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Social Web im Tourismus

Strategien - Konzepte - Einsatzfelder

AutorDaniel Amersdorffer, Florian Bauhuber, Jens Oellrich, Roman Egger
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl390 Seiten
ISBN9783642125089
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis44,95 EUR
Ziel der Autoren ist es, Mechanismen und Prinzipien des Social Webs im Tourismus aufzuzeigen. Neben den theoretischen Grundlagen erläutern sie die praktischen Anwendungen und illustrieren das Thema anhand vieler Best-Practice-Beispiele. Leser erfahren, welche Bedeutung das Social Web und seine grundlegenden Mechanismen haben, so dass Internet-Aktivitäten besser geplant und an neue Entwicklungen angepasst werden können. Für Akteure in der Tourismusbranche, aber auch Wissenschaftler, die einen Einstieg in die touristische Praxis des Social Web suchen.

Dr. Roman Egger ist Professor an der Fachhochschule Salzburg - Studiengang Innovation und Management im Tourismus und Leiter der Abteilung für Tourismusforschung der FHS-Forschungsgesellschaft Daniel Amersdorffer ist Mitgründer und Geschäftsführer von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus und beschäftigt sich beruflich und universitär intensiv mit verschiedenen Themenbereichen des eTourismus sowie deren soziologischen und tourismuswissenschaftlichen Folgen Florian Bauhuber ist geschäftsführender Gesellschafter bei Tourismuszukunft - Institut für eTourismus und wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er beschäftigt sich mit Innovationen im Bereich Destinationen, insbesondere Social-Media-Anwendungen, Web-Mapping-Lösungen, der zunehmenden Virtualisierung des Reisens sowie neuen Reisetrends bzw. Reiseformen Jens Oellrich ist geschäftsführender Gesellschafter von Tourismuszukunft - Institut für eTourismus. Seit 2001 setzt sich Jens Oellrich beruflich mit den Entwicklungen im Internet und der Tourismusbranche auseinander. Neben dem Thema Social Web beschäftigt er sich mit den technischen Weiterentwicklungen des Internets, wie zum Beispiel dem Semantic Web oder neuen Konzepten für Webseiten

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Grußwort der Deutschen Zentrale für Tourismus5
Grußwort von Österreich Werbung7
Grußwort von Schweiz Tourismus9
Vorwort der Herausgeber10
Inhalt12
Autorenverzeichnis22
Über die Autoren25
Theoretische Grundlagen zum Social Web im Tourismus42
Das Social Web – Internet, Gesellschaft, Tourismus, Zukunft43
1.1 Einleitung: Das Internet – Anfang oder Ende?43
1.2 Das Social Web – Eine neue Stufe der digitalen Evolution44
1.3 Social Web im Tourismus46
1.3.1 Ökonomische Perspektive47
1.3.2 Soziologische Perspektive50
1.4 Tourismuszukunft – Innovation ein destruktiver Prozess53
Bibliografie54
Web 2.0 im Tourismus – eine Auswahl theoretischer Erklärungsansätze57
2.1 Einleitung58
2.2 Tourismus im Zeitalter der Informationsgesellschaft58
2.3 Web 2.0 – ein Blick hinter die Kulissen60
2.4 Theoretische Ansätze und Erklärungsversuche62
2.5 Resümee68
Bibliographie68
Web 2.0 in der Touristikindustrie – Implikationen für Wertschöpfungskette, Geschäftsmodelle und interne Anwendungen71
3.1 Einleitung: Internet als Massenphänomen71
3.2 Einfluss des Internets auf die touristische Wertschöpfungskette73
