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Sozialwirtschaft

Handbuch für Wissenschaft und Praxis

VerlagNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl935 Seiten
ISBN9783845279060
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis114,50 EUR
Das Handbuch diskutiert die zentralen Fragen und präsentiert die grundlegenden Wissensbestände der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements, indem es auf besondere Weise die Perspektiven unterschiedlicher Disziplinen komplementär einbringt, etwa aus Sozialer Arbeit, Soziologie, Sozialpolitik, Rechtswissenschaft, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Managementlehre. Neben den Grundlagen der Theorie der Sozialwirtschaft werden die volkswirtschaftlichen, sozialpolitischen, föderalen und europäischen Rahmenbedingungen der Sozialwirtschaft dargelegt. Aspekte der gegenwärtigen Transformations- und Privatisierungsprozesse werden ebenso deutlich wie das Spannungsverhältnis zwischen Markt und Ethik, in dem sich die vielfältigen Sozialwirtschaftlichen Organisationen und Kooperationsstrukturen bewegen. Das Kapitel Management sozialwirtschaftlicher Organisationen versammelt einschlägige Beiträge vom Personal-, Finanzierungs- und Qualitätsmanagement über das Controlling bis hin zum Sozialmarketing und Social Entrepreneurship. Als Trends der Weiterentwicklung werden u.a. Digitalisierung, Ökologie und Nachhaltigkeit beschrieben. Allen Fach- und Führungskräften sowie Forschenden und Studierenden der Sozialwirtschaft bietet das Handbuch einen kompetenten Überblick zugleich über den Wissensfundus und den aktuellen Diskussionsstand des gesamten Faches. Mit Beiträgen von Holger Backhaus-Maul, Martin Bellermann, Karl-Heinz Boeßenecker, Alexander Brink, Heinz-Jürgen Dahme, Ronald Deckert, Adalbert Evers, Beate Finis Siegler, Daniel Franz, Florian Gerlach, Klaus Grunwald, Simon Güntner, Jantje Halberstadt, Bernd Halfar, Katharina Heider, Astrid Herold-Majumdar, Knuts Hinrichs, Eva Hungerland, Heike Hölzner, Georg Horcher, Markus Jüster, Konstantin Kehl, Ludger Kolhoff, Michael Kriegsmann, Dietmar Krüger, Andreas Langer, Mathias Maucher, Florentine Maier, Joachim Merchel, Michael Meyer, Gabriele Moos, Sebastian Noll, Franziska Paul, Friedrich Paulsen, Christian Reutlinger, Günter Rieger, Paul-Stefan Roß, Michael Rothschuh, Monika Sagmeister, Susanne Schäfer-Walkmann, Klaus Schellberg, Stefan Schick, Andreas Schröer, Frank Schulz-Nieswandt, John Siegel, Volker Then, Andreas Tietze, Susanne Vaudt, Michael Vilain, Wolf Rainer Wendt, Norbert Wohlfahrt und Annette Zimmer.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Sozialwirtschaft – eine Einführung in das Handbuch45
1. Hintergründe und Entwicklung des Sozialwirtschaftsdiskurses46
2. Gegenstandsbestimmung und Begrifflichkeit der Sozialwirtschaft aus neo-institutionalistischer Perspektive49
2.1 Unterschiedliche Gegenstandsbestimmungen49
2.2 Neo-Institutionalismus als Heuristik der Sozialwirtschaftstheorie50
2.3 Konsequenzen für die Sozialwirtschaft(-slehre)52
3. Theorielinien des Sozialwirtschaftsdiskurses54
4. Herausforderungen und Perspektiven der Sozialwirtschaft58
5. Literatur60
A Grundlagen der Theorie der Sozialwirtschaft65
Geschichte der Sozialwirtschaft67
1. Versorgung ‚außer Haus‘67
2. Sozialwirtschaft als genossenschaftliche Praxis68
3. Die Entwicklung des Diskurses zur Sozialwirtschaft69
4. Kooperative und assoziative Praxis71
5. Die Aufnahme der économie sociale in die europäische Wirtschaftspolitik71
6. Mitgliederversorgung und öffentliche Versorgung72
7. Unternehmen unter anderen73
8. Unternehmertum und Innovation74
9. Das zivilgesellschaftliche Momentum75
10. Verbreitung der Sozial- und Solidarwirtschaft im globalen Kontext75
11. Sozialwirtschaft in und zwischen Haushalten76
12. Literatur76
Soziale Dienstleistungen in sozialwirtschaftlichen Strukturen79
1. Soziale Dienstleistung als konstitutives Element der Sozialwirtschaft79
2. Konstitutive Elemente sozialer personenbezogener Dienstleistungen79
2.1. Was ist das ‚Soziale‘ an der Dienstleistung?79
2.1.1 Helfend – interaktionsbasiert – problemlösend80
2.1.2 Sozial als bedarfsgerecht80
2.1.3 Solidarisch finanziert81
2.2 Der Personenbezug der Dienstleistungen82
2.2.1 Die Negativbestimmung der Volks- und Betriebswirtschaften82
2.2.2 Die kryptonormativen Elemente philosophisch-sozialarbeitswissenschaftlicher Diskussion83
2.3 Das Gut ‚Dienstleistung‘84
2.3.1 Volkswirtschaftliche Sektorenunterscheidung und Wachstum des Dienstleistungssektors85
2.3.2 Betriebswirtschaftliche Erkenntnisse zur Dienstleistungsproduktion86
3. Soziale Dienstleistung als Element sozialer Sicherungssysteme88
3.1 Soziale Dienstleistungen als Element des deutschen Sicherungssystems89
3.2 Zum Bedeutungszuwachs von Dienstleistungen90
3.3 Soziale Dienstleistungen als Gegenstand europäischer Steuerung91
4. Sozialwirtschaftliche Dienstleistungen zwischen Handlung und Institution: Dienstleistungsstrukturen91
4.1 Die institutionelle Einbettung der sozialen Dienstleistung in organisationalen Feldern92
4.2 Dienstleistungsstrukturen als Infrastruktur der DL-ProduktionDas folgende Kapitel orientiert sich wesentlich, zum Teil wörtlich, an dem Beitrag Langer 2014.94
5. Fazit98
6. Literatur99
B Rahmenbedingungen der Sozialwirtschaft101
Zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Sozialwirtschaft103
1. Einleitung103
2. Der Nonprofit-Sektor als Sozialwirtschaft104
2.1 Statistische Erfassung und Beschäftigungsintensität des Nonprofit-Sektors104
2.2. NPOs im Welfare Mix106
3. Finanzierung der Sozialwirtschaft107
4. Die Wohlfahrtsverbände als zentrale Akteure der Sozialwirtschaft109
