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Emotionen - Entwicklung und Regulation

Entwicklung und Regulation

AutorManfred Holodynski
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl242 Seiten
ISBN9783540309741
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis42,99 EUR

Jammernde Säuglinge mit flehendem Blick zur Mutter, vor Supermarktkassen auf dem Boden liegende tobende Zweijährige, aggressive Schulkinder- und dann?

Die Entwicklung der Emotionen und ihre Regulation lässt sich nicht auf wenige Lebensjahre eingrenzen. Ebenso wenig kann man sie losgelöst vom soziokulturellen Kontext betrachten.

Hier geht es um die zentralen Fragen der Emotionsentwicklung: Was entwickelt sich eigentlich genau wenn man von Emotionsentwicklung spricht? Gibt es eine soziale Genese emotionaler Prozesse? Welche Bedeutung haben frühe soziale Interaktionen zwischen Kind und Bezugsperson?

Emotionen entwickeln sich von Geburt an bis ins Erwachsenenalter hinein. Erstmals werden in einem Buch Entwicklungstheorien der Emotionen über die Lebensspanne hinweg erläutert.

Wenn Sie sich für die Entwicklung von Emotionen und ihre Regulation interessieren und verstehen wollen, warum man keine Erwachsenen tobend vor Supermarktkassen auf dem Boden liegen sieht, empfehlen wir Ihnen dieses Buch.

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Leseprobe
2 Paradigmen der Emotionsforschung (S. 10-11)

Everybody knows what an emotion is, until asked to give a definition (Fehr u. Russell 1984, p. 464)

Will man den Phänomenbereich der emotionalen Entwicklung abstecken, ist die Frage zu beantworten, die Mascolo und Griffi n (1998a) zum Titel ihres Buches gemacht haben: What develops in emotional development? Trotz aller Unterschiede in den existierenden Th eorieansätzen dürft e allgemein Konsens darüber bestehen, dass Emotionen sowohl einen Formaspekt als auch einen Funktionsaspekt haben. Der Formaspekt zielt auf die Frage, anhand welcher Indikatoren sich eine Emotion identifi - zieren lässt. Der Funktionsaspekt zielt auf die Frage, welche (adaptiven) Funktionen Emotionen im menschlichen Handeln im Zusammenspiel mit anderen Teilfunktionen wie Wahrnehmung, Gedächtnis, Motivation etc. ausüben. Darüber hinaus dürft e auch Konsens darüber bestehen, dass die menschliche Entwicklung von Geburt an durch das Wechselspiel zwischen Anlage und Umwelt gekennzeichnet und immer schon in einen Kontext eingebettet ist, der im Unterschied zum natürlichen Kontext der Tiere ein kulturell geschaff ener Kontext ist. Somit lassen sich folgende fünf Aspekte für die Emotionsentwicklung bestimmen:

- die Qualität einer Emotion,
- die Form einer Emotion,
- die Funktion einer Emotion in der individuellen Tätigkeitsregulation,
- die Beziehung der Teilfunktion »Emotion« zu anderen psychischen Teilfunktionen in der Tätigkeitsregulation,
- der kulturelle Kontext. Qualität einer Emotion.

Im Laufe der menschlichen Entwicklung bilden sich augenscheinlich neue Emotionsqualitäten heraus. Der Erwachsene verfügt über eine Reihe von Emotionen, die ein Säugling noch nicht hat. Zieht man Lazarus‘ Emotionsliste (1991) heran, sind dies Scham, Schuld, Neid, Eifersucht, Stolz, Erleichterung, Hoff nung und Mitgefühl. Diese Emotionen bilden sich erst im Laufe des Kleinkind- und Vorschulalters aus. Sroufe (1996) nimmt sogar an, dass auch andere Emotionen wie Ärger, Furcht, Traurigkeit, Freude und Liebe erst im ersten Lebensjahr aus zunächst ungerichteten sog. »precursor emotions« entstehen. Eine zentrale Frage dabei ist, durch welche spezifi schen Merkmale sich eine Emotionsqualität auszeichnet. Basieren diese Merkmale auf einer besonderen Form oder einer besonderen Funktion in der individuellen Tätigkeitsregulation?

Form einer Emotion.

Nach Auffassung vieler Emotionsforscher manifestiert sich eine Emotion in einer beobachtbaren Konfi guration von (peripher) physiologischen Veränderungen, Ausdrucks- und Erlebensformen (z. B. Ekman 1984; Izard u. Malatesta 1987; Meyer et al. 1993, pp. 22–34; Scherer 1990). Die zentrale Frage ist, ob sich im Laufe der Entwicklung die Konfi guration dieser Emotionsformen verändert – und wenn ja, ob sich mit einer Veränderung ihrer Form auch ihre Funktion verändert.