3.3 Neue Geschäftsmodelle mit neuen Chancen und Risiken75
3.4 Unternehmensinterne Anwendungen des Web 2.0 und anderer neuer Technologien77
3.5 Implikationen für den Unternehmenserfolg78
Bibliografie79
Kundenbewertungen in der eTouristik – Segen oder Fluch? Psychologie der Reiseentscheidung im Social Web81
4.1 Einleitung82
4.2 Der Einfluss von Nutzerbewertungen auf die Reiseentscheidung83
4.3 Zur Psychologie der Nutzerbewertungen86
4.4 Erfolgsfaktoren zur Einbindung von Nutzerbewertungen92
4.5 Fazit: Chancen und Risiken von Empfehlungsund Bewertungsverfahren in der Touristik95
Bibliografie96
Authentizität von Hotelbewertungsplattformen – wie mächtig und wie glaubwürdig ist User Generated Content?97
5.1 Einleitung: Der Siegeszug des Internets bei Suche und Buchung ist ungebrochen97
5.2 Der Trend im Trend – Web 2.098
5.3 Der Einfluss auf den Suchund Entscheidungsprozess101
5.4 Manipulation als Tod des User Generated Content?102
5.5 Gründe für Manipulation und warum trotzdem davon abzuraten ist104
5.6 Schlussfolgerungen und Lösungsansätze für die Tourismusbranche105
5.7 Case Study: Aufbau einer authentischen KundenCommunity für einen Urlaubsclub-Anbieter108
5.8 Fazit109
Bibliografie110
Open Source Marketing im eTourismus – Motivationale Treiber und praktische Ansätze111
6.1 Einleitung111
6.2 Open Source Netzwerke und Marketing112
6.3 Open Source Marketing – Ein kollaborativer Marketingansatz116
6.3.1 Begriffsabgrenzung und -definition116
6.3.2 Motivation von Nutzern in Open Source Marketing Projekten118
6.4 Fazit und Ausblick123
Bibliografie124
Praktische Anwendungen von Social Web im Tourismus128
Social Media für Destinationen – Integration von Social-Media-Aktivitäten in den touristischen Kommunikations-Mix129
7.1 Einleitung130
7.2 DMOs im Social Web131
7.2.1 Zuhören131
7.2.2 Gespräche133
7.2.3 Support134
7.3 Anwendung von Social-Web-Instrumenten135
7.3.1 Zielgruppe Gäste135
7.3.2 Zielgruppe Medienvertreter141
7.3.3 Zielgruppe Infrastrukturpartner146
7.4 Fazit148
Bibliografie149
No Trust – No Transaction/Vertrauensbildende Maßnahmen im eCommerce möglich durch Social Media?151
8.1 Einleitung151
8.2 Vertrauen und Sicherheit im Internet152
8.3 Vertrauensfaktoren im Internet153
8.4 Reise-Communities im Tourismus154
8.5 Fazit156
Bibliografie156
Das Ohr am Puls des Internets157
9.1 Social Media Analytics & Social Commerce157
9.2 Kunden-Monitoring als Desaster-Radar158
9.3 Effektives Monitoring159
9.4 Schrittweise Annäherung161
9.5 Die neue Herausgeber-Rolle163
9.6 Touristische Anwendungen164
9.7 Turmbau von Blogistan165
9.8 Reifeprozess der Netizens166
Twitter im Tourismusmarketing167
10.1 Einleitung167
10.2 Theoretische und praktische Grundlegungen168
10.2.1 Die Destination Management Organisation als Netzwerk-Manager168
10.2.2 Der Kommunikationswandel im Internet169
10.2.3 Destinationsmarketing im Social Web braucht strategische Planung170
10.2.4 Dialogische Kommunikation schafft Vertrauen und Authentizität170
10.2.5 Vernetzung und Kollaboration als Steuerungsgrößen171
10.3 Microblogging172
10.4 Microblogging in der Praxis des Destinationsmarketing173
10.4.1 Die Nutzung von Microblogging in der Werbekommunikation173
10.4.2 Die Nutzung von Microblogging als Serviceinstrument174
10.4.3 Die Nutzung von Microblogging für Veranstaltungen175
