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E-Book

Frauen in Psychotherapie

Grundlagen - Störungsbilder - Behandlungskonzepte - Mit einem Geleitwort von Wolfgang Mertens

VerlagSchattauer
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl524 Seiten
ISBN9783608266443
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis31,99 EUR
'Typisch Frau?' - psychische Störungen bei Frauen und ihre Behandlung In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Lebensbedingungen für Frauen so stark verändert wie nie zuvor. Neue Karrierechancen, Familienstrukturen und Aufgaben eröffnen neue Möglichkeiten, bringen aber auch zahlreiche Herausforderungen und Risiken mit sich. Für eine erfolgreiche psychotherapeutische Behandlung spielen diese gesellschaftlichen und kulturellen Aspekte sowie die unterschiedlichen Sichtweisen und Wahrnehmungen von Frauen und Männern eine entscheidende Rolle. Daher liegt es nahe, eine geschlechterspezifische Sichtweise in der Psychotherapie einzunehmen - nicht nur bei Erkrankungen, die bei Frauen sehr viel häufiger vorkommen, wie Essstörungen oder Depression, sondern auch bei Störungsbildern, die eine andere Geschlechterverteilung zeigen, wie Abhängigkeitserkrankungen. Dieses Werk stellt praxisnah genderbezogene Konzepte zur Diagnostik und Therapie aller wesentlichen psychischen Störungen vor und zeigt anschaulich auf, wie psychotherapeutische Praxis für Frauen aussehen kann.

Brigitte Boothe Prof. em. Dr. phil. Dipl.-Psych.; Psychoanalytikerin; von 1990 bis 2013 Inhaberin des Lehrstuhls für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse am Psychologischen Institut der Universität Zürich. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Genderkonzepte in der Psychotherapie, die psychische Gesundheit von Frauen, Erzählen in der Psychotherapie, psychodynamische und narrative Diagnostik sowie psychotherapeutische Bündnisbildung und Kooperation. Anita Riecher-Rössler Prof. Dr. med.; Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin; ist seit 1998 Chefärztin und Ordinaria für Psychiatrie an der Universität Basel. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Besonderheiten psychischer Erkrankungen bei Frauen und die Früherkennung von Psychosen.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Impressum5
Geleitwort6
Vorwort7
Über die Autorinnen und Autoren8
Inhalt22
Einleitung38
Psychotherapie mit Frauen – von der Kindheit bis ins Seniorenalter38
Zum Auftakt zwei Illustrationen39
Psychotherapeutische Situationen und die heutige Lebenswelt39
Psychotherapie mit Frauen und die psychotherapeutische Profession40
Eigene Beschränktheit begreifen41
Aufhebung von Diskriminierung und psychische Gesundheit42
I Bedeutung der Genderperspektive in der Psychotherapie46
1 Lebenslange Entwicklung – lebenslange Herausforderungen48
1.1 Einleitung48
1.2 Mütterlichkeit als Entwicklungsressource49
1.3 Das erste Lebensjahr als Startchance50
1.4 Gesellschaftliche Normierung und weibliche Vulnerabilität51
1.5 Weibliche Expansion51
1.6 Weibliche Praxis der Profilierung52
1.7 Sexualität, Intimität und Partnerorientierung53
1.8 Raum für sich allein und die Vergänglichkeit53
1.9 Fazit53
2 Neue Sozialisationsmuster – neue Bindungsformen – neue Karrieren56
2.1 Einleitung56