4.1 Die Wohlfahrtsverbände als große private Arbeitgeber109
4.2 Zunahme der Beschäftigung110
4.3 Arbeitsverhältnisse112
4.4 Ehrenamtliche und Freiwillige113
5. Abschließende Betrachtung114
6. Weiterführende Literatur114
7. Literatur115
Sozialpolitische Entwicklungslinien in Deutschland118
1. Bedeutung und Entwicklung118
1.1 Gesellschaftliche Bedeutung118
1.2 Sozialpolitik als konfliktbasiertes Handlungsfeld118
1.3 Öffentliche Ausgaben für Sozialleistungen120
1.4 Gegenstandsbereiche der sozialen Sicherung121
1.5 Entwicklungsphasen der deutschen Sozialpolitik seit den 1970er Jahren122
2. Kompetenzen und Akteure123
2.1 Sozialpolitik im föderalen Staat123
2.2 Kommunale Sozialpolitik124
3. Herausforderungen und Perspektiven126
3.1 Erfolge126
3.2 Finanzpolitische Klemme126
3.3 Globalisierung127
3.4 Neue Wege in der sozialen Sicherung?128
4. Literatur129
Sozialwirtschaft im Kontext von EU-Binnenmarkt und europäischer Sozialpolitik132
1. Sozialwirtschaft und Soziale Dienste aus Sicht der EU-Institutionen – Perspektiven und Fragestellungen132
2. Soziale Dienste und EU-Recht – keine Sonderbehandlung für die Sozialwirtschaft135
3. Struktur- und Förderpolitik138
4. Fachpolitische Diskurse und Politikberatung140
5. Ausblick142
6. Literatur142
Die kommunale Ebene der Sozialpolitik145
1. Zur sozialpolitischen Arbeitsteilung zwischen den Staatsebenen und zur Rolle der EU145
2. Die kommunale Sozialverwaltung und ihre Aufgaben147
3. Finanzierung sozialer Dienste in den Kommunen149
4. Aktuelle Entwicklungen in der kommunalen Sozialpolitik151
4.1 Strategisches Management: Wirkungs- und Ergebnissteuerung statt Outputsteuerung153
4.2 Neue Politische Steuerung in den Kommunen: Mobilisierung der Zivilgesellschaft durch Dezentralisierungspolitik154
5. Wachsende Kontingenz der Daseinsvorsorge156
6. Literatur157
Leistungsrecht in der Sozialwirtschaft159
1. Einleitung159
2. Systematik des Sozialgesetzbuchs (SGB)159
2.1 Übersicht159
2.2. Anspruchsnormen im Sozialgesetzbuch160
2.2.1 Verpflichtungsgrade160
2.2.2 Rechtsanspruch als tragendes Konstruktionsprinzip im Sozialrecht161
3. Sozialversicherungsrecht und Fürsorgerecht161
3.1 Anspruchsverwirklichung in der gesetzlichen Kranken- (GKV) und Pflegeversicherung (PV)162
3.1.1 Krankheit gem. § 27 SGB V162
3.1.2 Pflegebedürftigkeit gem. § 14 SGB XI163
3.1.3 Strukturprinzipien der gesetzlichen Kranken- und der Pflegeversicherung163
4. Anspruchsverwirklichung in der Sozialhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe164
4.1 Eingliederungshilfe gem. §§ 53ff. SGB XII164
4.2 Erzieherischer Bedarf gemäß §§ 27ff. SGB VIII165
4.2.1 Offene Angebote im kommunalen Kontext gemäß §§ 11, 13, 16ff. SGB VIII und §§ 5, 11 Abs. 5 SGB XII165
4.2.2 Strukturprinzipien des Fürsorgerechts166
5. Literatur167
6. Rechtsprechung167
Leistungserbringungsrecht in der Sozialwirtschaft168
1. Einleitung168
2. Rechtsverhältnisse im Leistungserbringungsrecht168
2.1 Rechtsansprüche im Leistungsverhältnis: Finanzierung durch Leistungsentgelte im sozialrechtlichen Dreiecksverhältnis169
2.2 Objektive Rechtsverpflichtungen im Leistungsverhältnis: Finanzierung durch Subventionen171
3. Typik des Leistungserbringungsrechts171
3.1 Leistungserbringung im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung171
3.1.1 Erbringung vertragsärztlicher Dienstleistungen171
3.1.2 Abstrakte Konkretisierung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)172
3.1.3 Gesamt- und Bundesmantelverträge172
3.1.4 Versorgungsvertrag und Sicherstellungsauftrag173
3.1.5 Honorarverteilung173
3.1.6 Rechtsschutz173
3.2 Leistungserbringung im Recht der sozialen Pflegeversicherung173
3.2.1 Erbringung pflegerischer Dienstleistungen174
3.2.2 Rahmenverträge174
3.2.3 Versorgungsverträge174
3.2.4 Pflegesatzvereinbarungen und Vergütungsregelungen175
3.3 Leistungserbringung im Recht der Sozialhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe176
3.3.1 Leistungserbringung bei Rechtsansprüchen: Das jugendhilfe-/sozialhilferechtliche Dreiecksverhältnis176
3.3.1.1 Konstruktive Grundlagen176
3.3.1.2 Vereinbarungen über Leistungsentgelte zwischen öffentlichen und freien Träger178
3.3.2 Leistungserbringung bei objektiven Rechtsverpflichtungen: Jugend-/Sozialhilferechtliche Sozialsubventionen179
3.4 Zusammenfassung180
4. Aktuelle Rechtsprobleme im Leistungserbringungsrecht der Sozialen Arbeit181
4.1 Sozialraumorientierung181
4.2 Ambulante Leistungen182
4.3 Leistungsvereinbarungen183
4.3.1 Mindestinhalte183
4.3.2 Personal (Qualifikation und Personalmengen)183
4.3.3 Leistungsvereinbarung vor Entgeltvereinbarung183
4.3.4 Rechtsanspruch auf Abschluss einer Leistungsvereinbarung184
4.3.5 Streit um die Inhalte der Leistungsvereinbarung (Trägerautonomie)184
4.3.6 Betriebserlaubnis und Leistungsvereinbarung185
4.3.7 Hilfebedarfsgruppen und Leistungstypen185
4.4 Entgeltvereinbarungen186
4.4.1 Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit – externer Vergleich186
4.4.2 Prospektivität187
4.4.3 Rückforderung von Entgelten oder Entgeltbestandteilen187
4.4.4 Spenden188
4.4.5 Miete188
4.4.6 Zustimmung zu Investitionen Rückwirkung der Zustimmung189
4.4.7 Gewinn189
4.4.8 Eigenkapitalverzinsung189
4.4.9 Personalkosten189
4.4.10 Sachkosten190
4.5 Vereinbarungszeitraum und Rückwirkung190
4.6 Örtliche Zuständigkeit190
4.7 Qualitätsprüfung190
4.8 Schiedsstellenverfahren191
4.9 Klage, Eilverfahren und Beurteilungsspielraum191
4.10 Vergabeverfahren und Interessenbekundungsverfahren192
4.11 Rahmenverträge192
4.12 Richtlinien192
5. Literatur193
6. Rechtsprechung193
Meritorik in der Sozialwirtschaft195
1. Die Debatte um das Konzept der Meritorik196