Funktion einer Emotion in der individuellen Tätigkeitsregulation.

Will man die Funktion eines psychischen Prozesses ergründen, benötigt man ein Strukturmodell des Gesamtsystems, in das der Teilprozess eingebettet ist. Dieses Gesamtsystem ist die individuelle Tätigkeitsregulation. Die Funktion von Emotionen besteht nach allgemein geteilter Ansicht darin, dass sie die Beziehung zwischen den Motiven und bedeutsamen Anliegen (»concerns«) einer Person und ihrer (sozialen) Umwelt signalisieren und das nachfolgende Handeln motivdienlich beeinfl ussen (vgl. Campos et al. 1989; Frijda 1986). Hier stellt sich die Frage, inwiefern sich im Laufe der Entwicklung die emotionsrelevanten Beziehungen zwischen Person und Umwelt verändern oder gar neue Beziehungen und damit neue Emotionen entstehen und inwiefern mit einer Veränderung der emotionsrelevanten Beziehungen auch eine Veränderung der Emotionsformen einhergeht.

Beziehung der Teilfunktion »Emotion« zu anderen psychischen Teilfunktionen in der Tätigkeitsregulation.

Die einzelnen psychischen Teilfunktionen bilden zu jedem Entwicklungszeitpunkt ein aufeinander abgestimmtes System mit einer inneren Ordnungsstruktur, die eine adaptive Regulation von Handlungen ermöglichen soll. Die Frage ist, inwiefern sich im Laufe der Entwicklung die Beziehungen zwischen den Emotionen und den anderen Teilfunktionen verändern. Bei dieser Frage kann man sich streiten, ob sie noch Gegenstand einer Theorie der Emotionsentwicklung oder eher einer Theorie der Tätigkeitsregulation ist. In der aktuellen Emotionsforschung wird diese Thematik jedoch unter den Stichworten »Emotionsregulation (vgl. Cole et al. 2004; Denham 1998; Friedlmeier 1999a, b; Underwood 1997;Walden u. Smith 1997) und »levels of processing« (van Reekum u. Scherer 1997) intensiv untersucht.

Kultureller Kontext.

