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Strategisches Bauunternehmensmanagement

Prozessorientiertes integriertes Management für Unternehmen in der Bauwirtschaft

AutorGerhard Girmscheid
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl1132 Seiten
ISBN9783642141959
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis189,99 EUR
Der Band liefert die Grundlagen der Unternehmensorganisation und macht mit den strategischen und operativen Prozessen des erfolgreichen Unternehmensmanagements in der Bauwirtschaft vertraut. Der Autor beschreibt die Modelle zur Unternehmensgestaltung und gibt Empfehlungen für die zukunftsorientierte Strukturierung der Unternehmensprozesse. Dabei nimmt er neue Managementkonzepte auf, u. a. Sustainable Balanced Scorecard, Bildung strategischer Geschäftseinheiten und Leistungsangebote für Lebenszyklusmanagement, und wendet sie auf Bauunternehmen an.

Gerhard Girmscheid, Jahrgang 1949, studierte Bauingenieurwesen in Darmstadt. Nach seiner Promotion 1983 war er in leitender Funktion für namhafte deutsche Bauunternehmen tätig. Seit 1996 ist er Professor für Bauprozess- und Bauunternehmensmanagement am Institut für Bau- und Infrastrukturmanagement der ETH Zürich. Professor Girmscheid ist Spezialist für Bauverfahren und Bauprozesse des Hoch- und Tiefbaus sowie strategisches und operatives Bauunternehmensmanagement. Gerhard Girmscheid ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift 'Bauingenieur' und Autor bzw. Mitautor mehrerer Fachbücher.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Vorwort zur 2. Auflage7
Benutzungshinweise8
Inhaltsverzeichnis10
Detailliertes Inhaltsverzeichnis11
Vorgeschichte des Buchs23
I Trends, Fehlentwicklungen und Chancen derUnternehmen der Bauwirtschaft23
II Theoretischer Bezugsrahmen des Buchs26
Literatur37
Teil A Managementprozesse39
1 Strategieplanungsprozess40
1.1 Ganzheitliches Management41
1.1.1 Das normative Management45
1.1.2 Das strategische Management46
1.1.3 Das operative Management50
1.2 Managementmodell53
1.3 Ziele der Unternehmen61
1.3.1 Zielbeziehungen im unternehmerischen Zielsystem62
1.3.2 Oberziele, Zwischenziele und Unterziele63
1.3.3 Strategische und operative Unternehmensziele63
1.4 Strategischer Problemlösungsprozess67
1.4.1 Strukturierung der Strategieentwicklung67
1.4.2 Gesamtstrategiebildungsprozess72
1.4.3 Strategischer Analyseprozess74
1.4.4 Betrachtungsfelder des Analyseprozesses79
1.4.5 Analyse der strategischen Ausgangslage und Entwicklung99
1.5 Unternehmensleitbild108
1.5.1. Ermittlung der Ausgangslage108
1.5.2 Formulierung des Unternehmensleitbilds109
1.5.3 Formulierung der Unternehmenspolitik110
1.5.4 Implementierung der Unternehmenspolitik111
1.5.5 Resultate der Unternehmenspolitik112
1.6 Unternehmensstrategie113
1.6.1 Portfolioanalyse113
1.6.2 Unternehmensentwicklungsstrategien der Bauunternehmen120
1.7 Geschäftsfeldstrategie123
1.7.1 Von der Unternehmenszur Geschäfts(feld)strategie123
1.7.2 Marktstrategien nach Ansoff124
1.7.3 Leistungsund Produktlebenszyklen127
1.7.4 Wettbewerbsstrategien nach Porter127
1.7.5 Funktionale Strategie136
1.8 Strategiewahlmöglichkeiten – Strategie-Mix138
1.9 Strategiecontrolling und -anpassung140
1.10 Anwendungsbeispiel – Strategieplanung147
