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Dauerhafter Erfolg mit Business Software

Zehn Jahre Fallstudien nach der eXperience Methodik

AutorPetra Schubert, Ralf Wölfle
VerlagCarl Hanser Fachbuchverlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl288 Seiten
ISBN9783446422193
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis19,99 EUR
Viele der heutigen Unternehmensleistungen sind nur durch den Einsatz leistungsfähiger Business Software möglich. Aber ERP- und CRM-Systeme, Online-Shops und E Procurement-Lösungen sind anspruchsvolle Werkzeuge. Wie geht man mit ihnen richtig um? Soll sich ein Unternehmen der Business Software anpassen oder umgekehrt? Wie gefährlich sind Systemeingriffe und worauf kommt es für dauerhaften Erfolg an? Antworten geben Fallstudien zu 14 Lösungen von kleinen und großen Unternehmen mit ganz unterschiedlichem Charakter. Alle Beschreibungen sind einheitlich aufbereitet nach der bewährten eXperience Methodik mit Geschäfts-, Prozess- und Anwendungssicht. Ergänzende Fachbeiträge zu folgenden Themen: Charakteristika und Unterscheidungen bei Business Software, Systematisierung des erzielten Nutzens mit Anwendung auf die 14 Fallstudien, Nutzenbasierte Auswahl von Business Software. Highlights: Reale Praxisbeispiele mit Hintergründen zu Investitionsentscheidung, Projektmanagement und laufendem Unterhalt der Software, Lessons Learned aus den Projekten helfen, eigene Fehler zu vermeiden, Zwei Fachbeiträge speziell für dauerhaften Erfolg in E-Commerce und E-Procurement. Ein Buch für alle Projektleiter, Manager, IT-Verantwortliche.

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Leseprobe
1 Business Software – das Nervensystem moderner Unternehmen (S. 1-3)

Ralf Wölfle

Unternehmen müssen sich in einer immer anspruchsvolleren Umwelt behaupten. Der Wettbewerb ist hoch, Rahmenbedingungen und Märkte verändern sich schnell. Arbeitsteilung hat generell zugenommen. Agilität ist gefragt, um Chancen zu nutzen und Risiken zu minimieren. Agilität erfordert Transparenz und die Möglichkeit zu schnellem, effizientem und wirksamem Handeln. Das erfordert eine ebenso agile, schnelle und effiziente Informationsinfrastruktur. Deren Kern ist Business Software, das Nervensystem moderner Unternehmen. Anders als in der Natur muss dieses Nervensystem durch die Organisation selbst gestaltet werden. Dem Gestalteten kann Business Software Reichweite und effiziente Wirksamkeit verleihen, sie ist der Intelligenzverstärker einer Organisation [Kagermann/Österle 2006].

In diesem Beitrag wird Business Software zunächst von anderen Anwendungen im Unternehmen abgegrenzt. Nach einer Begriffsklärung folgt eine vertiefte Erörterung der Charakteristika von Standardsoftware und Individualsoftware. Dabei werden einige Aspekte zu ihrem Aufbau und den typischen Betriebsformen erläutert und in Hinblick auf die Konsequenzen im Lebenszyklus der Systeme besprochen. Die vergleichsweise ausführliche Betrachtung der Systemmerkmale soll helfen, die in den Fallstudien jeweils nur mit wenigen Begriffen bezeichneten Lösungen einzuordnen. Nach den Systemmerkmalen wird das Titelthema des Buchs aufgegriffen.

Zunächst wird aufgezeigt, dass es miteinander konkurrierende Anforderungen an Business Software gibt und dass diese gegeneinander ausbalanciert werden müssen. Nach einer Überleitung mit Aussagen aus einer Befragung zu Misserfolgen mit Business Software werden einige zentrale Faktoren für Erfolg herausgearbeitet. Dauerhafter Erfolg ist nur in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess mit einem systematischen Regelkreis zu erreichen. Das Kapitel ist kurz gefasst, weil das Thema in den anderen Fachbeiträgen und den Fallstudien vertieft wird. Abschliessend wird für einige Fallstudien gesagt, welche Haltung und Herangehensweise an Business Software sie repräsentieren.