10.4.4 Die Nutzung von Microblogging als Kundenbindungsinstrument177
10.4.5 Die Nutzung von Microblogging zur Marktforschung177
10.4.6 Die Nutzung von Microblogging als internes Informationsund Kommunikationssystem im Destinationsnetzwerk179
10.4.7 Zusammenfassung der Ausbaustufen180
10.5 Fazit180
Bibliografie182
Die Bedeutung von User Generated Content für die Hotellerie186
11.1 Einleitung: User Generated Content erobert die Reisebranche186
11.2 Der Einfluss von User Generated Content auf das Buchungsverhalten der Reisenden189
11.3 Faktoren, die die Bedeutung von User Generated Content für ein Hotel bestimmen191
11.3.1 Privathotellerie vs. Kettenhotellerie191
11.3.2 Urlaubshotel vs. Geschäftsreisehotel191
11.3.3 Hoher Anteil vs. geringer Anteil an Stammkunden192
11.3.4 Hoher Konkurrenzdruck vs. geringer Konkurrenzdruck192
11.4 Möglichkeiten für die Hotellerie, User Generated Content zu nutzen193
11.5 Fazit194
Bibliografie195
Liebe auf den zweiten Blick – Vom souveränen Umgang mit Hotelbewertungen197
12.1 Bewertungsportale197
12.1.1 Einleitung197
12.1.2 Chancen und Risiken von Hotelbewertungen198
12.1.3 Konstruktiver Austausch zwischen Hotellerie und Bewertungsportalen198
12.2 Tipps zum Umgang mit Hotelbewertungen202
12.3 Ausblick203
Bibliografie203
Rechtliche Verantwortlichkeit der Betreiber von touristischen Bewertungsplattformen205
13.1 Einleitung205
13.2 Verantwortlichkeit und Web 2.0 – Die Grundlagen206
13.2.1 Das Telemediengesetz als Haftungsfilter206
13.2.2 Theoretische Verantwortlichkeit207
13.2.3 Rechtsrealität208
13.3 Verantwortlichkeit der Betreiber für Bewertungen211
13.3.1 Bewertungen211
13.3.2 Konfliktfeld: Handlungsmöglichkeiten des Verletzten215
13.3.3 Haftung des Reiseplattformbetreibers216
13.4 Fazit und Ausblick: Notwendigkeit eines Regulationssystems?218
Bibliografie220
Reiseberatung und -vertrieb im Web 2.0Zeitalter – Status quo und Empfehlungen für den stationären Reisevertrieb221
14.1 Einleitung222
14.2 Die Bedeutung des Internet für den Reisevertrieb222
14.3 Status quo der Internetnutzung in Reisebüros: Ergebnisse einer empirischen Studie225
14.3.1 Einstellungen der Reisebüromitarbeiter gegenüber dem Internet225
14.3.2 Relevanz von Internetinformationen für den Beratungsprozess226
14.3.3 Wissensstand zu Internetseiten mit dem Thema Reisen226
14.3.4 Private Internetnutzung226
14.3.5 Nutzungsgrad von Webanwendungen228
14.3.6 Aktivität bei nutzergenerierten Webinhalten228
14.3.7 Zukünftige Bedeutung von Reisebüro-Medien229
14.3.8 Reisebüro-Websites229
14.3.9 Integration von Web-Informationen in die Beratung230
14.3.10 Mehrwert des stationären Reisevertriebs230
14.4 Neue Kommunikations-und Vertriebswege im Web 2.0231
14.5 Empfehlungen für den stationären Reisevertrieb234
14.6 Fazit und Ausblick235
Bibliografie236
Fallstudien zum Social Web im Tourismus237
Vergleichende Analyse der Kundenzufriedenheit bei klassischen Befragungen und auf Webseiten mit Hotelbewertungen238
15.1 Einleitung239
15.2 Ansätze der Marktforschung240
15.3 Portrait der Tourismusdestination Saas-Fee241
15.4 Methodischer Ansatz241
15.5 Analyse der Hotelbewertungen243
15.6 Analyse der Kommentare245
15.7 Diskussion und Schlussfolgerungen246
15.8 Implikationen für die Forschung247
15.9 Implikationen für die Praxis248
Bibliografie249
