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E-Book

Gesellschaft und seelische Gesundheit. Mentalhygiene in Forschung, Theorie, Praxis und Ausbildung

AutorTeodóra Tomcsányi
VerlagLambertus Verlag
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl217 Seiten
ISBN9783784114767
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Die ungarische klinische Fachpsychologin, Pädagogin und Psychotherapeutin Teodóra Tomcsanyi vollzieht in ihrem innovativen Buch einen grundlegenden Wechsel im Gesundheitsverständnis, das sich nicht weiter krankheitsbekämpfend sondern gesundheitsfördernd versteht. Das von ihr entwickelte Verständnis von Mentalhygiene richtet die Aufmerksamkeit nicht nur auf das Individuum, sondern auch auf die es umgebenden gesellschaftlichen Prozesse. Ihre in Ungarn erschienenen wissenschaftlichen Publikationen, die ihr eine führende Rolle auf diesem Gebiet eingebracht haben, waren bislang einer größeren Öffentlichkeit verwehrt. Nun liegt erstmals auch in deutscher Sprache eine umfassende Publikation zur Mentalhygiene und zur Mentalhygiene-Ausbildung vor. Das Buch richtet sich an alle, die sich für Gesundheit in einem umfassenden und ganzheitlichen Sinn engagieren und eine berufsbegleitende Ausbildungskonzeption und -didaktik kennen lernen wollen. 

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Kapitelübersicht
  1. Inhalt
  2. Vorwort
  3. Begriffliche Zusammenhänge und Praxis der seelischen Gesundheit und der Mentalhygiene
  4. Über die mentalhygienische helfende Beziehung und über die psychotherapeutische Beziehung
  5. Die interdisziplinäre mentalhygienische Fachausbildung
  6. Interdisziplinäre Ausbildung zum Schutz der seelischen Gesundheit (Mentalhygiene) im „postkommunistischen“ Ungarn
  7. Die Prinzipien des berufsbegleitenden Seminars und die empirische Untersuchung seiner Effektivität
  8. Projektarbeit (Praxisarbeit)
  9. Studienbegleitendes Projekt in der Mentalhygiene-Ausbildung
  10. Projektforschung
  11. Verordnung Nr. 9/1997 (18. II.) des Kultur- und Bildungsministers über die Qualifikationsanforderungen für die Weiterbildungsfachrichtung Mentalhygiene und Anlage zur Verordnung Nr. 9/1997 (18. II.) MKM
  12. Die Autorin
Leseprobe
4. DIE NEUARTIGKEIT UND BESONDERHEITEN DER MENTALHYGIENEAUSBILDUNG (Seite 88 - 89)

Bei den Grundprinzipien, die sich im Selbstverständnis der Mentalhygieneausbildung widerspiegeln, handelt es sich um keine neuen Entdeckungen. Sie waren schon vor Jahrhunderten in den menschlichen Beziehungen und der Arbeit von Institutionen auf spontane Weise vorhanden. Ein „geborener" Lehrer oder Pfarrer konnte über die, zur Erhaltung und Entwicklung der seelischen Gesundheit notwendigen Fähigkeiten verfügen oder diese Werte vermitteln, ohne dies gelernt zu haben. Jedoch sind bei vielen von ihnen diese Fähigkeiten verloren gegangen oder sind in den Schatten anderer Gesichtspunkte, Werte und Reflexe getreten.

Es scheint, als sei die von humanen Werten geleitete spontane Hilfe und Aufmerksamkeit verkümmert. Traditionen und Beziehungssysteme haben sich verändert und sind oft auseinandergefallen. Es ist, als wäre mit der Wandlung jenes Dorfes, wo Richter, Pfarrer, Lehrer und Kantor sich gemeinsam für die Sache des Dorfes eingesetzt haben, auch die Gemeinschaft der Menschen und Berufe ausgestorben.

Dieser Mangel regte die Bildung der unter Anschluss mehrerer Wissenschaftszweige entstehenden „neuen Wissenschaft" an und die darauf aufbauende Praxis führte zur Entfaltung der Mentalhygiene. Der Mangel spornte auch dazu an, die Mentalhygieneausbildung als System zur Weitergabe dieser Sichtweise auszuarbeiten. Man kann in gewissem Sinne sagen, dass neu gelehrt und gelernt werden muss, was früher auf natürliche Weise in den Menschen und Berufsrollen lebte.

Das Neuartige an der Ausbildung ist, dass sie die Tätigkeit der Humanberufe nicht voneinander isoliert, sondern erneut als gemeinsame Aufgabe auffasst und sie so im Spiegel der auf die seelische Gesundheit bezogenen Theorie und Praxis erscheinen lässt.