1.1 Die Vielfalt der Anwendungen eines Information Workers

Im beruflichen Alltag fallen viele Arten von Tätigkeiten an, die mit Informationsverarbeitung zu tun haben. Sie werden durch viele Arten von Informationssystemen unterstützt. Die Übersicht in Abb. 1.1 und die Erläuterungen dazu sollen Business Software von anderen Anwendungen im Unternehmen abgrenzen.

Persönliche Arbeitsumgebung

Ausgangspunkt der Betrachtung ist die persönliche Arbeitsumgebung eines Mitarbeitenden. Sie ist durch ein Benutzerendgerät bestimmt, das ihm Zugriff auf die Informatikmittel der Organisation gewährt. Klassischerweise ist das eine Workstation an seinem Arbeitsplatz, zunehmend sind es auch mobile Geräte von Laptops bis zu Smartphones. Auf dem persönlichen Gerät kann die ganze Bandbreite der Unternehmensapplikationen installiert sein. Es kann aber auch gar kein Anwendungsprogramm lokal installiert sein, z.B. wenn alle Anwendungen von einem Unternehmensserver bereitgestellt werden.

In vielen Fällen handelt es sich um eine Mischung: Einige Anwendungen laufen lokal und stehen damit auch dann zur Verfügung, wenn kein Zugang zum Netzwerk besteht. Andere werden zentral betrieben oder sind aufgeteilt in eine Client- und eine Serverkomponente. Ein Personal Information Management System (PIM), z.B. für Kontakte oder Termine, muss bei mobilen Geräten immer lokal betrieben werden.

