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Lokale Bildungslandschaften

Perspektiven für Ganztagsschulen und Kommunen

AutorAnja Durdel, Peter Bleckmann
VerlagVS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV)
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl278 Seiten
ISBN9783531918570
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis24,27 EUR
Die Gestaltung lokaler Bildungslandschaften ist eine hochaktuelle bildungspolitische Aufgabe. Der massive öffentlich geförderte Ausbau von Ganztagsschulen hat in Deutschland die Frage der Öffnung von Schulen ins Gemeinwesen auf die bildungspolitische Agenda zurück geholt. Gleichzeitig ist auf kommunaler Ebene das Interesse am Thema Bildung enorm gestiegen, denn attraktive Bildungsangebote sind zum Standortfaktor geworden. Mit diesen Entwicklungen gehen viele Herausforderungen einher: Wie können Schulen und Kommunen zu Bildungspartnern im jeweiligen Sozialraum werden? Wie können dabei Möglichkeiten genutzt werden, um durch Vernetzungen unterschiedlicher Ressorts und Ressourcen optimale Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen? In diesem Buch stellen sich Praktiker und ausgewiesene Experten unterschiedlicher Disziplinen diesen Fragen.

Peter Bleckmann ist Leiter des Programmbereichs 'Bildungspartner vernetzen' der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und des Programms 'Lebenswelt Schule'.
Dr. Anja Durdel ist Leiterin der Programmabteilung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und des Programms 'Ideen für mehr! Ganztägig lernen.'

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt5
Dank8
Einführung: Lokale Bildungslandschaften – die zweifache Öffnung9
Was sind „lokale Bildungslandschaften“?10
Über dieses Buch11
Aufbau des Buchs11
Teil 1 Lokale Bildungslandschaften: Eine Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen15
Vernetzte Bildungslandschaften: Internationale Erfahrungen und Stand der deutschen Entwicklung116
Bildung und soziale Integration – zwei Seiten einer Medaille16
Bindungskraft der Schule im Quartier17
Schulen in lokalen Bildungsnetzwerken19
Ganztagsschulen: Erste Schritte zur Kooperation19
Erste Erfahrungen in Großbritannien und den Niederlanden20
Integration entlang der Biografien von Kindern und Jugendlichen22
Stärkenorientierung durch Kooperation mit professionellen Partnern23
Zwei Beispiele aus Bremen24
Einbeziehung und Beteiligung lokaler Interessengruppen25
Neue institutionelle Arrangements26
Qualitätssicherung29
Fazit: Bildungslandschaften brauchen eine doppelte Integrationsleistung30
Literatur31
Neue Perspektiven für Kooperation: Jugendhilfe und Schule gestalten kommunale Systeme von Bildung, Betreuung und Erziehung34
Neue Zugänge: Entwicklung der Kooperation von Schule und Jugendhilfe34
Diskrepanz: Anforderungen an Bildung – gegenwärtig organisiertes Bildungssystem35
Neue Perspektiven für Kooperation: „Systemstellschrauben“ für die Neujustierung des Erziehungs- und Bildungswesens39
1. Indikator: Bildungsdiskurs – gemeinsame Leitziele – Schärfung des Konzepts (programmatische Ebene)42
2. Indikator: Verzahnung der Zuständigkeiten und klare Verantwortungsstruktur (Ebene der Steuerung und Planung)42
3. Indikator: Kommunikation und Entwicklungsorientierung (Ebene der Kultur von Kooperation)44
4. Indikator: Struktureffekte Innovation und Kompensierung (Ebene der Leistungserbringung und Ergebnisse)44
Fazit: Fragen an ein anspruchsvolles Vorhaben47