1.10.1 Ausgangssituation147
1.10.2 Fragestellung148
1.10.3 Vorgehensweise148
Literatur172
2 Balanced Scorecard – Strategieumsetzungsprozess176
2.1 Einleitung176
2.2 Strategieumsetzung mittels finanzieller / nichtfinanzieller Erfolgsfaktoren176
2.2.1 Erfolgsperspektiven der Strategieumsetzung176
2.2.2 Charakteristiken nichtfinanzieller Erfolgsfaktoren179
2.3 Prinzipien strategiefokussierter Unternehmen181
2.4 Operationalisierung der Strategie186
2.4.1 Strukturierung der Strategieumsetzung186
2.4.2 Die „Strategy Map“186
2.5 Die Entwicklung der Strategy Map198
2.5.1 Entwicklungsschritte198
2.5.2 Ausrichtung der strategischen Geschäftseinheiten auf die Strategie mittels Balanced Scorecard200
2.6 Ausrichtung des Unternehmens und Nutzung von Synergien durch die Balanced Scorecard206
Literatur209
3 Marketingprozess für Bauleistungen210
3.1 Einleitung – Strategieimplementierung mittels Marketing210
3.2 Einführung in das allgemeine Baumarketing211
3.2.1 Allgemeine Definition des Begriffs „Marketing“211
3.2.2 Gliederung des Marketings214
3.2.3 Bedeutung des Marketings für die Bauwirtschaft216
3.2.4 Besonderheiten der Bauwirtschaft unter Gesichtspunkten des Marketings216
3.3 Marketingtheorien217
3.3.1 Buying Center217
3.3.2 Die Theorie der Transaktion220
3.4 Business-to-Business-Marketing – Typologien226
3.5 Marketingstrategien für Bauunternehmen237
3.5.1 Strategisches Marketing237
3.5.2 Marktforschung239
3.5.3 Sekundärmarktforschung239
3.5.4 Primärmarktforschung241
3.6 Segmentierung des Baumarktes241
3.6.1 Segmentierungskriterium „Nachfragehäufigkeit und -volumen“244
3.6.2 Segmentierungskriterium „öffentlich / privat“245
3.6.3 Segmentierungskriterium „Investitionszweck“246
3.6.4 Segmentierung nach Leistungstiefe247
3.7 B2B – Transaktionstypologien für Gesamtleistungen261
Transaktionstypen267
3.8 B2B – Leistungsbündel für Gesamtleistungsanbieter273
3.9 Instrumente des Baumarketing-Mix277
3.10 Positionierungsgesichtspunkte für Gesamtleistungsanbieter285
3.10.1 Vergabekriterien285
3.10.2 Kriterien zur Bewertung des Leistungspotenzials von GU-/TU-Anbietern aus der Sicht des Auftraggebers289
3.10.3 Beurteilung der Positionierungselemente290
3.11 Beispiel: Marketingplanung – SGF Rohrvortrieb292
3.11.1 Marketingplan292
3.11.2 Marketingbudget293
Literatur293
4 Marktund ressourcenbasierte Strategieumsetzung298
4.1 Einleitung298
4.2 Ursachen des Strukturwandels in der Bauwirtschaft298
4.3 Marktorientierter Ansatz zur Entwicklung von Wettbewerbsvorteilen302
4.3.1 Wettbewerbsstrategien302
4.3.2 Ausbildung von Systemanbieterleistungen304
4.3.3 Anforderungen an ein Zielmarktsegment311
4.3.4 Vermarktung der Systemanbieterleistungen314
4.4 Ressourcenorientierter Ansatz316
4.4.1 Abgrenzung des ressourcenorientierten Ansatzes316
4.4.2 Anforderungen an die Bauunternehmen als Systemanbieter318
4.4.3 Entwicklung von Systemanbieterleistungen318
4.4.4 Schlüsselfähigkeiten des Systemanbieters320
Literatur322
5 Kooperationsund Outsourcingstrategien324
5.1 Einleitung324
5.2 Partnerschaftsund Kooperationspotenzial325
5.2.1 Partnerschaft als Lösungsmodell326
5.2.2 Sinngebung für Partnerschaften und Kooperationen328
5.2.3 Partnerschaftsprozesse331
5.2.4 Partnerschaftsdimensionen333
