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E-Book

Ungleichwertigkeitsideologien in der Einwanderungsgesellschaft

VerlagSpringer VS
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl498 Seiten
ISBN9783658142452
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis49,99 EUR
Der Band analysiert und diskutiert die gegenwärtigen Ursachen, Formen und Bedingungen von Ungleichwertigkeitsideologien in der Einwanderungsgesellschaft einerseits und zeigt andererseits mögliche gesellschaftliche und pädagogische Handlungsstrategien auf. 

Dr. Kemal Bozay ist Vertretungsprofessor am Fachbereich für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Dortmund und zugleich Lehrbeauftragter am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften (Humanwissenschaftliche Fakultät) der Universität zu Köln.
Dr. Dierk Borstel ist Professor für praxisorientierte Politikwissenschaften am Fachbereich für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Dortmund.

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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis6
1Einleitung11
Teil ITheoretische Grundlagen14
2Zum Konzept der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit im lokalen Raum15
1 Das KonzeptGruppenbezogene Menschenfeindlichkeit15
2 Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeitim lokalen Raum20
3 Resümee25
Literatur28
3Der Rechtspopulismus verdeckt die alte Militanz. Wachablösung am rechten Rand?32
1 Einleitung32
2 Definition33
3 Theoretische Rahmung34
4 Bestandsanalyse36
4.1 Rechtsterrorismus36
4.2 Bewegungsförmiger Rechtsextremismus37
4.3 Parteiförmiger Rechtsextremismus38
4.4 Rechtspopulistische Bewegung und Partei39
4.5 Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft41
4.6 Vertiefungen41
4.6.1 Rechtsextreme Jugendkultur42
4.6.2 Tendenz der Intellektualisierung – die Neue Rechte42
5 Bilanzierende Thesen43
Literatur46
4„ Nation“ und „Nationalismus“ als Kernideologien der Herrschaftsabsicherung48
1 Einleitung48
2 Zum geschichtlichen Ursprung des „Nation“-Begriffs49
3 Zur Aktualität des Nationalismus-Phänomens51
4 Nationalismus-Konzepte im Überblick52
5 Zum Konzept der „imagined communities“55
6 Erscheinungsformen von „Nation“ und „Nationalismus“ seit 1989/9057
7 Implikationen und politische Auswirkungen des ethnischen Nationsbegriffs61
8 Nationalismus und nationales Zugehörigkeitsgefühl62
9 „Ethnischer Nationalismus“ als neues Erscheinungsbild63
10 Schlussfolgerungen: Die Troika „Nationalismus“, „Ethnizität“ und „Rassismus“65
Literatur67
5Rassismus im Zeichen globaler Wanderungsbewegungen und vermehrter Fluchtmigration nach Deutschland69
1 Rassismus – Kernideologie des Rechtsextremismus und Strukturprinzip der kapitalistischen Gesellschaft69
2 Begriff , Geschichte und Erscheinungsformen des Rassismus71
3 Rassismus als ideologischer Reflex der Konkurrenz: Rivalität erzeugt Brutalität76
4 Salonrassismus à la Sarrazin: Wegbereiter für aufgehetzte „Wutbürger“ und Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien77
5 Globalisierung, neoliberale Modernisierung und Rassismus80
Literatur85
6Antisemitismus. Definition und Gefahrenpotential88
1 Antisemitismus als Feindschaft gegen Juden als Juden88
2 Klassische Ideologieformen des Antisemitismus90
