Das duale Studium: Erfolgsrezept für Studierende und Unternehmen

Die staatlich anerkannte Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) eröffnet ihren Studierenden mit den qualifizierten Bachelor- und Master-Studiengängen beste Berufschancen. Mit hoher Praxisorientierung, internationaler Ausrichtung, hervorragender Lehr- und Lernqualität sowie fast 3.000 Absolventen hat sich die 1993 gegründete Fachhochschule mit ihren Standorten Paderborn, Bielefeld, Bergisch Gladbach und Dresden ein beachtliches Renommee geschaffen. In Bergisch Gladbach sind mittlerweile über 250 regionale und überregionale Unternehmen in die dualen Studiengänge eingebunden.

Diese Erfolgsgeschichte will die FHDW fortsetzen und bereitet ihren Start in Mettmann für Oktober 2009 vor. Geplant sind der Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft mit den Spezialisierungen Mittelständische Wirtschaft und International Management und der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik mit den Richtungen IT-Consulting und Softwareentwicklung.

Der Neubau läuft planmäßig. Auf dem Grundstück Marie-Curie-Straße 6 mit 6.250 m² errichtet der Mettmanner Bauverein Bau und Betreuung GmbH mit Unterstützung der Stadt ein mehrgeschossiges Gebäude. 500 Studierende sollen darin Platz finden. Im April wurde Richtfest gefeiert, die Fertigstellung und Übergabe des Gebäudes ist für Ende August geplant.

Die Methode des dualen Studiums ist denkbar einfach: Regelmäßig wechseln die Studierenden zwischen Hochschule und Unternehmen. Zum einen wenden sie ihr neuerworbenes Wissen direkt in der Praxis an, zum anderen lernen sich das Unternehmen und die Studierenden schon während der Praxisphasen intensiv kennen. So ist lange vor konkreten Einstellungsgesprächen schon klar, wer zu wem passt. „In fast allen Fällen haben unsere Absolventen schon Monate vor ihrem Abschluss einen Arbeitsvertrag in der Tasche“, bestätigt Prof. Dr. Franz Wagner, Präsident der FHDW. Die Unternehmen nutzen die Zusammenarbeit mit der FHDW, um sich so ihre Nachwuchskräfte für die Zukunft zu sichern.

„Eine Partnerschaft mit der FHDW kann jedes Unternehmen knüpfen«, erläutert Franz Wagner. Viele kommen aus dem Mittelstand, aber auch einige international tätige Unternehmen sind unter den Kooperationspartnern. Egal welche Größe ein Unternehmen hat, für alle Unternehmen entfallen mit der frühzeitigen Bindung von Studenten langwierige Such- und Einstellungsprozesse. Henkel und Itergo haben bereits ihr Interesse an Studierenden der FHDW Mettmann bekundet.

Interessenten können sich für die Studiengänge sofort bewerben. Zugangsvoraussetzung ist die Fachhochschulreife oder Abitur mit einem Zeugnisdurchschnitt von mindestens 2,8. Der Bewerbungsbogen ist im Internet zu finden unter:

www.fhdw.de

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