1.1 Meritorik als paternalistischer Ansatz staatlicher Politik196
1.2 Meritorik als individualistisch orientierter Ansatz197
1.3 Meritorik als Autonomie fördernder Ansatz198
2. Meritorik in der Mehrebenenbetrachtung199
3. Institutionelle Implikationen der Meritorik für die Sozialwirtschaft201
3.1 Meritorische Nutzeninterdependenz und das Leistungsdreieck202
3.2 Meritorische Nutzeninterdependenz bei freiwilligen Wohlfahrtsleistungen204
4. Sozialwirtschaft zwischen Präferenz- und Güter- und Dienstleistungsorientierung204
5. Literatur205
Ökonomisierung und Managerialisierung207
Abstract207
1. Einleitung207
2. Managerialismus, Ökonomisierung und verwandte Phänomene in der Sozialwirtschaft208
3. Ursachen von Ökonomisierung und Managerialismus209
4. Die Folgen von Managerialismus210
5. Managerialismus und Ökonomisierung als Entscheidungsprämissen211
6. Alternative Logiken in der Sozialwirtschaft213
7. Zusammenfassung und Ausblick214
8. Literatur215
C Sozialwirtschaftliche Organisationen und ihre Gestaltung221
Organisationen aus sozialwissenschaftlicher Perspektive223
1. Zum Begriff der Organisation223
2. Zu den Grenzen der (Zweck-)Rationalität von und in Organisationen228
3. Zentrale organisationssoziologische Perspektiven232
4. Literatur236
Organisation als pädagogisches Konzept239
1. Organisation im pädagogischen Diskurs239
2. Die Entwicklung der Organisationspädagogik240
3. Organisationales Lernen als zentraler Gegenstand der Organisationspädagogik242
4. Sozialwirtschaft und Sozialmanagement als Gegenstand organisationspädagogischer Betrachtung245
4.1 Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen245
4.2. Veränderungen auf der organisationalen Ebene246
4.3 Entwicklung von Personal- und Führungskräften246
5. Fazit und weitere Forschungsperspektiven247
6. Literatur248
Wirtschafts- und Unternehmensethik in der Sozialwirtschaft252
1. Einleitung252
2. Trennung von ökonomischer und sozialer Wertschöpfung253
3. Grundlagen einer Unternehmensethik Sozialer Arbeit256
3.1 Die Ethos-Ethik-Konzeption256
3.2 Anlässe sozialwirtschaftlicher Unternehmensethik257
4. Wirtschafts- und Unternehmensethik als Reflexion sozialwirtschaftlichen Handelns260
4.1 Begriffs- und Problemgeschichte260
4.2 Zentrale Ansätze der Wirtschafts- und Unternehmensethik261
4.3 Die versprechensbasierte Theorie des Unternehmens263
5. Perspektiven für eine sozialwirtschaftliche Unternehmensethik des Versprechens264
5.1 Das spezifische Versprechen im Rahmen sozialwirtschaftlicher Organisation264
5.2 Corporate Responsibility als Antwort der Profit-Unternehmen265
5.3 Fazit: Die Zukunft sozialer Organisationen266
6. Literatur267
Rechts- und Organisationsformen270
1. Übersicht270
2. Grundlagen270
2.1 Grundprinzipien270
2.1.1 Aufbauorganisation und Organisationsverfassung270
2.1.2 Finanzierung und Finanzverfassung271
2.1.3 Haftung und Haftungsverfassung271
2.2 Rechtsfähige und nicht rechtsfähige Rechts- und Organisationsformen271
2.3 Gesellschaften, Vereine und Stiftungen im Überblick272
3. Privatrechtliche Rechts- und Organisationsformen272
3.1 Personen- und Kapitalgesellschaften272
3.1.1 Personengesellschaften272
3.1.2 Kapitalgesellschaften273
3.2 Vereine277
3.2.1 Begriff und Arten des Vereins277
3.2.2 Für alle Vereine geltende Grundlagen277
3.2.3 Besonderheiten bei eingetragenen Vereinen280
3.2.4 Besonderheiten bei nicht rechtsfähigen Vereinen281
3.3 Stiftungen281
3.3.1 Begriff und Arten der Stiftung281
3.3.2 Die rechtsfähige Stiftung281
3.3.3 Nicht rechtsfähige (unselbstständige) Stiftungen283
4. Öffentlich-rechtliche Rechts- und Organisationsformen284
4.1 Stiftungen des öffentlichen Rechts285
4.2 Anstalten des öffentlichen Rechts einschließlich Kommunalanstalten285
4.3 Körperschaften des öffentlichen Rechts286
5. Literatur287
Spitzenverbände der Wohlfahrtspflege im Transformationsprozess zu sozialwirtschaftlichen Organisationen288
1. Von der volkswirtschaftlichen Randstellung zum relevanten Marktakteur290
2. Atomisierte Verbändestrukturen als Reformblockaden292
3. Der Pflege- und Gesundheitssektor als Trendsetter neuer Entwicklungen.294
4. Modernisierungsprozesse innerhalb der Verbände.297
5. Gegenströmungen außerhalb der Spitzenverbände299
6. Literatur301
Banken aus sozialwirtschaftlicher Sicht303
1. Geschäftsmodelle, Kreditinstitute303
1.1 Die Deutsche Bundesbank differenziert303
1.2 Rahmenbedingungen der Banken/interne und externe Einflüsse, Bankenaufsicht, Regulatoren, EZB – Zinspolitik304
1.3 Kreditbestände laut Bundesbankstatistik305
1.4 Spezialinstitute306
1.5 Braucht man Banken und wenn ja, welche?306
2. Sozialunternehmen307
2.1 Welche Wahrnehmung haben Banken von der Sozialwirtschaft?307
2.2 Know-how-Transfer, Beziehungspflege in unkritischen wie problematischen Phasen308
2.3 Rahmenbedingungen/interne und externe Einflüsse308
2.4 Faire Konditionen309
3. Einfluss der Banken auf Sozialunternehmen und umgekehrt, welche Dienstleistung wird nachgefragt?309
3.1 Vermögensverwaltung310
3.2 Cash Management310
3.3 Kapitalbedarf, Finanzierungen311
3.3.1 Gesellschaftskapital, Mezzanine311
3.3.2 Unternehmensanleihen312
3.4 Partnerschaft auf Augenhöhe312
3.5 Finanzierungsschwerpunkt Sozialimmobilie: Prozessoptimierung, vom Erstkontakt, der Projektprüfung bis zur Auszahlung313
3.6 Bonitätsprüfung, Rating als Prozess314
3.7 Strategisches Management als Motor und Grundlage in der Banken – Sozialunternehmenskooperation315
4. Resümee317
5. Literatur317
Privatisierung und Outsourcing sozialer Dienstleistungsorganisationen319
1. Ausgangspunkt: Vermarktlichung Sozialer Arbeit319
2. Privatisierung und Outsourcing als Wettbewerbseffekte320
3. Privatisierung322