3 Moderne Ideologieformen des Antisemitismus91
4 Neuere Ideologieformen des Antisemitismus92
5 Differenzierung: Insinuierter und offener Antisemitismus93
6 Differenzierung: Antisemitische Feindbilder und legitime Kritik94
7 Antisemitische Einstellungspotentiale in der Bevölkerung96
8 Antisemitische Einstellungspotentiale im Migrationskontext97
9 Antisemitismus im öffentlichen Diskurs und in politischen Skandalen98
10 Rechtsextremismus als politischer Hauptträger des Antisemitismus99
11 Antisemitische Gewalt- und sonstige Straftaten100
12 Differenzen in der Forschung und offene Fragen102
13 Bilanzierende Einschätzung des antisemitischen Gefahrenpotentials103
Literatur105
7Paradise lost? Antiziganismus als europäisches Dispositiv108
1 Antiziganismus als Dimension sozialer Ungleichheit in Europa110
2 Antiziganismus als „Othering“-Strategie114
3 Antiziganismus als Gewalt und der Kampf der Roma um Anerkennung118
4 Fazit122
Literatur125
8Islamfeindlichkeit und politischer Islamismus im Blickfeld der Ungleichwertigkeitsideologien130
1 Einleitung130
2 Antimuslimischer Rassismus im Fokus der Studien zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit132
2.1 Differenzierung: Islam und Islamismus134
2.2 Salafismus und Islamismus im Spagat zwischen Ideologie und sozialer Struktur136
3 Gewaltbereiter Salafismus als politische Jugendbewegung137
3.1 Strömungen des Salafismus138
3.2 Salafi stische Organisationen und Netzwerkein Deutschland140
3.3 Mögliche Gründe und Faktoren für den Einstieg von Jugendlichen in salafitische Szenen143
3.4 Frauen und politischer Salafismus145
4 Ursachen und Faktoren: Was macht den politischen Salafismus für Jugendliche attraktiv?146
4.1 Salafismus als radikale Jugendkultur148
4.2 Politischer Salafismus im Internet und Social Web150
5 Pädagogische Prävention, Intervention und Bildungsarbeitals Herausforderung150
Literatur153
Teil II Erscheinungsformen von Ungleichwertigkeitsideologien156
9Der rechtsextreme Flickenteppich in Deutschland zwischen Höhenflug und Wunschtraum157
1 Kriterien zur Bestimmung der Relevanzrechtsextremer Gruppierungen158
2 Rechtsextreme Organisationen und Formationen160
2.1 Rechtsextreme Parteien160
2.2 Das Basismodell der Kameradschaft163
2.3 Die intellektuellen Vordenker der „Neuen Rechten“164
2.4 Rechtsextreme Projekte zwischen realenund virtuellem Leben166
3 Bewertung und Ausblick167
Literatur168
10Unter Wölfen?! Rechtsextreme und nationalistische Einstellungen unter Türkeistämmigen in Deutschland169
1 Einleitung169
2 Türkische Rechtsextremisten und Ultranationalistenin Deutschland170
2.1 Geschichte und Erscheinungsformen170
2.2 Ideologische Nähen zwischen der deutschenund türkischen extremen Rechten172
2.3 Import der Konfl ikte aus dem Herkunftsland173
2.4 Organisationen der Grauen Wölfe in Deutschland175
3 Nationalistische Spuren im Islam181
4 Ursachen und Motive für das Erstarkeneines „ethnischen“ Nationalismus183
4.1 Selbstethnisierung als Reaktion auf Diskriminierungund Zuschreibungen183
4.2 Ideologische Grundpfeilerder türkischen Ultranationalisten184
4.3 Die Mobilisierung des „Europäischen Türkentums“185
5 Was tun? – Strategien gegen Rechtsextremismus186
Literatur188
11Nationalbewusst und reaktionär. Polnische Rechtsextremisten in Deutschland190
