Ox-Fanzine

Dieser Verlag veröffentlicht folgende Fachzeitschriften:

Ox-Fanzine

Ox-Fanzine

Ox-Fanzine ist ein Musikmagazin für die härteren Stilrichtungen von Punk Rock über Hardcore bis zu Rock n Roll. 1989 gegründet, erscheint das Heft zweimonatlich, mit 148 Seiten Umfang und einer Musik-CD-Beilage.

Verlags-Vita Ox-Fanzine

Wir über uns



Das Ox ist ein Fanzine für Punkrock, RocknRoll, Hardcore und andere gute Musik - Hauptsache Gitarren, was nicht heißen soll, dass andere Musik völlig außen vor bleiben muss.



Gegründet Ende 1988, erschien die erste Ausgabe des Ox Anfang 1989, und seitdem gibt?s alle drei Monate bzw. seit Anfang 2005 alle zwei Monate ein neues Heft - Anfangs mit einer Single als Beilage, seit #17 mit einer CD-Compilation. Wer?s genau wissen will: unter ?Ox-Archiv" gibt?s auf der Website die Ox-Galerie mit allen Titelbildern und Beschreibung des Inhalts.



Das Ox-Fanzine wird herausgegeben von Joachim Hiller und versteht sich ganz bewusst als Fanzine und nicht als Musikmagazin im herkömmlichen Sinne, trotz seiner Auflage von derzeit 12.500 Heften. Es spiegelt die Meinung von über 50 Schreibern wieder, die unentgeltlich, einfach aus Spass an der Sache und der Musik, ihre Beiträge abliefern. Subjektivität, die eigene Meinung ist hier gefragt, kein braver Verlautbarungsjournalismus zu aktuellen Trends.



Deshalb sind beispielsweise auch alle Interviews, die im Heft zu finden sind, rein aus persönlichem Interesse des Schreibers entstanden - beim Ox gibt es keine Anweisung von der Redaktion, was ins Heft muss und was nicht, sondern allein das Interesse und der Geschmack der Autoren entscheiden.



Ein ähnliches Prinzip gilt für die Plattenbesprechungen: die Redaktion verteilt die CDs und LPs den Vorlieben der Schreiber entsprechend - und es bleibt dann jedem Schreiber überlassen, was er oder sie davon hält. Volles Risiko also für das Band und das Label, Subjektivität ist gefragt, kein pseudo-objektives Gelaber - wir sind in erster Linie Fans und keine Allgemeinplätze verbreitenden Musikjournalisten.



Wichtig ist uns auch, ein möglichst breites Spektrum an Musik abzudecken, denn in dieser Hinsicht sind wir "old school" und können mit der Atomisierung der Punk- und Hardcore-Szene, allgemein der Independent-Szene, in sich misstrauisch beäugende Mini-Szenen überhaupt nichts anfangen. Die Musik da draußen ist viel zu interessant, um sich nur auf einen Stil zu beschränken.



Und nicht minder wichtig ist uns auch der Blick hinter die Kulissen, weshalb im Ox regelmäßig Interviews mit Labelmachern, anderen Fanzinern, Graphikern und sonstwie in der Szene aktiven Leuten zu finden sind. Wir glauben an den D.I.Y-Gedanken, deshalb darf Musik nichts Abgehobenes haben, ist es uns wichtig zu vermitteln, was im Hintergrund so passiert. Und da Musik nur eine Form ist, sich kreativ auszutoben, haben im Ox auch Comics, Film und Literatur ihren Platz, wie auch Politik, wobei wir da der Meinung sind, dass Musikfanzines in Sachen Musik kompetent sind und fundierte, engagierte politische Berichterstattung in entsprechenden Blättern bzw. Websites stattfindet. Dass das Ox rechtes Gesindel zum Kotzen findet, versteht sich von selbst. Und mindestens genauso widerwärtig finden wir Religion ganz allgemein.

NO GODS, NO MASTERS!