3.1 Kommunen in Doppelfunktion als Finanzmittelgeber und Leistungserbringer322
3.2 Formen der Privatisierung322
3.3 Subsidiaritätsprinzip und bedingter Vorrang frei-gemeinnütziger Träger324
3.4 Privat-gewerbliche Leistungsanbieter und Trägermix in unterschiedlichen Feldern Sozialer Arbeit324
4. Outsourcing326
4.1 Outsourcing von (Teil-) Prozessen326
4.2 Internes vs. externes Outsourcing327
4.3 Pro/contra Outsourcing: Entscheidungsaspekte zur Gestaltung der optimalen Leistungstiefe328
5. Zusammenfassung330
6. Literatur330
Organisationsentwicklung/Change Management in und von sozialwirtschaftlichen Organisationen333
1. Organisationsentwicklung – Unternehmensberatung – Change Management334
2. Change Management konkret337
3. ‚Management organisationalen Wandels‘ jenseits der Begrenzung auf Projektförmigkeit: Das Konzept ‚Entwicklungsorientiertes Management‘346
4. Literatur352
Beratungsunternehmen als Dienstleister der Sozialwirtschaft357
1. Ausgangssituation357
2. Die Beraterbranche358
2.1 Die Unternehmen der Berater_innen358
2.2 Typologie von Beratungsunternehmen359
2.3 Weitere Entwicklung der Beraterbranche359
3. Beratungsfelder und Beratungsarbeit im Sozialbereich360
4. Beziehung Sozialorganisation – Berater361
4.1 Problemstellungen361
4.1.1 Hidden characteristics362
4.1.2 Hidden intentions363
4.1.3 Hidden knowledge & information363
4.1.4 Hidden action363
4.2. LösungsmöglichkeitenUm eine bessere Übersicht zu gewährleisten, wird bei der Darstellung der Lösungsmöglichkeiten die gleiche Einteilung wie bei den Problemstellungen gewählt. Allerdings helfen einzelne, unter einer Überschrift genannte Maßnahmen vermutlich auch bei anderen Problemen weiter.364
4.2.1 Hidden characteristics364
4.2.2 Hidden intentions365
4.2.3 Hidden knowledge & information365
4.2.4 Hidden action366
5. Ausblick367
6. Literatur368
D Management sozialwirtschaftlicher Organisationen369
Management sozialwirtschaftlicher Organisationen zwischen Steuerungsskepsis, Dilemmatamanagement und Postheroischer Führung371
1. Zum Verständnis der ‚Steuerung‘ von sozialwirtschaftlichen Organisationen371
2. Grundfragen bzw. Probleme des Managements sozialwirtschaftlicher Organisationen373
3. Dilemmatamanagement als zentrale Herausforderung für die Gestaltung sozialwirtschaftlicher Organisationen381
4. Ausblick: Postheroische Führung sozialwirtschaftlicher Organisationen als lose gekoppelte Systeme und organisierte Anarchien385
5. Literatur387
Sozialmanagement391
1. Im Innenverhältnis: Die Organisation managen391
1.1 Management als Entscheidungshandeln391
1.2 Management als Funktion392
1.2.1 Planung (planning): Normative, strategische und operative Planung393
1.2.2 Organisation (organizing)394
1.2.3 Personaleinsatz (staffing)395
1.2.4 Führung (directing)396
1.2.5 Kontrolle (controlling)397
1.3 Management als Institution398
1.3.1 Managementebenen398
1.3.2 Rollen399
1.3.3 Stakeholder401
2. Im Außenverhältnis: Anschlussfähigkeiten zu gesellschaftlichen Funktionssystemen herstellen403
2.1 Funktionssystem Politik403
2.2 Funktionssystem Verwaltung404
2.3 Funktionssystem Wirtschaft404
3. Schlussbetrachtung404
4. Literatur406
Verbandsmanagement408
1. Rechtsform und Begrifflichkeiten408
2. Funktionsspektrum von Verbänden410
2.1 Multifunktionalität und Handlungsfelder410
2.2 Verbände als Interessenvertreter, Dienstleister und Sozialintegratoren412
3. Herausforderungen an das Verbandsmanagement: Klassische Analysen und aktuelle Entwicklungen413
3.1 Klassische Analysen413
3.2 Aktuelle Entwicklungen416
4. Ausblick: Zunehmende Fragmentierung417
5. Literatur418
Public Management und Neues Steuerungsmodell421
1. Einleitung421
2. Was ist Public Management?421
3. Was ist das Neue Steuerungsmodell?425
4. Welche Zusammenhänge zur Sozialwirtschaft gibt es?428
5. Fazit433
6. Literatur433
Ressourcenmanagement434
1. Ressource434
2. Ressourcentheorien436
3. Ressourcenmanagement438
4. Literatur440
Stakeholdermanagement442
1. Stakeholder: eine begriffliche Annäherung und Abgrenzung442
2. Stakeholdertheorie444
3. Stakeholdermanagement447
4. Literatur450
Personalmanagement und -fu?hrung452
1. Führungsverhalten452
1.1 Eindimensionale (klassische) Führungsstile (autokratisch bis demokratisch)452
1.1.1 Der autoritäre Führungsstil452
1.1.2 Der demokratische Führungsstil (kooperativ-integrativ)453
1.1.3 Der Laissez-faire-Führungsstil454
1.1.4 Der charismatische Führungsstil455
1.1.5 Der bürokratische Führungsstil456
1.2 Zweidimensionale Führungsstile (Mitarbeiter- und Aufgabenorientierung)456
1.2.1 Das Verhaltensgitter von Blake/Mouton456
1.2.2 Der „1.1 Führungsstil“ (Überlebensmanagement)457
1.2.3 Der „1.9 Führungsstil“ (Country Club Management)457
1.2.4 Der „9.1 Führungsstil“ (Befehlsmanagement)458
1.2.5 Der „9.9 Führungsstil“ (Team-Management)458
1.2.6 Der „5.5 Führungsstil” (Middle of the Road-Management)458
1.2.7 Fazit458
1.3 Dreidimensionale (situative) Führungsstile459
1.3.1 Das 3 D-Modell von Reddin459
1.3.2 Die Reifegradtheorie von Hersey/Blanchard460
2. Führungstechniken462
2.1 Management by Exception462
2.2 Management by Delegation463
2.3 Management by Objectives463
2.3.1 Jahresziele465
2.3.2 Monats- oder Quartalsziele465
3. Mitarbeitermotivation466
3.1 Was motiviert Mitarbeiter_innen?466
3.2 Motivationstheorien467
3.2.1 Inhaltstheorien467
Selbstverwirklichungsbedürfnisse469
Wertschätzungsbedürfnisse469
Soziale Bedürfnisse469
Sicherheitsbedürfnisse469
Physiologische Bedürfnisse469
3.2.2 Prozesstheorien469
4. Veränderungen des Führungsverständnisses472
5. Literatur472
Arbeitsrecht in der Sozialwirtschaft474
1. Das Arbeitsrecht – „Schutzrecht der Arbeitnehmer“ oder: Für wen es gilt und wie es strukturiert ist474