Ist es Teil eines Client-Server- Systems, ist lokal die Client-Komponente installiert (z.B. MS Outlook), die mit einem zentralen PIM-Server korrespondiert (z.B. MS Exchange Server). Die weitere Softwareausstattung auf dem Benutzerendgerät ist individuell festzulegen. Universell einsetzbarer Basisanwendungen wie Büroanwendungen werden häufig lokal installiert, obwohl der in der Grafik abgebildete zentrale Betrieb an Bedeutung gewinnt. Bei lokalen Anwendungen ist immer zu beachten, dass die Daten anderen Nutzern im Netzwerk ohne besondere Vorkehrungen nicht zur Verfügung stehen und dass die Organisation keine zentrale Datensicherung betreiben kann.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort4
Inhalt6
1 Business Software - das Nervensystem moderner Unternehmen10
1.1 Die Vielfalt der Anwendungen eines Information Workers11
1.2 Business Software12
1.3 Standardsoftware und Individualsoftware14
1.4 Dauerhafter Erfolg mit Business Software23
1.5 Die Fallstudien in diesem Buch25
2 eXperience Methodik zur Dokumentatijon von Fallstudien26
2.1 Die Methode eXperience26
2.2 Einheitliches Fallstudienraster27
2.3 Sichtweisen auf die Fallstudien28
2.3.1 Geschäftssicht Business Szenario28
2.3.2 Prozesssicht29
2.3.3 Anwendungssicht (Verteilung und Integration der Systeme31
2.3.4 Technische Sicht32
3 Nutzenbasierte Auswahl von Business Software34
3.1 Einleitung34
3.2 Phasenmodell für die ERP-Systemauswahl35
3.2.1 Zieldefinition35
3.2.2 Prozessanalyse36
3.2.3 Anforderungsspezifikation36
3.2.4 Marktübersicht38
3.2.5 Screening/ Anbierterbefragung38
3.2.6 Anbieterpräsentation39
3.2.7 Entscheidung40
3.3 Wirtschaftlichkeit einer ERP-Investition40
3.4 Zusammenfassung41
4 Indentifikation von Nutzen beim Einsatz von ERP-Systemen42
4.1 Entstehung eines Nutzenmodells42
4.2 Erwartungen-Nutzen-Modell nach Schubert/Williams43
4.3 Anwendung des Modells47
5 Dauerhafter Erfolg mit Business Software: Fazit aus den Fallstudien48
5.1 Die Fallstudien im Jahr 200948
5.2 Realisierter Nutzen in den Fallstudien50
5.2.1 Strategie/Prozesse55
5.2.2. Ressourcen55
5.2.3 Funktionen56
5.2.4 IT und Infrastruktur57
5.3 Faktoren für dauerhaften Erfolg58
5.4 Schlussbemerkung59
6 Weiss+Appetito Holding AG: Eine Software für den ganzen Konzern60
6.1 Das Unternehmen61
6.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe61
6.1.2 Unternehmensvision62
6.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business62
6.2 Der Auslöser des Projekts62
6.2.1 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt63
6.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner63
6.3 AbaBau - eine Lösung für die Bau- und Baudienstleistungsbranche64
6.3.1 Geschäftssicht und Ziele64
6.3.2 Prozesssicht65
6.3.3 Anwendungssicht67
6.3.4 Technische Sicht68
6.4 Projektablauf und Betrieb69
6.4.1 Investitionsentscheidung69
6.4.2 Projektmanagement und Change Management70
6.4.3 Evaluation, Entstehung und Roll-out der Lösung70
6.5 Erfahrungen72
6.5.1 Nutzenakzeptanz72
6.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen72
6.6 Erfolgsfaktoren73
6.6.1 Spezialitäten der Lösung73
6.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg73
6.6.3 Lessons Learned73
7 F.+ H. Engel AG: Erfolg mit releasefähinger Standardsoftware74
7.1 Das Unternehmen74
7.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe75
7.1.2 Unternehmensvision75
7.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business75
7.2 Der Auslöser des Projekts76
7.2.1 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt76
7.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner76
7.3 Warenwirtschaft über mehrere Standorte77
7.3.1 Geschäftssicht und Ziele77
7.3.2 Prozesssicht78
7.3.3 Anwendungssicht81
7.3.4 Technische Sicht84
7.4 Projektablauf und Betrieb84
7.4.1 Investitionsentscheidung84
7.4.2 Projektmanagement und Change Management84
7.4.3 Evaluation, Entstehung und Roll-out der Lösung85
7.4.4 Laufender Unterhalt85
7.5 Erfahrungen86
7.5.1 Nutzerakzeptanz86
7.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen87
7.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen87
7.6 Erfolgsfaktoren88
7.6.1 Spezialitäten der Lösung88
7.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg88
7.6.3 Lessons Learned88
8 Variosystems: Anpassungsfähigkeit für die Zukunft sichern90
8.1 Das Unternehmen90
8.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe91
8.1.2 Unternehmensvision91
8.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business91
8.1.4 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt92