5.2.5 Synergien von Partnerschaft und Kooperationen in der Bauwirtschaft334
5.2.6 Entwicklungsstufen von Partnerschaften und Kooperationen336
5.2.7 Kooperationskonstrukte auf Anbieterseite338
5.2.8 Anforderungsmanagement in Partnerschaften mit dem Bauherrn341
5.3 Kooperationsstrategien344
5.3.1 Kooperationsvorteile345
5.3.2 Kooperationsformen346
5.3.3 Kooperationsrichtungen349
5.3.4 Evaluation möglicher Partner351
5.3.5 Das Konzept der Netzwerk-Kooperation352
5.3.6 Aufbau einer strategischen Netzwerk-Kooperation355
5.4 Outsourcingstrategie367
5.4.1 Ökonomische Bestimmungsfaktoren für Outsourcingentscheidungen in der Bauwirtschaft371
5.4.2 Möglichkeiten der Geschäftsbeziehung377
5.4.3 Verhältnis zum Outsourcingpartner378
5.4.4 Beispiel – Beteiligungsgesellschaft/Internes Outsourcing378
5.4.5 Chancen des Outsourcings382
5.5 Arbeitsgemeinschaften383
5.5.1 Gründe für die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft383
5.5.2 Arten von Arbeitsgemeinschaften388
5.5.3 Vollzugsorgane392
5.5.4 Haftung der ARGE394
5.5.6 Beendigung der396
Literatur397
6 Organisation von Bauunternehmen400
6.1 Einleitung400
6.2 Grundlagen der Organisation405
6.2.1 Die instrumentale Organisationsperspektive405
6.2.2 Die institutionelle Organisationsperspektive407
6.2.3 Die funktionale Organisationsperspektive409
6.3 Arbeitsteilung und Koordination als Gestaltungsprinzipien411
6.4 Organisationsformen – Funktionalisierung bzw. Strukturtypen414
6.4.1 Strukturierungsprinzipien414
6.4.2 Organisationsformen in der Praxis419
6.5 Organisationen im dynamischen Wandel433
6.6 Bildung strategischer Geschäftseinheiten (SGE) und strategischer Geschäftsfelder (SGF)436
6.7 Organisationsformen von Bauunternehmen439
6.7.1 Baukonzern440
6.7.2 Kleines Bauunternehmen447
6.8 Beispiele aus der Bauwirtschaft448
6.8.1 Einleitung448
6.8.2 Organisation vier grosser Nationaler Bauunternehmen449
6.8.3 Zentrale Dienste, Administration in grossen Bauunternehmen455
6.8.4 Niederlassungen und Beteiligungen bei Grossunternehmen456
6.8.5 Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)457
6.8.6 Baustellenorganisation459
Literatur460
7 Geschäftsmodelle und Geschäftsfelder462
7.1 Einleitung462
7.2 Geschäftsmodelle463
7.2.1 Begriffsdefinition463
7.2.2 Geschäftsmodell als Gestaltungsrahmen einer Geschäftsidee467
7.3 Geschäftsmodelle und Geschäftsfelder investitionskostenorientierter Leistungsangeboten472
7.3.1 Geschäftsfeld – Einzelleistungsanbieter475
7.3.2 Geschäftsfeld – Generalleistungsanbieter477
7.3.3 Geschäftsfeld – Totalleistungsanbieter481
7.3.4 Geschäftsfeld – Construction-ManagementLeistungsanbieter484
7.4 Geschäftsmodelle und Geschäftsfelder lebenszyklusorientierter Systemleistungen487
7.4.1 Systemgeschäftliches LC-Leistungsangebot Potentielle Zielkunden491
7.4.2 Marktphasen von systemgeschäftlichen LC-Leistungsangeboten496
7.4.3 LC-Kostentreiber von Gebäuden507
7.4.4 Kooperativer Ansatz der Leistungsangebotsentwicklung512
7.4.5 Geschäftsfeld – Systemleistungsanbieter für Privatkunden518
7.4.6 Geschäftsfeld – PPP-Systemleistungsanbieter523
7.4.7 PPP-Geschäftsfelder für strategische Kooperationsmodelle534
7.4.8 PPP-Geschäftsfelder für PPP-Kontraktmodelle542
7.4.9 Struktur eines PPP-Geschäftsmodells im Gesamtunternehmen551
Literatur555
