Rund ums digitale Bild hat der neue PicMaster eine ganze Menge zu bieten. Das Programm zeigt die Bilder, bindet sie in eine Diashow ein, unterstützt den Posterdruck und setzt kreative Morphing- und Mosaikeffekte um. Und mit der neuen Oberfläche lässt sich die Software mit nur ein paar Klicks bedienen, genau wie bei einer Fotostation.

Der PicMaster ist ein verlässlicher Partner für alle Anwender, die eine digitale Kamera besitzen und die frisch aufgenommenen Bilder auch gleich am Computer anschauen möchten. Das Programm unterstützt alle gängigen Bildformate wie JPG, BMP, PCX, PNG und TIFF. Die Motive von allen Fotos in einem Ordner lassen sich in der Thumbnail-Vorschau betrachten, gerne aber auch im Vollbildmodus auf den Bildschirm holen.

Ist der PicMaster installiert, ist es kein Problem mehr, die eigenen Fotos ganz auf die Schnelle nicht nur anzuschauen, sondern auch gleich zu bearbeiten und weiterzuverwenden. Das Programm stellt per Mausklick eine Diashow zusammen, druckt Fotos in Postergröße aus, generiert ein Mosaikbild oder wandelt zwei Fotos per Morphing ineinander um. Über 300 bereits integrierte Filtereffekte schaffen es, Fotos trickreich zu verfremden. So lässt sich so mancher eher durchschnittliche Schnappschuss nachträglich doch noch aufpeppen.

Entwickler Dr. Alexander Rieger: „Der PicMaster ist klein, schnell geladen und genau mit den einfach zu handhabenden Tools ausgestattet, die den großen Bildbearbeitungen noch fehlen. Nur beim PicMaster gibt es so verrückte Funktionen wie die 3D-Umwandlung, nach der Fotos plötzlich räumlich wirken, wenn der Anwender die passende 3D-Brille aufsetzt.“

Der PicMaster in der Übersicht
Der PicMaster bietet viele Funktionen an, die in ähnlich aufgestellten Bildbearbeitungen nicht zu finden sind. Die Übersicht hilft dabei, eben diese Module einmal kennen zu lernen.

Fotostation: Das Verwalten und Bearbeiten der eigenen Fotos funktioniert kinderleicht wie bei einer Fotostation. Egal ob Fotos laden, scannen oder drucken, alles lässt sich über kleine Grafiken mit nur einem Klick auswählen.

Bildbearbeitung: Nicht jedes frisch aufgenommene Foto ist sofort perfekt. Der PicMaster nimmt diese Motive gerne in die Mangel, um sie zu drehen, zu spiegeln, zu beschneiden oder um sie in punkto Helligkeit oder Kontrast nachzubearbeiten. Möglich ist es auch, rote Augen auf Blitzlichtfotos zu korrigieren oder Glanzlichter in Gesichtern wegzuretuschieren.

300 Filtereffekte: Mit über 300 integrierten Filtern ist es möglich, die eigenen Fotos umfassend zu verfremden, zu verändern und künstlerisch wertvoll zu bearbeiten. Wer möchte, erstellt eigene Filter. Eine gelungene Option: Viele tausend Photoshop-kompatible Filter aus dem Internet lassen sich in den PicMaster integrieren.

Diashow: Die eigenen Fotos lassen sich besonders gut am PC-Bildschirm betrachten, wenn sie in einen Diavortrag eingebettet werden. Der PicMaster erstellt eine entsprechende Show und erlaubt es, die Fotos auch noch mit Übergangseffekten, Hintergrundmusiken und Tonkommentaren zu versehen. Wer möchte, stellt die Bildershows auch ins Internet, brennt sie auf eine CD oder speichert sie als Bildschirmschoner.

Posterdruck: Moderne Digitalkameras nehmen Fotos in einer Auflösung auf, die auch für den Posterausdruck reicht. Leider sieht das beim Drucker anders aus, der bewältigt meist nur das A4-Format. Der PicMaster druckt ein Poster verteilt auf mehreren Seiten aus, die sich anschließend zu einem Foto zusammensetzen lassen.

Mosaikbilder: Der PicMaster ist dazu in der Lage, ein Motiv mosaikartig aus lauter kleinen Einzelbildern zusammenzusetzen. Die Einzelbilder können dabei dem eigenen Fotopool entstammen. Wer ein solches Mosaik nicht kennt: Viele einzelne kleine Fotos ergeben aus der Distanz betrachtet ein neues, größeres Motiv.

Morphing: Beim Morphing verwandelt sich ein Bild langsam in ein anderes. Der PicMaster beherrscht diesen beeindruckenden Kniff und speichert das Ergebnis wahlweise als Video oder als Bilderfolge. Effekte wie diese kennt man aus dem Kino, wenn sich etwa eine Katze langsam in einen Hund verwandelt.

Echte 3D-Bilder: Mit der Hilfe ausgeklügelter 3D-Techniken ist es dem PicMaster möglich, ein Foto so zu bearbeiten, dass es auf einmal richtig dreidimensional wirkt – wie zum „Anfassen“. Damit dieser Effekt zündet, muss der Betrachter allerdings eine spezielle 3D-Brille (http://www.grafik-software.de/3dset/3dset.html) verwenden.

WebCam: Ist eine Webcam an den Computer angeschlossen, kann der PicMaster Bilder von der Kamera übernehmen und sie direkt ins Internet hochladen – auf einen FTP-Server, von dem aus die Homepage dann die einzelnen Bilder lädt, um sie im fest vorgegebenen Zeitabstand zu aktualisieren. Hierbei ist es sogar möglich, eine „Alarmanlage“ zur Raumüberwachung zu installieren. Sobald die Webcam eine Bewegung im Sichtbereich wahrnimmt, kann das Programm dann eine E-Mail an eine vorgegebene Webadresse versenden.

PicMaster jetzt testen
Niemand muss die Katze im Sack kaufen. Vom PicMaster 4.0 gibt es eine kostenlose Testversion (1,4 MB), die es erlaubt, die verschiedenen Funktionen auf dem eigenen Rechner auszuprobieren. Die uneingeschränkte Vollversion kostet 29,90 Euro. (4800 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: http://www.grafik-software.de

Informationen zum Anbieter
Dr. Alexander Rieger, Bochumer Str. 22, 10555 Berlin
Fax: 03222 – 996 53 88
E-Mail: info@grafik-software.de
Internet: http://www.grafik-software.de

Informieren Sie sich weiter über Fachzeitschriften zum Thema Fotografie