2.2 Neue Sozialisationsmuster58
2.3 Lebensbedingungen der Frauen heute – Chancen und Risiken60
2.4 Psychische Vulnerabilität und weibliches Selbstbewusstsein61
2.5 Weibliche Identität und Attraktivität62
2.6 Fazit63
3 Genderperspektive und Prozessorientierung66
3.1 Anliegen der Genderperspektive in den Humanwissenschaften66
3.2 Genderperspektive und ihr Anspruch auf angemessene Komplexität und Idiografik67
3.3 Chaos und Komplexität in weiblichen und männlichen Systemen70
3.4 Fazit75
4 Psychische Vulnerabilitäten in Kindheit und Jugend78
4.1 Geschlechtsunterschiede bei psychischen Erkrankungen78
4.2 Weibliche Entwicklungspfade79
4.3 Spezifische Vulnerabilitätsund Schutzfaktoren80
4.4 Fazit81
5 Belastungen durch Partnerschaftskrisen und Trennungen84
5.1 Standortbestimmung84
5.2 Genderorientierte Analysen der psychosozialen Situation85
5.3 Fazit88
6 Schwangerschaft und Postpartalzeit91
6.1 Mutterschaft und Elternschaft – Spiegelbilder gesellschaftlicher Umbrüche?91
6.2 Schwangerschaft und Geburt als Übergangserfahrung92
6.3 Vom Partner zum Vater94
6.4 Fazit95
7 Der Verlust eines Kindes durch Totgeburt* 198
7.1 Trauern Frauen anders als Männer?98
7.2 Psychotherapie für Eltern101
7.3 Fazit102
8 Psychotherapie mit Migrantinnen104
8.1 Migration und seelische Gesundheit104
8.2 Migrationsund kulturspezifische Aspekte in der Psychotherapie105
8.3 Frauenspezifische Konflikte in der Migration108
8.4 Fazit109
9 Gefährdungen durch körperliche Beeinträchtigungen oder Behinderungen112
9.1 Einleitung112
9.2 Armutsrisiko113
9.3 Gewaltgefährdung114
9.4 Fazit117
10 Psychische Belastung durch häusliche Gewalt120
10.1 Zum Begriff der häuslichen Gewalt120
10.2 Epidemiologie121
10.3 Risikofaktoren122
10.4 Gesundheitliche Auswirkungen123
10.5 Hilfesuche und Hilfsangebote124
10.6 Fazit128
II Psychotherapie für Frauen – Störungsbilder und psychotherapeutische Angebote130
11 Depression132
11.1 Begriff, Epidemiologie, Diagnose132
11.2 Depression als Abwehr eines Verlusts134
11.3 Depression und die Entwicklung der Geschlechtszugehörigkeit136
11.4 Fazit138
12 Angststörungen142
12.1 Einteilung und Phänomenologie142
12.2 Epidemiologie144
12.3 Neurobiologische Korrelate147
12.4 Fallbeispiel150
12.5 Fazit156
13 Zwangsstörungen161
13.1 Phänomenologie und Epidemiologie161
13.2 Neuropsychologische Beeinträchtigungen163
13.3 Neuronales Netzwerk des Zwangs164
13.4 Therapeutische Ansätze167
13.5 Fazit168
14 Essstörungen173
14.1 Was sind Essstörungen?173
14.2 Die einzelnen Krankheitsbilder177
14.3 Ursachen und Hintergründe181
14.4 Behandlung184
14.5 Fazit186
15 Abhängigkeitserkrankungen189
15.1 Einleitung189
15.2 Abhängigkeitserkrankungen allgemein189
15.3 Spezifische Abhängigkeitserkrankungen191
15.4 Fazit196
16 Psychische Auffälligkeiten bei der Internetnutzung198
16.1 Einleitung198
16.2 Internetnutzungsverhalten199
16.3 Pathologische Internetnutzung200
16.4 Therapie204
16.5 Fazit206
17 Körperdysmorphe Störungen und kosmetische Chirurgie209
17.1 Weltweiter Trend zur ästhetischen Behandlung209
17.2 Klinisch-praktische Standortbestimmung210
17.3 Fazit214
18 Somatoforme Störungen217
18.1 Einleitung217
18.2 Definition und Klassifikation217
18.3 Ätiologie und Pathogenese219
18.4 Epidemiologie, Prävalenz und Komorbidität222