Wie können komplexe Vernetzungs- und Umstrukturierungsprojekte in der Praxis umgesetzt werden?47
Wie können das Denken und die berufliche Haltung der Akteure verändert werden, sodass eine kooperationsoffene Eigenständigkeit entsteht?48
Was hält die neue Struktur und die verschiedenen Akteure zusammen?48
Welches Maß an Öffnung und Sozialraumorientierung kann Schulen abverlangt werden?49
Inwiefern kann Forschung das Vorhaben eines kommunalen Systems von Bildung, Betreuung und Erziehung mit Erkenntnissen unterstützen?49
Literatur50
Bildung in sozialräumlicher Perspektive. Das Konzept Bildungslandschaften53
Schule und Lebenswelten53
Bildung im Wechselspiel formaler und informeller Prozesse54
Bildung braucht Räume: Stadt als Bildungsraum56
Lokale Bildungslandschaften58
Was heißt das für Jugendhilfe und Schule?60
Literatur61
Integration und schulische Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund: Von Verdrängung zu aktiver Zukunftsgestaltung63
Ein Diskussionsbeitrag in acht Thesen63
1. Wir sind von echter Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich weit entfernt.64
2. Diese Problemlage resultiert sowohl aus integrationspolitischen als auch aus bildungspolitischen Versäumnissen.65
3. Erste Ansätze zur Verbesserung werden bereits umgesetzt.66
4. Weitere erhebliche Schritte sind notwendig.67
5. Es werden neue Wege gebraucht, um Eltern mit Migrationshintergrund am Bildungsprozess zu beteiligen.68
6. Schulen brauchen ein sie unterstützendes Umfeld, um diese Herausforderungen bewältigen zu können.69
7. Die Schnittmenge zwischen Bildungs- und Integrationspolitik wird zu einer vordringlichen kommunalpolitischen Aufgabe. Kommunen brauchen wiederum Rückendeckung von Bund und Ländern.69
8. Nicht nur der Staat ist gefordert: Auch die Zivilgesellschaft muss eine aktive Rolle als Integrationsmotor spielen.70
Literatur71
Lokale Bildungslandschaften: Ein Weg zur Demokratisierung von Bildung72
Schule und Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen: Getrennte Welten?72
Wem „gehört“ Bildung? Wer trägt die Verantwortung?76
Literatur79
Teil 2 Ganztägiges Lernen in lokalen Bildungslandschaften81
Ganztagsbildung im Rahmen einer Kommunalen Kinder- und Jugendbildung82
Multiprofessionelle Teams und institutionelle Kooperationen83
Ganztagspersonal84
Vernetzung mit der Kommune85
Ausbildung und Identitätsbildung87
Arbeitsteilung zwischen den Bildungsinstitutionen87
Qualifikation und Partizipation in der Ganztagsschule88
Gemeinwesenbezogene Pädagogik90
„Community Education“ und Gemeinwesenarbeit90
Kommunalpädagogik92
Pädagogische Kräfte als Gesprächs- und Geschäftspartner/innen92
Der „Pädagogische Diskurs“92
Von der subkulturellen zur (inter)kulturellen Identität93
Die Kommune als Basis, Medium und Ziel93
Kommunale Jugendbildung und Ganztagsbildung94
Fazit94
Literatur95
Gelingensbedingungen lokaler Bildungslandschaften.Die Perspektive der dezentrierten Ganztagsbildung98
Leitziele der Ganztagsschulentwicklung99
Grenzen einzelschulischer Steuerung101
Potenziale lokaler Steuerung103
Gelingensbedingungen lokaler Steuerung105
Erste Schritte zur lokalen Bildungslandschaft107
Entwicklungsvarianten im Vergleich109
Literatur111
Ganztagsschulen als Teil von Bildungslandschaften. Zwischen Bereicherung und Überforderung113
Ganztagsschulentwicklung: Verbindung von äußerer und innerer Schulreform114
Die Gestaltung des Ganztags – Aufgaben der inneren Schulentwicklung116
Ganztagsschule bedeutet Öffnung von Schule116
Entwicklungsthemen von Ganztagsschulen118