Teil B Leistungserstellungsprozesse560
8 Industrielle Bauprozesse561
8.1 Potenziale des industriellen Bauens561
8.2 Anforderungen an das industrialisierte Bauen564
8.3 Konzeptionelle Ansätze für industrielles Bauen in KMU567
8.4 State of Practice in der Bauproduktion572
8.5 Baustellenproduktion573
8.6 Vorfertigung574
8.7 Übertragung von Technologien und Verfahren aus anderen Industriezweigen576
8.8 Aspekte der Logistik576
8.9 Konsequenzen für Prozesse und Organisation577
8.10 Interaktive Bauwerksund Produktionsplanung577
8.11 Informationsfluss578
8.12 Individualisierung und systematische Standardisierung579
8.13 Bauleistung als Produkt580
8.14 Entwicklungspotenziale583
Literatur586
9 Angebotsmanagement in Bauunternehmen588
9.1 Einleitung588
9.2 Akquisition von Ausschreibungen592
9.3 Arten der Ausschreibung, Projektabwicklungsund Wettbewerbsformen594
9.4 Risikoorientierte Auswahl und Bearbeitung der Ausschreibungen599
9.4.1 Auswahlkriterien für Ausschreibungen599
9.4.2 Projektselektion nach Art, Grösse, Region und Referenzen600
9.4.3 Risikoorientierte Selektion von Ausschreibungen602
9.5 Ablauf einer Angebotsbearbeitung615
9.5.1 Allgemein615
9.5.2 Angebotsstrategie616
9.5.3 Angebotsprojektorganisation619
9.5.4 Schritte der Angebotsbearbeitung622
9.5.5 Kick-Off-Meeting625
9.5.6 Budgetplanung625
9.5.7 Aufgabenund Terminplanung626
9.5.8 Kommunikation626
9.5.9 Integration der Ergebnisse627
9.6 Aufgaben der beteiligten Fachabteilungen629
9.6.1 Vertragliche Aspekte629
9.6.2 Juristische Abteilung630
9.6.3 Kaufmännische Abteilung631
9.6.4 Technische Abteilung632
9.6.5 Arbeitsvorbereitung633
9.6.6 Kalkulationsabteilung635
9.7 Prüfung, Schlussgespräch und Angebotsabgabe642
9.7.1 Angebotsprüfung642
9.7.2 Schlussgespräch642
9.7.3 Angebotsabgabe643
9.8 Verhandlungsphase643
9.9 Auswertung der Submissionsergebnisse644
Literatur646
10 Ausführungsmanagement in Bauunternehmen648
10.1 Umfang des Ausführungsmanagements648
10.2 Bauproduktionsplanung653
10.2.1 Einleitung653
10.2.2 Bauproduktionsprozess – Prinzipien und Ablauf657
10.2.3 Bauproduktionsprozessplanung – Schritte658
10.2.4 Bauprozesssteuerung660
10.2.5 Vorgehensweise bei der Bauproduktionsprozessplanung661
10.2.6. Fazit671
10.3 Ausführungsvorbereitung672
10.3.1 Phasen der Ausführungsvorbereitung672
10.3.3 Planung der Ausführung677
10.3.4 Baustelleneinrichtung696
10.4 Ablauf der Ausführung706
10.4.1 Hauptaufgaben706
10.4.2 Erstellung der Baustelleneinrichtung708
10.4.3 Administration709
10.4.4 Logistik710
10.4.5 Organisation des Bauablaufs, der Baumethoden und der Arbeitssicherheit717
10.4.6 Nachtragsmanagement718
10.4.7 Risikobasiertes Ausführungscontrolling Qualität, Termine, Leistungen und Kosten719
10.4.8 Aufmass, Rechnungsstellung, Abnahme724
10.4.9 Räumen der Baustelle726
Literatur726
Teil C Supportprozesse729
11 Risikomanagement in Bauprojekten und Bauunternehmen730
11.1 Risikomanagement in Bauunternehmen730
11.1.1 Einbindung des Risikomanagements in die Unternehmensprozesse730
11.1.2 Risiko733
11.1.3 Gestaltung des Risikomanagements in Bauunternehmen745
11.1.4 Risikoaggregation und Ermittlung der Risikotragfähigkeit752
11.1.5 Risikoversicherungsmanagement768
11.2 Projektbezogenes Risikomanagement770
11.2.1 Einleitung770
