Sie sind hier
E-Book

Konzernmanagement

Strategien und Strukturen

AutorBenjamin Klein, Max Ringlstetter
VerlagKohlhammer Verlag
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl332 Seiten
ISBN9783170294486
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis30,99 EUR
Das Management von Konzernen steht vor zahlreichen Herausforderungen, die aus einer organisationstheoretisch geprägten Perspektive behandelt werden müssen. Für die Konzernzentrale bestehen diese Herausforderungen etwa in der Legitimierung ihrer eigenen Existenz durch die Generierung eines Konzernmehrwertes bzw. in der Legitimierung der Existenz des Konzerns gegenüber alternativen Organisationsformen wie kooperativen Zusammenschlüssen von Einzelunternehmen. Dazu kann sich das Management verschiedener Strategien bedienen, die auf die Nutzung von Synergien und Mobilisierungspotentialen zielen. Andere Strategien beziehen sich auf die Gestaltung des Konzernportfolios. Zur Realisierung solcher Strategien bieten sich für die Zentrale verschiedene Ansatzpunkte, die in diesem Buch ausführlich und kompetent behandelt werden.

Prof. Dr. Max Ringlstetter ist Inhaber des Lehrstuhls für Organisation und Personal an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Dipl.-Kfm. Benjamin Klein ist dort wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe

Abbildungsverzeichnis


Abb. E-1:

Die Idee der geplanten Evolution

18

Abb. E-2:

Themen eines formatierten Rahmenkonzeptes (exemplarisch)

21

Abb. E-3:

Inhaltliche Bausteine eines theoretischen Bezugsrahmens

24

Abb. 1-1:

Formale Formen von Verfassungen

28

Abb. 1-2:

Mögliche Koordinationsformen

31

Abb. 1-3:

Eine zweistufige Typologie von Unternehmensverbindungen

32

Abb. 1-4:

Eine Typologie von Unternehmensverbindungen aus der Perspektive von Konzernen

33

Abb. 1-5:

Idealtypische Formen der Autarkie

35

Abb. 1-6:

Unterschiedliche Ausprägungen von Souveränität im Konzern

36

Abb. 1-7:

Eine Konzerntypologie

40

Abb. 1-8:

Aspekte des Eigensinns

42

Abb. 1-9:

Inkommensurabilität als Unterschied in den Sichtweisen

44

Abb. 2-1:

Arten von Ressourcen

48

Abb. 2-2:

Ein Schema zur Prüfung der Wettbewerbsrelevanz von Ressourcen

49

Abb. 2-3:

Grundlagen der Wertsteigerung durch die Konzernleitung

52

Abb. 2-4:

Synergiemanagement und Mobilisierung als generische Konzernstrategien

54

Abb. 2-5:

Wertschaffende Synergiepotenziale (Beispiele)

55

Abb. 2-6:

Varianten der Mobilisierung und die Eingriffstiefe der Konzernleitung

58

Abb. 2-7:

Typologie generischer Rollen der Konzernleitung

59

Abb. 2-8:

Strategic Management Styles und ihr Zusammenhang mit den Konzernstrategien des Synergiemanagements und der Mobilisierung

61

Abb. 2-9:

Aufgaben der Zentrale

65

Abb. 2-10:

Die Herausbildung eines „Hilfsstab“-Zentralbereichs als Folge einer Bündelung von Funktionen aus den Basisteileinheiten – Zwei Varianten

68

Abb. 2-11:

Synergiemanagement versus Mobilisierung: Idealtypische Unterschiede in der Dimensionierung der Konzernzentrale

70

Abb. 2-12:

Der Zusammenhang zwischen strategischer Verwandtschaft der Teileinheiten und „Synergielogik“ der Konzernleitung

75

Abb. 2-13:

Zusammenhang zwischen Diversität des Konzernportfolios und Konzernstrategie

78

Abb. 2-14:

Starke und schwache Varianten der These eines Widerspruchs zwischen Mobilisierung und Synergiemanagement

79

Abb. 2-15:

Flexibilität der durch die Realisierung betroffenen Ressourcen und Flexibilitätsverluste der Teileinheiten

82

Abb. 2-16:

Idealtypische Konfiguration der Wertschöpfungsaktivitäten eines international tätigen Mehrproduktkonzerns

85

Abb. 2-17:

Möglichkeiten der geografischen Konfiguration

86

Abb. 2-18:

Formen der Leistungsdistribution im Konzern

90

Abb. 2-19:

Probleme bei der Abwicklung von Markttransaktionen und Maßnahmen zu deren Überwindung

92

Abb. 2-20:

Möglichkeiten zum Aufbau von Integrationsmechanismen jenseits von Markt und Hierarchie

93

Abb. 3-1:

