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Das Baummodell des Wissens. Der Begriff des Rhizoms bei Deleuze und Guattari

AutorAnna Wimmer
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl9 Seiten
ISBN9783656745464
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis2,99 EUR
Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wissen ist die größte Waffe des Menschen. Denn wer Wissen hat, hat Macht. Wer Macht hat, der entscheidet. Und wer entscheidet, der hat gewonnen. Doch was ist Wissen? Wie erhält man Wissen, durch Bildung, durch Anlernen bestimmter Ereignisse, durch Reflexion und dem Lesen von Büchern, dem Weiterbilden von Büchern? Die postmodernen Philosophen Deleuze und Guattari behaupten, dass Wissen, wenn es denn welches gibt, ständige Verknüpfung ist. Das Buch dient dabei der Inspiration einer neuen Entscheidung, um neue Verbindungen und Verknüpfungen zu wagen. Es dient aber nicht dazu, um durch Reflexion und Interpretation eines Buches, Wissen zu erhalten. Wissen ist eben keine Reflexion, sondern eine Verkettung, ein Rhizom. Das klassische Buch ist nun ein Abbild einer verkehrten Vorstellung der Welt. Nun erläutern sie im Rhizom, was das eigentliche Wissen ist, welche Rolle das Buch dabei spielt und was in der Welt verändert werden muss, um Fortschritt und Wissen zu erlangen. Ausgehend kritisieren Deleuze und Guattari das klassische Baummodell des Wissens, verpackt in einer Aufzählung zweier Buchtypen.

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