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Aspekte des problemorientierten Lernens (POL) in der Pflege

AutorAttila Czirfusz, Fabian Renger
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl9 Seiten
ISBN9783668209350
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis2,99 EUR
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegewissenschaften, St. Elizabeth University of Health & Social Sciences, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Aspekten des problemorientierten Lernens (POL) in der Pflege. Ströbel und Weidner beschreiben die Pflegebedürftigkeit als ein multidimensionales und vielschichtiges Phänomen. Es kann weder auf eine Ursache reduziert werden noch sind Auswirkungen von Einschränkungen und Entwicklungen vergleichbar. Der Pflege bedürftig zu sein, ist Teil menschlichen Lebens. Sorgende Zuwendung und Unterstützung anzunehmen und zu geben, ist die Basis jeder menschlichen Gemeinschaft. So pflegen Eltern ihre Kinder, Kinder oder Schwiegerkinder ihre Eltern, und selbstverständlich werden auch kranke und behinderte Menschen gepflegt. Ströbel und Weidner merken an, dass ein allgemeines Verständnis von Pflegebedürftigkeit, welches die Laienpflege prägt, für den beruflichen Kontext konkretisiert werden muss. Die Zuschreibungen und der Bedeutungsgehalt zum Begriff 'Pflegebedürftigkeit' variieren jedoch je nach Zusammenhang und Disziplin. In Anlehnung an Ströbel und Weidner führen Beeinträchtigungen, die Hilfe erfordern und nicht selbst kompensiert werden können, zu Pflegebedürftigkeit. Neben der Heilung einer verursachenden Krankheit stehen im Mittelpunkt des Handelns die Gestaltung und die Bewältigung des Lebensalltages. Systematisierung, Klassifizierung und Standardisierung von Beeinträchtigungen sind innerhalb der Gesundheitswissenschaften unterschiedlich. Sie sind abhängig von der konzeptionellen Grundlage, auf die sich die Gesundheit bezieht.

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