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Geschäftsprozessanalyse

Ereignisgesteuerte Prozessketten und objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung für Betriebswirtschaftliche Standardsoftware

AutorJosef L. Staud
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2007
Seitenanzahl539 Seiten
ISBN9783540379768
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis54,99 EUR

Das Buch gibt eine Einführung in die Geschäftsprozessanalyse mit den beiden Schwerpunkten 'Ereignisgesteuerte Prozessketten' (EPK) und 'objektorientierte Geschäftsprozessanalyse'. Es thematisiert Grundlagen, Chancen und Risiken Betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (ERP-Software) und gibt eine umfassende Einführung in ereignisgesteuerte Prozessketten. Die Darstellung wird durch zahlreiche Beispiele aus der Praxis abgerundet. Anschließend wird das Gesamtkonzept der Unternehmensmodellierung für SAP R/3 beschrieben und aufgezeigt, welche zentrale Rolle ereignisgesteuerte Prozessketten dabei spielen. Das Buch stellt Objektorientierung vor und überprüft die objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung auf ihre Tauglichkeit für eine effiziente Prozessanalyse. In der Neuauflage wurde der Schwerpunkt auf die Modellierungsmethoden verlagert. Das Kapitel zur objektorientierten Geschäftsprozessmodellierung wurde stark ausgebaut und aktualisiert (UML 2.0) und das EPK-Kapitel um weitere Beispiele erweitert.

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Leseprobe

9 Objektorientierte Modellierung - Grundlagen (S. 309-311)

9.1 Einleitung

9.1.1 Objektorientierung


Vielleicht die wichtigste Neuerung in der Informatik der letzten 20 Jahre war und ist die Hinwendung zur Objektorientierung. Sie ist im Bereich der Programmiersprachen mittlerweile fest etabliert und steht in der Systemanalyse vor dem Durchbruch89. Noch nicht ganz so weit ist die Entwicklung bei Datenbanksystemen. Hier ist zwar in der Theorie alles vorbereitet und es existieren erste auch kommerziell verfügbare Datenbanksysteme, der große Durchbruch lässt allerdings auf sich warten. Objektorientierung Objektorientierung bedeutet eine neue Art und Weise, mit der in der Informatik Realweltphänomene wahrgenommen werden. In der Systemanalyse und Programmierung die der zu programmierenden Anwendung. Im Bereich der Datenbanken der so genannte Weltausschnitt, der zur Modellierung ansteht.

Der objektorientierte Ansatz ist also ein Modellierungsansatz, ein Werkzeug zur adäquaten Beschreibung eines Anwendungsbereichs. Für die Anwendungsentwicklung als Systemanalyse und Systemdesign, für Datenbanken als Datenmodell. Diese Modelle dienen dann der konkreten Programmierung bzw. der Einrichtung der Datenbank. Das Ergebnis der Modellierungsbemühungen wird Objektmodell genannt. Es wird in dieser Arbeit zu prüfen sein, ob die objektorientierte Theorie auch Modelle von Geschäftsprozessen liefern kann. Damit kann die Frage, die den nächsten Kapiteln zugrundeliegt, auch so formuliert werden: Ist der objektorientierte Ansatz geeignet, Unternehmen in ihrer ganzen Komplexität zu modellieren, also nicht nur bezüglich der Datenstrukturen, sondern auch bezüglich der Geschäftsprozesse und anderer Eigenschaften? Dynamisch vs. statisch Von besonderem Interesse (generell und für die hier diskutierten Probleme) ist der objektorientierte Ansatz deshalb, weil er dazu führt, dass die Trennung zwischen dynamischen und statischen Aspekten eines Anwendungsbereichs zumindest teilweise aufgehoben wird. In dieser Arbeit ist dies von besonderer Bedeutung, weil Geschäftsprozesse in Unternehmen dynamische Aspekte geradezu verkörpern.

9.1.2 Geschäftsprozesse – ja/nein

Die meisten Autoren, die im Zusammenhang mit der UML veröffentlichen, konzentrieren sich auf Fragen der Systemanalyse und des Systemdesigns. Dabei werden dann Fragen des objektorientierten Datenbankdesigns auch mitbetrachtet. Fragen der Prozessmodellierung werden nur stiefmütterlich betrachtet, trotz des Anspruches der UML, vgl. unten. Meist wurden und werden Prozesse mit Systemverhalten gleichgesetzt, was natürlich falsch ist. Inzwischen hat sich dies, zumindest bei einigen Autoren, geändert. Es wurde erkannt, dass es „über" dem Systemverhalten noch die Geschäftsprozesse gibt und dass diese eine besondere Behandlung verdienen.

Ein Grund dafür ist, dass Geschäftsprozesse auch Abläufe betreffen die, mit den Worten von Martin/Odell, nicht softwarebezogen sind [Martin und Odell 1999, S. 27], die also nicht durch Software unterstützt werden. Odell/ Martin bejahen die Eignung des objektorientierten Ansatzes dafür, weisen aber auch darauf hin, dass die Objektorientierung eigentlich aus dem Bedürfnis entstand, einen einfacheren Weg zur Simulation von Systemen zu finden. Trotzdem schimmert in ihren Ausführungen die Überlegung durch, dass Geschäftsprozesse, auch solche mit Abschnitten, die nicht durch Software unterstützt werden, Systeme sind.