Neu ist, dass die Ausbildung in fachlich und weltanschaulich inhomogenen Gruppen stattfindet. Dies erleichtert das Neudenken der grundlegenden Wertorientierungen, die Konfrontation mit dem dadurch in prägnanterer Form erscheinenden Anderssein und das Üben von Toleranz. Neu ist das Bemühen um eine erhöhte Integration. Phänomene und Geschehnisse werden vorgestellt, indem sie um Themengruppen geordnet werden. Spezielle Studien dienen der Sicherung der Harmonie von fachlicher und persönlicher Kompetenz.

Neu ist, dass es auf Grund der Struktur der Ausbildung möglich ist, die dem veränderten Geist und den Herausforderungen der Zeit gemäßen aktuellen Inhalte einzubringen, weil die Themengruppen zwar konstant, die konkret behandelten Phänomene jedoch nach Bedarf veränderlich sind. Neu ist, dass die Ausbildung nicht die Vermittlung aller wichtigen Kenntnisse zum Ziel hat. Anstelle dessen leitet sie mit Hilfe beispielhaft ausgewählter Themen einen neuartigen Denkprozess ein und spornt zu einer Veränderung der Sichtweise an.

Eine Neuheit ist die Trias der Vorgangsweisen der Studiengruppen:

Inhaltliche Vorgangsweise unter mehreren Gesichtspunkten

- Dieses trägt interdisziplinären Charakter: Es wird aus den Kenntnissen der Soziologie, Psychologie, Seelsorge, des Rechts, der Pädagogik und anderer Humanwissenschaften geschöpft. Ihr Fokus wird von den Anknüpfungspunkten der seelischen Gesundheit bestimmt, die Gesichtspunkte der seelischen Gesundheit bilden die Auswahlkriterien. Die Kenntnisse der Mentalhygiene sind also keine willkürlich oder zufällig gesammelten Anhäufungen von Wissen, sondern werden mit Hilfe einer fachgemäßen Auswahl den beispielhaften Phänomene zugeordnet und fungieren als Orientierungspunkte und Ordnungsprinzipien.

- Der Zugang an die Phänomene ist insofern neutral, als es zeit-, disziplin- und richtungsunabhängig ist. Die Ausbildung bemüht sich um die Vermeidung jeglichen fachlichen Imperialismus und lehrt, in verschiedenen Strategien des Umgangs mit Veränderungen zu denken. Die Hörer erhalten dadurch nicht nur neue Kenntnisse und erweitern ihren Horizont, sondern werden angeregt, ihre eigene Denkweise zu überprüfen und für selbstverständlich gehaltenes Vorverständnis zu durchdenken.

Holistischer/ökologischer Zugang

- Die Ausbildung bemüht sich in ihrem Verlaufe mit dem Anspruch eines durchdachten und abgestimmten Systems um eine Harmonie von Inhalt und Methoden.

