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Autonomie trotz Multimorbidität

Ressourcen für Selbstständigkeit und Selbstbestimmung im Alter

AutorAdelheid Kuhlmey, Clemens Tesch-Römer
VerlagHogrefe Verlag Göttingen
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl227 Seiten
ISBN9783840922961
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis35,99 EUR
Angesichts der zunehmenden Alterung der Bevölkerung wird die Frage nach dem Erhalt von Autonomie alter Menschen trotz Mehrfacherkrankungen immer brisanter. Die Beiträge in diesem Band beschäftigen sich mit der Frage, wie alte Menschen trotz Multimorbidität und Gesundheitseinbußen autonom und selbstbestimmt leben können. Die Autoren präsentieren Befunde, die den Entwicklungsstand altersangemessener, zielgruppenspezifischer Instrumente sowie Zugangswege zur Erfassung von Multimorbidität und Autonomie aufzeigen. Weitere Beiträge thematisieren u.a. personale, professionelle und sozial-räumliche Faktoren, die Autonomie angesichts von Multimorbidität unterstützen und als Ressourcen wirken. Wie diese Ressourcen einzeln und in ihrer Wechselbeziehung zum Autonomieerhalt beitragen, wie sie erhalten und gefördert werden können, wird beispielhaft im Kontext komplexer autonomierelevanter Gesundheitsprobleme wie Schmerz, Sturz und Schlafstörungen gezeigt.

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Kapitelübersicht
  1. Vorwort der Reihenherausgeber
  2. Inhalt
  3. Kapitel 1: Autonomie trotz Multimorbidität im Alter: Eine Einführung
  4. Kapitel 2: Operationalisierung von Multimorbidität und Autonomie für die Versorgungsforschung in alternden Populationen: Krankheitsmuster, Studienteilnahme und Lebensqualität
  5. Kapitel 3: Demenz und Multimorbidität bei Patienten mit Migrationshintergrund
  6. Kapitel 4: Personale Ressourcen für Autonomie trotz Multimorbidität
  7. Kapitel 5: Chancen und Barrieren für Autonomie trotz Pflegebedarf in sozial benachteiligten Quartieren und Nachbarschaften
  8. Kapitel 6: Verfügbarkeit von Ressourcen zur Bewältigung von Schlafstörungen hochbetagter Pflegeheimbewohner
  9. Kapitel 7: Autonomie trotz Schmerz? Ressourcen und Barrieren in der Lebenswelt von Pflegeheimbewohnern und -bewohnerinnen
  10. Kapitel 8: Alter, Altern und Gesundheit als Herausforderung für Forschung in Verbundzusammenhängen
  11. Die Autorinnen und Autoren des Bandes
  12. Stichwortverzeichnis
Leseprobe
Zusammenhang macht aus sozialer Unterstützung eine Ressource für subjektives Wohlbefinden im Kontext von stressreichen Situationen. Vor dem jeweiligen theoretischen Hintergrund ergeben sich für die Betrachtung von Ressourcen neben den Wirkweisen auch Unterschiede der Betrachtungsebenen.

Beispielsweise schlagen Lazarus und Folkman (1984) auf der Ebene der einzelnen Person im Rahmen der psychologischen Stressforschung vor, zwischen Ressourcen, die den Eigenschaften eines Individuums zugeschrieben werden (intrapersonale Ressourcen), und Ressourcen, die Bestandteile der Umwelt sind (extrapersonale Ressourcen), zu unterscheiden. Eine andere Sichtweise auf Ressourcen findet sich z. B. bei Hobfoll (1989), dessen Theorie der Ressourcenkonservierung davon ausgeht, dass Ressourcen interindividuell zum einen ungleich verteilt, aber zum anderen auch unterschiedlich konstruiert werden. Seine Theorie postuliert, dass der drohende oder reale Verlust von Ressourcen zu Stresserleben führt, und dass umgekehrt Stress dadurch abgebaut oder verhindert werden kann, indem der individuelle Ressourcenbegriff weiter oder anders gefasst wird. Für die systematische Untersuchung von Ressourcen allerdings ist die Theorie vor allem deswegen interessant, weil Hobfoll eine psychologische Klassifikation von Ressourcen in „Objekte“ (z. B. Auto, Treppenlift), „Bedingungen“ (z. B. funktionierende Ehe, soziale Position in einer Gruppe), „persönliche Eigenschaften“ (z. B. Selbstwirksamkeit, Hoffnung) und „Energien“ (z. B. Wissen, Geld) vornimmt. Solche Klassifikationsansätze finden sich auch in anderen wissenschaftlichen Disziplinen: In der sozialraumanalytischen Perspektive soziologischer Stadtforschung werden sozialräumliche Ressourcen betrachtet (Riege & Schubert, 2005). Der Soziologe Bourdieu spricht anstatt von Ressourcen von Kapital, wobei er ökonomisches, kulturelles und soziales Kapital unterscheidet (Bourdieu, 1983). Die Bourdieusche Sichtweise konzentriert sich damit auf milieuspezifische Kapitalausstattungen von Individuen und hebt auf soziale Positionen und Lebensstile ab. In der Weiterführung dieses Ansatzes rückt zunehmend aber auch die Bedeutung kollektiv verfügbarer Ressourcen in den Blick, so z. B. in den theoretischen Überlegungen und empirischen Studien Carpianos (2006, 2007) zur Bedeutung des in Nachbarschaften vorhandenen kollektiven sozialen Kapitals für die Gesundheit der Quartiersbewohner oder zu den Folgen der materiellen Ausstattung von Wohnquartieren (Bernard et al., 2007; Dunn & Cummins, 2007; van Lenthe, 2008).