8.1.5 Vorstellung der Geschäftspartner92
8.2 Effizienzsteigerung durch global integrierte Prozesse93
8.2.1 Geschäftssicht und Ziele93
8.2.2 Prozesssicht96
8.2.3 Anwendungssicht96
8.2.4 Technische Sicht97
8.3 Projektablauf und Betrieb97
8.3.1 Investitionsentscheidung und Evaluation98
8.3.2 Projektmanagement und Change Management99
8.3.3 Laufender Unterhalt100
8.4 Erfahrungen101
8.4.1 Nutzerakzeptanz101
8.4.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen101
8.4.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen102
8.5 Erfolgsfaktoren102
8.5.1 Spezialitäten der Lösung102
8.5.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg103
8.5.3 Lessons Learned103
9 eltromat GmbH: Zukunftssicherheit mit Datentransparenz104
9.1 Das Unternehmen105
9.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe105
9.1.2 Unternehmensvision105
9.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business105
9.2 Der Auslöser des Projekts106
9.2.1 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt106
9.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner107
9.3 Lückenlose Verfolgung einer Kundenanfrage107
9.3.1 Geschäftssicht und Ziele107
9.3.2 Prozesssicht108
9.3.3 Anwendungssicht110
9.3.4 Technische111
9.4 Projektablauf und Betrieb113
9.4.1 Investitionsentscheidung113
9.4.2 Projektmanagement und Change Management113
9.4.3 Evaluation, Entstehung und Roll-out der Lösung114
9.4.4 Laufender Unterhalt114
9.5 Erfahrungen115
9.5.1 Nutzerakzeptanz115
9.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen115
9.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen116
9.6 Erfolgsfaktoren116
9.6.1 Spezialitäten der Lösung116
9.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg117
9.6.3 Lessons Learned117
10 ad AUGROS: Unterstützung von Just-in-Time-Lieferungen118
10.1 Das Unternehmen119
10.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe119
10.1.2 Unternehmensvision120
10.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business120
10.2 Der Auslöser des Projekts121
10.2.1 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt121
10.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner121
10.3 Unterstützung von Just-in-Time-Lieferungen122
10.3.1 Geschäftssicht und Ziele122
10.3.2 Prozesssicht123
10.3.3 Anwendungssicht125
10.3.4 Technische Sicht126
10.4 Projektablauf und Betrieb127
10.4.1 Investitionsentscheidung127
10.4.2 Projektmanagement und Change Management128
10.4.3 Evaluation, Entstehung und Roll-out der Lösung128
10.4.4 Laufender Unterhalt129
10.5 Erwartungen129
10.5.1 Nutzerakzeptanz129
10.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen129
10.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen130
10.6 Erfolgsfaktoren130
10.6.1 Spezialitäten der Lösung130
10.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg131
10.6.3 Lessons Learned131
11 Blizzard: HighTech Ski-Produktion mit HighTech ERP-System132
11.1 Das Unternehmen133
11.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe133
11.1.2 Unternehmensvision133
11.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business133
11.2 Der Auslöser des Projekts134
11.2.1 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt134
11.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner135
11.3 Der Ski als Saisonartikel - Forecast und Nachorder aus Vertriebssicht135
11.3.1 Geschäftssicht und Ziele135
11.3.2 Prozesssicht137
11.3.3 Anwendungssicht139
11.3.4 Technische Sicht140
11.4 Projektablauf und Betrieb140
11.4.1 Investitionsentscheidung140
11.4.2 Projektmanagement und Change Management141
11.4.3 Entstehung und Roll-out der Lösung142
11.4.4 Laufender Unterhalt143
11.5 Erfahrungen143
11.5.1 Nutzerakzeptanz143
11.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen144
11.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen144
11.6 Erfolgsfaktoren144
11.6.1 Spezialitäten der Lösung145
11.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg145
11.6.3 Lessons Learned145
12 Finzelberg: Sichere Prozesse durch den Einsatz eines ERP-Systems146
12.1 Das Unternehmen147
12.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe147
12.1.2 Unternehmensviosion148
12.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business148
12.2 Der Auslöser des Projekts149
12.2.1 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt149
12.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner149
12.3 Vertrieb hochwertiger Pflanzenextrakte150
12.3.1 Geschäftssicht und Ziele150