9.1.3 Grundkonzepte - Berührung Realwelt und Modell

Berührung mit der Realwelt Modellierungssprachen haben per Definition einen Gegenstand, den sie modellieren und sie dienen immer einem bestimmten Ziel. In dem hier betrachteten Kontext werden Systeme (typischerweise) oder Geschäftsprozesse in Unternehmen (dem Anspruch nach) modelliert mit dem Ziel, Teile ihrer Funktionalität durch Programme zu realisieren bzw. zu unterstützen. Beispiele für zu modellierende Systeme sind ein Geldautomat oder eine Web-Plattform, Beispiele für Geschäftsprozesse z.B. eine Angebotserstellung oder eine Auftragsabwicklung.

Inhaltsverzeichnis
Vorwort zur dritten Auflage5
Vorwort zur zweiten Auflage6
Vorwort zur ersten Auflage (gekürzt)8
Inhaltsverzeichnis10
1 Einleitung17
1.1 Immer mehr, immer tiefer17
1.2 Modelle18
1.3 Aufbau der Arbeit18
2 Geschäftsprozesse21
2.1 Definitionen und Begriffe21
2.2 Kernprozesse27
2.3 Eigenschaften und Komponenten30
2.4 Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen32
2.5 Ziele der Geschäftsprozessmodellierung33
2.6 Business Process Reengineering34
2.7 Prozessorientierung35
2.8 Unschärfen38
2.9 Beispiele – Angebotserstellung und Auftragsabwicklung40
2.10 Das ARIS-Konzept43
3 Betriebswirtschaftliche Standardsoftware / ERP-Software49
3.1 Definition und Abgrenzung49
3.2 Begleiterscheinungen56
3.3 Überwindung der „Lücke“62
3.4 Einführung64
3.5 Leidensdruck - Warum überhaupt ?69
3.6 Perspektiven71
4 Ereignisgesteuerte Prozessketten -Grundlagen75
4.1 Einführung75
4.2 Elemente76
4.2.1 Funktionen76
4.2.2 Ereignisse78
4.2.3 Organisationseinheiten79
4.2.4 Informationsobjekte80
4.2.5 Operatoren und Kontrollfluss82
4.3 Aufbau83
4.3.1 Funktionen84
4.3.2 Varianten96
4.3.3 Zusammenfassung der Syntaxregeln96
4.3.4 Zusätzliche Operatoren97
4.4 Verknüpfungsbeispiele97
4.4.1 Ereignisverknüpfung mit auslösenden Ereignissen99
4.4.2 Ereignisverknüpfung mit erzeugten Ereignissen105
4.4.3 Funktionsverknüpfung mit auslösenden Ereignissen110
4.4.4 Funktionsverknüpfung mit erzeugten Ereignissen116
4.5 Mehrere Operatoren im Kreis121
4.6 Zusammenführen des Kontrollflusses122
4.7 Aufteilung großer Geschäftsprozesse126
4.8 Erste Beispiele129
5 Ereignisgesteuerte Prozessketten -Vertiefung141
5.1 Rückschleifen141
5.2 Repetitive Handlungen146
5.3 Warten147
5.4 Einfügen der zeitlichen Dimension151
5.5 Keine falschen Schlussereignisse152
5.6 Genauigkeit erhöhen154
6 Beispiele159
6.1 Kundenanfrage und Angebotserstellung160
6.2 Auftragsabwicklung180
6.3 Angebotserstellung im Anlagenbau226
6.4 Vorbereitung Auftragsabwicklung234
7 Ereignisgesteuerte Prozessketten bewältigen245
7.1 Situationen und ihre Bewältigung245
7.1.1 Aufeinanderwirken von Funktionen245
7.1.2 Ebenen – Detaillierungsgrad - Kapselung247
7.1.3 Leerzweige248
7.1.4 Optionale Ereignisse249
7.1.5 Komplexitätsbewältigung - Vervielfachung vs.Schlankheit251
7.1.6 Struktur vs. Daten255
7.1.7 Intern/Extern und Warten256
7.2 Einschätzung der „Methode EPK“257
7.2.1 Grenzen der Prozessorientierung257
7.2.2 Gefahren der Prozessorientierung258
7.2.3 Möglichkeiten und Grenzen von EPKs259
8 Beispiel für eine Unternehmensmodellierung263
8.1 Das Konzept und die Elemente263
8.2 Ereignisgesteuerte Prozessketten268
8.2.1 Basis-EPKs268
8.2.2 Szenarien280
8.2.3 Wertschöpfungsketten290
8.3 Informationsstrukturen296
8.3.1 Grundkonzept296
8.3.2 SAP-SERM298
8.3.3 Konkrete Beispiele mit Erläuterungen310
8.3.4 Business Objekte318
9 Objektorientierte Modellierung -Grundlagen325
9.1 Einleitung325
9.1.1 Objektorientierung325
9.1.2 Geschäftsprozesse – ja/nein326
9.1.3 Grundkonzepte - Berührung Realwelt und Modell326