Social Graphs – Neue Perspektiven durch Facebook Connect & Co. für Communities von Touristik Anbietern251
16.1 Einleitung251
16.2 Die zentralen Herausforderungen für Reise-Communities im Überblick252
16.2.1 Glaubwürdigkeit252
16.2.2 Bequeme Nutzbarkeit253
16.2.3 Spezifische Relevanz253
16.2.4 Involvement254
16.3 Erfolgreichere Travel Communities mit Social Graphs?254
16.4 Welche Chancen bietet Facebook Connect touristischen Communities?255
16.4.1 Aufwertung des User Generated Content für die Mitglieder256
16.4.2 Virale Effekte erzielen durch Postings der User256
16.4.3 Schnellere Logins, bessere Profile und individuelle Services257
16.4.4 Erweiterte Wettbewerbe und Rankings257
16.5 Google Friendconnect, MySpace data availability und Co.258
16.6 Fazit258
Bibliografie259
Social Media Marketing am Beispiel des Bewertungsassistenten260
17.1 Tourismuskommunikation im Wandel260
17.2 Methodik des Bewertungsassistenten262
17.3 Einsatz des Bewertungsassistenten263
17.4 Methodik des Fragebogens263
17.5 Praxisbeispiel: Hotel Edelweiss266
17.6 Ausblick266
17.7 Anhang267
17.7.1 Fragebögen 1: Erfahrungswerte mit dem Bewertungsassistenten267
17.7.2 Fragebogen Anfang Michael, Hotel Edelweiß268
17.7.3 Fragebogen 2: Die Wissenschaftlichkeit des Bewertungsassistenten269
17.7.4 Fragebogen Ranninger Günther DI, Ranninger Consult GmbH270
Bibliografie272
Facebook-Applications im Tourismus – Casestudy „Gedankenreise“ des Reiseportals TripsByTips274
18.1 Einführung TripsByTips274
18.2 Information versus Interaktion275
18.3 Grund und Zielsetzung276
18.4 Beschreibung Facebook Application276
18.5 Konzeption277
18.6 Spezifikation277
18.7 Programmierung und Start278
18.8 Zielerreichung, Zahlen279
18.9 Destinationsmarketing279
18.10 Fazit280
Bibliografie280
Das Semantic Web im Tourismus281
Semantische Technologien im eTourismus – Innovationen und Szenarien unter Einbindung von Social Web Komponenten mittels semantischer Technologien282
19.1 Einleitung282
19.2 Semantische Technologien283
19.2.1 Neurosemantische Netze283
19.2.2 Ontologien284
19.3 Ausgangspunkt Social Web285
19.4 Die inhaltliche Aufgabe von Semantik286
19.5 Semantische Prozesse288
19.5.1 Assoziative Verknüpfung von textuellen Daten289
19.5.2 Aggregation von textuellen Daten290
19.5.3 Aggregation und Assoziation von Bildern291
19.5.4 Kostenreduktion und rechtliche Probleme292
19.6 Künftige Szenarien im eTourismus292
19.6.1 Intermediarisierung von Daten auf Tourismus-Portalen292
19.6.2 Service on Travel296
19.6.3 Dezentrale Distribution in Publisher-Portalen296
19.6.4 Kontrolle und Lenkung von Social Web Komponenten298
19.7 Fazit und Ausblick299
Bibliografie299
Web 3.0 oder was bringt das Semantic Web der Touristik-Branche301
20.1 Einleitung: Semantic Web301
20.1.1 Was ist Semantik?301
20.1.2 Vom Social Web zum Web der vernetzten Daten302
20.1.3 Exkurs: Ergänzende und weiterführende Technologie-Ansätze304
20.2 Semantic Web – Lösungsansätze für die Touristikbranche305
20.2.1 Der Traum von der „Einfeld“ Suche, die alle endlos langen Trefferlisten reduziert305
20.2.2 Semantic Web als Schaltzentrale des Datenaustausches vom Leistungsträger zum Intermediär306
20.2.3 Semantic Web im Fokus der Hotelbewertungen307
20.3 Zukunftsmusik oder greifbare Realität?308
Bibliografie309