- Die Bewusstmachung, Abstimmung und Behandlung der Wechselwirkungen von individuellen und gesellschaftlichen Veränderungen behandelt sie als zentrales Ziel. (...)
Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Vorwort8
Begriffliche Zusammenhänge und Praxis der seelischen Gesundheit und der Mentalhygiene11
1. ASPEKTE ZUR DEFINITION DER SEELISCHEN GESUNDHEIT11
1.1 Die seelische Gesundheit aus der Sicht des Individuums12
1.2 Die gesellschaftlichen Voraussetzungen für die seelische Gesundheit13
2. WERTE UND SEELISCHE GESUNDHEIT19
2.1 Vermittlung von Werten25
2.2 Wertekrise, Suche nach Werten, Wertbewusstsein30
3. DIE FUNKTIONELLE DEFINITION DER MENTALHYGIENE31
3.1 Beispiele für die Realisierung der Mentalhygiene in der Praxis33
3.2 Die Geschichte der Mentalhygiene: Anfänge, Meilensteine und Praxis in Ungarn38
Über die mentalhygienische helfende Beziehung und über die psychotherapeutische Beziehung47
DIE MENTALHYGIENISCHE HELFENDE BEZIEHUNG47
DIE PSYCHOTHERAPIE50
BERÜHRUNGSPUNKTE UND UNTERSCHIEDE51
1. Der Beruf51
2. Das Verhältnis zur Heilung53
3. Die emotionale Beziehung54
4. Der Rahmen56
5. Methode58
6. Ziel und Zielpopulation59
Die interdisziplinäre mentalhygienische Fachausbildung63
DIE MENTALHYGIENE-AUSBILDUNG65
1. DIE AUSBILDUNGSZIELE DES FACHES MENTALHYGIENE67
2. INHALT DER AUSBILDUNG68
2.1. Das mentalhygienische Mehrwissen69
2.2 Die Hauptstudienbereiche der Ausbildung70
2.2.1 Theoretischen Studien70
2.2.1.1 Einführung in die Mentalhygiene75
2.2.1.2 Die Schauplätze der Mentalhygiene76
2.2.1.3 Lebensereignisse76
2.2.1.4 Seelische Störungen der Lebensereignisse77
2.2.1.5 Ethik in der Gestaltung des individuellen und des kollektiven Lebens und Werte77
2.2.1.6 Gesellschaftliche Kenntnisse77
2.2.2 Der Studienkomplex der Fertigkeitsentwicklung78
2.2.2.1 Mentalhygienische helfende Beziehung79
2.2.2.2 Kompetenzgrenzen der Helfer79
2.2.2.3 Systemische Betrachtungsweise und Familie79
2.2.2.4 Management80
2.2.3 Studien zur Selbsterfahrung80
2.2.3.1 Körperkultur80
2.2.3.2 Psychodrama oder Rogers-Gruppe80
2.2.4 Integrierende Studien81
2.2.4.1 Berufsbegleitung81
2.2.4.2 Künstlerische Schöpfung (Film)82
2.2.4.3 Intensive Ausbildungswoche82
2.2.4.4 Integrationstag82
2.2.4.5 Vorbereitung auf die Diplomarbeit83
2.2.4.6 Diplomarbeit und Abschlussprüfung83
2.2.5 Netzausbau84
2.2.5.1 Studiengruppe Feldarbeit84
2.2.5.2 Netzwerkaufbau84
3. RAHMENBEDINGUNGEN88
4. DIE NEUARTIGKEIT UND BESONDERHEITEN DER MENTALHYGIENEAUSBILDUNG89
5. RÜCKBLICK UND ÜBERBLICK91
6. ERFORSCHUNG UND ERNEUERUNG DES PROGRAMMS93
Interdisziplinäre Ausbildung zum Schutz der seelischen Gesundheit (Mentalhygiene) im „postkommunistischen“ Ungarn96
1. DIE VORGESCHICHTE IN DER KOMMUNISTISCHEN ÄRA96
2. UNTERSUCHUNG DER WIRKSAMKEIT DER MENTALHYGIENEAUSBILDUNG98
2.1 Grundkonzeption der Messung der Wirksamkeit98
2.2 Teileinheiten der Untersuchung der Wirksamkeit99
2.2.1 Auswertung des Protokolls eines von einem Pfarrer geführten helfenden Gesprächs/einzeln, mit Fragebogen99
2.2.2 Auswertende Diskussion in Gruppen101
2.2.3 Auswertung, wie diese Gruppenbesprechung erlebt wurde/einzeln, mit Fragebogen102
2.2.4 Vergleich der Ergebnisse102
3. UNTERSUCHUNG UND HYPOTHESEN102
4. EINIGE BESONDERE GESICHTSPUNKTE DER UNTERSUCHUNG, PLANUNG DER UNTERSUCHUNG103
4.1 Die Veränderung der Sichtweise103
4.2 Präsenz des Andersseins in der Gruppe104
4.3 Ziel, Art und Weise der Herstellung der Versuchssituation104
4.4 „Kalibrierung“ des Verfahrens105
5. DIE STATISTISCHE AUSWERTUNG105
5.1 Verlauf der statistischen Auswertung105
5.2 Die Variablen106
5.3 Die angewandten statistischen Prüfverfahren108
6. DIE SIGNIFIKANTEN STATISTISCHEN ANGABEN DER UNTERSUCHUNG109