18.5 Störungsbild223
18.6 Therapeutische Herangehensweise226
18.7 Fazit227
19 Weibliche Sexualität und ihre Störungen heute229
19.1 Einleitung229
19.2 Psychoanalytische Grundannahmen der psychosexuellen Entwicklung231
19.3 Sexuelle Funktionsstörungen233
19.4 Perversionen und Störungen der Geschlechtsidentität238
19.5 Fazit244
20 Persönlichkeitsstörungen247
20.1 Diagnostik und Klassifikation247
20.2 Epidemiologie, Prävalenz und Komorbidität248
20.3 Ätiologie und Risikofaktoren am Beispiel der Borderline-Persönlichkeitsstörung250
20.4 Psychotherapeutische Verfahren253
20.5 Fazit255
21 Aspekte forensischer Psychotherapie257
21.1 Weibliche Gewaltdelinquenz und Psychopathologie257
21.2 Weibliche Idealbilder260
21.3 Abweichungen vom Weiblichkeitsideal261
21.4 Psychotherapeutische Überlegungen265
21.5 Fazit266
22 Pathogene Milieus belastende Lebensumstände268
22.1 Selektive Abtreibung und Tötung von Mädchen270
22.2 Gewalt gegen Frauen im Lebenszyklus270
22.3 Fazit274
23 Psychische Störungen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt276
23.1 Von der »normativen Krise« zu Belastungen der psychischen Gesundheit276
23.2 »Unglückliche Schwangerschaften« – wenn aus der Schwangerschaft ein Risiko wird277
23.3 Psychische Belastungen vor der Schwangerschaft279
23.4 Auswirkungen von Gewalt auf die Schwangerschaft280
23.5 Geburt und Postpartalzeit – vom Traum zum Trauma?283
23.6 Chancen der Intervention und Prävention285
23.7 Fazit286
24 Psychische Störungen in der Perimenopause290
24.1 Einleitung290
24.2 Epidemiologie psychischer Störungen291
24.3 Therapie296
24.4 Fazit298
25 Psychische Störungen im Alter302
25.1 Einleitung302
25.2 Genderunterschiede allgemein303
25.3 Genderunterschiede in psychiatrischer Hinsicht305
25.4 Ältere psychisch Erkrankte in der Psychotherapie307
25.5 Psychotherapeut oder Psychotherapeutin sein und älter werden309
25.6 Fazit309
26 Psychoanalytische Psychotherapie312
26.1 Weiblichkeit prägt das Bild heutiger Psychotherapie313
26.2 Psychoanalyse – eine etablierte Dienstleistung313
26.3 Psychoanalytischer Behandlungsraum als Rückzugsort314
26.4 Psychoanalytische Professionalität als Habitus315
26.5 Professionalisierung und Therapeutisierung des Alltags316
26.6 Psychoanalyse als Beziehungshandeln317
26.7 Körper, Persönlichkeit, Beziehung318
26.8 Hilfreiche therapeutische Beziehung319
26.9 Zuwendung zum dritten Objekt320
26.10 Kreditierung, Historisierung und die Genderperspektive321
26.11 Denken in dynamischen Konfigurationen322
26.12 Fazit322
27 Kognitive Verhaltenstherapie326
27.1 Einleitung326
27.2 Störungsmodell327
27.3 Das Verfahren328
27.4 Wirksamkeit und Nachhaltigkeit335
27.5 Fazit336
28 Interpersonelle Psychotherapie (IPT)339
28.1 IPT als frauenspezifisches Verfahren?339
28.2 Eckdaten zum Störungsbild unipolare Depression341
28.3 Das Verfahren – IPT als Behandlungsverfahren für depressive Frauen342
28.4 Wirksamkeit und Nachhaltigkeit346
28.5 Profitieren Frauen besser von der IPT als Männer?347
28.6 Fazit348
29 Stress und Stressreduktion351
29.1 Einleitung351
29.2 Definitionen und genderspezifische Aspekte352
29.3 Psychobiologische Überlegungen353
29.4 Implikationen für die Stressreduktion355
29.5 Überlegungen zum methodischen Vorgehen355
29.6 Fazit357
