Sie sind hier
E-Book

Die Bedeutung der österreichischen Automobil-Zulieferindustrie in der Neuwagenproduktion

Eine Trendaussage

AutorMichaela Fuchs
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl95 Seiten
ISBN9783640218714
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis24,99 EUR
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,5, Fachhochschule Kufstein Tirol, 66 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktuell beobachtete Tendenzen der Umstrukturierung und Reorganisation innerhalb der gesamten, automotiven Wertschöpfungskette sowie der Erweiterung der Europäischen Union (EU) mit der daraus resultierenden Rolle Österreichs als Tor zwischen West und Ost sind nur einige der Gründe für grundlegende Veränderungen in der österreichischen Zulieferindustrie. Des Weiteren prognostizieren diverse Studien, dass durch die eintretende Verringerung der Fertigungstiefe der Original Equipment Manufacturer die Zulieferunternehmen große Teile an Entwicklungs- und Produktionsarbeit übernehmen werden, und somit bis 2015 um bis zu 70% wachsen können. In diesem Zusammenhang stellte sich die Frage, ob bzw. welche Auswirkungen die oben genannten Veränderungen auf die österreichische Zulieferindustrie haben. Nach näherer Betrachtung der treibenden Wirtschaftskräfte Österreichs kristallisierte sich die maßgebliche Bedeutung der Automobil- bzw Automobilzulieferindustrie für die österreichische Wirtschaft heraus. Die Automobilindustrie und die damit verbundenen Zulieferungen gelten als eine der wichtigsten Zukunftsbranchen in den neu beigetretenen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, in Mittel- und Osteuropa. Somit entstand der Grundgedanke zu erforschen, wie groß der Einfluss der EU-Beitrittsländer in Bezug auf die Produktion von Teilen für die Automobil-Erstausrüstung in Österreich ist. Da in der Automobilindustrie die Standortwahl einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellt, soll erläutert werden welche Vorteile Österreich international agierenden Unternehmen der Automobilindustrie bietet. Es soll erläutert werden wie sich die Ist-Situation der österreichischen Zulieferindustrie zum derzeitigen Zeitpunkt darstellt und ob die geographische Nähe zu den boomenden Automobilproduktionsstaaten Mittel- und Osteuropas für die zukünftige Bedeutung Österreichs in dieser Industrie essentiell ist. Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der Bedeutung Österreichs als Zuliefernation, vor allem für die Automobilindustrie im neuen Europa. In weiterer Folge soll eine Analyse strategischer Allianzen zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit mit abschließenden Trendaussagen in Bezug auf die Zukunft österreichischer Zulieferunternehmen entwickelt werden.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Weitere E-Books zum Thema: Volkswirtschaftslehre - Marktwirtschaft

Kapitalmarktkommunikation

E-Book Kapitalmarktkommunikation
Format: PDF

Welche Informationen benötigt die professionelle Finanzgemeinde? Welche Informationsquellen und -medien nutzen Sell- und Buy-Side-Analysten, Fonds- und Portfoliomanager, Wirtschafts- und…

Praxishandbuch Treasury-Management

E-Book Praxishandbuch Treasury-Management
Leitfaden für die Praxis des Finanzmanagements Format: PDF

Über 30 Autoren aus Beratungspraxis und Wirtschaft arbeiten sowohl Standardthemen wie Liquiditätsmanagement, Risikomanagement und Finanzierung als auch Trends wie Hedge Accounting, IFRS und Working…

Kapitalmarktorientierter Kreditrisikotransfer

E-Book Kapitalmarktorientierter Kreditrisikotransfer
Eine Analyse am Beispiel deutscher Genossenschaftsbanken Format: PDF

Marco Kern erarbeitet einen umfassenden Lösungsansatz zur Ausweitung der Nutzungsmöglichkeiten des Kreditrisikotransfers. Dieser orientiert sich am Bedarf kleiner und mittlerer Banken und unterstützt…

Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand

E-Book Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand
Auswirkungen von Eigenkapitalanforderungen auf das Investitionsverhalten bankfinanzierter Unternehmen Format: PDF

Achim Hauck geht der Frage nach, ob Investitionsentscheidungen von bankfinanzierten Unternehmen durch Fehlanreize gekennzeichnet sind. Er zeigt, dass unternehmerische Fehlanreize bei der Investition…

Weitere Zeitschriften

ARCH+.

ARCH+.

ARCH+ ist eine unabhängige, konzeptuelle Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zugleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet ...

Berufsstart Bewerbung

Berufsstart Bewerbung

»Berufsstart Bewerbung« erscheint jährlich zum Wintersemester im November mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren und ermöglicht Unternehmen sich bei Studenten und Absolventen mit einer ...

Card-Forum

Card-Forum

Card-Forum ist das marktführende Magazin im Themenbereich der kartengestützten Systeme für Zahlung und Identifikation, Telekommunikation und Kundenbindung sowie der damit verwandten und ...

rfe-Elektrohändler

rfe-Elektrohändler

rfe-Elektrohändler ist die Fachzeitschrift für die CE- und Hausgeräte-Branche. Wichtige Themen sind: Aktuelle Entwicklungen in beiden Branchen, Waren- und Verkaufskunde, Reportagen über ...