Polnische Rechtsextreme in Deutschland?192
12Politische Segregation. Rechtsextreme „russlanddeutsche“ Milieus und ihre (gescheiterte) Organisierung198
1 Einleitung198
2 „Russlanddeutsche“ als Subjekt und Objektrechtsextremer Agitation199
3 Selbstorganisation rechtsextremer„Russlanddeutscher“200
4 Zusammenfassung und Ausblick204
13Pseudo-Politik. Rechte Ideologie aus postjugoslawischer Perspektive206
1 Liberale Demokratie ist mit rechter Tyranneikompatibel207
2 Die Zivilgesellschaft ist gar nicht so zivil208
3 Menschen wollen Krieg Kultur210
4 Nationalismus und Neoliberalismus beruhenauf derselben historischen Bewegung213
5 Politik wird Natur216
6 Pseudo-Politik ersetzt Politik218
7 Ideologie bedient sich symbolischer Übersetzungen220
8 Schluss222
Literatur224
14Musik als Transportmittel für Ideologie. Das Beispiel des kroatischen Sängers Marko Perkovi? „Thompson“226
Nachtrag234
Literatur235
15Heimatliebe, Nationalstolz und Rassismus – Einzelmeinungen oder Trend? Extrem rechte politische Weltanschauungen von Migrant_innen (in München)238
1 Das Projekt238
2 Die Ausgangslage239
2.1 Migrant_innen in München239
2.2 Politisches Wahlverhalten242
2.3 Stand der Forschung244
3 Forschungsmethode245
4 Die Ergebnisse der Befragung247
4.1 Kontext247
4.2 Die Begriffsverwendung von Heimatliebe, Patriotismus und Nationalismus247
4.3 Ausdrucksformen des Rassismus250
4.4 Von Judenwitzen bis zum gewalttätigen Antisemitismus251
4.5 Antiziganismus251
4.6 Das Tabu Homosexualität252
4.7 Von Geschichtskenntnissen und der Verharmlosungdes Nationalsozialismus253
4.8 Zur Verwendung des Demokratiebegriff s254
4.9 Zusammenfassung254
5 Die Untersuchung Münchner Gruppen257
6 Nachwirkungen259
7 Handlungsoptionen259
Literatur261
Teil III Ideen für die pädagogische und politische Praxis. Abschnitt A: Übergeordnete Ansätze263
16Was kann politische Bildung in der Auseinandersetzung mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit leisten?264
1 Grundannahmen des Konzeptes„Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“264
2 Was ist politische Bildung?265
3 GMF und politische Bildung:Formate, Themen, Methoden266
4 Was? Die Frage der Lerngegenstände267
5 Wie? Die Frage der Strukturierung von Lernprozessenunter der Bedingung gegenseitiger Anerkennung267
6 Wer? Die Frage der Zielgruppen268
7 Wo? Formale, non-formaleund informelle politische Bildung?269
8 Herausforderungen270
9 Fazit271
Literatur272
17In die Schule müssen alle. Ein Chancenkatalog274
1 Extremistische Vorkommnisse in der eigenen Schule –ein Makel?275
2 Was kann die Schule konkret tun?276
Literatur288
18Kriminalpsychologische und psychotherapeutische Aspekte der Prävention von Hasskriminalität289
1 Einleitung289
2 Die Frage der Indikation: Welche Behandlung ist fürwelchen Klienten prognostisch günstig?290
3 Wirkannahmen deliktpräventiver Praxisansätze291
4 Behandlungsprogramm für Gewaltstraftäter292
5 Zur Relevanz strukturdiagnostischer Überlegungenfür die Deliktprävention295
6 Denkzeit-interaktionell –ein strukturbezogener deliktpräventiver Ansatz297
7 Eine strukturdiagnostische Perspektiveauf Radikalisierung und Hate Crime300
8 Grundlagen für die Deradikalisierung303
9 Ausblick:Diagnostisch-Therapeutisches Netzwerk Extremismus304
Literatur306
Websites307
