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Leistungsfaktoren in den Spiel- und Zweikampfsportarten

AutorDirk Büsch, Hans-Dieter Heinisch, Ronny Lüdemann
VerlagMeyer & Meyer
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl176 Seiten
ISBN9783840312090
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis15,99 EUR
Eine permanente Aufgabe der prozessbegleitenden Trainings- und Wettkampfforschung am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft ist die Evaluierung und Weiterentwicklung sportartspezifischer Leistungsstrukturmodelle. Diese sind wichtige Grundlage, um eine effektive Trainingsgestaltung innerhalb unterschiedlicher Trainingszyklen, d. h. vom Mikrozyklus bis zum Olympiazyklus, zu gewährleisten. Die Beiträge in dieser Publikation beschäftigen sich mit unterschiedlichen, aber dennoch gleichermaßen bedeutsamen Leistungsfaktoren in den Spiel- und Zweikampfsporten. Diese sind Gegenstand der aktuellen Forschungsprojekte, die sich an der Forschungsstrategie der prozessbegleitenden Trainings- und Wettkampfforschung orientieren. Insbesondere die Wechselwirkungen zwischen einzelnen Leistungsfaktoren müssen so gestaltet sein, dass zum Wettkampfhöhepunkt die beste Leistung abgerufen und damit die Erfolgswahrscheinlichkeit entsprechend hoch angesetzt werden kann. Perspektivisch rücken dabei die Entwicklung von deskriptiven zu präskriptiven Leistungsstrukturmodellen sowie zunehmende Fragen zur Individualisierung auch in den Spielsportarten sowie die mathematische Modellierung von Wettkampfleistungen in situativen Sportarten in den Fokus.

Priv.-Doz. Dr. Dirk Büsch ist seit 2006 Leiter des Fachbereich Technik-Taktik des Instituts für Angewandte Trainingswissenschaft. Er ist Sprecher der dvs-Kommission Sportspiele und Mitglied in der International Research Association for Talent Development and Excellence. Er fungiert weiterhin als Vertreter der Sportwissenschaft in der Leistungssportkommission Männer, ist Wissenschaftskoordinator und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Handballbundes. Dr. Hans-Dieter Heinisch (Jahrgang 1951) ist Diplomsportwissenschaftler mit Spezialausbildung im Judo (3. Dan). Seit 1990 unterstützt er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter der Fachgruppe Judo am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig den Deutschen Judo-Bund v. a. in den Bereichen Trainingssteuerung, Leistungsdiagnostik und Wettkampfanalyse. Dr. Ronny Lüdemann studierte an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig, mit dem Schwerpunkt Leistungssport. Nach seinem Studium war er standortverantwortlicher Trainer am Bundesstützpunkt Ringen in Luckenwalde. Seit 2005 ist er Fachgruppenleiter Ringen am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Forschung und Entwicklung im Leistungssport in der Sportart Ringen. Arbeitsschwerpunkte sind die Wettkampf- und Trainingsanalyse, die Leistungsdiagnostik sowie das Technik-Taktik- und auch das Krafttraining im Ringen.

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