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Die Schnittmenge von Propaganda und sozio-ökonomischer Bildung

Untersuchung und Vergleich zweier Beispiele der Wirkungsforschung

AutorPia Gloger
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl22 Seiten
ISBN9783668478244
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Bereiche Propaganda und sozio-ökonomische Bildung zusammenzuführen, indem sie auf ihre Kernaussagen hin untersucht und beurteilt werden. Zunächst beginnt die Arbeit mit den theoretischen und begrifflichen Grundlagen der beiden thematischen Bausteine 'Propaganda' und 'sozio-ökonomische Bildung'. Neben den Erläuterungen der beiden Säulen werden die Begriffe 'Selbst- und Fremdbestimmung beschrieben und voneinander abgegrenzt. Abbildung 1 zeigt, dass die beiden Hauptbereiche die Grundlage für die anschließende Untersuchung bilden. Erstens wird unter Berücksichtigung der theoretischen Grundlagen beurteilt, welchen Platz die Selbstbestimmung in einer propagandistischen Welt einnimmt und inwieweit sie durch Propaganda beeinträchtigt wird. Zweitens soll in diesem Zusammenhang herausgestellt werden, inwieweit sozio-ökonomische Bildung propagandistische Tätigkeiten entlarven und wie ihnen entgegenwirkt werden kann. Gesellschaftliche Abläufe werden von Personen geführt, deren Namen unbekannt sind. In demokratischen Verhältnissen, wie in Deutschland, existieren daher starke Machtverhältnisse, die nicht von Politikern, sondern von Propagandisten ausgehen. Eben diese bestimmen die Funktionsweise der Gesellschaft und darüber hinaus, die Meinungen der Bürger. Ein weiterer Bereich der Manipulation ist die gezielte Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations). Mit ihr und mithilfe von verborgenen Kräften, wird laut Edward Bernays, die Gesellschaft hauptsächlich in ihrem Konsumverhalten beeinflusst. Diese Art der Beeinflussung schränkt die betroffenen Personen in ihrer persönlichen Freiheit ein, da deren Konsumverhalten bestimmt und ihr Handeln manipuliert wird. Doch Edward Bernays beschreibt diese Art der Fremdsteuerung in demokratischen Verhältnissen, wo viele Menschen miteinander umgehen und leben, als notwendig. Die unbekannten Impulsgeber nehmen daher eine Position in unserer Gesellschaft ein, in denen sie eine unsichtbare Herrschaft über die Masse haben. Es steht daher fest, dass die Menschen in allen Bereichen, ob Wirtschaft, Politik oder im Sozialverhalten, von Kleingruppen abhängig sind. Ebenso ist es auch im Bereich der Bildung. Es ist auch hier von Nöten, dass wir mit Personen agieren, die die dynamischen Strukturen und Abläufe einer Menschenmasse verstehen.

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