30 Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)360
30.1 Zur Einführung der Diagnose360
30.2 Definition, Epidemiologie und Ätiologie361
30.3 Komplexe PTBS und Bindungstrauma368
30.4 Fazit369
31 Paarund Familientherapie373
31.1 Einleitung373
31.2 Standortbestimmung374
31.3 Das Therapieverfahren377
31.4 Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Therapieverfahrens381
31.5 Fazit383
32 Gruppentherapeutische Ansätze385
32.1 Einleitung385
32.2 Was ist Gruppenpsychotherapie?385
32.3 Wirksamkeit391
32.4 Fazit393
33 Stationäre Psychotherapie394
33.1 Einleitung394
33.2 Strukturelemente der stationären Behandlung am Beispiel einer Frauenklinik396
33.3 Patientinnen und Ergebnisse402
33.4 Prozessmerkmale stationärer Therapie405
33.5 Fazit406
34 Stationäre Psychotherapie – ein Fallbeispiel408
34.1 Einleitung408
34.2 Therapie einer Patientin mit Zwangsstörung409
34.3 Kommentar415
35 Frauenspezifische Behandlungsangebote – Psychotherapie, Beratung und Selbsthilfe418
35.1 Entwicklung418
35.2 Ergebnisse421
35.3 Fazit428
36 Internetbasierte Therapie432
36.1 Einleitung432
36.2 Was ist eine internetbasierte Psychotherapie?433
36.3 Internetbasierte Traumatherapie nach sexueller Gewalt und Missbrauch433
36.4 Online-Präventionsprogramm nach Verlust eines Kindes in der Schwangerschaft436
36.5 Internetbasierte Traumatherapie im arabischen Kontext437
36.6 Fazit437
37 Psychotherapeutische Begleitung bei onkologischen Erkrankungen am Beispiel des Mammakarzinoms440
37.1 Einleitung440
37.2 Psychische Belastung und Störungen440
37.3 Psychoonkologische Interventionen und ihre Wirksamkeit442
37.4 Inhalte psychoonkologischer Interventionen442
37.5 Fazit445
38 Psychotherapie bei ungewollter Kinderlosigkeit und in der Infertilitätstherapie447
38.1 Einleitung447
38.2 Eckdaten447
38.3 Psychosoziale Unterstützung und Psychotherapie449
38.4 Wirksamkeit451
38.5 Fazit451
III Gute psychotherapeutische Praxis in der Psychotherapie mit Frauen454
39 Welcher Psychotherapiebedarf für wen? Geschlechtsspezifische Aspekte456
39.1 Einleitung456
39.2 Lebensbedingungen und soziale Realität459
39.3 Gesundheitszustand, Gesundheitsverständnis und Gesundheitsverhalten459
39.4 Häufigkeit und Verbreitung von psychischen Störungen461
39.5 Entwicklung und Verlauf von psychischen Störungen462
39.6 Psychotherapeutische Versorgung und Behandlung463
39.7 Psychotherapieforschung464
39.8 Ausund Weiterbildung465
39.9 Fazit: Gleichbehandlung heißt nicht gleiche Behandlung466
40 Missbrauch in der Psychotherapie470
40.1 Grenzen und Grenzüberschreitungen470
40.2 Missbrauchsformen472
40.3 Empirische Daten473
40.4 Ethische und juristische Implikationen475
40.5 Aktuelle Praxis im Umgang mit Missbrauch477
40.6 Fazit478
41 Behandlung traumatisierter Patientinnen483
41.1 Einleitung483
41.2 Wozu frauengerechte traumatherapeutische Behandlungen?484
41.3 Allgemeine Grundsätze der Behandlung485
41.4 Die therapeutische Beziehung487
41.5 Interventionen491
41.6 Trauern und Neubeginnen493
41.7 Fazit493
42 Intelligenz und Mut in der Genderperspektive495
42.1 Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit495
42.2 Familie, Arbeitsteilung und Geschlechtsrollen498
42.3 Wahlspruch der Aufklärung502
Sachverzeichnis508

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