Philippka-Sportverlag GmbH & Co. KG

Dieser Verlag veröffentlicht folgende Fachzeitschriften:

der Handball Schiedsrichter

der Handball Schiedsrichter

"der handball-schiedsrichter" unterstützt Schiedsrichter dabei, Woche für Woche die von ihnen geforderte Bestleistung abzurufen. Die Zeitschrift versorgt ihre Leser vierteljährlich mit aktuellen Informationen des DHB-Schiedsrichterausschusses, präsentiert nützliche Beiträge zur Regelauslegung und bietet Tipps und Tricks zum praktischen ...

fussballtraining

fussballtraining

Wie kann ich mein Training abwechslungsreich und attraktiv gestalten? Wie motiviere ich meine Spieler auch in schwierigen Phasen der Saison? Auf diese und ähnliche Fragen gibt die Zeitschrift fussballtraining in Zusammenarbeit mit dem DFB seit 1983 Antworten: mit Beispielen für die Entwicklung von Trainingsplänen und -einheiten für alle ...

handballtraining.

handballtraining.

"handballtraining" gibt jede Menge Informationen, Tipps und Trainingsvorschläge für Trainer, insbesondere von Nachwuchsmannschaften, liefert Beispiele für die leistungsorientierte Vorbereitung einer Mannschaft und erweitert auf verständliche Weise das Hintergrundwissen über Taktik, Trainingslehre, Sportpsychologie uvm.

leichtathletiktraining.

leichtathletiktraining.

Nur der Trainer und der Übungsleiter, der ein großes Übungsrepertoire hat, kann Kindern, Schülern und älteren Athleten ein spannendes und abwechslungsreiches Training bieten. Genau dieses Übungsmaterial können Sie in "leichtathletiktraining" finden. Dies ist durch die vielen Abbildungen leicht verständlich und kann so einfach und schnell ...

leistungssport.

leistungssport.

Blick über die Grenzen: Die Zeitschrift Leistungssport dient als Publi­kations­organ des Geschäftsbereichs Lei­s­tungs­sport des Deutschen Olympischen Sportbundes der Infor­ma­tion, kritischen Diskussion sowie der Aus- und Weiter­bildung aller im Leistungssport tätigen Trainer und Übungsleiter, der Sportstudierenden sowie der Sportler, ...

tischtennis

tischtennis

Warum ich tt lese... Ich habe tt abonniert, weil ich immer auf dem Laufenden sein will. Und mir gefällt das Heft jetzt viel besser als früher der alte dts. Die neue Aufmachung ist moderner; tt ist jetzt noch interessanter und übersichtlicher. Ich lese mir immer gerne die Berichterstattung über die großen Turniere durch, über das Turnier an ...

volleyball-magazin

volleyball-magazin

Seit seiner Gründung 1977 bedient der Philippka-Sportverlag die Volleyballszene mit Fakten, Trends und Hintergrund-Informationen aus der weitestverbreiteten Sportart der Welt. Im Laufe der Zeit hat sich das volleyball-magazin über die Ergebnisberichterstattng hinaus zum Service-Magazin für Halle und Beach entwickelt. Insbesondere wurde die ...

Verlags-Vita Philippka-Sportverlag GmbH & Co. KG

Über 27 Jahre im Geschäft



Der Philippka-Sportverlag in Münster ist seit Jahren einer der führenden deutschen Verlage für Fachzeitschriften, Bücher und andere Medien im Bereich Sport. Von den über 40 Mitarbeitern sind allein 12 Fachredakteure - ein Beleg dafür, wie wichtig dem Verlag die eigene Fachkompetenz ist. 2002 feierte der Verlag sein 25-jähriges Bestehen: Verleger Konrad Honig gründete ihn nach dem juristischen Assessor-Examen 1977 und benannte ihn nach dem Vornamen seiner Frau.



Dem ersten Objekt, der „deutschen volleyball-zeitschrift“ (heute „volleyball-magazin“), folgten im Laufe der Jahre viele weitere Zeitschriften-Neugründungen. Heute sind es acht Titel, die bekannteste ist mit 23 000 Abonnenten „fußballtraining“, die mit „success in soccer“ auch einen englischsprachigen Ableger hat, der weltweit, schwerpunktmäßig aber in den USA verbreitet wird. Die zweitgrößte Auflage hat mit 18 000 Exemplaren der „deutsche tischtennis-sport“, der seit 1983 in Münster produziert wird. Insgesamt beliefert der Verlag Monat für Monat über 70.000 Abonnenten mit seinen Fachzeitschriften.