6.1 Zusammenfassung des Ergebnisses der Untersuchung112
Die Prinzipien des berufsbegleitenden Seminars und die empirische Untersuchung seiner Effektivität116
1. DIE BESCHREIBUNG DES SEMINARS116
1.1 Allgemeine Beschreibung der Veranstaltung116
1.2 Beschreibung der Berufsbegleitung anhand eines konkreten Falls118
2. DIE EFFEKTIVITÄTSANALYSE DES STUDIENGANGES120
2.1 Zielsetzung122
2.2 Methoden122
2.2.1 Die Methoden der Materialsammlung122
2.2.2 Die Methoden der Aufarbeitung des Materials123
2.3 Ergebnisse124
2.3.1 Die Tendenzen der Teilnahme an der Untersuchung124
2.3.2. Die Tendenzen der Beurteilung126
2.3.3 Der Pfarrer/Pastor als Repräsentation einer beruflichen Rolle und einer Person131
2.4 Zusammenfassung und Ausblick132
Projektarbeit (Praxisarbeit)135
I. EINLEITENDE GEDANKEN ÜBER DAS LERNEN135
II. GESCHICHTE UND BEDEUTENDE VERTRETER DER PROJEKTMETHODE137
III. DIE PROJEKTARBEIT ALS LERNMETHODE141
IV. SCHWIERIGKEITEN DER PROJEKTARBEIT143
V. TYPEN UND METHODIK DER PROJEKTARBEIT146
Studienbegleitendes Projekt in der Mentalhygiene-Ausbildung151
1. KRITERIEN DER, DIE MENTALHYGIENE-AUSBILDUNG BEGLEITENDEN PROJEKTARBEIT153
1.1 Mentalhygienische Kriterien153
1.1.1 Kriterium: Sie muss auf die Förderung und Erhaltung der seelischen Gesundheit gerichtet sein154
1.1.2 Kriterium: Sie muss einen relevanten Teil der alltäglichen Arbeit des Hörers darstellen154
1.1.3 Kriterium: Sie muss durch Kooperation verwirklicht werden155
1.2 Kriterien der Projektarbeit156
1.2.1 Spezifität156
1.2.2 Messbarkeit158
1.2.3 Akzeptierbarkeit159
1.2.4 Realistische Ziele159
1.2.5 Timing – zeitliche Begrenzung160
2. SCHAUPLÄTZE UND AN IHNEN STATTFINDENDE TÄTIGKEITEN DER PROJEKTARBEIT161
2.1 Gruppe der Hörer der Mentalhygiene-Ausbildung161
2.2 Die Kooperationsgruppe166
2.3 Das Praxisfeld167
2.4 Die individuelle Arbeit167
3. DER PROZESS DER PROJEKTARBEIT169
3.1 Der Prozess der Problembestimmung169
3.1.1 Das Erkennen des Problems169
3.1.2 Die Veränderung171
3.1.3 Die Zielgruppe172
3.1.4 Erhebung der Bedürfnisse174
3.1.5 Untersuchung („Erforschung“) und Aktivierung der Motivation der Zielgruppe (Betroffenen)176
3.2 Der Prozess der Realisierung180
3.2.1 Auswahl des notwendigen optimalen Weges180
3.2.2 Bestimmung der Energiequellen181
3.2.3 Anfertigung des Handlungsplanes183
3.2.4 Die Durchführung der Aktion183
3.2.5 Abschluss184
3.2.6 Die neubegonnene Projektarbeit184
3.3 Evaluation (Auswertung)185
3.3.1 Gesichtspunkte zur Messbarkeit187
3.3.2 Gesichtspunkte zur Selbst- und Gruppenevaluierung188
3.3.2.1 Ständige Selbstreflexion189
3.3.2.2 Gesichtspunkte zur Gruppenevaluation189
3.3.3 Schritte und Modalitäten der Evaluation190
3.4 Der Abschluss des Projektes – Ausblick191
4. DIE LEITUNG DER PROJEKTGRUPPE192
5. DER NUTZEN DER PROJEKTARBEIT194
6. DIE PROJEKTARBEIT UND IHRE ROLLE IN DER MENTALHYGIENE-AUSBILDUNG195
Projektforschung201
1. ZIELSTELLUNGEN ZU BEGINN DER FORSCHUNG201
2. DIE HYPOTHESEN DER FORSCHUNG201
3. DIE ZIELPOPULATION DER FORSCHUNG202
4. KURZE BESCHREIBUNG DER UNTERSUCHUNG203
5. FORSCHUNGSMETHODIK205
6. VERLAUF DER STATISTISCHEN AUFARBEITUNG DER ANGABEN207
7. ERGEBNISSE208
8. FESTSTELLUNGEN209
Verordnung Nr. 9/1997 (18. II.) des Kultur- und Bildungsministers über die Qualifikationsanforderungen für die Weiterbildungsfachrichtung Mentalhygiene212
Anlage zur Verordnung Nr. 9/1997 (18. II.) MKM214
1. Zielsetzung der Bildung214
2. Voraussetzung für die Teilnahme am Studium214
3. Studiendauer214
4. Qualifikation215
5. Hauptstudienbereiche und Verhältnisse der Bildung215
6. Leistungsnachweis216
Die Autorin218

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