexibilität als Studienerfolgsfaktoren102
1 Einleitung102
2 Studierende mit Kind in Deutschland103
3 Theoretische Hintergründe104
3.1 Vereinbarkeit als Ausprägung der Zufriedenheit104
3.2 Studienabbruch105
3.3. Soziale und akademische Integration106
4 Methodik107
4.1 Daten und Zusammensetzung des Samples107
4.2 Auswertungsmethodik109
5 Ergebnisse111
5.1 Übersicht über die quantitativen Ergebnisse111
5.2 Die Vereinbarkeit von Familie und Studium115
5.3 Studienabbruch und die akademische und soziale Integration117
5.4 Ergebnisse der qualitativen Analyse – Themen und Argumentationsmuster119
6 Anforderungen an die Studienstrukturen121
7 Diskussion123
Literatur124
7Stark Berufstätige studieren weniger erfolgreich! Wie kommt das?127
1 Einleitung127
2 Theoretischer Hintergrund129
2.1 Studienbedingungen und Beratungsangebote129
2.2 Integration131
2.3 Studienbezogene Motivation133
3 Datengrundlage und Stichprobe136
4 Variablen137
5 Methode140
6 Ergebnisse141
7 Diskussion147
Literatur149
8Ohne Abitur an die Hochschule – Studienstrategien und Studienerfolg von nicht-traditionellen Studierenden151
1 Studienerfolg und Studienbewältigung von nicht-traditionellen Studierenden: Hintergrund und Forschungsstand151
2 Datengrundlage154
3 Befunde zum Studienerfolg und zur Studienbewältigung von nicht-traditionellen Studierenden156
3.1 Soziodemografische und biografische Merkmale als Eingangsvoraussetzungen der Zielgruppe156
3.2 Objektive Indikatoren des Studienerfolgs157
3.2.1 Studiennoten, subjektiver Leistungsvergleich und Fortschritt im Studienverlauf157
3.3 Erfolgs- und Abbruchquoten sowie Gründe für einen Studienabbruch161
3.4 Studienbewältigung und -strategien aus individueller Perspektive166
3.41Studienorganisation und Leistungsanforderungen167
3.4.2 Außerhochschulische Bedingungen und Vereinbarkeit169
3.4.3 Lernstrategien, soziale Integration und Bedeutung beruflicherErfahrungen172
4 Schlussbetrachtung176
Literatur177
9Berufstätige Studierende: Herausforderungen und Anforderungen einer heterogenen Gruppe181
1 Einleitung181
2 Berufstätige in der Hochschule – Bedarfe und Anforderungen aus empirischer Sicht183
3 Theoretische Grundlagen und Fragestellungen der Studie186
4 Datengrundlage und methodisches Vorgehen189
5 Zur Heterogenität der berufstätigen Studierenden: Ausgewählte Ergebnisse191
5.1 Falldarstellung Jennifer: „Die strukturierte Hochschülerin“191
5.2 Falldarstellung Martina: „Die berufserfahrene Netzwerkerin“194
5.3 Zusammenfassung198
6 Implikationen für die Gestaltung und Weiterentwicklung von Studienangeboten für berufstätige Studierende200
6.1 Potentiale berufstätiger Studierender200
6.2 Anforderungen an Struktur und Lehre200
Literatur203
Teil III: Studienstrukturelle und didaktische Bedarfe206
10Hochschulöffnung intersektionell?! – Konzeptionelle Überlegungen zur Gestaltung von ungleichheitssensiblen Lehr-Lern-Räumen207
1 Einleitung207
2 Hochschulpolitischer Kontext208
3 (Vernachlässigte) Dimensionen von Diversität im Wissenschaftsbetrieb209
3.1 Strukturprinzipien und Handlungsroutinen im Wissenschaftsbetrieb210
3.2 Diversitätssensible Personalentwicklung?212
4 Diversität kategorial und intersektionell denken213
5 Was macht diversitäts- und ungleichheitssensible Lehr-Lern-Settings aus?216
5.1 Kommunikative Haltung und Interaktion216
5.2 Kritische Reflexion von Dominanzkultur(en) und gesellschaftliche Verantwortung218
5.3 Kollaborative Lehr-Lern-Formen220
6 Schlussbemerkungen221
Literatur222
11Mehr Zeit und bessere Vereinbarkeit durch Blended-Learning? Befragungsergebnisse von Studierenden eines berufsbegleitenden Studiengangs225
1 Einführung225
2 Theorie und Ausgangslage226
2.1 Blended Learning226
2.2 Blended Learning und Vereinbarkeit durch Flexibilität227
2.3 Gestaltungsaspekte von Blended Learning und Studienerfolg228
2.4 Der Blended-Learning-Ansatz an der Ferdinand Porsche FernFH229
3 Methode230
3.1 Datenerhebung und Fragestellungen230
3.2 Methodik der Studienwahlbefragung231
3.2.1Durchführung und Teilnehmer_innen231
3.2.2 Material231
3.3 Ergebnisse231
3.4 Methodik des Qualitätszirkels233
3.4.1Durchführung, Teilnehmer_innen und Material233
3.5 Ergebnisse234
3.6 Methodik der Absolvent_innenbefragung235
3.6.1Durchführung und Teilnehmer_innen235
3.6.2 Material236
3.7 Ergebnisse237
4 Diskussion242
Literatur245
12Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie: Implikationen für die Gestaltung von Studienstrukturen247
1 Einleitung247
2 Balance ermöglichen: Die Zentralität von Flexibilität249
3 Methodik251
4 Ergebnisse253
4.1 Biografien der Studierenden und von ihnen wahrgenommene Hürden253
4.2 Bevorzugte Studienstrukturen258
4.2.1Faktoren auf Hochschulebene258
4.2.2Faktoren auf Studiengangebene260
5 Mögliche Schlussfolgerungen262
Literatur264
13 Unterschiedliche Lebenssituationen und Bedarfe als Impulse zur Weiterentwicklung von Studienangeboten – Herausforderungen von jüngeren und älteren Studierenden im Kontrast268
1 Hintergrund und Fragestellung268
2 Empirische Herangehensweise271
2.1 Studiendesign und Teilnehmende271
2.2 Variablen und statistische Analysen272
3 Ergebnisse273
3.1 Zusammensetzung der Studierenden273
3.1.1Allgemeine Erhebung274
3.1.2Spezifische Erhebung278
3.2 Altersspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Hinblick auf Anforderungen und Bedarfe im Studium280
3.2.1 Studienbezogene Gestaltungsmerkmale280
3.2.2 Schwierigkeiten im Studium284
3.2.3Flexibilisierungspräferenzen290
4 Diskussion und Impulse zur Optimierung von Studienangeboten295
5 Ausblick300
Literatur301
Herausgeberin und Herausgeber305
Autorinnen und Autoren306

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