Zu den bekanntesten Sportverbänden unter den Philippka-Partnern gehört neben dem Deutschen Sportbund (Zeitschrift „Leistungssport“, Buchreihe „Trainerbibliothek“) und dem Deutschen Tischtennis-Bund der Deutsche Fußball-Bund. Für ihn erbringt der Verlag nicht nur umfangreiche Internet-Dienstleistungen – z. B. kommen sämtliche (wöchentlich ergänzten) Angebote im Bereich „Training online“ auf www.dfb.de aus dem Verlag –, sondern unterstützt ihn auch bei der Erstellung der Medien für die DFB-Qualifizierungsoffensive und die Talentförderung.



Verlagsgründung im Mai '77

Konrad Honig (Jahrgang 1947), angehender Volljurist und seit 1971 als Sportjournalist "Mädchen für alles" (Redaktion, Anzeigenverkauf, Abo-Akquise) bei der DVV-Verbandszeitschrift "Volleyball", geht eigene Wege: Er gründet die "deutsche volleyball-zeitschrift" (dvz, heute "volleyball-magazin"), mit der er zu "seinem" alten Blatt in Konkurrenz tritt, und gleichzeitig den nach seiner Frau benannten Philippka-Verlag.



Zweite Sportart Handball

Das Pflänzchen "dvz" sprießt rasant, nicht zuletzt dank regelmäßiger Themen für die Trainingspraxis, betreut durch den Volleyball-Pionier Gerd Dürrwächter. Das ermutigt zu einem Transferversuch in Richtung Handball: Ende 1979 erscheint die Null-Nummer von "Lehre & Praxis des Handballspiels" (seit 1986 "Handballtraining"), einer zunächst zweimonatlich erscheinenden Zeitschrift ausschließlich für Trainingsfragen.



Erste Verlagsräume werden bezogen

Ende 1979 hatte die erste Büroetage in Münster die Ära der Wohnzimmer-Büros beendet. Fotokalender für Volleyball, Handball und Tennis (in Form eines Rackets, erinnern Sie sich?) sowie ein Sportbuchversand helfen, die Aufbauphase beider Zeitschriften zu finanzieren. Mit den Handball-Kartotheken startet der Verlag eine Reihe von Übungssammlungen auf Karteikarten, die es heute auch für Volleyball, Fußball, Kindersport, Kleine Spiele und Stretching gibt.



"fußballtraining" erscheint

1983 war ein "Schlüsseljahr" in der Verlagsgeschichte: Der DSB (Zeitschrift "Leistungssport", Buchreihe "Trainerbibliothek") und der DTTB (Zeitschrift "deutscher tischtennis-sport") beauftragen den Philippka-Verlag mit Betreuung und Weiterentwicklung dieser Titel. Gleichzeitig bringen die inzwischen 12 Mitarbeiter (ein neuerlicher Umzug war erforderlich geworden) "fußballtraining" an den Start: In redaktioneller Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsbereich des DFB unter Gero Bisanz legt die Zeitschrift einen fulminanten Start hin.



Das "Handball-Magazin" erweitert die Titelpalette

"fußballtraining" startet weiter durch: Auflage und Anzeigenaufkommen ermöglichen Investitionen in die Weiterentwicklung des gesamten Verlagsprogramms und die Gründung des "handball-magazins" (Ende 1984). In die zweite Hälfte der achtziger Jahre geht der Verlag mit 20, zum großen Teil selbst ausgebildeten Mitarbeitern.



Erst "SM" - später "Adressbuch des Sports"

Mit dem Deutschen Handball-Bund wird die Herausgabe einer Lehrbuchreihe ("Handball-Handbuch") begonnen, die den gesamten Stoff für Handballtrainer in Verein und Schule in sechs Bänden zusammenfassen wird. Ein Jahr nach dem nächsten Umzug auf nunmehr 600 qm Bürofläche (1988) werden die Verlagsrechte am "SM" - dem Adressbuch des Sports - erworben.