Ressourcen können also nur vor dem Hintergrund einer bestimmten Theorie konzipiert und operationalisiert werden, denn nur durch diesen Hintergrund wird ein bestimmter Faktor in einem Wirkgefüge eine Ressource im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel. Ressourcen können zudem auf verschiedenen Ebenen angeordnet sein, und sowohl auf Individuen als auch auf Gruppen von Individuen einwirken.

4 Danksagung

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forschungsverbundes „Autonomie trotz Multimorbidität im Alter“ (AMA) bedanken sich beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die dreijährige Förderung und beim Projektträger Deutsches Zentrum für Luftund Raumfahrt (DLR) für die stete Unterstützung und Begleitung der Projektarbeit. Alle Verbundmitarbeiterinnen und -mitarbeiter fühlen sich darüber hinaus dem wissenschaftlichen Beirat des Forschungsverbundes für seine konstruktive Begleitung verbunden. Die hier vorgestellten Ergebnisse wären nicht zustande gekommen ohne die alten Frauen und Männer, die als Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer bereit waren, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Der Kontakt zu den Probandinnen und Probanden lief über eine Vielzahl von Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen wir Mitstreiter für die wissenschaftlichen Projekte fanden. Ihnen allen gilt unser besonderer Dank.

Literatur
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Bernard, P., Charafeddine, R., Frohlich, K. L., Daniel, M., Kestens, Y. & Potvin, L. (2007). Health inequalities and place: A theoretical conception of neighbourhood. Social Science & Medicine, 65, 1839–1852. Bibliographisches Institut (2005). Duden Fremdwörterbuch (8., neu bearb. u. erw. Aufl.). Mannheim: Bibliographisches Institut
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Borchelt, M., Kolb, G., Lübke, N., Lüttje, D., Meyer, A. K., Nikolaus, T. et al. (2004). Abgrenzungskriterien der Geriatrie Version V1.3. (Erarbeitet von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V., der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V.) Verfügbar unter www.geriatrie-drg.de (Zugriff am 05. 03. 2012)
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort der Reihenherausgeber7
Inhalt9
Kapitel 1: Autonomie trotz Multimorbidität im Alter: Eine Einführung11
1 Einleitung11
2 Zielsetzung und Aufbau des Buches12
3 Zentrale Begriffe der Verbundforschung15
4 Danksagung20
Literatur21
Kapitel 2: Operationalisierung von Multimorbidität und Autonomie für die Versorgungsforschung in alternden Populationen: Krankheitsmuster, Studienteilnahme und Lebensqualität25
1 Ko- und Multimorbidität26
2 Methoden28
3 Ergebnisse33
4 Diskussion39
5 Fazit und Ausblick42
Literatur44
Kapitel 3: Demenz und Multimorbidität bei Patienten mit Migrationshintergrund49
1 Hintergrund49
2 Stichprobe53
3 Methoden56
4 Ergebnisse62
5 Zusammenfassende Wertung: Möglichkeiten und Barrieren der Demenzfrüherkennung bei Patienten mit Migrationshintergrund74
6 Schlussfolgerungen und Ausblick78
Literatur79
Kapitel 4: Personale Ressourcen für Autonomie trotz Multimorbidität85
1 Autonomie und Gesundheit im Alter85
2 Methodik der PREFER-Studie88
3 Ergebnisse der PREFER-Studie93
4 Diskussion103
5 Implikationen für Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit und Autonomie106
Literatur108
Kapitel 5: Chancen und Barrieren für Autonomie trotz Pflegebedarf in sozial benachteiligten Quartieren und Nachbarschaften113
1 Hintergrund114
2 Grundkonzepte114
3 Methodisches Vorgehen und Stichproben117
4 Ergebnisse121
5 Fazit135
Literatur136
Kapitel 6: Verfügbarkeit von Ressourcen zur Bewältigung von Schlafstörungen hochbetagter Pflegeheimbewohner139
1 Zum Ressourcenkonzept139
2 Methodisches Vorgehen142
3 Individuelle, persönlich verfügbare Ressourcen, die eine Bedeutung für die Schlafqualität und den Schlaf-Wach-Rhythmus haben144
4 Externe Ressource: Personal in Einrichtungen149
5 Externe Ressourcen: Mobilisierungs- und Aktivierungsangebote152
6 Externe Ressourcen: ärztliche Verordnung von schlaffördernden Medikamenten157
7 Diskussion und Schlussfolgerung159
Literatur162
Kapitel 7: Autonomie trotz Schmerz? Ressourcen und Barrieren in der Lebenswelt von Pflegeheimbewohnern und -bewohnerinnen167
1 Ausgangslage168
2 Untersuchte Konstrukte170
3 Methodik172
4 Ergebnisse178
5 Diskussion192
6 Fazit198
Literatur199
Kapitel 8: Alter, Altern und Gesundheit als Herausforderung für Forschung in Verbundzusammenhängen205
1 Einleitung205
2 Alter, Altern und Gesundheit – Multi-, inter-, transdisziplinäre Zugänge206
3 Die interdisziplinäre Forschung im AMA-Verbund209
4 Ausblick217
Literatur219
Die Autorinnen und Autoren des Bandes223
Stichwortverzeichnis226

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