19Möglichkeiten und Grenzen von Jugendarbeit in der Auseinandersetzung mit menschenfeindlichen Ideologien308
1 Nötige Differenzierung des Themas308
2 Möglichkeiten von Jugendarbeit im Umfeld„Rechtsextremismus“310
3 Grenzen von Jugendarbeit im Umfeld„Rechtsextremismus“313
4 Spezifika unterschiedlicher menschenfeindlicher Ideologien313
5 Schlussfolgerung316
Literatur318
20Pädagogisches Handeln im Kontext des Salafismus319
1 Was ist Salafismus?320
2 Strömungen im Salafismus321
3 Konfrontative Pädagogik323
4 Was heißt Konfrontative Gesprächsführungund wo wird sie eingesetzt?323
5 Worauf bei der Konfrontativen Gesprächsführunggeachtet werden muss325
6 Konfrontation im Kontext des Salafismus?326
7 Grenzen der Konfrontativen Gesprächsführung329
8 Fazit330
Literatur332
21Integration von Flüchtlingen als Motor der Demokratieförderung. Erfahrungen aus der Beratung für eine demokratische Kultur in Mecklenburg-Vorpommern333
1 Gemeinwesenbezogene Demokratieentwicklung –Regionalzentren für demokratische Kultur334
2 Von der Flucht zur Integration –Beratung für eine Integrationsstrategie336
3 Beratung zum Umgang mit Demonstrationenund Gegenproteste337
4 Ausdiff erenzierung der Engagementformen, Zieleund Unterstützungsbedarfe339
5 Anregungen für eine authentischeWillkommenskultur341
6 Resümee344
Teil III Ideen für die pädagogische und politische Praxis. Abschnitt B: Ansätze und Projekte gegen Menschenfeindlichkeit346
22Praxisprojekte der Amadeu Antonio Stiftung gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit347
1 Ansätze in der Begleitung von Schulen: Kinderrechte348
1.1 Kinderrechte brauchen Partner350
1.2 Kinderrechte im Fokus – das Anerkennungsaudit350
1.3 Kinderrechte im kommunalen Kontext353
2 GMF-Prävention in der offenen Jugendarbeit354
3 Gender als Querschnittskategorie358
4 Online- und Offline-Welt zusammendenken358
5 Wie Jugendliche für Geschichtsauseinandersetzunginteressieren?360
6 Fazit362
Literatur363
23Widersprechen! Aber wie? Argumentationstraining gegen rechte Parolen364
1 Konzeptioneller Ansatz365
2 Methodischer Ansatz369
3 Aufbau und Ziele des Basistrainings370
4 Aufbau und Ziele der Peercoach-Ausbildung372
24Der Anti-Bias-Ansatz als Grundlage für eine Vorurteilsrefl ektierte Pädagogik am Beispiel des MIKA1-Methodenkoffers376
1 Einleitung376
2 Hintergrund377
3 Der Anti-Bias-Ansatz: Begriffe und Dahinterliegendes378
4 Geschichtlicher Überblick zum Anti-Bias-Ansatz380
5 Grundgedanken des Anti-Bias-Ansatzes381
5.1 Der Anti-Bias-Ansatz richtet sich an alle Menschen381
5.2 Einbezug aller Formen von Diskriminierung382
5.3 Einbezug aller Ebenen von Diskriminierung383
5.4 Ziel ist ein vorurteilsbewusstes und diskriminierungsfreies Handeln384
6 Die vier Ziele des Anti-Bias-Ansatzes384
7 „MIKA – Methoden im Koffer für alle. Vorurteilsreflektierte Pädagogik“ für Kinder von 6-10 Jahren. Ein Praxisbeispiel auf der Grundlage des Anti-Bias-Ansatzes386
7.1 Hintergrund386
7.2 Fachliche Verknüpfungen387
7.3 Der MIKA-Methodenkoff er388
7.4 Der MIKA-Ordner –Handbuch und Methodenordner und sein Aufbau390
7.6 Fortbildung als Bestandteil des MIKA-Konzeptes392
8 Schluss394
Literatur396
25Vielfalt als Herausforderung. Social Justice im Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit398
1 Einleitung398