1.1 Der Arbeitnehmerbegriff474
1.1.1 Legaldefinition: § 611a BGB474
1.1.2 Exkurs: Begriff des „Beschäftigten“ im Sozialversicherungsrecht, § 7 Abs. 1 SGB IV475
1.1.3 Abgrenzung: Freier Dienstvertrag, Werkvertrag, ehrenamtliche Tätigkeit etc.475
1.2 Struktur und Systematik des Arbeitsrechts – die „Normenpyramide“476
1.2.1 Rechtsquellen476
a. Verfassung (Grundgesetz)/EU-Recht477
b. Gesetz477
c. Tarifvertrag478
d. Betriebsvereinbarung/Dienstvereinbarung478
e. Arbeitsvertrag478
2. Der Arbeitsvertrag – Anbahnung, Abschluss, Form und Inhalt479
2.1 Anbahnung des Arbeitsverhältnisses479
2.2 Form des Arbeitsvertrages479
2.3 Inhalt des Arbeitsvertrages479
3. Hauptpflichten im Arbeitsverhältnis480
3.1 Ohne Arbeit kein Lohn480
3.1.1 Arbeitsleistung481
3.1.2 Sonderformen der Arbeit481
3.2 Gehalt/Lohn und ihre besonderen Formen482
3.2.1 Höhe der Vergütung482
3.2.2 Besondere Formen der Vergütung482
3.2.3 Exkurs: Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft482
4. Ausnahmen vom Grundsatz: „Ohne Arbeit kein Lohn“ – Urlaub, Krankheit, vorübergehende Verhinderung483
4.1 Urlaub483
4.2 Krankheit483
4.3 Vorübergehende Verhinderung, § 616 BGB484
4.4 Vergütung bei Annahmeverzug und bei Betriebsrisiko484
4.4.1 Annahmeverzug484
4.4.2 Betriebsrisiko484
4.5 Weitere Nebenpflichten und die Folgen ihrer Verletzung485
4.5.1 Fürsorgepflicht des AG485
4.5.2 Treuepflicht des/r AN485
4.6 Eingeschränkte AN-Haftung und innerbetrieblicher Schadensausgleich485
5. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung, Befristung oder Aufhebungsvertrag486
5.1 Kündigung486
5.1.1 Form der Kündigungserklärung486
5.1.2 Materielles Kündigungsrecht487
a. Freie Kündigung487
b. Allgemeiner Kündigungsschutz487
aa. betriebsbedingte Gründe487
bb. personenbedingte Gründe487
cc. verhaltensbedingte Gründe488
c. besonderer Kündigungsschutz488
d. Änderungskündigung488
5.1.3 Beteiligung von Betriebsrat/Personalrat/Mitarbeitervertretung489
5.1.4 Kündigungsschutzklage489
5.2 Befristung489
5.2.1 Sachgrundlose Befristung490
5.2.2 Befristung mit Sachgrund490
5.2.3 Kalenderbefristung und Zweckbefristung490
5.2.4 Einzelfragen491
5.2.5 Entfristungsklage491
5.2.6 Besondere gesetzliche Befristungsregeln491
5.3 Aufhebungsvertrag492
5.3.1 Form492
5.3.2 Wirksamkeit492
a. Anfechtbarkeit bei widerrechtlicher Drohung oder Täuschung492
b. unangemessene Benachteiligung492
6. Betriebliche Mitbestimmung493
6.1 Betriebsverfassungsrecht493
6.1.1 Grundlagen der Zusammenarbeit493
6.1.2 Arten der Mitbestimmung493
a. soziale Angelegenheiten494
b. personelle Angelegenheiten495
c. wirtschaftliche Angelegenheiten495
6.1.3 Kosten des BR495
6.1.4 Funktionsweise des BR495
6.1.5 Exkurs: Tendenzbetrieb496
6.2 Personalvertretungsrecht496
7. Kirchliches Arbeitsrecht496
7.1 Individuelles Arbeitsrecht im Bereich der Kirche496
7.2 Kollektives Arbeitsrecht im Bereich der Kirche497
7.2.1 Tarifrecht und kirchenspezifische Regelungsverfahren497
7.2.2 Betriebliches Mitbestimmungsrecht497
8. Arbeitsgerichtliches Verfahrensrecht497
8.1 Urteilsverfahren/Beschlussverfahren497
8.2 Kosten498
9. Literatur498
Finanzierung in der Sozialwirtschaft499
1. Definition von Finanzierung499
2. Betriebswirtschaftliche Finanzierung in der Sozialwirtschaft500
2.1 Grundfragen501
2.2 Finanzierungsanlässe501
2.3 Eigen- und Beteiligungsfinanzierung502
2.4 Selbstfinanzierung durch Rücklagenbildung503
2.5 Kreditfinanzierung504
2.6 Investitionszuschüsse505
2.7 Gründungsfinanzierung505
3. Leistungsfinanzierung505
3.1 Überblick über den Finanzierungsmix506
3.2 Finanzierung durch die öffentliche Hand508
3.2.1 Zuwendungen508
3.2.2 Vergabeverfahren509
3.2.3 Leistungsentgeltsysteme510
3.3 Weitere Finanzierungsformen511
4. Finanzierung als Suchprozess und als strategische Entscheidung512
5. Literatur512
Rechnungswesen in Sozialunternehmen514
1. Rechnungswesen und Soziale Arbeit514
2. Aufgabenbereiche des Rechnungswesens515
3. Die Welten des Rechnungswesens516
4. Buchhaltung und Jahresabschluss517
4.1 Die Pflichten zur Rechnungslegung517
4.2 Buchhaltung518
4.3 Der wertmäßige Kostenbegriff520
4.4 Jahresabschluss520
4.4.1 Die Bilanz520
4.4.2 Die Gewinn- und Verlustrechnung522
4.4.3 Lagebericht und Erläuterung524
4.4.4 Die Aussagekraft des Jahresabschlusses524
4.5 Das interne Rechnungswesen (Kosten- und Leistungsrechnung)525
4.5.1 Grundverfahren der Kosten- und Leistungsrechnung525
4.5.2 Kostenartenrechnung526
4.5.3 Kostenstellenrechnung526
4.5.4 Kurzfristige Erfolgsrechnung526
4.5.5 Kostenträgerrechnung527
5. Die Entwicklung des Rechnungswesens in der Sozialwirtschaft528
6. Literatur530
Controlling und Wirkungscontrolling531
1. Controlling: Grundfunktionen531
1.1 Controlling als Informationsversorgung532
1.2 Controlling als Koordination532
1.3 Controlling als Verdoppelung der Zweckrationalität532
1.4 Zeiträume und Sprache des Controllings533
2. Das wirkungsorientierte Controlling: Grundkonzept534
2.1 Wirkungsdimensionen534
2.2 Das IGC Spinnenmodell: die spezifische Effizienz535
2.2.1 Spinnen Dimensionen536
2.3 Wirkungscontrolling: ein Beispiel539
3. Datengrundlage und MethodenDie folgende Textpassage stammt ebenfalls aus diesem Text, der auf dem NPO-Forschungskolloquium im Frühjahr 2016 an der Universität Göttingen vorgetragen wurde und im Kongressband erscheinen wird.541
3.1 Die Personal Outcomes Scale541
3.2 Methodisches Design und Datengrundlage542
4. Ergebnisse542
5. Ausblick545
6. Literatur545
Risikomanagement547
1. Einführung547
1.1 Wachsende Bedeutung von Risikomanagement547
1.2 Risikopolitik und Risikostrategie548
1.3 Gesetzliche Rahmenbedingungen548
1.4 Anforderungen an Aufsichtsgremien549
