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Kinomarketing für die Generation 50+

Möglichkeiten und Grenzen

AutorAxel Goldammer, Julianne List, Marleen Härtwig, Matthias Strobel
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl18 Seiten
ISBN9783640386048
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis8,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: keine, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren zeigte sich in der Demografie Deutschlands ein dynamischer Veränderungstrend. Die Verschiebung des Durchschnittsalters nach oben ist heutzutage klar zu erkennen. Es wird in Zukunft immer mehr ältere Menschen geben, die so genannten Best Ager, Silver Generation oder Generation 50plus. Dieser Wandel hat Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft. Dennoch wird derzeit dieses Problem noch nicht genug beachtet, was die zur Arbeit hinzugezogenen Quellen belegen. Dass unsere Gesellschaft mitten im Wandel steht, zeigt zum Beispiel ein Blick auf die deutsche Kinolandschaft. Hier ist ein deutlicher Zuwachs der Best Ager zu erkennen. Doch wie kann sich das deutsche Kino auf diese zukünftige neue Hauptzielgruppe einstellen? Welche Marketingmaßnahmen können eingesetzt werden und wo sind Grenzen zu erkennen? Diese Fragen werden im Laufe dieser Arbeit geklärt. Zur Betrachtung dieses Themas wurden Studien von der Gesellschaft für die Konsumforschung (GfK), der Filmförderungsanstalt (FFA) und Best Ager Kino herangezogen. Diese wissenschaftliche Arbeit ist in drei Teile aufgeteilt. Im ersten Abschnitt soll ein allgemeiner Überblick über den demographischen Wandel, die Best Ager von heute und die deutsche Filmlandschaft und gegeben werden. Im Folgenden wird die Besonderheit des Kinomarketing für diese Zielgruppe beschrieben. Hier sollen speziell die Chancen und Grenzen betrachtet werden, die sich für das Marketing der Best Ager im Kino ergeben. Weiter werden in diesem Teil bisherige Maßnahmen aufgeführt, mit deren Hilfe Kinos bereits versuchen, die Generation 50plus als Kernzielgruppe zu gewinnen. Abschließend wird in einer kurzen Zusammenfassung auf die angesprochenen Themen eingegangen und ein Fazit gezogen.

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