2 Social Justice und Diversität399
3 Umsetzung im Alltag400
3.1 Gespräche auf Augenhöhe400
3.2 Jugendarbeit401
3.3 Kooperationen mit ehrenamtlich organisierten Vereinen403
3.4 Herausforderungen und Fazit403
Literatur405
Teil IIII deen für die pädagogische und politische Praxis. Abschnitt C:Ansätze und Projekte gegen Rechtsextremismus406
26EXIT – Deutschland. Historie, Ansätze und Praxis407
1 Einleitung407
2 Entstehung einer EXIT-Strategie409
3 Demokratische Kultur und EXIT-Deutschland412
4 EXIT-Deutschland – Profi le und Besonderheiten413
5 EXIT-Ausstiegshilfen414
6 Kontaktaufnahme416
7 Sicherheit417
8 Integration418
9 Arbeit an sich selbst419
10 Distanzierungshilfen420
11 Radikalisierungsprävention421
12 AKTIONSKREIS421
13 EXIT-Familienhilfe422
14 Kinder im Rechtsradikalismus und im Ausstieg423
15 Psychologische Interventionen424
16 Zusammenfassung424
Literatur426
Websiten427
27Community Coaching. Ein offensiver Ansatz der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus vor Ort428
1 Die Entstehungsgeschichte428
2 Schritt 1 – Die Lageanalyse429
3 Schritt 2 – Die Spiegeldiskussionund der Verständigungsprozess430
4 Schritt 3: Umsetzung und Reflektion432
5 Was ist daran offensiv?432
6 Was ist strittig? – die Intervention432
7 Fazit437
Literatur438
Teil III Ideen für die pädagogische und politische Praxis. Abschnitt D: Ansätze und Projekte gegen gewaltbereiten Islamismus und Salafismus439
28De-Radikalisierung und Prävention als pädagogische Instrumente gegen Islamismus und Salafismus440
1 Einleitung440
2 Zum Phänomen „De-Radikalisierung“442
2.1 Radikalisierungsprozesse in islamischen Milieus444
2.2 Biografische Radikalisierungsverläufe bei Jugendlichen445
3 Möglichkeiten der pädagogischen Prävention448
3.1 Das Trias der pädagogischen Prävention450
3.2 Prävention in der offenen Jugendarbeit451
3.3 Prävention im schulischen Kontext453
3.4 Präventionsarbeit durch Politische Bildung455
3.5 Pädagogische Arbeit mit Syrienrückkehrenden455
4 Präventionsprogramme und Netzwerke gegen Salafismus456
4.1 Beratungsnetzwerk Radikalisierung –Bundesamt für Migration und Flüchtlinge457
4.2 Wegweiser-Programm in Nordrhein-Westfalen458
4.3 Hessisches Präventionsnetzwerk gegen Salafismus458
4.4 Das Modellprojekt „Ibrahim triff t Abraham“459
5 Schlussfolgerungen460
Literatur462
29„Zeichen setzen!“ Ein Modellprojekt für gemeinsame demokratische Werte bei Menschen mit Migrationshintergrund464
1 Ziele und Schwerpunkte des Projekts467
1.1 Ausgangsthese467
1.2 Zielsetzung468
1.3 Ausrichtung468
1.4 Erste Erkenntnisse aus den durchgeführten Interviews470
1.5 Welche Brisanz haben demokratiefeindliche Tendenzen unter Türkeistämmigen?470
1.6 Welche Tendenzen sind besonders augenfällig?471
1.7 Welche Organisationsformen, Ziele und Aktivitäten gibtes in diesem Bereich?471
1.8 Wer ist besonders empfänglich für demokratiefeindliches Gedankengut?472
1.9 Welche Gründe und Faktoren gibt es für dieHinwendung zu demokratiefeindlichen Ideologien?472
1.10 Gibt es Parallelen/Unterschiede zwischen Mehrheits- und Minderheitsbevölkerung?473
2 Schlussfolgerungen und Perspektiven473
30Die Beratungsstelle Hayat. Erfolgreiche Familienhilfe gegen Extremismus477
Autorinnen und Autoren483

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