12.3.2 Prozesssicht des Produktions- und Freigabeprozesses151
12.2.3 Anwendungssicht153
12.3.4 Technische Sicht154
12.4 Projektablauf und Betrieb155
12.4.1 Investitionsentscheidung155
12.4.2 Projekt- und Change Management155
12.4.3 Evaluation, Entstehung und Roll-out der Lösung156
12.4.4 Laufender Unterhalt157
12.5 Erfahrungen157
12.5.1 Nutzerakzeptanz157
12.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen157
12.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen158
12.6 Erfolgsfaktoren158
12.6.1 Spezialitäten der Lösung159
12.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg159
12.6.3 Lessons Learned159
13 Dauerhafter Erfolg im E-Procurement160
13.1 Prozesse in der Kunden-Lieferantenbeziehung161
13.2 Das E-Procurement-Konzept162
13.3 E-Procurement Service Provider als Erfolgsfaktor166
13.4 Nutzenpotenziale von E-Procurement-Lösungen167
13.5 Zentrale Faktoren für den dauerhaften Erfolg169
14 UBS:E-Procurement für indirekte Güter170
14.1 Das Unternehmen171
14.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe171
14.1.2 Beschaffungssituation171
14.1.3 Stellenwert von IT in der Beschaffung172
14.2 Der Auslöser des Projekts173
14.2.1 Ausgangslage und Anstoss für E-Procurement173
14.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner173
14.2.3 Geschäftssicht und Ziele173
14.2.4 Prozesssicht174
14.2.5 Anwendungssicht179
14.3 Projektablauf und Betrieb180
14.3.1 Investitionsentscheidung180
14.3.2 Projektmanagement und Change Management180
14.3.3 Entstehung und Roll-out der Lösung180
14.3.4 Laufender Unterhalt181
14.4 Erfahrungen181
14.4.1 Nutzerakzeptanz181
14.4.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen182
14.5 Erfolgsfaktoren182
14.5.1 Spezialitäten der Lösung182
14.5.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg183
14.5.3 Lessons Learned183
15 Schindler: E-Procurement für Komponenten und Transporte184
15.1 Das Unternehmen185
15.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe185
15.1.2 Unternehmensstrategie185
15.1.3 Beschaffungssituation186
15.1.4 Stellenwert von Informatik und E-Business in der Beschaffung186
15.2 Der Auslöser des Projekts188
15.2.1 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt188
15.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner188
15.3 Purchase-to-Pay-Prozesse für Komponenten und Transporte189
15.3.1 Geschäftssicht und Ziele189
15.3.2 Prozesssicht191
15.3.3 Anwendungssicht193
15.4 Projektablauf und Betrieb194
15.4.1 Investitionsentscheidung194
15.4.2 Projektmanagement und Change Management195
15.4.3 Evaluation, Entstehung und Roll-out der Lösung195
15.4.4 Laufender Unterhalt196
15.5 Erfahrungen197
15.5.1 Nutzerakzeptanz197
15.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen197
15.6 Erfolgsfaktoren198
15.6.1 Spezialitäten der Lösung198
15.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg198
15.6.3 Lessons Learned199
16 Dauerhafter Erfolg im E-Commerce200
17 LeShop: Eine Erfolgsstory im Schweizer E-Commerce204
17.1 Das Unternehmen205
17.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe205
17.1.2 Unternehmensvision206
17.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business206
17.2 Der Auslöser des Projekts207
17.2.1 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt207
17.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner207
17.3 Sortimentserweiterung um eigene Tiefkühlprodukte208
17.3.1 Geschäftssicht und Ziele208
17.3.2 Prozesssicht216
17.3.3 Anwendungssicht216
17.3.4 Technische Sicht219
17.4 Projektablauf und Betrieb219
17.4.1 Investitionsentscheidung219
17.4.2 Projektmanagement und Change Management220
17.4.3 Evaluation, Entstehung und Roll-out der Lösung221
17.4.4 Laufender Unterhalt223
17.5 Erfahrungen223
17.6 Erfolgsfaktoren224
17.6.1 Spezialitäten der Lösung224
17.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg224
17.6.3 Lessons Learned225
18 Digitec: E-Commerce mit Individualsoftware226
18.1 Das Unternehmen227
18.1.1 Hintergrund, Branche, Produkte und Zielgruppe227
18.1.2 Unternehmensvision227
18.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business228
18.2 Der Auslöser des Projekts229
18.3 Transaktionsunterstützung im Multi-Channel-Commerce229
18.3.1 Geschäftssicht und Ziele229
18.3.2 Prozesssicht234
18.3.3 Anwendungssicht237
18.3.4 Technische Sicht238
18.4 Projektablauf und Betrieb239
18.4.1 Investitionsentscheidung239
18.4.2 Entstehung und Roll-out der Softwarelösung240
18.4.3 Laufender Unterhalt240
18.5 Erfahrungen240
18.5.1 Nutzerakzeptanz240