Der Feldversuch wird komplexer: Äußere und innere Schulreform plus Bildungsstrukturreform119
Verzahnte Bildungsplanung als Chance für Ganztagsschulen und ihre Partner121
Zusammenfassung123
Literatur124
Erfolgreiche Vernetzung von Ganztagsschule und Kommune. Das Ostseegymnasium Rostock126
Ziele127
Gestaltung des Ganztags127
Angebote im Ganztag128
Kooperation mit Partnern in der Kommune130
Lehrkräfte und Schulleitung131
Wie kann Ganztagsschule gelingen?132
Teil 3 Lokale Bildungslandschaften aus Sicht von Kindern und Jugendlichen134
Warum Kinder zum Lernen auch das Gemeinwesen brauchen135
Enge Verbindung von Schule und Lebenswelten135
Entwicklungspsychologisches Paradigma: positive Entwicklung136
Aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung: Lernen im „entspannten Feld“137
Wichtige Ergebnisse der Bindungstheorie: Sicherheit und Wertschätzung141
Erfolgsfaktoren einer kommunalen Bildungslandschaft143
Alle lernen voneinander144
Kooperatives Lernen144
Koordination und Unterstützung144
Vielfältige und anregende Lernsituationen144
Vernetzte Lehr- und Lernstätten144
Perspektive der Kinder und Jugendlichen145
Professionelle Lernbegleiter/innen145
Sichere Beziehungen und Wertschätzung145
Literatur145
„Um groß zu werden, braucht man als Kind ein ganzes Dorf.“ Bildungslandschaften im Interesse der Kinder undJugendlichen148
Bildung – Betreuung – Erziehung: Ist das alles?148
Fehlende Entwicklungsräume zurückgewinnen151
Die Perspektive der Erwachsenen erweitern154
Menschen von außen in die Schule holen157
Lernen außerhalb der Schule158
Außerschulische Bildungseinrichtungen:160
Natur – Gelände – Landschaft – Kulturräume:160
„Community“:160
Was sollten die verantwortlichen Erwachsenen im Interesse der Kinder und Jugendlichen tun?161
Literatur164
„Um uns geht es ja eigentlich …“ – Bildungslandschaften als Beteiligungslandschaften167
Schülerinnen und Schüler entdecken ihre lokale Bildungslandschaft168
Beteiligungsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern in Bildungslandschaften171
Transparente Kommunikation171
Belastbare Steuerinstrumente171
Demokratische Alltagskultur172
Bedeutung des Klassenrats vor dem Hintergrund einer lokalen Bildungslandschaft173
Literatur178
Ein modernes Laboratorium in Berlin-Neukölln. Der Lokale Bildungsverbund Reuterkiez in Kooperation mitdem Projekt „Ein Quadratkilometer Bildung“180
Bildung im Reuterquartier180
Wunsch und Realität – Der Sinn von Kooperation181
Die andere Praxis182
Prozessreflexion186
Literatur187
Teil 4 Steuerung lokaler Bildungslandschaften und Rollen relevanter Akteure188
Netzwerkmanagement: Steuerung in Bildungslandschaften189
Netzwerkkooperation in der Steuerung Kommunaler Bildungslandschaften190
Gelingensbedingungen der Kooperation in kommunalen Bildungslandschaften190
Sukzessiver Aufbau192
Begleitung und Befähigung192
Eigene Darstellung193
Motivation195
Ressourcenmanagement195
Gebietsmanagement197
Transparenz199
Kommunikation199
Qualitätsmanagement200
Steuerungsmodelle201
Fazit203
Literatur203
Bildung in der Stadt: Bildungspolitik als kommunales Handlungsfeld206
Kommunale Verantwortung in der Bildung206
Wandel des kommunalen Aufgabenverständnisses207
Komplexe Problemlagen als Herausforderung208
Leitbild „Kommunale Bildungslandschaft“208
Ansätze kommunaler Bildungslandschaften in der Praxis209
Gelingensbedingungen und Handlungsansätze einer kommunalen Bildungspolitik210
Entwicklung von Leitbildern211
Initiierung eines Diskussionsprozesses vor Ort211
Aufbau von Kooperations- und Vernetzungsstrukturen211
