Archiv der Kategorie ‘Politik – Gesellschaft‘

Gutes Aussehen – beste Wahl?

Gutes Aussehen – beste Wahl?

Neue Studie: Wähler beurteilen die Kompetenz eines Politikers nach dem Aussehen

New York / Heidelberg, 15. Juni 2010

Treffen Wähler wirklich durchdachte und rationale Entscheidungen? Offenbar nicht. Christopher Olivola vom University College London, UK, und Alexander Todorov von der Princeton University, USA, haben festgestellt, dass oberflächliche und non-verbale Aspekte, wie etwa das Aussehen eines Politikers, eine ganz wesentliche Rolle spielen.

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Investitionen in Saudi-Arabien lohnen sich jetzt besonders

Bis 2011 plant das Königreich ca. 330 Mrd. US $ an Investitionen. Der seit Jahren vorherrschende Bauboom in Saudi-Arabien wird damit zusätzlich vorangetrieben. Nach bisherigen 24 Mrd. US $ erhofft man sich, in den nächsten 10 Jahren weitere 900 Mrd. US $ ausländische Investitionen akquirieren zu können.

Allein 106 Mrd. US $ sollen in die Bauwirtschaft und in Infrastrukturprojekte z.B. für den Straßenbau und in Schulen fließen. Eines der wichtigsten Projekte ist dabei der Bau der King Abdullah Economic City. Nach Dubais Vorbild ist es eine der neuen Reißbrettstädte mit umfangreichen Wohnungsbaumaßnahmen.

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Migrantenökonomie stärken

Die Zahl ausländischer Selbstständiger und der Selbstständigenanteil von Migranten haben in Deutschland seit Beginn der 80er Jahre deutlich stark zugenommen. Die Zahl der Unternehmer mit Migrationshintergrund näherte sich im Jahr 2008 auf ca. 582.000. Laut einer BAMF– Studie beträgt die SelbstständigenQuote der Türken etwa 5,8% , Italienern 12,2% und Griechen 15,8% bezogen auf die Bevölkerungszahl.

Zumeist treten die Migrantenunternehmer in Form von Familienbetrieben auf, wie in der Gastronomie, im Einzelhandel oder in sonstigen Dienstleistungen, in denen im Durchschnitt 4– 5 Mitarbeiter angestellt sind. Angesichts des demographischen Wandels und der hohen Arbeitslosenzahlen rücken die wirtschaftlichen Potentiale und Leistungen der Existenzgründer mit Migrationshintergrund immer mehr in den Vordergrund.

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Imamausbildung an deutschen Hochschulen

In Deutschland fehlen ca. 2.000 ausgebildete Fachkräfte für den islamischen Religionsunterricht. Daher beginnt ab Herbst 2010 an der Universität von Osnabrück die erste universitäre Imamausbildung in deutscher Sprache. So können nach Aussage des verantwortlichen Prof. Dr. Bülent Ucar theologische Inhalte in Deutsch vermittelt werden.
Bisher sind die Islamischen Studien, die auf die Ausbildung von Imamen spezialisiert sind, an deutschen Hochschulen nicht etabliert. Lediglich wenige Hochschulen bieten derzeit Modellprojekte zu islamischer Bildung an.

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KKV fordert Rückbesinnung auf ethische Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft

KKV-Pressemitteilung Nr. 17. vom 22.03.2010
“Renaissance der Sozialen Marktwirtschaft — Hoffnungszeichen für eine gerechtere Welt”. Unter diesem Motto stellt der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) das Jahr 2010. “Mit dieser Thematik wollen wir deutlich machen” so Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, “dass Freiheit, Selbstverantwortung, Eigeninitiative und Wettbewerb die Erfolgsfaktoren eines erfolgreichen Wirtschafts- und Sozialsystems sind und bleiben” Gleichzeitig gehörten dazu aber auch ein durchsetzungsfähiger Staat, der für einen stabilen Rechtsrahmen und eine Sozialordnung sorge, die auf Eigenvorsorge und Solidarität mit den Schwachen setze.

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Integrationsdefizite bei Migranten sichtbar

Berichte über kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund konnten in letzter Zeit wieder häufiger in den Medien verfolgt werden. Aufgrund fehlender Bildungschancen und den daraus resultierenden Problemen auf dem Arbeitsmarkt suchen jugendliche Migranten Auswege in Kriminalität und Gewalt.
Als Gründe dafür wird u.a. angegeben, dass jugendliche Migranten mit niedrigem Bildungsniveau schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben und ihre Aggressivität und Konflikte daraufhin auf der Straße ausleben.

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Ein gemeinsamer virtueller Treffpunkt für Regierende und Bürger

Anfang Februar fand das Kick-off-Meeting des EU-geförderten Projekts WeGov in Southampton statt. Dieses Projekt  hat kein geringeres Ziel, als Bürger und politische Entscheider zusammen zu bringen, Diskussionen zu aktuellen Themen zu initiieren und schnell und einfach ein Meinungsbild zu wichtigen Fragen einzuholen. Mit dabei ist das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, das die möglichen Szenarien für eine Nutzung entwirft.

