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E-Book

Gründe für das Scheitern von Start-ups

AutorTorsten Jaeger
VerlagExamicus Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl107 Seiten
ISBN9783656983712
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis27,99 EUR
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1.8, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahl der Insolvenzen und Aufgaben im Bereich der Internet/ E-Commerce Unternehmen ist im vergangenen Jahr stark angestiegen. So erhöhte sich deren Anzahl von insgesamt 61 im Jahr 2000 auf 443 Insolvenzen im Jahre 2001. Innerhalb des Jahres stieg die Zahl dabei von 18 Insolvenzen im Januar auf 65 im Dezember. Auch die Unternehmensaufgaben stiegen in diesem Zeitraum stark an. Der Bereich des Internet/ E-Commerce stellt dabei einen wesentlichen Teil der sogenannten 'New Economy' dar. Einem Wirtschaftssegment der Hochtechnologie, welchem im Laufe der letzen Jahre hohe Erwartungen als Impulsgeber für wirtschaftliche Innovation, Beschäftigung und Wachstum entgegengebracht wurden. Diese Erwartungen scheinen sich jedoch vor dem Hintergrund steigender Ausfallzahlen zunächst nicht vollends zu erfüllen. Insofern stellt das hier bearbeitete Thema nicht nur vor dem Hintergrund betriebswirtschaftlicher Fragestellungen ein relevantes Problemfeld dar. Auch im volkswirtschaftlichen Zusammenhang muss der Erörterung von Gründen des Scheitern im Bereich der Hochtechnologie deshalb Bedeutung beigemessen werden. Nicht zuletzt auch die Abschreibung teilweise hoher Summen an Investitionsmitteln im Rahmen der Venture Capital Finanzierung stellt in diesem Zusammenhang einen unerwünschten Nebeneffekt des unternehmerischen Scheiterns in Bereichen der Hochtechnologie dar. Diesbezügliche Problemlösungen sind insofern sowohl in betriebwirtschaftlicher als auch in gesamtwirtschaftlicher Hinsicht äußerst wünschenswert. Existierende diesbezügliche Forschungsergebnisse erweisen sich häufig als, entweder thematisch sehr speziell (z.B. unternehmensbezogen) oder aber als relativ oberflächlich. Die bisherigen Ergebnisse bieten demnach auch keine umfassende theoretische Erklärung der relevanten wirtschaftlichen Zusammenhänge im hier zu betrachtenden Kontext. Insofern bilden sie häufig nicht die geeignete Grundlage für ein zusammenhängendes Problemverständnis und eine darauf basierende Formulierung allgemein adäquater Lösungswege.

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