Emotionen basieren auf Bewertungen, die beim Menschen im Laufe der Entwicklung durch symbolbasierte Bedeutungssysteme vermittelt werden, die Produkte der kulturellen Entwicklung sind (Averill u. Nunley 1992; Harré 1986a; Mesquita et al. 1997; Oatley 1993; Ratner 2000; Rubin 1998). In den Interaktionen mit den Sozialisationspartnern werden kulturelle Bewertungen vermittelt, die zu kulturspezifi schen Ausformungen von Emotionen führen können (Friedlmeier 2005b). Die Frage ist, welche kulturellen Merkmale besondere Relevanz für die emotionale Entwicklung haben, wie diese Merkmale vermittelt werden und welche Konsequenzen für die individuelle Entwicklung haben. Innerhalb des kulturellen Kontexts vollzieht sich Entwicklung in einem je spezifi schen Kontext in Wechselwirkung mit dem aktiv handelnden Individuum, was zur Herausbildung interindividueller Unterschiede führt. Sowohl der Prozess der Individualisierung als auch die Rolle des kulturellen Kontextes auf die Emotionsentwicklung ist als Entwicklungsdimension zu berücksichtigen.
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Joseph J. Campos8
Vorwort der Autoren11
Inhaltsverzeichnis13
1 Wie entwickeln sich die Emotionen eines Menschen?15
1.1 Betrachtungsweisen der Emotionsentwicklung16
1.2 Vorläufiges Fazit18
1.3 Aufbau des Buches19
2 Paradigmen der Emotionsforschung23
2.1 Strukturalistisches Emotionsparadigma: Emotion als spezifischer psychischer Zustand25
2.1.1 Prämissen26
2.1.2 Empirische Befunde27
2.1.3 Diskussion28
2.1.4 Schlussfolgerungen für einen integrativen Theorieansatz29
2.2 Funktionalistisches Emotionsparadigma: Emotion als spezifische psychische Funktion30
2.2.1 Prämissen31
2.2.2 Empirische Befunde33
2.2.3 Diskussion33
2.2.4 Gefühl als reales oder mentales Feedback von Ausdrucks- und Körperreaktionen34
2.2.5 Diff erenzierung der Regulationsebenen37
2.2.6 Schlussfolgerungen für einen integrativen Theorieansatz39
2.3 Dynamisch-systemisches Emotionsparadigma: Emotion als evolvierendes System41
2.3.1 Prämissen41
2.3.2 Empirische Befunde44
2.3.3 Diskussion45
2.3.4 Schlussfolgerungen für einen integrativen Theorieansatz46
2.4 Soziokulturelles Paradigma: Emotion als sozial konstruierte psychische Funktion47
2.4.1 Prämissen47
2.4.2 Empirische Befunde48
2.4.3 Diskussion50
2.4.4 Schlussfolgerungen für einen integrativen Theorieansatz51
3 Internalisierungsmodell der Emotionsentwicklung53
3.1 Emotion als funktionales psychisches System55
3.1.1 Komponenten des Emotionssystems55
3.1.2 Interaktion der Komponenten als Feedbackmodell58
3.1.3 Diskussion des Feedbackmodells des Gefühls63
3.1.4 Feedback von Ausdrucks- und Körperreaktionen und Internalisierung70
3.2 Von der interpersonalen zur intrapersonalen Regulation72
3.3 Transformation von Ausdrucksreaktionen in Zeichen73
3.3.1 Was ist ein Ausdruckszeichen? (Semantik)74
3.3.2 Wozu dient ein Ausdruckszeichen (Pragmatik)?78
3.3.3 Wie entstehen neue Ausdruckszeichen?82
3.3.4 Wie lassen sich Ausdruckszeichen kombinieren (Syntax)?84
3.3.5 Zusammenfassung86
3.4 Ebenen der Regulation87
3.4.1 Handlungen und volitionale Handlungsregulation87
3.4.2 Operationen und habituelle Handlungsregulation90
3.4.3 Emotionen und emotionale Handlungsregulation90
3.4.4 »Metahandlungen« und reflexive Emotionsregulation91
4 Ontogenese der Emotionen und der Emotionsregulation95
4.1 Präadaptation von Säugling und Bezugsperson100
4.1.1 Emotionen des Neugeborenen101
4.1.2 Sensomotorische Fähigkeiten zur interpersonalen Regulation106
4.1.3 Intuitive elterliche Didaktik108
4.1.4 Zusammenfassung109
4.2 Entstehung zeichenvermittelter Regulationsebenen im Säuglings- und Kleinkindalter110
4.2.1 Entstehung zeichenvermittelter Emotionssysteme110
4.2.2 Entstehung der volitionalen Handlungsregulation123
4.2.3 Vorläufer der refl exiven Emotionsregulation125
4.2.4 Interindividuelle Unterschiede128
4.2.5 Zusammenfassung133
4.3 Entstehung der intrapersonalen Regulation im Kleinkind- und Vorschulalter134
4.3.1 Entstehung der intrapersonalen emotionalen Handlungsregulation136
4.3.2 Entstehung der intrapersonalen volitionalen Handlungsregulation146
4.3.3 Entstehung der intrapersonalen reflexiven Emotionsregulation149
4.3.4 Zusammenfassung157
4.4 Die Internalisierung der psychischen Regulationsmittel ab dem 6. Lebensjahr158
4.4.1 Internalisierung von Ausdruckszeichen159
4.4.2 Internalisierung von Sprechzeichen166
4.4.3 Entwicklung des Symbolverständnisses auf der Ebene der reflexiven Emotionsregulation167
4.5 Mentale Emotionen und Emotionsregulation im Erwachsenenalter171
4.5.1 Belege für miniaturisierte und internalisierte Ausdruckszeichen171
4.5.2 Entwicklung der reflexiven Emotionsregulation179
4.6 Zusammenfassung180
5 Kultur und Emotionsentwicklung183
5.1 Inwiefern sind Emotionen kulturell geprägt?185
5.1.1 Kultur, Artefakte und psychische Entwicklung185
5.1.2 Rekonstruktion der phylogenetischen Entwicklung von Emotionen185
5.1.3 Ethnotheorien als kulturspezifische Deutungsmuster emotionaler Phänomene187
5.2 Emotionsentwicklung im kulturellen Kontext192
5.2.1 Präadaptation von Säugling und Bezugsperson als universeller Ausgangspunkt193
5.2.2 Entstehung zeichenvermittelter Emotionssysteme196
5.2.3 Entstehung der intrapersonalen emotionalen Regulation200
5.2.4 Internalisierung von Ausdruckszeichen211
5.3 Zusammenfassung und Ausblick216
5.3.1 Kulturvergleichende Studien zum ontogenetischen Ausgangspunkt der Entwicklung218
5.3.2 Kulturvergleichende Studien zur Entstehung zeichenvermittelter Emotionen im Säuglings- und Kleinkindalter218
5.3.3 Kulturvergleichende Studien zur Entstehung der intrapersonalen Regulation in der frühen Kindheit220
5.3.4 Internalisierung von Ausdruckszeichen221
5.3.5 Schlussbemerkung222
Literatur223
Sachverzeichnis241

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