Möglichkeiten der Koordination im Konzern

100

Abb. 3-2:

Synergie im Spannungsfeld zwischen Trennung und Resorption der organisatorischen Teileinheiten – Beispiel

103

Abb. 3-3:

Zwei Kontinua zur Verortung von Synergiephänomenen im Konzern

104

Abb. 3-4:

Nicht-rivalisierende und/oder multiple Nutzbarkeit als Voraussetzungen einer synergetischen Verwendung vorhandener Ressourcen im Konzern

107

Abb. 3-5:

Mögliche Transferwege zu einer multiplen Ressourcennutzung im Konzern

109

Abb. 3-6:

Der Einfluss der Kombinierbarkeit von Ressourcen auf ihre Anwendbarkeit und Transformierbarkeit

111

Abb. 3-7:

Ansatzpunkte zur Manipulation der Wettbewerbskräfte

112

Abb. 3-8:

Ansatzpunkte für ein Synergiemanagement aus ressourcenorientierter Perspektive

114

Abb. 3-9:

Der Zusammenhang zwischen realisierbarem Mehrwert, Inflexibilitäts- und Koordinationskosten

117

Abb. 3-10:

Ansatzpunkte für die Organisation eines Synergiemanagements im Bereich der Konfiguration von Teileinheiten

117

Abb. 3-11:

Der Matrixkonzern als synergiefreundliche Strukturvariante

123

Abb. 3-12:

Gestaltungsmöglichkeiten der Autonomie der Teileinheiten bei einer Zentralisierung von Funktionen der operativen...

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Management - Wirtschaft - Coaching

bAV erfolgreich verkaufen

E-Book bAV erfolgreich verkaufen
So überwinden Sie alle Hürden der Entgeltumwandlung Format: PDF

Die Situation der gesetzlichen Rentenversicherung ist bekanntlich katastrophal. Daher ist es unbedingt erforderlich, für das Alter vorzusorgen. Versicherungsvermittler haben das Know-how und die…

Wertorientiertes Risikomanagement in Banken

E-Book Wertorientiertes Risikomanagement in Banken
Analyse der Wertrelevanz und Implikationen für Theorie und Praxis Format: PDF

Michael Strauß untersucht die Wertrelevanz des Risikomanagements von Banken aus einer Kapitalmarktperspektive. Er entwickelt eine neue Steuerungslogik und stellt konzeptionell dar, wie sich Insolvenz…

MiFID-Kompendium

E-Book MiFID-Kompendium
Praktischer Leitfaden für Finanzdienstleister Format: PDF

Zum 1. November 2007 trat die europäische Richtlinie 'Markets in Financial Instruments Directive' (MiFID) in Kraft, eine der umfangreichsten Gesetzesmaßnahmen für Finanzmärkte in den letzten…

Gründungsintention von Akademikern

E-Book Gründungsintention von Akademikern
Eine empirische Mehrebenenanalyse personen- und fachbereichsbezogener Einflüsse Format: PDF

Sascha Walter untersucht wie universitäre Fachbereiche ein Gründungsinteresse ihrer Studierenden wecken können. Er zeigt mit Hilfe der Hierarchisch Linearen Modellierung, dass sich…

Weitere Zeitschriften

Ärzte Zeitung

Ärzte Zeitung

Zielgruppe:  Niedergelassene Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten. Charakteristik:  Die Ärzte Zeitung liefert 3 x pro Woche bundesweit an niedergelassene Mediziner ...

bank und markt

bank und markt

Zeitschrift für Banking - die führende Fachzeitschrift für den Markt und Wettbewerb der Finanzdienstleister, erscheint seit 1972 monatlich. Leitthemen Absatz und Akquise im Multichannel ...

caritas

caritas

mitteilungen für die Erzdiözese FreiburgUm Kindern aus armen Familien gute Perspektiven für eine eigenständige Lebensführung zu ermöglichen, muss die Kinderarmut in Deutschland nachhaltig ...

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum. Organ des Landesverbandes Haus & Grund Brandenburg. Speziell für die neuen Bundesländer, mit regionalem Schwerpunkt Brandenburg. Systematische Grundlagenvermittlung, viele ...

SPORT in BW (Württemberg)

SPORT in BW (Württemberg)

SPORT in BW (Württemberg) ist das offizielle Verbandsorgan des Württembergischen Landessportbund e.V. (WLSB) und Informationsmagazin für alle im Sport organisierten Mitglieder in Württemberg. ...

VideoMarkt

VideoMarkt

VideoMarkt – besser unterhalten. VideoMarkt deckt die gesamte Videobranche ab: Videoverkauf, Videoverleih und digitale Distribution. Das komplette Serviceangebot von VideoMarkt unterstützt die ...