Gerade in Zeiten abnehmender Wahlbeteiligung, wo unter dem Stichwort „Politikverdrossenheit“ die Distanz zwischen Politiker und Bürger ein Dauerthema in gesellschaftlichen Diskussionen ist, ist eine Auswegmöglichkeiten aus der  „Krise der  Demokratie“ der direkten Dialog zwischen den Regierenden und den Regierten. Und was liegt näher, als die für beide Seiten mit wenig Aufwand verbundenen virtuellen Treffpunkte im Web dafür zu nutzen?

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KKV: Sonntag bleibt Sonntag – In ganz Europa

Sozialverband Mitinitiator einer Europäischen Bürgerinitiative / Europäisches Kulturgut
Es war fast eine Spontanaktion: Auf Initiative des Europaabgeordneten Martin Kastler hat der KKV-Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung zusammen mit der Ackermann-Gemeinde und dem Bonifatiuswerk eine offizielle Europäische Bürgerinitiative zum europaweiten Schutz des Sonntages angestoßen und im Rahmen einer Pressekonferenz im Europäischen Parlament in Straßburg vorgestellt. Eine Million Unterschriften sollen dafür europaweit gesammelt werden. Es wäre – nach Inkrafttreten des Lissabonner Vertrages – die erste Initiative dieser Art.

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KKV-Appell an FDP-Fraktion in Thüringen: Ziehen Sie Ihren Gesetzentwurf auf Öffnung der Geschäfte an zwei Adventssonntagen zu-rück!

“Wie man angesichts des jüngsten Urteils des Bundesverfassungs-gerichtes zu den Berliner Ladenöffnungszeiten – insbesondere in der Ad-ventszeit – auf die Idee kommen kann, im Freistaat Thüringen einen Gesetzentwurf einzubringen, künftig an zwei Adventssonntagen für den Handel freizugeben, bleibt wohl das Geheimnis der FDP-Fraktion.” Mit diesen Worten kritisierte der Bundesvorsitzende des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), Bernd-M. Wehner, einen entsprechenden Gesetzentwurf den die FDP jetzt in den thüringischen Landtag eingebracht hatte.

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Keine Gewalt gegen Kinder- Petition für den Kinder- und Opferschutz geht am 10.10.2010 online!

Keine Gewalt gegen Kinder
Keine Toleranz für schwere Straftaten
Am 10.10.2010 geht eine Petition für den Kinder- und Opferschutz online

www.petition-fuer-den-kinder-und-opferschutz.de
Zeichnen Sie mit!
Gewalt darf in unserer Gesellschaft nicht toleriert werden
- am wenigsten Gewalt gegen Kinder.
Eine wichtige Maßnahme, um Erwachsenen, die auf Kinder losgehen, Einhalt zu gebieten, ist, die Verjährungsfristen für schwere Straftaten aufzuheben. Damit würde ein deutliches Signal gesetzt, dafür, dass Kinder kein Ziel von Aggressionen Erwachsener sein dürfen, dass Gewalt gegen Kinder nicht geduldet wird.

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KKV: Profil der Sozialen Marktwirtschaft schärfen und die Familien stärken

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“Deutschland hat die besten Jahre noch vor sich – so Bundeskanzlerin Angela Merkel vor mehr als einem Jahr. Jetzt liegt es in den Händen der künftigen schwarz-gelben Regierungskoalition, diese Prognose auch in die Tat umzusetzen.” Mit diesen Worten kommentierte Bernd-M. Wehner, Vorsitzender des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), das Ergebnis der Bundestagswahl. Gleichzeitig fordert der katholische Sozialverband von der künftigen Regierung der Idee “Soziale Marktwirtschaft” und vor allem ihrer Umsetzung zu einer Renaissance zu verhelfen.

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Wahlrecht ist Wahlpflicht — KKV appelliert an Mitglieder und Bürger zur Wahl zu gehen

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“Mit großer Besorgnis beobachten wir die zunehmende Wahlmüdigkeit der Bürgerinnen und Bürger. Während bei den Bundestagswahlen bis 1983 noch rund 90 Prozent der Wählerinnen und Wähler zu den Wahlurnen gingen, nahmen im Jahr 2005 nur noch 77,7 Prozent teil – ein historischer Tiefstand.” Mit diesen deutlichen Worten kritisierte Bundesverbandsvorsitzender Bernd-M. Wehner die offenbar immer größer werdende Wahlmüdigkeit der Bundesbürgerinnen und -bürger. Besonders drastisch sei dies bei der Wahl zum Europaparlament am 7. Juni diesen Jahres sichtbar gewesen. Hier hatten nur 42 Prozent der Wahlberechtigten teilgenommen.

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Wir sind das Volk!

Revolution für das bedingungslose Grundeinkommen

Seit dem 24. Juni (2009) 15:11 Uhr MEZ gibt es auf der Internet-Plattform der parteifreien Freipartei (www.freipartei.de/Dauerdemo.html) die “Straße der (R)Evolution”, eine virtuelle Dauerdemo mit dem Ziel, zu einer großen Straßendemo anzuwachsen, die sich für die Beseitigung unhaltbarer, grundgesetzwidriger Notstände in unserem Land einsetzt.

