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Rhetorische Fragestellungen zum weiterbildenden Studium der Mediation

eBook Rhetorische Fragestellungen zum weiterbildenden Studium der Mediation Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2016
Seitenanzahl
16
Seiten
ISBN
9783668295322
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
6,99
EUR

Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 2, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Einsendearbeit befasst sich mit Fragestellungen rund um das große Thema Rhetorik innerhalb der Mediation. 1) a) Auf welche Emotionen und Gedanken des Medianden M könnten die in den Beispielen 1 und 2 beschriebenen Verhaltensänderungen hindeuten? b) Wie verhalten Sie sich als Mediator konkret, um mit den geschilderten Verhaltensänderungen angemessen umzugehen? 2) Wie können Sie (als Mediator) nonverbal auf den Verlauf einer Mediation positiv einwirken? 3) Erläutern Sie die fünf Phasen der Redevorbereitung 4) Warum ist es bei der Themensammlung in der zweiten Phase einer Mediation so wichtig, dass der Mediator die Themen der Medianden möglichst neutral formuliert? Drei Beispiele für ein Thema eines Medianden und das durch den Mediator neutral formulierte Pendant 5) Schildern Sie bitte die Vor- und Nachteile des intuitiven und rationalen Verhandelns 6) Literaturverzeichnis

Kurzbiografie Tobias Steinmann Staatlich geprüfte Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege, Schwerpunkt Stationäre Altenpflege, Staatlich Examinierter Altenpfleger, Wundexperte (Fresenius), Fachkraft für Palliative Pflege sowie Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Seit 2010 beruflich tätig als Pflegedienstleiter und stellvertretender Einrichtungsleiter in einer stationären Pflegeeinrichtung eines Wohlfahrtsverbandes mit 99 Plätzen, dort zuständig für rund 65 Mitarbeiter. Schwerpunkte der beruflichen Tätigkeit sind u.a. die Sicherstellung der pflegerischen Gesamtqualität, die Organisation der Ablauforganisation des pflegerischen Bereiches, die konzeptionelle Weiterentwicklung der stationären Pflege, Gremienarbeit, die Mitgestaltung des Wohnumfeldes der Bewohnerinnen und Bewohner, Personalentwicklung, Fortbildungsplanung, sowie Personalarbeit.

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