Allgemeine Implikationen des Online-Kommunikationswandels310
„Get connected“ – Internetkulturen im Kontext gesellschaftlicher Erwartungen und vor dem Hintergrund des öffentlichen Mediendisk311
21.1 Einleitung311
21.2 Digitalisierung als historischer Prozess: Ein problemzentrierter Rückblick313
21.3 Internetkulturen im Kontext gesellschaftlicher Erwartungen314
21.4 Internetkulturen im öffentlichen Mediendiskurs316
21.5 Internetkulturen im Kontext des Tourismus318
21.6 Resümee321
Bibliografie322
Die Expansion der Öffentlichkeit: von der Fremdzur Selbstaufklärung? Einige vorläufige Überlegungen zu Veränderungen von Journalismus und Meinungsforschung324
22.1 Einleitung324
22.2 Leistungen von Journalismus und Meinungsforschung329
22.3 Modifizierende, strukturbildende Faktoren331
22.3.1 Koorientierung und „kollektive Intelligenz“331
22.3.2 Partizipation und Dynamisierung332
22.3.3 Interaktion/Kommunikation und Interaktivität332
22.3.4 Authentizität und virtuelle Gemeinschaft332
22.3.5 Selektion und Aggregation, Rekombination333
22.3.6 Individualisierung und Long Tail-Angebote333
22.4 Journalismus und Meinungsforschung unter veränderten Strukturen333
22.5 Fazit337
22.6 Epilog: Tipps und Ableitungen für die Tourismuswirtschaft338
Bibliografie339
Die Macht des Netzwerks: Theorie, Empirie und Implikation341
23.1 Einleitung341
23.2 Theorie342
23.3 Empirie345
23.4 Implikationen348
Bibliografie350
Social Web und Social Commerce in der Zukunft: Visionen, Herausforderungen und Perspektiven352
24.1 Social Web und Social Communities im Licht von Forschung und Praxis353
24.1.1 Soziale Dimension von Kommunikationsprozessen353
24.1.2 Internet und WWW als soziales Medium?353
24.1.3 Netzeffekte am Beispiel des Internet354
24.1.4 Abgrenzung der Begrifflichkeiten Web 2.0, Virtual Communities und Social Web355
24.2 Wirtschaftliche Folgen und Geschäftsmodelle des Social Web361
24.2.1 Social Web als „paid content“361
24.2.2 Werbevermarktung362
24.2.3 Transaktionsgeschäft362
24.3 Entwicklungstendenzen des Social Commerce363
24.3.1 Stand und Entwicklung des E-Commerce363
24.3.2 Social Commerce als Synthese aus E-Commerce und Web 2.0364
24.4 Fazit368
Bibliografie368
User Generated Branding – Wie Marken vom kreativen Potenzial der Nutzer profitieren371
25.1 Einleitung371
25.2 Nutzergenerierte Markenbotschaften – Gefahr und Chance372
25.3 Die neue Macht der Nachfrager374
25.4 Nutzerzentrierte Forschungsfelder als theoretischer Rahmen376
25.5 User Generated Branding – ungestützt oder protegiert378
25.6 Anwendung von UGB in Marktforschung, Vermarktung und Kundenbindung378
25.7 Fazit und Ausblick384
Bibliografie384
Internetbasierte Kommunikationsinstrumente zur Markenprofilierung387
26.1 Einleitung: Relevanz virtueller Brand Communities für das Markenmanagement387
26.2 Der Ansatz der identitätsbasierten Markenführung als Grundlage der Studie389
26.3 Marke-Kunden-Beziehung als Zielgröße des identitätsbasierten Markenmanagements390
26.4 Virtuelle Brand Communities und virtuelle Kundenclubs im Rahmen des Relationship-Marketings391
26.5 Empirische Studie zu internetbasierten Kommunikationsinstrumenten zur Stärkung der Marke-Kunden-Beziehung396
26.6 Zusammenfassung und Implikationen für die Tourismusbranche398
Bibliografie400
Glossar403

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