Zusammenführung bildungsrelevanter Fachbereiche211
Integrierte Planung und Bildungsberichterstattung212
Förderung von Kooperationen212
Unterstützung der Bildungseinrichtungen213
Stärkung der Kommunen als bildungspolitische Akteure213
Kommunalisierung des Schulwesens?214
Ausblick215
Literatur216
Herausforderungen bei der Gestaltung kommunaler Bildungslandschaften217
Hintergrund und aktuelle Situation217
Die (Wieder-)Entdeckung außerschulischer Bildungsorte217
Kommunale Bildungslandschaften - eine Struktur gewinnt Profil218
Beteiligte Akteure erkennen Vorteile und Chancen220
Schaffen einer Bildungslandschaft als kommunale Aufgabe221
Entwicklung eines Gesamtkonzeptes222
Gleichberechtigte Partizipation222
Verständigung auf übergreifende Ziele und Aufgaben223
Herstellen von Beziehungen zwischen den Institutionen223
Entwicklung neuer Handlungsansätze des Lernens223
Verknüpfung der Planungsinstrumente224
Abstimmung der fachlichen Programmatik224
Schaffung von Verbindlichkeit224
Bildungslandschaften brauchen Ressourcen225
Ausblick231
Literatur232
Bildungslandschaften und Zivilgesellschaft – ein stiftungspolitischer Exkurs234
Bildungslandschaften bleiben ohne Zivilgesellschaft Fragment234
Bildungslandschaften als Ausdruck eines neuen Staatsverständnisses236
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung als Beispiel240
Lernen vor Ort – eine Chance und eine Herausforderung für das Werden von Bildungslandschaften242
Wollen – Können – Müssen244
Bildungslandschaften als Praxisfeld für ein neues Sinnverständnis – statt einer Zusammenfassung246
Literatur247
Auf dem Weg zur lokalen Bildungslandschaft. Integriertes Bildungsmanagement in Weinheim248
Das Modell der Weinheimer Bildungskette248
Die Vorgeschichte: Zur Entstehung und Gestaltung von Entwicklungsprojekten in der Weinheimer Bildungskette249
Steuerungsstrukturen für (berufliche) Bildung und Erziehung in Weinheim: Chancen, Grenzen und Perspektiven253
Das Projekt „Individuelle Lernweggestaltung am Übergang Kita- Grundschule“ im Programm Lebenswelt Schule255
Umsetzungsschritte258
Rahmenvorgaben für den Entwicklungsprozess259
Die Prozessstrukturen von „Lebenswelt Schule“ in Weinheim260
Die Lenkungsgruppe Weinheimer Bildungskette261
In welche Richtung steuern wir? – Maximen der Weinheimer Bildungskette263
Literatur264
Resümee: Vom gesellschaftlichen Wert zielgerichteten Netzwerkens267
These 1267
Lokale Bildungslandschaften können sinnvoll nur aus der Perspektive derer entwi-ckelt werden, für die sie gemacht werden – also in der Regel „vom Kind aus“.267
These 2269
Der Weg zu einer lokalen Bildungslandschaft wird getragen von Aushandlungs-prozessen zwischen unterschiedlichen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Die Auseinandersetzung darüber, in welcher Umgebung und mit wel-cher Unterstützung junge Menschen aufwachsen sollen, stärkt die Demokratie und fördert Gerechtigkeit zwischen den Generationen.269
These 3270
Ganztagsschulen nutzen bereits viele Möglichkeiten der Kooperation mit dem Umfeld. Diese Kooperation muss auf eine neue qualitative Stufe gestellt und zu einem integrierten Netzwerk aus Schulen und anderen Akteuren weiterentwickelt werden.270
These 4272
Um eine lokale Bildungslandschaft zu strukturieren, ist professionelles Netz-werkmanagement notwendig.272
These 5273
Lokale Bildungslandschaften haben das Zeug zu Innovationsmotoren.273
Literatur274
Die Autorinnen und Autoren275

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