11.2.2 Risiken bei Bauprojekten771
11.2.3 Minderung von Risiken776
11.2.4 Verteilung von Risiken777
11.2.5 Ziele des systematischen, projektbezogenen Risikomanagements779
11.2.6 Anforderungen an das operative Risikomanagement780
11.2.7 Teilprozesse des projektbezogenen Risikomanagements781
11.3 Risikobasierte Bauproduktionsselektion813
11.3.1 Anforderungen an die risikobasierte Bauproduktionsselektion813
11.3.2 Ablauf der risikobasierten Bauproduktionsselektion814
11.3.3 Beispiel – Bauproduktionsselektion Tunnelbau822
11.4 Praxistauglichkeit des Verfahrens835
Literatur837
12 Risikobewusstes Projektcontrolling840
12.1 Einleitung840
12.2 Controllingfacetten841
12.3 Aufbau des risikobewussten Projektcontrollings847
12.3.1 Funktionen und Parameter des risikobewussten Projektcontrollings847
12.3.2 Abgrenzung des Projektcontrollings850
12.4 Risikobewusstes Projektcontrolling in der Ausführungsphase852
12.4.1 Kosten852
12.4.2 Termine857
12.4.3 Leistung860
12.4.4 Qualität862
12.4.5 Verträge864
12.4.6 Berichtswesen866
12.4.7 Risikocontrolling867
12.4.8 Projektänderungen867
12.4.9 Nachkalkulation868
12.5 Ausblick869
Literatur869
13 Integrale Projekt-, Produktionsund Montageauslastungsplanung871
13.1 Kernressourcenmanagement871
13.2 Auslastungsplanung873
Literatur880
14 Bauhofund Bauinventarmanagement881
14.1 Strategische Bedeutung der Bauhöfe in den Bauunternehmen881
14.2 Aufgaben der Bauhöfe887
14.3 Grossbaustellenwerkstätten und Service – Operative Gesichtspunkte892
14.4 Flottenmanagement893
14.4.1 Grundsätze des Inventarmanagements893
14.4.2 Profitabilität des Inventars894
14.4.3 Inventar – Kauf oder Miete?895
14.4.4 Dienstleistungsmodelle für Baumaschinen898
14.5 Zukünftige Investitionsanforderungen an die Bauunternehmen904
14.6 Anforderung an Fachpersonal und Management907
14.7 Bauinventarbereitstellung – Produktionsressourcenplanung908
14.7.1 Einleitung908
14.7.2 Planung von Inventarinvestitionen910
14.7.3 Modellansatz – Bedarfsermittlung und Wirtschaftlichkeitsanalyse916
14.7.4 Bedarfsanalyse – Ermittlung der Vorhaltemengen927
14.7.5 Projektebene – Systementscheidung für Produktionseinrichtungen935
14.7.6 Unternehmensebene – Mietoder Besitzmodelle948
14.7.7 Fazit968
14.8 Zusammenfassung969
Literatur969
15 Qualitätsmanagement972
15.1 Geschichte und Definitionserklärung des Qualitätsmanagements972
15.2 Bedeutung von Qualitätsmanagement im Unternehmen973
15.2.1 Bedeutung von Qualität973
15.2.2 Ziele des Qualitätsmanagements974
15.2.3 Prozessorientierter Ansatz (DIN EN ISO 9000:2000)975
15.2.4 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)976
15.2.5 Informationen zum Kontinuierlichen Verbesserungsprozess977
15.3 Integriertes Qualitätsmanagement979
15.4 Die Normenfamilie DIN EN ISO 9000 ff.982
15.4.1 Grundsätze des Qualitätsmanagements982
15.4.2 Arten der im QM verwendeten Dokumente983
15.4.3 Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme985
15.4.4 Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems986
15.5 Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems im Unternehmen988
15.5.1 QM-Struktur im Unternehmen988
15.5.2 Ablauf der Einführung990
15.5.3 QM-Handbuch991
15.5.4 Beispiel der Firma „Bauqualität“992
15.5.5 Beispiel der Firma „BMW Group“993