1.5 Zunehmende Regelungskomplexität und Compliance549
2. Elemente eines Risikomanagementsystems551
2.1 Internes Überwachungssystem551
2.2 Controlling552
2.3 Frühwarnsystem553
3. Der Risikomanagementprozess553
3.1 Risikoidentifikation554
3.2 Risikobewertung555
3.3 Risikosteuerung556
3.4 Risikokommunikation, Berichterstattung und Dokumentation557
3.5 Risikoüberwachung557
4. Zusammenfassung557
5. Literatur558
Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts560
1. Die Vorteile der Gemeinnützigkeit560
1.1 Die Steuerbefreiung der Körperschaft560
1.2 Die Steuerbegünstigung von Tätigkeiten für eine steuerbegünstigte Körperschaft bei der Einkommensteuer561
1.3 Die Steuerbegünstigungen für Zuwendungen an steuerbegünstigte Körperschaften561
2. Die Voraussetzungen für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit561
2.1 In Betracht kommende Steuersubjekte561
2.2 Der steuerbegünstigte Zweck562
2.2.1 Die gemeinnützigen Zwecke562
2.2.2 Förderung mildtätiger Zwecke562
2.2.3 Förderung kirchlicher Zwecke562
2.2.3.1 Selbstlosigkeit der Zweckerfüllung563
2.2.3.2 Ausschließlichkeit der Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke563
2.3 Unmittelbarkeit der Zweckerfüllung564
2.3.1 Unmittelbares Tätigwerden und Hilfsperson564
2.3.2 Generelle Ausnahmen vom Grundsatz der Unmittelbarkeit564
2.3.3 Einzelausnahmen564
3. Die vier gemeinnützigkeitsrechtlichen Sphären565
3.1 Der ideelle Bereich565
3.2 Die Vermögensverwaltung565
3.3 Der Zweckbetrieb565
3.3.1 § 65 AO als generelle Zweckbetriebsdefinition566
3.3.2 Einrichtungen der Wohlfahrtspflege (§ 66 AO)566
3.3.3 Sonderregelungen in § 68 AO566
3.4 Der steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetrieb567
3.4.1 Die Entstehung des wGB567
3.4.2 Die Besteuerung des wGB567
3.4.3 Ergebnisermittlung im wGB567
3.4.4 Rücklagenbildung und zeitnahe Verwendung von Überschüssen568
3.4.5 Verlustabdeckung568
4. Die Mittelverwendung für steuerbegünstigte Zwecke568
4.1 Der Grundsatz der Vermögensbindung im Allgemeinen568
4.1.1 Leistungsbeziehungen mit Organmitgliedern, Mitgliedern und Außenstehenden569
4.1.2 Auswirkungen des Grundsatzes der Vermögensbindung auf den Mitteleinsatz in den vier Sphären569
4.2 Das Gebot der zeitnahen Mittelverwendung569
4.2.1 Nicht der zeitnahen Mittelverwendung unterliegende Mittel570
4.2.2 Mittelfristig zu verwendende Mittel570
4.2.3 Zeitnah zu verwendende Mittel571
5. Steuerliche Aspekte der Rechnungslegung571
5.1 Allgemeine steuerliche Grundsätze für die Rechnungslegung571
5.2 Die Ergebnisermittlung bei wGB572
5.3 Die Mittelverwendungsrechnung bei steuerbegünstigten Körperschaften572
5.4 Die Bilanzierung bei einem Wechsel in die Steuerpflicht bzw. Steuerbefreiung572
6. Verfahrensfragen im Zusammenhang mit der Anerkennung der Steuerbegünstigung und ihrem Entzug572
6.1 Antrags- und Überwachungsverfahren bei steuerbegünstigten Körperschaften573
6.2 Die Aberkennung der Steuerbegünstigung573
7. Spenden573
7.1 Der Begriff der Spende574
7.2 Die Arten der Spende: Geldspende und Sachspende575
7.3 Die Höhe des Spendenabzugs575
7.4 Sonderregelungen für Zuwendungen an Stiftungen575
7.5 Die formalen Anforderungen an Zuwendungsbestätigungen576
7.6 Der Verzicht auf die Ausstellung von Zuwendungsbestätigungen576
7.7 Der Vertrauensschutz und die Haftung bei Ausstellung unrichtiger Zuwendungsbestätigungen576
8. Literatur576
Sozialmarketing578
1. Welche Gegenstände umfasst das Sozialmarketing?578
2. Sozialmarketing: Hintergründe und Anwendungsfelder579
2.1 Welche Kennzeichen sozialer personenbezogener Dienstleistungen sind II. Marketing-relevant?580
2.2 Marketing-Implikationen für ‚Vertrauensgüter‘581
3. Marketing-Management als Prozess582
3.1 Marktanalyse582
3.2 Strategische Angebotsentwicklung mit der Produkt-Markt-Matrix583
3.3 Marketing Mix585
3.3.1 Kommunikationspolitik586
3.3.2 Produktpolitik587
4. Fazit589
5. Literatur590
Social Entrepreneurship592
1. Definition und Abgrenzung592
2. Gestaltungsdimensionen594
2.1 Die Rolle ökonomischer Ziele594
2.2 Entrepreneurship als soziales Ziel596
2.3 Verwandte Ansätze598
3. Die Zukunft des Social Entrepreneurship600
4. Literatur602
Gesundheitsförderung und Sozialwirtschaft606
1. Sozialwirtschaft: Zentrale Momente und Herausforderungen606
2. Gesundheitsförderung: Handlungsfelder und Ansätze607
3. Herausforderungen für Organisationen und Einrichtungen der Sozialwirtschaft609
4. Herausforderungen für die Beschäftigten der Sozialwirtschaft610
5. Konkrete Handlungsfelder für Gesundheitsförderung in der Sozialwirtschaft611
6. Literatur613
Qualitätsmanagement in der Sozialwirtschaft617
1. Begriffliche Klärungen: ‚Qualität‘ – ‚Qualitätsmanagement‘618
2. Zur Differenzierung von ‚Qualitätssicherung‘, ‚Qualitätsentwicklung‘ und ‚Qualitätsmanagement‘622
3. Spezifika und Herausforderungen des Qualitätsmanagements in der Sozialwirtschaft625
4. Literatur632
Evaluation636
1. Evaluation als allmählich sich institutionalisierende Erwartung der Umwelt an Organisationen der Sozialen Arbeit636
2. Zum Begriff ‚Evaluation‘638
3. Evaluation als Reflexionsmodus und als methodisches Instrument der Qualitätsentwicklung640
4. Anlässe und Motive für Evaluationsaktivitäten642
5. Methodische und organisatorische Arrangements für Evaluationen643
6. Managementaufgaben im Kontext ‚Evaluation‘645
7. Literatur646
Wissenschaftliche Begleitung648
1. Begriffliche Klärung648
2. Disziplinäre Verortung648
3. Typen und Anforderungen649
4. Aktuelle Entwicklungen651
5. Literatur652
Social & Health Service Design653
1. Service Design – ein kreativer und partizipativer Ansatz653
2. Die Methoden des Service Design660