18.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen241
18.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen241
18.6 Erfolgsfaktoren241
18.6.1 Spezialitäten der Lösung242
18.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg243
18.6.3 Lessons Learned243
19 HERWE: Bewirtschaftung von Kundendaten im CRM-System244
19.1 Das Unternehmen245
19.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe245
19.1.2 Unternehmensvision245
19.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business246
19.2 Der Auslöser des Projekts246
19.2.1 Ausgangslange und Anstoss für das Projekt246
19.2.2 Vorstellung der Geschäftspartner246
19.3 Persönliches Aufgabenmanagement247
19.3.1 Geschäftssicht und Ziele247
19.3.2 Prozesssicht248
19.3.3 Anwendungssicht250
19.3.4 Technische Sicht251
19.4 Projektablauf und Betrieb252
19.4.1 Investitionsentscheidung253
19.4.2 Projektmanagement und Change Management253
19.4.3 Evaluation, Entstehung und Roll-out der Lösung253
19.4.4 Laufender Unterhalt254
19.5 Erfahrungen254
19.5.1 Nutzerakzeptanz255
19.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen255
19.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen255
19.6 Erfolgsfaktoren256
19.6.1 Spezialitäten der Lösung256
19.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg256
19.6.3 Lessons Learned257
20 INTEC International: CRM-System optimiert die Angebotserstellung258
20.1 Das Unternehmen259
20.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe259
20.1.2 Unternehmensvsion260
20.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business260
20.2 Der Auslöser des Projekts261
20.2.1 Vorstellung der Geschäftspartner261
20.3 Vertrieb von IT-Produkten und Dienstleistungen261
20.3.1 Geschäftssicht und Ziele261
20.3.2 Prozesssicht des Angebotsprozesses262
20.3.3 Anwendungssicht264
20.3.4 Technische Sicht264
20.4 Projektablauf und Betrieb265
20.4.1 Investitijonsentscheidung265
20.4.2 Projekt- und Change Management266
20.4.3 Evaluation, Entstehung und Roll-out der Lösung266
20.4.4 Laufender Unterhalt267
20.5 Erfahrungen267
20.5.1 Nutzerakzeptanz267
20.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen267
20.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen267
20.6 Erfolgsfaktoren268
20.6.1 Spezialitäten der Lösung268
20.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg269
20.6.3 Lessons Learned269
21 BSCC: Kommunikationsdrehscheibe Internet270
21.1 Das Unternehmen271
21.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe271
21.1.2 Vision und strategischer Fokus271
21.1.3 Stellenwert von Informatik und E-Business272
21.2 Der Auslöer des Projekts272
21.2.1 Ausgangslage und Anstoss für das Projekt272
21.2.2 Vorstellung des Geschäftspartners Nexell GmbH272
21.3 Kommunikationsscheibe Internet273
21.3.1 Geschäftssicht und Ziele273
21.3.2 Prozesssicht275
21.3.3 Anwendungssicht275
21.3.4 Technische Sicht276
21.4 Projektablauf und Betrieb277
21.4.1 Investitionsentscheidung und Evaluation der Lösung277
21.4.2 Projektmanagement, Roll-out und Change Management278
21.4.3 Laufender Unterhalt278
21.5 Erfahrungen278
21.5.1 Nutzerakzeptanz278
21.5.2 Zielerreichung und bewirkte Veränderungen278
21.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen279
21.6 Erfolgsfaktoren279
21.6.1 Spezialitäten der Lösung279
21.6.2 Reflexion der Faktoren für dauerhaften Erfolg279
21.6.3 Lessons Learned279
Literaturverzeichnis280
Kurzprofile der Herausgeber und Autoren284

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SPORT in BW (Württemberg)

SPORT in BW (Württemberg) ist das offizielle Verbandsorgan des Württembergischen Landessportbund e.V. (WLSB) und Informationsmagazin für alle im Sport organisierten Mitglieder in Württemberg. ...

dima

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Bau und Einsatz von Werkzeugmaschinen für spangebende und spanlose sowie abtragende und umformende Fertigungsverfahren. dima - die maschine - bietet als Fachzeitschrift die Kommunikationsplattform ...

DULV info

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UL-Technik, UL-Flugbetrieb, Luftrecht, Reiseberichte, Verbandsinte. Der Deutsche Ultraleichtflugverband e. V. - oder kurz DULV - wurde 1982 von ein paar Enthusiasten gegründet. Wegen der hohen ...

e-commerce magazin

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PFLICHTLEKTÜRE – Seit zwei Jahrzehnten begleitet das e-commerce magazin das sich ständig ändernde Geschäftsfeld des Online- handels. Um den Durchblick zu behalten, teilen hier renommierte ...