15.5.6 Verfahrensanweisungen995
15.6 Interaktion von Qualitätsmanagement und Projektqualitätsmanagement997
15.7 Weiterführende Entwicklungen1001
15.7.1 Total Quality Management (TQM)1001
15.7.2 European Quality Award (EQA)1002
15.7.3 Umweltmanagementsystem (UMS)1003
15.7.4 Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS)1004
Literatur1004
16 Wissensmanagement1006
16.1 Einleitung1006
16.2 Grundlagen zum Wissensmanagement1010
16.2.1 Konkretisierung des Wissensbegriffs1010
16.2.2 Lernende Organisation1014
16.2.3 Grundaspekte des Wissensmanagements1016
16.2.4 Prominente Wissensmanagementmodelle1029
16.3 Wissensmanagement in Bauunternehmen1035
16.3.1 Einsatzmöglichkeiten des Wissensmanagements1035
16.3.2 Grenzen der Übertragbarkeit bestehender Wissensmanagementmodelle1038
16.3.3 Konzept des Wissensmanagements in Bauunternehmen1039
16.4 Wissensmanagementprozessmodelle für Bauunternehmen1044
16.4.1 Ansätze für das Wissensmanagement in Bauunternehmen1044
16.4.2 Akteure und organisatorische Stellen für die Abwicklung der Wissensmanagementprozesse1045
16.5 Systematisches Lernen aus Fehlern – Prozessmodell basierend auf dem Controllingansatz1046
16.5.1 Einführung in das Prozessmodell1046
16.5.2 Prozessmodell: Wissensidentifikation, Wissensklassifizierung, Wissensbereitstellung und Wissensnutzung1047
16.5.3 Prozessphase: Wissensidentifikation1049
16.5.4 Prozessphase: Wissensklassifizierung1051
16.5.5 Prozessphase: Wissensbereitstellung und -nutzung1054
16.5.6 Realisierbarkeitstest des ereignisorientierten Wissensmanagementprozessmodells1057
16.6 Systematisches Lernen aus Erfolgen – Prozessmodell mit Fokussierung auf „best practice“-Erfolgsfaktoren1058
16.6.1 Ansatz: Wissen über „best practice“-Erfolgsfaktoren1058
16.6.2 Realisierbarkeitstest auf Ressourcenebene – Erfolgsfaktoren von Hochbauprojekten1062
16.6.3 Erfolgsorientiertes Wissensmanagementprozessmodell1066
16.6.4 Zusammenfassende Beurteilung des erfolgsorientierten Wissensmanagementprozessmodells1075
16.7 Aspekte der Kultur und Motivation1077
Literatur1077
17 Innovationsmanagement1080
17.1 Einleitung1080
17.2 Bedeutung von Innovationen1082
17.2.1 Volkswirtschaftliche Bedeutung1082
17.2.2 Betriebswirtschaftliche Bedeutung1083
17.2.3 Gesellschaftliche Bedeutung1084
17.3 Charakterisierung von Innovationen1084
17.3.1 Neuartigkeit1085
17.3.2 Wirtschaftliche Relevanz1086
17.3.3 Komplexität1087
17.3.4 Risiko1087
17.4 Arten von Innovationen1088
17.4.1 Unterscheidung nach dem Gegenstand1088
17.4.2 Unterscheidung nach der Projektbezogenheit1092
17.4.3 Unterscheidung nach dem Beeinflussungsgrad1097
17.5 Management von Innovationen1098
17.5.1 Unternehmenskultur1099
17.5.2 Innovationsstrategie1099
17.5.3 Führungsstil1100
17.5.4 Organisationsstruktur1101
17.5.5 Organisationsprozesse1102
17.5.6 Kommunikationssystem1105
17.5.7 Mitarbeitermanagement1105
17.6 Innovationen in kleinen Bauunternehmen1106
17.6.1 Beispiel teilautomatisiertes Planieren1108
17.6.2 Beispiel Doppelwandelemente und Systemdecken1109
17.7 Innovationen in grossen Bauunternehmen1110
17.7.1 Beispiel automatisierte Bauwerkserstellung1112
17.7.2 Beispiel Tunnelbohrmaschine1114
Abbildungsverzeichnis1117
Tabellenverzeichnis1137

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