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KKV spricht sich gegen “Berliner Regelung” der verkaufsoffenen Sonntage aus

Der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) bedauert die “Berliner Regelung”, an bis zu zehn Sonn- und Feiertagen im Jahr – darunter allen Adventssonntagen – die Ladenöffnung zu erlauben.

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Volksrepublik lässt Privatunternehmen nach 50 Jahren wieder Bücher drucken

China bricht Verlagsmonopol auf

Peking (pte/10.04.2009/10:55) – Die chinesische Regierung hat eine Legalisierung Hunderter privater Verlage angekündigt. Mit dem Vorstoß in das Presse- und Publikationswesen soll die Grundlage für eine wirtschaftlich überlebensfähige Branche gelegt werden. Durch den Aufbruch des Staatsmonopols auf Zeitungen, Verlage und Druckereien, die bisher staatseigenen Unternehmen angehörten, soll den Verlegern erstmals nach 50 Jahren der eigenständige Buchdruck wieder erlaubt werden, wie deutsche Medien unter Berufung auf die chinesische Staatszeitung China Daily berichten.

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Transatlantische Partnerschaft aus europäischer Sicht

Eine neue Agenda der Beziehungen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Außenpolitik

Yes, we must!

Transatlantische Partnerschaft aus europäischer Sicht | eine neue Agenda der Beziehungen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik Wiesbaden, 10. Februar 2009. Die Ära Bush ist vorbei und weltweit verbinden Menschen enorme Hoffnungen mit dem neuen US-Präsidenten Barack Obama.

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Finanzkrise bremst deutsche Medienbranche aus

Frankfurt am Main (ots) # German Entertainment and Media Outlook: Branchenumsatz in
Deutschland wächst 2008 nur noch um 1,4 Prozent / Prognose bis
2012 gesenkt / Internet-Werbung und Videospiele stützen
Erlösentwicklung

Die globale Finanzkrise bremst das Wachstum der Medienbranche in
Deutschland spürbar. Für das laufende Jahr prognostiziert die
Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers
(PwC) im “German Entertainment and Media Outlook: 2008 – 2012″ nur
noch einen Erlöszuwachs von 1,4 Prozent auf gut 56,8 Milliarden Euro,
nachdem der Umsatz 2007 noch um 2,5 Prozent und im WM-Jahr 2006 sogar
um 4,1 Prozent zugelegt hatte.

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DiePARTEI – der ultimative Polit-Guide zum Landtagswahlkampf in Bayern

Der ultimative Polit-Guide für Aktivisten ab 13.9.2008 verfügbar

Abb. DiePARTEI Polit-GuideInnerhalb von 3 Monaten 500 Mitglieder gewinnen, 2000 Unterstützerunterschriften auf der Strasse abgreifen, in den Medien mit ausgefallenen, kuriosen und verrückten Aktionen Aufmerksamkeit erreichen und aus dem Stand sofort als Landesvorsitzender einer obskuren Partei die Macht an sich reissen.

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Russland: Teilerfolg im Kampf um Pressefreiheit

Oberstes Gericht entscheidet gegen Kreml

Gerichtsurteil lässt auf mehr Pressefreiheit hoffen (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)

Moskau (pte/29.05.2008/06:15) – In Russland zeichnet sich eine leichte Verbesserung in punkto Pressefreiheit ab. In einem Verfahren gegen eine Medienfortbildungseinrichtung entschied das oberste Gericht zugunsten der vom Kreml angeklagten Stiftung, berichtet das Wall Street Journal. Im vergangenen Jahr war Manana Aslamazyan, Chefin der Stiftung Educated Media Foundation (EMF), wegen angeblichen Schmuggels vor Gericht zitiert worden, weil sie 9.500 Euro nach Russland eingeführt hatte, ohne diese entsprechend zu deklarieren. Menschrechtsaktivisten hatten hinter der Klage sofort einen Versuch seitens der russischen Regierung vermutet, die Organisation zur Schließung zu zwingen.

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Daniel Cohn-Bendit kritisiert Altkanzler Schmidt scharf

Morgen im Journal Frankfurt – neues Layout, klare Struktur, übersichtlicher Veranstaltungskalender

– Daniel Cohn-Bendit kritisiert Altkanzler Schmidt scharf

Der Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit (Grüne) kritisiert die Äußerungen von Altkanzler Helmut Schmidt, nach denen sich der Westen aus der Tibetpolitik Chinas heraushalten soll: “Er hat nicht nur unrecht, das ist geradezu skandalös”, so Cohn-Bendit gegenüber dem Journal Frankfurt. Und weiter: “Es spiegelt die gleiche perfide Haltung Schmidts wider, als er in den 70er-Jahren mit dem damaligen polnischen Parteichef Edward Gierek über die polnischen und sowjetischen Dissidenten lachte, anstatt sich für sie einzusetzen. Schmidt hat nichts dazugelernt.”

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