Der Schritt ins digitale Zeitalter

Zwei Jahre nach Gründung der Trainerzeitschrift "Leichtathletiktraining" (1990) feiert der Verlag mit inzwischen knapp 30 Mitarbeitern sein 15jähriges Bestehen und den Aufbruch in eine – produktionstechnisch betrachtet – neue Epoche: Nach und nach erobern 21 Apple Macintosh-Computer die Schreibtische.

An ihnen produzieren Redakteure und Grafiker die kompletten Zeitschriftenseiten und die für "Fußball von morgen" oder die neue Handbuchreihe des DFB bis zur Übertragung belichtungsreifer Daten an die Druckereien.



Englischsprachige Ausgabe von "fußballtraining"

Nach einer Serie von inhaltlichen und optischen Überarbeitungen zunächst der Magazine des Hauses gründet der Verlag 1997 in den USA mit der "SUCCESS IN SOCCER LLC" eine ausländische Tochtergesellschaft; Partner Manfred Klar erschließt von New Mexico aus den amerikanischen Markt mit "success in soccer", der Schwesterzeitschrift von "fußballtraining", Übersetzungen der Buchreihe "Fußball von morgen" und weiteren Titeln.



Ein Verlagsgebäude wird erworben

Anfang 1998 wird ein Gebäude erworben, in welchem dem Verlag großzügige 1.200 qm zur Verfügung stehen. Für "success in soccer" mit seiner weltweiten Zielgruppe wird der erste Internet-Auftritt des Verlages kreiert (www.successinsoccer.com).

Im Handball erscheinen erstmals das Magazin "handball extra" als Service-Leistung des DHB für alle 5.500 Handball-Vereine sowie die für Sportlehrbücher neue Maßstäbe setzende Neuauflage von Band 1 des "Handball-Handbuchs". Vom DFB erhält Philippka den Auftrag, den Ringbuchordner für die Initiative "Talente fördern und fordern" mit Inhalt zu füllen (darunter eine CD-ROM).



Die Stärken der unterschiedlichen Medien nutzen


Während das Gros der zunächst 37 Mitarbeiter laufend die Zeitschriftenkonzepte optimiert und mit marktgerechten Lehrbuchideen aufwartet, engagiert der Verlag 2001 gleich 8 neue Mitarbeiter mit Wissensschwerpunkt im Multimediabereich: Es gilt, Philippka als kompetenten Dienstleister auch in diesem Sektor zu profilieren, ohne die alten Stärken zu verlieren. Im Medienverbund, der geschickten Verknüpfung von Print und On-/Offline-Aktivitäten, kommt es zur Addition der jeweiligen Stärken der unterschiedlichen Medien. Erste Ergebnisse dieses neuen Angebots: Auf der Website des DFBs (www.dfb.de) aktualisieren Mitarbeiter des Verlages die Rubrik "Training online", in der Woche für Woche neue Trainingseinheiten für alle Altersstufen multimedial aufbereitet werden. Noch ein Beispiel für diese erfolgreiche Neuausrichtung des Verlages: Das Bundesliga-Vorschauheft der "Sport Bild" 2001/2002 (und andere Fußballzeitschriften) enthielt eine CD-ROM namens "Ballzauber", entwickelt und realisiert von Philippka. In einer Auflage von fast 1 Million animiert sie Jugendliche in pfiffiger Form, ihre Balltechnik im Eigentraining zu verbessern.



Neue Aufgaben erfordern neue Einstellungen 




Philippka hat sich vom klassischen Verlag längst zum Allround-Dienstleister, namentlich für Sportverbände, weiterentwickelt: Die Konzeption der Bewerbungskampagne des DHB für die Handball-WM (die zwar nicht 2005, aber 2007 in Deutschland stattfinden wird) war da nur ein Aufgalopp: Die „Qualifizierungsoffensive“ des DFB ging 2003 in ihre erste heiße Phase, parallel waren Verlags- und Agenturaufgaben für das Talentförderprogramm des Verbandes zu lösen. Es entstanden mächtige Ringbücher mit insgesamt über 800 Seiten Fachinformationen, mehr als 500 Folien und Arbeitsblättern, vielen Stunden Videoszenen und diversen CD-ROMs. Phase 2 der Qualifizierungsoffensive steht für den Sommer 2004 an...