3. Demokratisierung und besseres Arbeitsklima durch Service Design662
4. Potentiale für mehr Gesundheit und Arbeitszufriedenheit in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft663
4.1 Gesundheitsförderliche Faktoren in der Sozialwirtschaft663
4.2 Zufriedenheitsfaktoren in der Sozialwirtschaft665
5. Menschliche Zuwendung und Sorge im Leistungsgeschehen erlebbar machen667
6. Literatur668
Bürgerschaftliches Engagement und seine Förderung670
1. Bedeutung und Verständnis von Engagement im Kontext gesellschaftspolitischer Wandlungsprozesse670
1.1 ‚Ehrenamt‘, ‚freiwilliges Engagement‘, ‚Bürgerschaftliches Engagement‘ – deutsche Engagementtraditionen vom 19. bis 21. Jh.670
1.2 Vielfalt, Spannungen, Widersprüche – ‚Engagement‘ in der Gegenwart672
2. Engagement: Aktuell und potentiell in hohem Maße vorhanden673
2.1 Wie viele Menschen engagieren sich und in welchen Bereichen?674
2.2 Wer engagiert sich?676
2.3 Warum engagieren sich Menschen?678
2.4 Fazit: Strukturwandel des freiwilligen Engagements vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels679
3. Begründungen einer systematischen Einbindung freiwilligen Engagements in sozial(wirtschaftlich)e Organisationen680
3.1 Kernbegründungen680
3.2 Nutzen für die Adressat_innen sozialwirtschaftlicher Organisationen680
3.3 Nutzen für sozialwirtschaftliche Organisationen als solche681
4. Engagement: Notwendigkeit und Möglichkeiten einer systematischen Förderung und Unterstützung682
4.1 Organisationsbezogene Aspekte eines systematischen Freiwilligenmanagements683
4.2 Freiwilligenbezogene Aspekte eines systematischen Freiwilligenmanagements683
5. Literatur684
E Sozialwirtschaftliche Kooperationsstrukturen687
Transformation der Subsidiarität689
1. Einleitung689
2. Die gemeinsame Genese der Steuerungsmodi Subsidiarität und Korporatismus690
3. Sozialpolitische Steuerung subsidiärer Aufgabenwahrnehmung als Neo-Korporatismus692
4. Neuinterpretation von Subsidiarität und Korporatismus unter dem Regime neuer Steuerung694
4.1 Grundlagen der ‚ökonomischen Transformation’695
4.2 Konsequenzen der transformierten Subsidiarität696
5. Quo Vadis? Revitalisierung der Subsidiarität699
6. Fazit: Das Lokale als Perspektive einer Neuen Subsidiarität?701
7. Literatur701
Kooperation sozialwirtschaftlicher OrganisationenM703
1. Zum Begriff: Kooperation als freiwillige Verbindlichkeit703
2. Notwendigkeit und Relevanz704
3. Kooperationsgebote im Sozialrecht706
4. Kooperationen und Verbünde am Beispiel dreier Handlungsfelder709
4.1 Kooperationen an Versorgungsschnittstellen im Gesundheitswesen709
4.2 Kooperation im Handlungsfeld Frühförderung711
4.3 Kooperationsprojekt Jugendberufsagenturen712
5. Fazit713
6. Literatur713
Infrastruktur und Sozialraum714
1. Infrastruktur – eine physisch-materielle, soziale oder institutionelle Basis professionellen Handelns?715
2. Räumliche und soziale Disparitäten – Raumorientierung in der Sozialplanung716
3. Sozialraumgestaltungsperspektiven: professioneller Zugang über Orte, Menschen oder institutionelle Gefüge717
4. Verengter und verengender Sozialraumbegriff – Kritische Betrachtung der steuerungsdominierten Sichtweise auf Infrastrukturentwicklung722
5. Literatur723
Governance726
1. Governance als politische Steuerung im mix of modes726
1.1 Governance als analytisches Konzept726
1.2 Governance als Reformkonzept729
1.3. Kritische Aspekte von Governance730
2. Governance und Sozialwirtschaft731
2.1 Governance und Welfaremix im Wohlfahrtsstaat732
2.2 Hybridisierung sozialwirtschaftlicher Organisationen733
3. Organisationale Governance: Steuerung hybrider Organisationen734
4. Fazit736
5. Literatur736
Märkte der Sozialwirtschaft739
1. Einleitung739
1.1 Unternehmensmorphologische Vorüberlegungen739
1.2 Wertorientierte morphologische Vorüberlegungen739
1.3. Zur Logik der Analysestruktur der ‚Märkte der Sozialwirtschaft‘740
2. Lange Vorgeschichte als Vektor der Konturierung des sozialwirtschaftlichen Feldes742
3. Anatomie der rechtlichen Konstruktion des sozialwirtschaftlichen Feldes743
3.1 Daseinsvorsorge und Quasi-Märkte743
3.2 Marktregulativer Kontext744
3.3 Gewährleistung, staatliches Kontraktmanagement, Sicherstellung744
4. Sozialwirtschaft im Rahmen der Morphologie der multisektoralen Wohlfahrtsproduktion745
4.1 Dritter Sektor746
4.2 Sachzieldominanz und Formalziele747
4.3 Private Träger und Erwerbswirtschaft748
4.4 Sozialwirtschaft und soziale Wohlfahrt748
5. Analyse der Märkte der Sozialwirtschaft749
5.1 Analysedimensionen750
5.2 Wohlfahrtsproduktion der Sozialwirtschaft zwischen Lebenslagen im Lebenszyklus der Menschen und den Funktionssektoren des Sozialstaates751
5.3 Exemplarische Analyse: der stationäre Pflegemarkt im Umbruch752
6. Resümee753
7. Literatur754
Public Private Partnership756
1. Der Wandel des Sozialstaats756
2. Public Private Partnership (PPP)758
3. Public Social Private Partnership (PSPP)761
4. PSPP und freie Wohlfahrtspflege763
5. Der soziale Wirkungskredit764
6. Fazit766
7. Literatur768
Sozialarbeitspolitik und Soziallobbying769
1. Einleitung769
2. Sozialarbeitspolitik revisited770
3. Sozialarbeitspolitik professionalisiert771
3.1 Methodisches Arbeiten772
3.2 Politikfeld773
4. Soziallobbying775
4.1 Lobbying als Tauschgeschäft776
4.2 Rahmenbedingungen erfolgreichen Lobbyings777
5. Literatur778
Netzwerke in der Sozialwirtschaft781
1. Ebenen von Vernetzung782
2. Ressource Soziales Kapital785
3. Netzwerkstrukturen786
4. Netzwerksteuerung788
5. Literatur789
Community Organizing und Gemeinwesenarbeit792
1. Community Organizing und Gemeinwesenarbeit792
2. Community Organizing793
2.1 CO in den USA794
2.2. Staatlich induziertes CO in England796
