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Bedarf-, Nachfrage- und Kaufverbund. Die Systematisierung von Verbundbeziehungen und touristische Dienstleistungen

eine Systematisierung von Verbundbeziehungen und deren Übertragbarkeit auf touristische Dienstleistungen

eBook Bedarf-, Nachfrage- und Kaufverbund. Die Systematisierung von Verbundbeziehungen und touristische Dienstleistungen Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2005
Seitenanzahl
25
Seiten
ISBN
9783638344128
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
8,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bereiche Reisen und Tourismus sind im Laufe der Jahre zu einem weltweit bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Bedeutung vom Tourismus noch weiter steigen wird. Laut einer Prognose des WTO soll sich die Zahl der internationalen Gästeankünfte bis zum Jahre 2020 verdreifachen.1 Die Globalisierung der Märkte und das Zusammenwachsen von Europa haben dazu beigetragen, dass auch in der Touristik - Branche zu einer Beschleunigung der Konsolidierung gekommen ist. ' Ob Airlines, Hotelketten, Reisebüros oder - veranstalter - überall wird fusioniert, teils horizontal, aber auch vertikal.'2 Horizontal um durch Kooperationen, Kettenbildung und Franchisesysteme die Einkaufsmacht zu erhöhen und vertikal durch Verbinden von Vertrieb, Hotels und Fluggesellschaften unter einem Dach, die Wertschöpfungsketten lückenlos zu knüpfen. Dadurch erhofft man sich eine bessere Position den Wettbewerbern gegenüber, aber auch gleichzeitig Steigerung der Margen. Auf diesem Wege entstanden große Touristik - Konzerne wie zum Bespiel Preussag mit TUI Group, ReWe mit LTU Touristik, Thomas Cook (ehem. C&N Touristic) mit Condor und Neckermannreisen oder FTI. Nicht nur das Gesicht der Branche, sondern auch die Produkte unterliegen einer Veränderung. Zu einem ist hier anzusprechen, die steigende Bedeutung der Geschäfteabwicklung über die elektronischen Informations- und Buchungswege d.h. über das Internet oder Fernsehen. Was sich noch verändert, sind die Reisegewohnheiten. Es entwickelt sich ein Trend zu mehr Erlebnisorientierung, mehr Action und mehr Genuss und das zu einem angemessenen Preis. Nicht zu vergessen ist auch der Wandel der Altersstruktur der Bevölkerung und der steigende Anteil älterer Menschen. Die Veranstalter werden dazu 'gezwungen', den neuen Anforderungen mit ihrer Angebotspalette stand zu halten. Sie werden ihre Produkte anpassen müssen und über völlig neue Alternativen nachzudenken. Die bestimmten Altersgruppen werden nicht über Ziele oder Unterkunftsformen angesprochen, sondern über die thematische und inhaltliche Ausrichtung der Reise. Jede einzelne Reise wird ein umfangreiches Bündel von verschiedenen Motiven, Wünschen und Erwartungen bedienen müssen und über einen gelungenen Urlaub werden schöne und positive Erlebnisse entscheiden.

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