9.1.4 Struktur und Verhalten in Abbildungen328
9.2 Modellierung von Strukturen328
9.2.1 Statische Aspekte I – Objekte und Objektklassen328
9.2.2 Statische Aspekte II - Objekte in Beziehung setzen341
9.2.3 Dynamische Aspekte360
10 Objektorientierte Modellierung von Verhalten und Abläufen365
10.1 Einführung365
10.2 Verhalten367
10.2.1 Starke Verknüpfung von Objekten und Verhalten368
10.2.2 Executing und Emergent Behavior369
10.3 Konstrukte für die Verhaltensmodellierung370
10.4 Basiskonzepte für die Verhaltensmodellierung371
10.4.1 Token371
10.4.2 Classifier373
11 Aktionen377
11.1 Definition377
11.2 Grafische Darstellung378
11.3 Aktionen im Kontrollfluss379
11.4 Pins an Aktionen380
11.5 Start einer Aktion381
11.6 Primitive Actions381
11.7 Aktionen und Variable382
11.8 Subordinate Units – zusammengefasste Aktionen382
11.9 Hinweise zur Metamodellierung383
11.10 Zusammenfassung383
11.11 Aggregation - in Geschäftsprozessen und Systemen383
12 Aktivitäten387
12.1 Einleitung387
12.2 Definition387
12.3 Einführendes Beispiel389
12.4 Überblick - Knoten und Kanten in Aktivitätsdiagrammen390
12.5 Aktivitätsknoten391
12.5.1 Aktionsknoten391
12.5.2 Objektknoten391
12.6 Aktivitätskanten394
12.6.1 Kanten für den Kontrollfluss394
12.6.2 Kanten für den Objektfluss - Objektflusskanten396
12.6.3 Objektflüsse und Pins397
12.6.4 Abgrenzung zwischen den Kantenarten405
12.7 Strukturierte Aktivitätsknoten406
12.8 Kontrollknoten408
12.8.1 DecisionNode409
12.8.2 Merge Node410
12.8.3 ForkNode412
12.8.4 JoinNode413
12.8.5 Startknoten416
12.8.6 Schlussknoten - ActivityFinal und FlowFinal417
12.9 Aufruf von Aktivitäten421
12.10 Aktivitäten aufteilen – Träger zuordnen421
12.11 Die zeitliche Dimension und die Ereignisse424
12.12 Kontrollfluss vertieft428
12.12.1 Verhalten von Aktionen428
12.12.2 Das streaming-Konzept430
12.12.3 Mehrfach aktiv?430
12.12.4 Beziehungen zwischen Flüssen431
12.12.5 Token431
12.13 Metamodellierung - Aktivitäten als Klassen433
12.14 Beispiele433
12.14.1 Fehlerbehandlung434
12.14.2 Lagerentnahme435
12.14.3 Personaleinstellung435
12.14.4 Auftragsbearbeitung436
12.14.5 Design Part und Provide Required Part438
12.14.6 Problembehandlung440
12.14.7 Auslagenerstattung441
12.14.8 Vorschlagswesen442
13 Sequenzen, Sequenzdiagramme445
13.1 Einführung445
13.2 Grundstruktur446
13.3 Einführendes Beispiel447
13.4 Grundbegriffe448
13.5 Lifelines450
13.6 Nachrichten zwischen Lifelines450
13.7 Strukturieren durch CombinedFragments452
13.8 Gates und InteractionFragments457
13.9 ExecutionOccurence458
13.10 Interaktionen459
13.11 InteractionConstraint464
13.12 InteractionOccurrence464
13.13 InteractionOperand466
13.14 StateInvariant467
13.15 Stop467
13.16 Beispiele zu Sequenzdiagrammen467
14 Anwendungsfälle471
14.1 Definition471
14.2 Einführendes Beispiel473
14.3 Anwendungsfälle473
14.3.1 Extend-Beziehung475
14.3.2 Include - Beziehung477
14.4 Akteure477
14.5 Beispiel478
14.6 Einschätzung479
15 Zustandsautomaten485
15.1 Einleitung485
15.2 Einführende Beispiele487
15.3 Zustände488
15.3.1 Definition488
15.3.2 Zustände in Zustandsautomaten489
15.3.3 Pseudozustände491
15.3.4 Transitionen zu Zuständen497
15.3.5 Zustandsautomaten im Zustand498
15.3.6 Die Semantik von Zuständen503
15.3.7 Grafische Darstellung von Zuständen508
15.4 Transitionen512
15.5 Ereignisraum und Ereignisverarbeitung514
15.6 Protokollzustandsautomaten515
15.7 Zustandsautomaten und Prozessmodellierung517
16 Gesamteinschätzung519
16.1 Kontrollflusskonzept519
16.2 Verhaltensbegriff520
16.3 Wohltuend abgehoben521
17 Glossar523
18 Index527
19 Literatur545

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