2.3. CO in Deutschland796
2.3.1 CO als Empowerment der Gemeinwesenarbeit796
2.3.2 CO als Organisation von Organisationen nach dem Modell des IAF797
2.3.3 CO im Kontext der sozialen Initiativen und Bewegungen797
3. GWA im deutschsprachigen Raum798
3.1 Lokale Projekte der GWA798
3.2 Kontexte der GWA799
3.2.1 GWA als soziale Stadtteilentwicklung799
3.2.2 GWA als Sozialraumorientierung800
3.2.3 GWA als Partizipation und Selbstorganisation800
3.3 GWA in Gemeinwesen im Umbruch801
4. Perspektiven von GWA und CO801
4.1 CO und GWA zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft801
4.2 CO und GWA zur Profession und Disziplin entwickeln802
5. Literatur803
6. Websites von Organisationen805
Deutschland805
USA805
Großbritannien805
Gesundheitswirtschaft806
1. Von der medizinischen Policey über das Gesundheitswesen zur Gesundheitsökonomie806
2. Der erwerbswirtschaftliche Charakter der Gesundheitswirtschaft808
3. Der engere und weitere Geschäftsbereich Gesundheit808
4. Die soziale Natur der Gesundheitswirtschaft810
5. Gesundheit und ihre Bewirtschaftung in gemeinschaftlicher Verantwortung812
6. Literatur814
F Trends der Weiterentwicklung817
Innovation in der Sozialwirtschaft819
1. Innovation und soziale Innovation819
2. Produkt-, Prozess- und Kontextinnovationen821
3. Sozialwirtschaftliches Innovationsmanagement823
4. Fazit: Innovationsmanagement im Netzwerk826
5. Literatur826
De-Institutionalisierung und Personenzentrierung828
1. Einleitung828
1.1 Zur Nomenklatur828
1.1.1 De-Institutionalisierung828
1.1.2 Personenzentrierung829
1.2 Methodisches Vorgehen829
2. Veränderungen durch De-Institutionalisierung830
2.1 Veränderungen in den Begriffen831
2.2 De-Institutionalisierung als sozialplanerisches Instrument831
2.3 De-Institutionalisierung als organisatorische Veränderung832
2.3.1 Pädagogische Aufladung833
2.3.2 Fokussierung auf Mitarbeitende834
2.3.3 Enthospitalisierung oder De-Institutionalisierung?834
2.4 De-Institutionalisieren als Reflexion von Macht und Abhängigkeit834
2.4.1 Kritik an der Praxis der De-Institutionalisierung835
2.4.2 Fortbildung und Beratung als Intervention835
3. Neu-Kontextualisierung durch Ökonomisierung836
4. Ausblick836
5. Literatur838
Professionalisierung und Expertise (in) der Sozialwirtschaft841
1. Einleitung841
2. Profession und Expertise zwischen institutioneller Logik und exklusiver Organisiertheit842
2.1 Professionell, Profession, Professionalität, Professionalisierung842
2.2 Expertise: Disziplin und Inversion als professionelle Steuerungs-, Organisations- und Orientierungselemente844
2.2.1 Expertise als Sonderwissen844
2.2.2 Handlungsbezogene Bedeutung der Expertise als Inversion845
2.3. Professionalität als institutionelle Logik846
3. Sozialwirtschaftliche Professionalität und...848
3.1 ... die Sozial- und Bildungspolitik848
3.2 ... die Sozialunternehmen850
3.3 ... die Dienstleistungs-Interaktion853
4. Fazit855
5. Literatur855
Soziale Investitionen, Wirkungsorientierung und ‚Social Return‘858
1. Einleitung858
2. Sozialwirtschaft und soziale Investitionen: Drei sozialwissenschaftliche Begründungszusammenhänge859
2.1 Sozialinvestive Politik und wirkungsorientierte Steuerung861
2.2 Soziales Unternehmertum und ‚Moralisierung‘ der Märkte863
2.3 Sozialkapital und Wertebasis als soziale Investitionen864
3. Soziale Investitionen und Messung865
4. Instrumente der Wirkungsmessung866
5. Schluss870
6. Literatur870
Digitalisierung und Technisierung sozialer Dienstleistungen872
1. Digitalisierung und Industrie 4.0: Dimensionen, Geschichte und Bedeutung873
1.1 Digitalisierung874
1.2 Vernetzung874
1.3 Intelligenz876
1.4 Ausblick auf gesellschaftliche Wirkungsfelder und Handlungsfelder einer Welt 4.0877
2. Neue Technologien als Innovation in sozialen Dienstleistungen880
2.1 Digitalisierung als technische Unterstützungs- und Assistenzsysteme881
2.2 Systeme der IT und Digitalisierung zur besseren Erreichbarkeit und Zugänglichkeit sozialer Dienstleistungen881
2.3 Digitalisierung und IT-Unterstützung im Management und bei Verwaltungsabläufen in sozialen Dienstleistungen882
2.4 Internet der Dinge, Datenanalyse und soziale Dienstleistungen883
3. Digitalität mit ihren Chancen und Grenzen für die Sozialwirtschaft? Zentrale Themen um Wirkung und Nebenfolgen neuer Technologien884
4. Fazit885
5. Literatur885
Hybridisierung und Modernisierung der Sozialwirtschaft890
1. Einleitung: Hybridisierung – ein Alltagsphänomen in allen gesellschaftlichen Bereichen und eine spezielle Herausforderung an Sozialwirtschaft und freie Träger890
2. Intersektorale Hybridisierung und Sozialwirtschaft im dritten Sektor891
2.1 Dimensionen und Formen intersektoraler Hybridisierung892
2.2 Der theoretische Bezugspunkt des Neo-Institutionalismus893
3. Hybridisierung von Funktionen und Sozialwirtschaft im Dritten Sektor895
3.1 Was meint funktionale Hybridität?895
3.2 Funktionale Hybridität – eine Verlustgeschichte?896
4. Hybridisierung und Modernisierung der Sozialwirtschaft897
4.1 Mehr Markt oder mehr Zivilgesellschaft? Unterschiedliche Modelle intersektoraler Hybridität897
4.2 Wirksamkeit nicht nur durch beispielhafte Sozialangebote. Zur Bedeutung funktionaler Hybridität899
5. Literatur900
Ökologie und Nachhaltigkeit903
1. Nachhaltigkeit903
1.1 Die ökologischen Ziele907
1.2 Die ökonomischen Ziele908
1.3. Die sozialen Ziele908
2. Ökologie909
3. Ökologie und Nachhaltigkeit in der Sozialwirtschaft910
4. Corporate-Social-Responsibility (CSR) – ein Ansatz für die Sozialwirtschaft912
5. Fazit916
6. Literatur917
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren919
Stichwortverzeichnis925

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